-->
 
 
Start Beiträge News World Blog

Bookmarks

DessousShop (mit Gutschein) 
Studiverzeichnis 
S√§chsische Zeitung 
Theater Olpketal - Dortmund 
Wer weiss was 
ÔĽŅ
News World
Aktuelle News aus dem World Wide Web.


Aktuelle AutoWorld NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Neue Biosolarzelle produziert Wasserstoff PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 27. September 2018 um 09:28 Uhr


Neue Biosolarzelle produziert Wasserstoff

Bochumer Wissenschaftler nutzen molekulare Bausteine von Pflanzen und Mikroorganismen

Projektbeteiligte Marc Nowaczyk (rechts) und Kollege Adrian Ruff (Foto: rub.de)

Projektbeteiligte Marc Nowaczyk (rechts) und Kollege Adrian Ruff (Foto: rub.de)

Bochum (pte/26.09.2018/12:30) Ein internationales Forscher-Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum http://rub.de hat molekulare Bausteine von Pflanzen und Mikroorganismen in einer Biosolarzelle kombiniert. Auf diese Weise lässt sich Lichtenergie ohne Umwege zur Produktion von Wasserstoff nutzen. Details wurden im Journal "Nature Energy" publiziert.

Nachhaltige Herstellung

In der Natur kommt diese Kombination so nicht vor: Pflanzen können zwar Lichtenergie nutzen, um Kohlendioxid in Biomasse zu verwandeln, aber keinen Wasserstoff produzieren. Manche Bakterien hingegen stellen Wasserstoff her, aber nicht direkt mithilfe von Lichtenergie. "Von der Kombination der beiden Prozesse erhoffen wir uns langfristig eine nachhaltige Herstellung des potenziellen Energieträgers Wasserstoff", sagt Privatdozent Marc Nowaczyk vom Lehrstuhl Biochemie der Pflanzen der Ruhr-Universität Bochum.

Die Forscher haben die hocheffizienten Komponenten zur Lichtumwandlung, die sogenannten Photosysteme, aus Cyanobakterien isoliert, die wie Pflanzen Licht als Energiequelle nutzen können. Die Komponente zur Wasserstoffproduktion - ein Enzym namens Hydrogenase - gewannen sie aus Bakterien, die unter sauerstoffarmen Bedingungen leben. Diese Bausteine kombinierten sie mit Redoxpolymeren, die die Energie von den lichtaktiven Elementen zu einer Elektrode weiterleiteten, welche die Wasserstoffproduktion antrieb.

Vielfältiger Einsatz denkbar

Der modulare Aufbau des Systems erm√∂glicht einen einfachen Austausch der biologischen und chemischen Bauteile, sodass einzelne Komponenten weiter optimiert oder durch neue Funktionen ersetzt werden k√∂nnen. "Unser molekularer Legokasten bietet vielf√§ltige M√∂glichkeiten f√ľr zuk√ľnftige Anwendungen. Denkbar w√§re es zum Beispiel, fl√ľssige Energietr√§ger auf der Basis von Kohlenstoff aus dem klimasch√§dlichen Kohlendioxid herzustellen", verdeutlicht Nowaczyk.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180926030
pte20180926030
Forschung/Technologie, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Abfall-Erdgas wird zum Chemierohstoff PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 26. September 2018 um 06:35 Uhr


Abfall-Erdgas wird zum Chemierohstoff

150 Mrd. Kubikmeter ließen sich laut Forschern der Texas Tech University effektiv nutzen

Abfackeln von Erdgas auf einem √Ėlfeld (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Abfackeln von Erdgas auf einem √Ėlfeld (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Lubbock (pte/26.09.2018/06:15) In einer einzigen chemischen Reaktion l√§sst sich Methan in Benzol und Wasserstoff umwandeln - zumindest, wenn es nach dem Willen von Sheima Khatib, Assistenzprofessorin und Chemieingenieurin an der Texas Tech University http://ttu.edu geht. Damit w√ľrde das klassische Abfackeln klimasch√§dlicher Gase bei der F√∂rderung von Erd√∂l der Vergangenheit angeh√∂ren.

