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Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Neuer Akku aus Schweden hält unendlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 28. Dezember 2018 um 11:10 Uhr


Neuer Akku aus Schweden hält unendlich

Forscher der Stockholm University entwickeln idealen Speicher f√ľr die elektrifizierte Gesellschaft

Noréus (links) und sein Kollege Shen mit dem neuen Akku (Foto: Niklas Björling)

Noréus (links) und sein Kollege Shen mit dem neuen Akku (Foto: Niklas Björling)

Stockholm (pte/24.12.2018/06:05) Nickel-Metallhydrid-Akkus haben eine relativ hohe Speicherkapazit√§t, lassen sich aber nicht allzu h√§ufig aufladen. Diesen Mangel haben Forscher der Stockholm University http://su.se nun behoben. Deren Akku kommt an die extrem lange Lebensdauer von Nickel-Wasserstoff-Akkus heran. Letztere werden bei vielen Raumfahrtmissionen genutzt, weil sie nahezu unverw√ľstlich sind. Sie haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Weil der Wasserstoff in Druckflaschen gelagert wird, ist die Batterie √§u√üerst sperrig und ungeeignet f√ľr den Alltagsgebrauch.

Richtige Sauerstoff-Dosis

In Nickel-Metallhydrid-Akkus wird der Wasserstoff nicht in Tanks, sondern in Metallen gelagert. Das funktioniert prima, macht die Batterien auch sicher. Doch das Metall korrodiert mit der Zeit, weil es den wasserbasierten Elektrolyten aufsaugt, der die beiden Elektroden voneinander trennt. Die Batterie trocknet aus und verliert ihre Fähigkeit, Strom zu speichern.

Dag Nor√©us und Mitarbeiter Yang Shen haben mit einer Nickel-Metallhydrid-Batterie des schwedischen Herstellers Nilar AB experimentiert, die f√ľr alle Zellen ein gemeinsames Wasserstoff-Reservoir hat. Die Forscher f√ľllten eine bestimmte Menge an Sauerstoff ein. Dieser sorgt daf√ľr, dass das Gleichgewicht in der Batterie wiederhergestellt wird, indem er den Verlust an Elektrolyt wettmacht. Wenn die richtige Menge an Sauerstoff eingesetzt wird, reicht die Lebensdauer an diejenige von Nickel-Wasserstoff-Akkus heran.

Breiteste Anwendbarkeit

Mit dem neuen Wissen halten die Akkus l√§nger als alle Batterien, die derzeit eingesetzt werden, einschlie√ülich Lithium-Ionen-Akkus, die vor allem in Autos, Flugzeugen und Anlagen genutzt werden. "Die umfassende Elektrifizierung der Welt, einschlie√ülich des Verkehrs, ver√§ndert die Anforderungen an die Stromverteilnetze", sagt Nor√©us. Die Nickel-Metallhydrid-Batterie sei daf√ľr optimal geeignet.

Heute m√ľssen die Akkus von Elektrofahrzeugen schon nach wenigen Jahren ausgetauscht und recycelt werden. Mit den neuen Batterien ist das nicht n√∂tig. Sie haben allerdings eine geringere Kapazit√§t. Besonders gut geeignet sind langlebige Nickel-Metallhydrid-Batterien, wenn sie station√§r eingesetzt werden, etwa in H√§usern mit Fotovoltaikanlagen, um √ľbersch√ľssigen Strom zu speichern. Auch hier ist die relativ kurze Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien ein Hindernis. Wann der neue Akku auf den Markt kommt, ist noch offen.

