-->
 
 
Start Beiträge News World Blog

Bookmarks

Affiliwelt 
DivX ++Top Videocodec++ 
Geosciences-Forum 
Screensaver Planet  
Unternehmerinnenabend 
ÔĽŅ
News World
Aktuelle News aus dem World Wide Web.


Aktuelle AutoWorld NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Deutsche vertrauen KI mehr als Menschen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 09. Januar 2018 um 10:00 Uhr

Deutsche vertrauen KI mehr als Menschen

Viele f√ľr Technik bei Bankgesch√§ften und in der Verwaltung

Berlin (pte/08.01.2018/11:35) Sechs von zehn Bundesb√ľrgern w√ľrden in bestimmten Situationen eher die Entscheidung einer K√ľnstlichen Intelligenz (KI) akzeptieren als die eines Menschen, wie eine aktuelle Bev√∂lkerungsumfrage unter 1.006 Deutschen ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org ergeben hat.

KI versus Richter

15 Prozent der Befragten w√ľrden eher die Entscheidung einer KI akzeptieren als die eines Menschen, wenn es um die Beantragung eines Kredits bei der Bank geht. Zehn Prozent w√ľrden sich vor Gericht zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall lieber einer KI als einem Richter stellen. Neun Prozent w√ľrden die Frage nach einer Gehaltserh√∂hung lieber von einer KI als von ihrem Chef entscheiden lassen und ebenso viele halten die KI-Entscheidung bei einem Streit mit ihrem Partner f√ľr sinnvoll, wenn man sich √ľber eine gr√∂√üere Anschaffung nicht einigen kann.

29 Prozent k√∂nnen sich f√ľr keine dieser Beispiel-Situationen vorstellen, sich einer KI anzuvertrauen. Insgesamt w√ľrden sechs von zehn Bundesb√ľrgern zumindest in bestimmten Situationen eine KI-Entscheidung der eines Menschen vorziehen, nur vier von zehn lehnen dies grunds√§tzlich ab. "K√ľnstliche Intelligenz hat ein enormes Potenzial, unser Leben zu verbessern - etwa im Gesundheits- und Bildungswesen oder in der Verwaltung. Sie bietet gro√üe Chancen f√ľr Unternehmen und hat bereits heute eine erstaunlich hohe Akzeptanz in der Bev√∂lkerung. Dabei sollte der Grundsatz gelten, dass bei zentralen Entscheidungen ein Mensch das letzte Wort hat und die KI ihn dabei unterst√ľtzt", verdeutlicht BITKOM-Pr√§sident Achim Berg.

Altersunterschiede

W√§hrend es der Umfrage zufolge zwischen den Geschlechtern kaum einen Unterschied bei der Akzeptanz von KI-Entscheidungen gibt, stehen vor allem √Ąltere dieser Idee skeptisch gegen√ľber. Unter den Bundesb√ľrgern, die 65 Jahre oder √§lter sind, gibt eine Mehrheit von 56 Prozent an, generell keine KI-Entscheidungen anstelle der Entscheidung eines Menschen akzeptieren zu wollen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180108012
pte20180108012
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
MMA: Risiko von Hirntraumata kaum abschätzbar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 08. Januar 2018 um 08:34 Uhr

MMA: Risiko von Hirntraumata kaum abschätzbar

Viele Kopftreffer sind normal - Mangelnde Regulierung aber ein Problem

Kampf: Kopftreffer bei MMA sind häufig (Foto: MartialArtsNomad.com, flickr.com)

Kampf: Kopftreffer bei MMA sind häufig (Foto: MartialArtsNomad.com, flickr.com)

Toronto (pte/03.01.2018/06:00) Aufgrund unzureichender Regulierung und Pl√§ne zum Umgang mit Kopfverletzungen bleibt das Risiko von Sch√§del-Hirn-Taumata im Mixed Martial Arts (MMA) bislang unklar, sagen Forscher des St. Michael's Hospital http://stmichaelshospital.com . Dabei scheinen schwere Kopftreffer und daraus resultierende KOs gang und g√§be. Doch bestehende Regelungen, beispielsweise f√ľr das Vorgehen bei Verdacht auf Gehirnersch√ľtterungen, sind nicht einheitlich und teils eher fahrl√§ssig.