Umwandlung dank Zeolith

Benzol ist fl√ľssig und damit leicht transportabel. Es wird in der Chemieindustrie als Ausgangsmaterial f√ľr unz√§hlige Synthesen ben√∂tigt. J√§hrlich werden etwa 40 Mio. Tonnen davon hergestellt, meist aus Erd√∂l. Kathib gelingt das Kunstst√ľck mit einem Katalysator auf der Basis von Zeolith. Dies ist ein au√üerordentlich por√∂ses keramisches Material, das mit Molybd√§noxid beschichtet ist.

"Wir brauchen es, um das Methan zu aktivieren", so Kathib. Das Metalloxid aktiviert das Methan. Der Zeolith ist der eigentliche Katalysator. Er besteht aus Silizium-, Aluminium- und Sauerstoffatomen, die sich zu einem Kristall formiert haben. Dabei entstehen Poren und winzige G√§nge, die unterschiedliche Gr√∂√üen und Ausrichtungen haben. Das Molybd√§noxid dringt in die Poren ein, die einen √§hnlichen Durchmesser haben wie ein Benzolmolek√ľl.

Wasserstoff als Nebenprodukt

Als Nebenprodukt entstehen gro√üe Mengen an Wasserstoff, der sich f√ľr die Erzeugung von Strom in Brennstoffzellen nutzen l√§sst. Gro√üe Mengen ben√∂tigt man auch f√ľr die chemische Industrie. Bleibt allerdings das Problem des Transports. Das leichte Gas m√ľsste unter hohem Druck in Stahlflaschen gef√ľllt oder vor Ort verbraucht werden. Ob sich das Verfahren durchsetzt, ist noch offen, ebenso wie eine √§hnliche Entwicklung am Massachusetts Institute of Technology http://mit.edu . Ziel der dortigen Forscher ist die Umwandlung von Methan in Methanol, das als Treibstoff im Verkehr genutzt werden kann (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20171018004 ).

Methan, das bei der √Ėlf√∂rderung als Nebenprodukt anf√§llt, wird abgefackelt, weil die Nutzung unwirtschaftlich w√§re. Es m√ľsste verdichtet in Drucktanks gepumpt werden. Oder es m√ľssten eigens Pipelines gebaut werden. Man k√∂nnte das vermeintlich √ľberfl√ľssige Erdgas, das in einer Menge von 150 Mrd. Kubikmetern pro Jahr anf√§llt, auch direkt in die Umwelt entlassen. Da es den Klimawandel jedoch 25 Mal st√§rker beeinflusst als die gleiche Menge an Kohlendioxid, wird es abgefackelt. Dabei entstehen 400 Mio. Tonnen Kohlendioxid.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180926005
pte20180926005
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Neuer Super-Kunststoff macht einen auf √Ėko PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 19. September 2018 um 09:09 Uhr


Neuer Super-Kunststoff macht einen auf √Ėko

Material "HPT" f√ľr Flugzeuge, Autos und Medizintechnik ist stabil und sehr hitzebest√§ndig

Im Labor: "HPT" soll umweltvertr√§glich sein (Foto: Dieter Sch√ľtz, pixelio.de)

Im Labor: "HPT" soll umweltvertr√§glich sein (Foto: Dieter Sch√ľtz, pixelio.de)

Aachen/Leipzig/Leverkusen/Berlin (pte/18.09.2018/10:30) Forscher der Rheinisch-Westf√§lischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) http://rwth-aachen.de haben einen neuen umweltvertr√§glichen Hochleistungskunststoff namens "HPT" entwickelt, der k√ľnftig in vielen Industrien zum Einsatz kommen k√∂nnte. Damit lie√üen sich die Nachhaltigkeit und Leistungsf√§higkeit von Produkten in Bereichen wie Luftfahrt, Automobil und Medizintechnik deutlich erh√∂hen.

Wirtschaftlichkeit als Ziel

Zusammen mit dem Polymer-Unternehmen Covestro, der TU Berlin, dem Kunststoff-Zentrum Leipzig und dem Flugzeughersteller Airbus wollen die Forscher den Kunststoff in großem Maßstab zugänglich machen. "HPT ist ein durch Spritzguss verarbeitbarer Hochleistungskunststoff, der in einzigartiger Weise zahlreiche gute Eigenschaften vereint. Er ist stabil bei hoher Härte, außerdem beständig gegen Hitze und viele Lösungsmittel. Test-Mengen des neuartigen Materials werden bereits hergestellt", sagt RWTH-Aachen-Forscher André Bardow.