(Ende)
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Kleine Firmen haben gl√ľcklichste Mitarbeiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 09. November 2018 um 09:27 Uhr


Kleine Firmen haben gl√ľcklichste Mitarbeiter

Neun von zehn Angestellten in den USA freuen sich √ľber mehr Mitspracherecht und Beachtung

Abklatschen: Kleinunternehmen bringen Spaß (Foto: rawpixel, unsplash.com)

Abklatschen: Kleinunternehmen bringen Spaß (Foto: rawpixel, unsplash.com)

Columbus (pte/09.11.2018/06:10) 87 Prozent der Angestellten in kleinen und mittleren Firmen macht die Arbeit dort mehr Spa√ü als in Gro√üunternehmen. F√ľr die meisten ist das famili√§re Gef√ľhl von h√∂chster Priorit√§t am Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle US-Studie des Versicherungsunternehmens Aflac http://aflac.com .

Hohe Zufriedenheit

F√ľr die Erhebung wurden 1.000 Angestellte ab dem 18. Lebensjahr in US-Kleinunternehmen befragt. Diese definieren sich in der Studie als Gesch√§ftsbetriebe mit drei bis 49 Mitarbeitern. 87 Prozent der Befragten stimmten insgesamt eher oder sogar stark zu, dass die Arbeit in einem kleinen Unternehmen mehr Spa√ü mache als in einem gro√üen.

Etwa die H√§lfte der Angestellten gibt sogar an, in einem kleinen Unternehmen w√§hrend der Berufslaufbahn am gl√ľcklichsten zu sein. "Dar√ľber hinaus haben fast neun von zehn Angestellten in kleinen Unternehmen das Gef√ľhl, dass sie die M√∂glichkeit haben, ihre Ideen und Meinungen zu √§u√üern und dass sie angeh√∂rt werden", so die Studienautoren. Ein Grund f√ľr die Zufriedenheit ist, dass die Angestellten ihre Arbeit als weniger stressig erachten als in einem gro√üen Unternehmen.

Gef√ľhl von Familie

Vier von f√ľnf Befragten glauben zudem, dass sie und ihre Kollegen gleich bezahlt werden. Rund 91 Prozent sind der Meinung, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter f√ľr die Unternehmensf√ľhrung ein wichtiger Aspekt ist. Rund 55 Prozent sch√§tzten sogar, dass ihre Vorgesetzten diesen Punkt als "sehr wichtig" ansehen. "Wenn es um das Beste an der Arbeit in einem kleinen Unternehmen geht, hat das Gef√ľhl, sich als Familie zu f√ľhlen, die h√∂chste Bewertung unter allen befragten Mitarbeitern", schreiben die Studienautoren.

"Obwohl die Zukunft der Gesundheitsreform und die j√ľngsten gesetzlichen Bestimmungen dazu f√ľhren k√∂nnten, dass Angestellte in Kleinunternehmen unruhig werden, zeigen die Ergebnisse, dass die Angestellten von Kleinunternehmen sehr positiv eingestellt sind", res√ľmieren die Studienautoren.

Zum Report "Small Business Happiness Survey": http://bit.ly/2SUtEYd

(Ende)
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GMX over-scriptet (mit Scripten √ľberladen) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:20 Uhr

Der Email-Service von GMX ist extrem zunehmenden mit Javascripten diverser anderer Webserviceanbieter √ľberladen

die zum gr√∂√üten Teil f√ľr die eigentliche eMail Funktionen v√∂llig unn√∂tig sind.

Wie von Amazon-adsystem.com ebayrtm.com doubleklick.net von google und googletagservices.com uva. aktuell ca. 15-20.

Da oftmals einzelne der Script-Anbieter teils ausgelastet sind, bremsen sie dann das ganze andere System erheblich mit aus.

Auch das deaktiviert mit einen Scriptblocker bringt wenig Nutzen da dann meist gar nichts mehr geht, aber auch bei der Freigabe aller Scripte hängt das System wegen Überlastung einzelner Anbieter.

Damit wird die Weboberfl√§che zum betrachten der eMails immer langsamer und ist zu vielen Zeiten gar nicht mehr in der Lage Inhalte von eMails anzuzeigen, zu verschieben oder weiterzuleiten wenn gew√ľnscht, insbesonders in virtuelle Browsern.