Mainstream ohne Klarheit

Seit den 1990er-Jahren, in denen MMA teils als "menschlicher Hahnenkampf" gesehen wurde, ist diese Form des Kampfsports weit gekommen. "In den vergangenen 25 Jahren wurde MMA zum Mainstream-Sport und zur Multi-Milliarden-Dollar-Industrie. Doch trotz dieser Popularit√§t mangelt es nach wie vor am Verst√§ndnis, wie oft es zu Kopfverletzungen kommt, wie schwer diese sind, und was das langfristig f√ľr die Gesundheit der Athleten bedeutet", sagt Joel Lockwood, Notfallmediziner am St. Michael's Hospital. Denn bislang gibt es offenbar keine klare Linie, was √ľberhaupt als Kopfverletzung oder Gehirnersch√ľtterung zu werten ist und wie damit umzugehen ist.

Das hat eine Analyse von 18 Studien mit 7.587 Patienten ergeben, die Kopfverletzungen im MMA von 1990 bis 2016 erfassen. So gab es keine eindeutige, medizinisch akzeptierte Definition einer Kopfverletzung quer √ľber diese Studien. Allerdings deuten die Studien darauf hin, dass 28,3 bis 46,2 Prozent aller K√§mpfe mit technischem oder klassischem KO enden. Gerade letzteres scheint h√§ufig daran zu liegen, dass K√§mpfer nach Kopftreffern absolut nicht mehr reagieren. Eine Quelle gibt an, dass Athleten in so einem Fall im Schnitt 18,5 Kopftreffer in den letzten Sekunden vor der v√∂lligen Unansprechbarkeit einstecken.

Strengere Regeln nötig

"Es gibt viele Berichte √ľber die langfristigen Auswirkungen von Gehirnersch√ľtterungen in Kontaktsportarten wie Hockey und Football", betont Lockwood. Aufgrund der hohen langfristigen Gesundheitsrisiken hat daher beispielsweise die NFL in den vergangenen Jahren immer strengere Regeln zum Schutz der Athleten bei Verdacht auf Gehirnersch√ľtterung umgesetzt. Doch obwohl auch MMA in diesem Bereich hohe Risiken mit sich bringen d√ľrfte, hapert es hier oft an ausreichend strengen Regeln.

In der kanadischen Provinz Ontario etwa muss es bei MMA-Kämpfen zwar einen Ringarzt geben, der allerdings keine speziellen Kenntnisse im Bereich Hirntraumata benötigt. Und Schutzsperren nach Kopfverletzungen sind zwar vorgesehen, aber einfach auf 60 Tage anberaumt - unabhängig von den tatsächlichen Symptomen. Eben solche Missstände tragen den Forschern zufolge dazu bei, dass Häufigkeit und Risiken von Kopfverletzungen im MMA bislang weitgehend unklar bleiben. "Ohne stärkere medizinische Überwachung und Regulierung mit genauer und einheitlicher Bewertung von Kopfverletzungen durch qualifizierte Mediziner wird sich daran nichts ändern", warnt Lockwood.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180103001
pte20180103001
Sport/Events, Medizin/Wellness

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Weitgehend autonome Autos sind gefährlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 08. Januar 2018 um 08:32 Uhr

Weitgehend autonome Autos sind gefährlich

Passive Überwacherrolle schläfert menschliche Fahrer ein

Tesla als Vorreiter: Fahrer werden unaufmerksam (Foto: jartsf, flickr.com)

Tesla als Vorreiter: Fahrer werden unaufmerksam (Foto: jartsf, flickr.com)

Delft (pte/02.01.2018/21:24) Moderne Autos umfassen immer mehr autonome Systeme wie Spurhalte-Assistenten und Tempomaten: Bald werden Menschen wom√∂glich nur noch als Aufpasser am Steuer weitgehend autonomer Fahrzeuge sitzen, um in Ausnahmesituationen einzugreifen. "Wir sind nicht gut in dieser √úberwachungsfunktion", warnt allerdings Dani√ęl Heikoop, Verhaltenspsychologe an der TU Delft http://tudelft.nl . Denn diese weitgehend passive Rolle wirkt einschl√§fernd, wie unter anderem Praxistests mit einem Tesla http://tesla.com gezeigt haben.

Unwach statt √ľberwachend

Aktuelle Tesla-Modelle bieten einen Autopiloten, der dem menschlichen Lenker schon fast alles abnimmt . Eben das k√∂nnte das Standard-Szenario f√ľr die nahe Zukunft werden, bevor wirklich vollautonome Fahrzeuge ganz ohne Fahrer Alltag werden. Doch die Rolle des passiven √úberwachers am Steuer birgt ein ernstzunehmendes Risiko, so Heikopp. "Das ist extrem langweilig. Menschen sind nicht gut darin", erkl√§rt er. Eben das hat sich in Versuchen mit einem Tesla in Coventry gezeigt.

