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Klimabotschafter fordert Aufbruch ins Solarzeitalter da nur noch 20 Jahre, um Energiewende zu schaffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. Mai 2018 um 16:45 Uhr


Klimabotschafter fordert Aufbruch ins Solarzeitalter

Franz Alt: Fossile Brennstoffe keine Lösung auf drängende Energiefrage

Nicht nur durch Krieg, sondern insbesondere durch das Festhalten an fossilen Brennstoffen und den dadurch bedingten Klimawandel, bedroht der Mensch die Erde. "Wir verw√ľsten wortw√∂rtlich unseren Planeten", warnt der √Ėkologie- und Klimabotschafter Franz Alt im Rahmen der Europ√§ischen Toleranzgespr√§che in Fresach. Klimaforschern zufolge blieben noch 20 Jahre, um eine nachhaltige Energiewende zu schaffen. Dabei k√∂nnte gerade die Sonne nicht nur √∂kologisch, sondern auch sozial Positives bewirken.

Journalist und Klimabotschafter Franz Alt

[ Foto ]

Fresach (pte/18.05.2018/12:30) Nicht nur durch Krieg, sondern insbesondere durch das Festhalten an fossilen Brennstoffen und den dadurch bedingten Klimawandel, bedroht der Mensch die Erde. "Wir verw√ľsten wortw√∂rtlich unseren Planeten", warnt der Journalist, Bibel-, √Ėkologie- und Klimabotschafter Franz Alt im Rahmen der vierten Europ√§ischen Toleranzgespr√§che im K√§rntner Bergdorf Fresach http://fresach.org . Klimaforschern zufolge blieben nur noch 20 Jahre, um eine nachhaltige Energiewende zu schaffen. Dabei k√∂nnte gerade die Sonne nicht nur √∂kologisch, sondern auch sozial Positives bewirken.

Schleichender Untergang

Ein Atomkrieg w√§re das Ende: Das leuchtet mittlerweile so ziemlich jedem ein. F√ľr die Welt bedrohlicher k√∂nnte also der schleichende Untergang in Form des Klimawandels sein, den manche bis heute leugnen. Gesch√§tzte zw√∂lf Mio. Quadratkilometer Land pro Jahr werden zu W√ľsten. Ein weiteres Festhalten an fossilen Brennstoffen w√ľrde also gegen das √úberlebensprinzip ebenso versto√üen wie gegen die Idee des nachhaltigen Wirtschaftens. "Das ist nicht Homo Sapiens, das ist Homo Dummkopf", meint Alt. Es sei h√∂chste Zeit gegenzusteuern - denn daf√ľr blieben nach Experteneinsch√§tzungen nur noch 20 Jahre.

"Den Klimawandel kann man nicht mehr aufhalten, nur das Schlimmste verhindern", betonte der Journalist. Die Hauptverantwortung sieht er bei den Industriestaaten, die damit auch Sekund√§reffekte in den Griff bekommen k√∂nnten. "Wer Zehn-Liter-Autos f√§hrt, bekommt Klimafl√ľchtlinge", erkl√§rt Alt. Dabei seien die Str√∂me der vergangenen Jahre nichts gegen√ľber dem, was in Zukunft droht. Denn auch immer schneller steigende Meeresspiegel bedrohen Lebensr√§ume. Der Klimabotschafter verweist auf Bangladesch, dass gro√üteils weniger als drei Meter √ľber dem Meeresspiegel liegt. "Ein Land wie Bangladesch ist in ein paar Jahrzehnten zu zwei Dritteln weg", konstatiert Alt.

Eine himmlische Lösung

Dabei w√§re die globale Energieversorgung leicht zu sichern. "Die L√∂sung steht am Himmel", sagt Alt. Denn die Sonne liefert jede Sekunde 15.000 Mal mehr Energie als die gesamte Menschheit verbraucht. Wie diese nutzbar zu machen w√§re, wissen wir eigentlich seit rund einem Jahrhundert - Albert Einstein bekam 1922 den Nobelpreis f√ľr die Erkl√§rung des photoelektrischen Effekts. (Seine theoretischen Arbeiten spielten ‚Äď im Gegensatz zur verbreiteten Meinung ‚Äď beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle. - Anm. Weblexikon der Redaktion - Auszug aus Wikipedia)  Dennoch haben sich fossile Brennstoffe und Atomenergie lange durchgesetzt. "Die Lobbyisten waren st√§rker", bedauert der √Ėkologiebotschafter. Diesen haben sich teils auch auf Fehleinsch√§tzungen von Fachleuten berufen. In den 1980er-Jahren hie√ü es, Deutschland k√∂nne bis Ende des 21. Jahrhunderts h√∂chstens vier Prozent √Ėkostrom haben. Real sind es heute schon knapp √ľber 40 Prozent.

Auch das Argument der hohen Kosten von √Ėkoenergie will Alt nicht gelten lassen. Er verweist darauf, dass ausgerechnet das Erd√∂lland Saudi-Arabien voll auf Solarenergie setzen will und mit Kosten von einem Cent pro Kilowattstunde rechnet - einen Bruchteil jener rund 28 Cnet pro kWh, die Deutsche f√ľr ihren Mix mit viel Kohle- und Atomkraft zahlen. Das Gebot der Stunde sei der Aufbruch ins Solarzeitalter. "Solarzeitalter bedeutet, alle Menschen haben Energie und das g√ľnstig", erkl√§rt Alt. Da Energie auch Bildung bedeutet - und sei es allein dank Licht f√ľr abendliches Lernen - w√ľrde das Armen und unterpriviligierten Regionen besonders helfen.

Fotos zu den Europ√§ischen Toleranzgespr√§chen 2018 in Villach und Fresach stehen unter folgenden Links als kostenlose Downloads zur Verf√ľgung:

Love-Tour '18 zu Europäischen Toleranzgesprächen Villach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3674

Tourismusforum zu den Grenzen des Wachstums
http://fotodienst.pressetext.com/album/3673

Europäische Toleranzgespräche 2018: Empfang in Villach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3672

Verleihung des Europäischen Toleranzpreises in Fresach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3671

100 Jahre Republik: Festival der Toleranz
https://fotodienst.pressetext.com/album/3670

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Mai 2018 um 16:57 Uhr
 
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