Die automatische Weiterleitungsfunktion funktioniert schon seit längerem nicht mehr.

Auch gibt es diverse Probleme beim direkten herunterladen der eMails.


Fazit: Suchen sie sich lieber einen anderen eMail Dienst der seine Kunden nicht mit √ľberlasteten Scriptwebseiten drangsaliert

aber einen vergleichbar gutem Spamschutz hat, der bei der stetigen Zunahme von eMail-Viren durchaus sinnvoll ist.


Verwendete Java-Scripte sollten immer eine sinnvolle Funktion f√ľr den Besucher der Webseite haben und nur in Einzelf√§llen bsw. zur Datenerfassung und Datenauswertung dienen. Da sie zum gro√üen Teil die Webseiten erheblich verlangsamen und damit auch die Zeit des Besucher stehlen. Zudem sind Javascripte technisch zu erheblichen Eingriffen in ihr Betriebsystem in der Lage und damit ein erheblicher Unsicherheitsfaktor und k√∂nnen auch wenn von professionellen Firmen erstellt durchaus erhebliche Sicherheitsrisiken aufweisen.

Webseiten die mehr als 3-5 Scripte verwenden sind im allgemeinen nur mit großer Vorsicht und einem Scriptblocker zu verwenden.

bsw.

https://www.pcwelt.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Januar 2019 um 11:41 Uhr
 
Jobklau am Bau: Roboter stellt Wände auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Oktober 2018 um 10:15 Uhr


Jobklau am Bau: Roboter stellt Wände auf

Japanische Universalarbeitskraft "HRP-5P" geht jedoch noch eher langsam zu Werke

Trockenbauer "HRP-5P": Gipskarton wird jetzt Roboter-Sache (Foto: aist.go.jp)

Trockenbauer "HRP-5P": Gipskarton wird jetzt Roboter-Sache (Foto: aist.go.jp)

Tokio (pte/02.10.2018/10:30) Forscher am National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) http://www.aist.go.jp haben mit "HRP-5P" einen humanoiden Roboter entwickelt, der autonom Bauarbeiten verrichtet. So kann er eine Trockenbauwand selbst√§ndig installieren. Dem AIST zufolge soll der Roboter die in einem √ľberalternden Japan zunehmend mangelnden menschlichen Arbeitskr√§fte ersetzen. Derzeit geht er aber noch eher beh√§big zu Werk.

Versierter Robo-Bauarbeiter

Mit 182 Zentimetern Gr√∂√üe und 101 Kilogramm Gewicht ist der HRP-5P ein durchaus stattlicher Baurbeiter. Der Roboter nutzt unter anderem Umgebungs- und Objekterkennung und eine vorsichtige Bewegungsplanung, um Aufgaben autonom zu verrichten. So ist er in der Lage, Gipskartonplatten f√ľr eine Trockenbauwand aufzustellen und dann zu verschrauben. Wie ein Demo-Video zeigt, arbeitet der aktuelle Prototyp dabei sehr methodisch und doch eher langsam, erinnert also eher an einen Job-Neuling.

Tats√§chlich ist das Ziel laut AIST, mit dem HRP-5P menschliche Arbeitskr√§fte zu ersetzen - allerdings deswegen, weil diese fehlen. Denn die japanische Bev√∂lkerung √ľberaltert deutlich und das Land scheut Zuwanderung. Zudem betont die Forschungseinrichtung, dass Roboter insbesondere in gef√§hrlichen Umgebungen zum Einsatz kommen k√∂nnen, um das Risiko f√ľr Menschen zu minimieren. Der HRP-5P soll als Entwicklungsplattform dienen, um in Zusammenarbeit mit Industriepartnern humanoide Roboter f√ľr praktische Anwendungen zu entwickeln. Potenzial ortet das AIST dabei auch im Flugzeug- und Schiffbau.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=ARpd5J5gDMk

(Ende)
pressetext.redaktion

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Ansprechpartner: Thomas Pichler
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