Im Rahmen dieser Experimente haben Fahrer 35 Minuten lang einen auf Autopilot geschalteten Tesla auf der Autobahn √ľberwacht. Messungen des Herzschlags und der Augenbewegungen von Probanden haben ergeben, dass sich diese verlangsamen - die Leute waren praktisch am einnicken. Auch Versuche mit einem Fahrsimulator haben dieses Ph√§nomen beobachtet. Dass Lenker, die nicht restlos wach sind, im Fall der F√§lle nicht sonderlich schnell reagieren werden, liegt auf der Hand.

Wachsende Herausforderung

Dabei k√∂nnten halbautonome Fahrzeuge menschlichen Lenkern teils sogar mehr abverlangen als selbst fahren. Um den Verkehrsfluss zu f√∂rdern, k√∂nnen beispielsweise Autos mit entsprechenden Assistenzsystemen einen geringen Abstand halten, als die menschliche Reaktionszeit eigentlich erfordert. Dazu kommt, dass die Leute gar nicht darauf vorbereitet sind, weitgehend autonome Autos zu √ľberwachen. "Sie wissen nicht, worauf sie achten m√ľssen, da sie nicht verstehen, wie ein autonomes Auto funktioniert, was es sehen kann und was nicht", erkl√§rt Heikoop.

"Die Situation, auf die wir zusteuern, in der die Menschen hochautomatisierte Autos fahren, die immer noch √úberwachung brauchen, ist gef√§hrlich", warnt daher der Verhaltenspsychologe. Es w√§re wom√∂glich besser, diese Phase ganz zu √ľberspringen und darauf zu warten, dass Autos zuverl√§ssig vollautonom fahren k√∂nnen. Dazu bedarf es aber noch Fortschritten gegen√ľber dem aktuellen Stand der Technik, wie beispielsweise Sensoren, die nicht so anf√§llig f√ľr St√∂rungen durch zu grelles Sonnenlicht, Schlamm oder Schnee sind.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180102014
pte20180102014
Auto/Verkehr, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
D.A.S.: Feuerwerksraketen nur mit CE-Kennzeichnung erlaubt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 20:07 Uhr

D.A.S.: Feuerwerksraketen nur mit CE-Kennzeichnung erlaubt


Direktor Johannes Loinger gibt Auskunft √ľber das Pyrotechnikgesetz.

D.A.S.-Vorstandsvorsitzender Loinger

[ Foto ]

Wien (pts/27.12.2017/10:30) Mit herannahendem Jahresende werden wieder Feuerwerksk√∂rper gekauft, viele davon online. Die D.A.S., √Ėsterreichs Spezialist im Rechtsschutz, ortet Unsicherheiten, was beim Einkauf zu beachten ist und welche Feuerwerksk√∂rper gez√ľndet werden d√ľrfen. Die Rechtsschutzversicherung empfiehlt auf die "F-Kategorisierung" und CE-Kennzeichnung zu achten. Verboten sind die Verwendung und der Besitz von "Schweizer Krachern", die einen Blitzknallsatz enthalten. Bei Verletzung der Gesetze drohen Strafen bis zu 3.600 Euro.

Silvester ohne Feuerwerk ist in √Ėsterreich kaum vorstellbar. "Die Raketen und Kracher bergen auch Gefahren, weshalb der Gesetzgeber Verkauf, Kauf und Verwendung im Pyrotechnikgesetz regelt", erkl√§rt Johannes Loinger, Vorstandsvorsitzender der D.A.S. Rechtsschutz AG. "In √Ėsterreich ist das Inverkehrbringen von Pyrotechnik ohne CE-Kennzeichen verboten. Zus√§tzlich sieht das Pyrotechnikgesetz zahlreiche weitere zwingende Voraussetzungen vor. Eine ausreichende Kennzeichnung fehlt beispielsweise dann, wenn weder Name noch Adresse des Herstellers, die betreffende Altersgrenze sowie Angaben zur jeweiligen Kategorie auf dem Produkt angegeben sind", so Loinger.

"F-Kategorisierung" gibt Auskunft √ľber Altersbeschr√§nkung

Feuerwerksk√∂rper sind in Kategorien F1 bis F4 eingeteilt. Je nach Kategorie sind Altersbeschr√§nkungen und Voraussetzungen f√ľr den Besitz und die Verwendung unterschiedlich:
- Kategorie F1 beinhaltet Tischfeuerwerke, Knallerbsen und Wunderkerzen, die eine geringe Gefahr darstellen. Das Mindestalter f√ľr Besitz und Verwendung betr√§gt f√ľr diese Kategorie 12 Jahre.
- F2-Feuerwerksraketen und -b√∂ller d√ľrfen ab 16 Jahren verwendet werden.
- Um Feuerwerke der Kategorien F3 und F4 zu besitzen und zu verwenden, muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Da Feuerwerksk√∂rper dieser Kategorien eine mittlere bis gro√üe Gefahr darstellen, sind f√ľr die Verwendung Fachkenntnisse und f√ľr die Einfuhr eine beh√∂rdliche Genehmigung notwendig.

