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Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. M├Ąrz 2019 um 11:32 Uhr

Frauen scheuen Aktien als Altersvorsorge

Valida-Studie: Investment in Wertpapiere langfristig lukrativ - Sparb├╝cher bleiben unprofitabel

Raiffeisen-Beratung: Frauen sollten mehr riskieren (Foto: rbinternational.com)

Raiffeisen-Beratung: Frauen sollten mehr riskieren (Foto: rbinternational.com)

Wien (pte/06.03.2019/13:40) "Frauen brauchen mehr Mut zum l├Ąngerfristigen Investieren am Aktienmarkt, sie sollten nicht immer auf bessere Zeiten warten." So fasst Ingrid Szeiler, Chief Investment Officer der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft http://rcm.at , eine neue Studie der Valida Vorsorgekasse http://valida.at zusammen, die heute, Mittwoch, in Wien vorgestellt wurde. Hierf├╝r wurden ├╝ber 2.000 Frauen in ├ľsterreich befragt. Das Ergebnis: Frauen setzen eher auf Sparb├╝cher und haben weniger Risikobereitschaft als M├Ąnner.

Nullzinsen schmelzen Einlagen

Laut Heike Arbter, Head of Structured Products bei der Raiffeisen Centrobank http://rcb.at , sind Sparb├╝cher aufgrund von Inflation dauerhaft keine profitable L├Âsung. So habe sich die Kaufkraft von Spareinlagen von 2008 bis 2018 um 15 Prozent reduziert. Das wirke sich negativ auf die Pensionsvorsorge aus. So meinen fast 80 Prozent der in der Studie befragten Frauen, nicht gut von der staatlichen Pension leben zu k├Ânnen. Der Gender-Wealth-Gap von etwa 23 Prozent tut sein ├ťbriges, um Frauen von Investments zu entmutigen.

Dabei sind laut Szeiler Aktienanlagen eine relativ sichere Form der Finanzierung: "├ťber 15 Jahre wurde die Gesamtrendite der 16 Anlageklassen untersucht. Dabei zeigt sich, dass alle f├╝nf Jahre durchschnittlich 2,5 Prozent an Ertrag gewonnen wurden. Seit 1999 gab es nur in vier Jahren positive Gesamtrendite, aber nach einem schlechtem Jahr folgt ├╝blicherweise ein gutes Jahr. Wenn man also lange genug durchh├Ąlt, hat man am Ende eine starke Veranlagung. Eine breite Streuung ist auch empfehlenswert."

Einstieg mit 50 Euro im Monat

Laut der Studie w├╝nscht sich jede zweite Frau nicht nur Sicherheit bei Anlagen, sondern auch mehr Information ├╝ber ihre M├Âglichkeiten. "Im vorigen Jahr gab es gro├če gesetzliche ├änderungen im Beratungsprozess, hier wird ab jetzt mehr Klarheit und Transparenz geschaffen. Berater werden mehr auf das Kundenprofil achten und Kunden in Hinblick auf individuelle Bed├╝rfnisse und Risikofaktoren informieren. Wir wollen vor allem Frauen zum Schritt vom Sparbuch zu Wertpapieren ermutigen", meint Arbter gegen├╝ber pressetext. Auch Nachhaltigkeit sei Frauen bei den Produkten und Unternehmen, in die sie investieren, wichtig.

Szeiler empfiehlt f├╝r mehr Sicherheit Investments in Fonds. "Es gibt bei Fonds vier Risikoklassen, wobei die h├Âchste potenziell mehr Ertrag abwirft. Selbst mit dem defensivsten Produkt wurde in letzten Jahren ein Ertrag von 3,88 Produkt im Jahr verdient", meint Szeiler. Fondssparpl├Ąne k├Ânnen ab einem Beitrag von 50 Euro monatlich er├Âffnet werden. 63 Prozent der f├╝r die Studie befragten Frauen meinte jedoch, sie h├Ątten einfach nicht genug Geld, um sich Anlagen leisten zu k├Ânnen. F├╝r 28 Prozent sind die monatlichen Kosten zu hoch. "50 Euro im Monat sind zwar nicht wenig, aber wenn Frauen das Geld zur Verf├╝gung haben, sollten sie es fr├╝h anlegen. Die monatliche Zahlung kann notfalls auch jederzeit unterbrochen werden."

(Ende)
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