Im vom Bundesforschungsministerium (BMBF) http://bmbf.de gef√∂rderten Projekt "DreamCompoundConti" soll nun ein kontinuierliches Verfahren entwickelt werden, um eine umweltvertr√§gliche und wirtschaftliche Produktion im Industriema√üstab zu erm√∂glichen. Das BMBF f√∂rdert das Vorhaben √ľber die n√§chsten drei Jahre mit bis zu 1,5 Mio. Euro.

Herstellung mit Basischemie

Eine Besonderheit der Herstellung von HPT besteht darin, dass dieser auf sehr gut zug√§nglichen Basischemikalien beruht. Diese werden ohnehin f√ľr die Produktion von Schaumstoffen eingesetzt und m√ľssen somit nicht eigens hierf√ľr hergestellt werden. Ein neues Katalysatorensystem erm√∂glicht nun erstmalig die Herstellung von thermoplastischem HPT aus diesen Basischemikalien. Das spart im gesamten Prozess CO2-Emissionen und Energie ein, weil im Vergleich zur Produktion herk√∂mmlicher Hochleistungsthermoplasten aufwendige Prozessschritte entfallen.

Im Vergleich zu den am Markt bereits verf√ľgbaren Produkten, ergeben sich messbare Ressourcen-Einsparm√∂glichkeiten: Laut den Forschern der RWTH Aachen weist der industrielle Herstellungsprozess von HPT im Vergleich zu √§hnlichen Thermoplasten um mehr als 20 Prozent geringere Treibhausgas-Emissionen f√ľr die Produktion auf. Gleichzeitig soll das neue kontinuierliche Verfahren mit weniger L√∂sungsmitteln auskommen. Es wird daher eine deutlich bessere √Ėkobilanz im Vergleich zu konventionellen Prozessen erwartet.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180918012
pte20180918012
Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. September 2018 um 12:32 Uhr


China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt

Durch Urbanisierung seit den 1990er-Jahren deutliche Zuwächse

Ozon in China, Japan und S√ľdkorea, Europa und den USA (Foto: fz-juelich.de)

Ozon in China, Japan und S√ľdkorea, Europa und den USA (Foto: fz-juelich.de)

J√ľlich (pte/24.08.2018/12:30) China ist zu einem globalen Ozon-Hotspot geworden. Im Gegensatz zum allgemeinen R√ľckgang der Ozonbelastung in den USA und Europa zeigen die verf√ľgbaren Daten in China seit den 1990er-Jahren deutliche Zuw√§chse, wie eine aktuelle Studie von chinesischen, amerikanischen und J√ľlicher Wissenschaftlern http://fz-juelich.de zeigt.

Umfangreiche Datenanalyse

"Nach unserem Wissen gibt es keine andere Region in der Welt, in der die Ozonbelastung so hoch und so h√§ufig ist", erkl√§rt Martin Schultz vom J√ľlich Supercomputing Centre. Die Forscher haben f√ľr ihre Analyse die neuesten Ozonmessungen des chinesischen √úberwachungsnetzes ausgewertet und diese mit der globalen Datenbank des Tropospheric Ozone Assessment Reports (TOAR) f√ľr andere Industrieregionen kombiniert. Eine vergleichende Auswertung der vergangenen f√ľnf Jahre zeigt, dass der Anstieg des Oberfl√§chen-Ozons noch immer zunimmt.

Die sommerliche Ozonbelastung ist in China zum wachsenden Problem geworden: Im Sommer 2017 wurde in vielen St√§dten besonders hohe Konzentrationen von bodennahem Ozon gemessen. "Im Gegensatz zum allgemeinen R√ľckgang der Ozonkonzentrationen in den USA und Europa, zeigen die verf√ľgbaren entsprechenden Daten f√ľr China seit 1990 deutliche Zuw√§chse", so Schultz. "Trotz der zunehmenden Aufmerksamkeit wurde jedoch die Schwere der Ozonbelastung in China - anders als in anderen Industrienationen - bisher nicht auf Grundlage einer umfassenden Ozon√ľberwachung genau erfasst", meint der Experte.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180824027
pte20180824027
Forschung/Technologie, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 469
Copyright © 2018 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.