Onlinekauf unter bestimmten Auflagen möglich

"Es ist grunds√§tzlich erlaubt, Feuerwerke im Ausland zu bestellen. Die Raketen und B√∂ller m√ľssen jedoch den inl√§ndischen Gesetzen und Qualit√§tskriterien, wie etwa CE-Zeichen entsprechen. Dabei ist es egal, ob man die Pyrotechnikartikel aus dem EU- oder Nicht-EU-Ausland bestellt", informiert Loinger.

Ohne beh√∂rdliche Genehmigung d√ľrfen nur Silvesterraketen und -b√∂ller der Kategorien F1 und F2 nach √Ėsterreich eingef√ľhrt werden. F√ľr die Einfuhr h√∂herer Feuerwerkskategorien (F3 und F4) wird eine Genehmigung ben√∂tigt.

Schweizer Kracher seit Jänner 2016 verboten

Seit letztem Jahr sind - nicht nur zu Silvester - der Besitz und die Verwendung von "Schweizer Krachern" bzw. "Piraten", die einen Blitzknallsatz enthalten, strafbar. Schweizer Kracher, deren Knallsatz nur Schwarzpulver enthält sind weiterhin erlaubt.

Drohende Strafen bei Verwaltungs√ľbertretung

Feuerwerksk√∂rper der Kategorie 2 d√ľrfen nicht im Ortsgebiet verwendet werden. Allerdings sind Ausnahmen durch Verordnungen des B√ľrgermeisters m√∂glich. F√ľr Wien gibt es keine Ausnahmeregelung.

Wer sich nicht an die Vorschriften h√§lt und illegal Feuerwerksk√∂rper besitzt oder verwendet, macht sich nach dem Pyrotechnikgesetz strafbar. "F√ľr Verst√∂√üe drohen Geldstrafen von bis zu 3.600 Euro oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu drei Wochen", stellt der D.A.S. Vorstandsvorsitzende fest.

√úber D.A.S. Rechtsschutz AG
Seit 1956 ist die D.A.S. Rechtsschutz AG mit Spezialisierung auf Rechtsschutzl√∂sungen f√ľr Privatpersonen und Unternehmen in √Ėsterreich t√§tig. Im Vorjahr feierte sie ihr 60-j√§hriges Jubil√§um. Als unabh√§ngiger Rechtsdienstleister bietet sie umfassenden Versicherungsschutz, fachliche Betreuung durch hochqualifizierte juristische Mitarbeiter und ein breites Dienstleistungsangebot inklusive D.A.S. Direkthilfe¬ģ und telefonischer D.A.S. Rechtsberatung an. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Wien. Die rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Kunden in ganz √Ėsterreich in regionalen D.A.S. Standorten mit juristischer Kompetenz zur Verf√ľgung. Die D.A.S. Rechtsschutz AG agiert als Muttergesellschaft der D.A.S. Slowakei (seit 2013) sowie der D.A.S. Tschechien (seit 2014). In den vergangenen Jahren hat die D.A.S. √Ėsterreich ihre solide Marktposition als Rechtsschutzspezialist gefestigt. 2015 erwirtschaftete sie im inl√§ndischen Direktgesch√§ft ein Pr√§mienbestandsvolumen in der H√∂he von 66,7 Mio. Euro. Seit 1928 steht die D.A.S. f√ľr Kompetenz und Leistungsst√§rke im Rechtsschutz. Heute agieren D.A.S. Gesellschaften in beinahe 20 L√§ndern weltweit. Sie sind die Spezialisten f√ľr Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe, einer der gro√üen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa.

D.A.S. Rechtsschutz AG
Mag. Christoph Pongratz
Leiter Marketing & Kommunikation
Hernalser G√ľrtel 17
A-1170 Wien
Tel.: +43/1/404 64-1700
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: http://www.das.at

Prime Consulting
Mag. Albert Haschke, MAS
Public Relations
Währingerstraße 2-4/1/48
A-1090 Wien
Tel.: +43/1/3172582-0
Mobil: +43/ 664/4356445
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: http://www.prime.co.at

(Ende)
D.A.S. Rechtsschutz AG

Aussender: D.A.S. Rechtsschutz AG
Ansprechpartner: Mag. Christoph Pongratz
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 01 40464-1700
Website: www.das.at

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20171227007
pts20171227007
Politik/Recht, Kultur/Lifestyle

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 467
Copyright © 2018 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.