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Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 13:20 Uhr


Endboss Cybercrime - 4 Viren Gefahren, auf die User und Gamer achten sollten

Massenmarkt Gaming lockt Cyberkriminelle - ESET zeigt, wie sich Spieler schĂŒtzen können

Jena (pts/17.08.2018/10:15) Mit der Gamescom lockt die weltweit grösste Messe fĂŒr Computerspiele nĂ€chste Woche wieder mehrere hunderttausend Spielefans nach Köln. Mit grosser Vorfreude fiebern sie den ersten Versionen kommender Spiele-Highlights entgegen. Gaming ist ein Massenmarkt, mit dem laut Statista im Jahr 2017 ein Umsatz von 3,35 Mrd. Euro erzielt wurde (https://de.statista.com/themen/1095/gaming ) . Neben den neuesten Games und der passenden Hardware sollten Fans vor allem auch auf die IT-Sicherheit achten, damit es beim nĂ€chsten Spiel nicht vorzeitig "Game Over" heisst. ESET nennt die vier verbreitetsten Gefahren, die sicherem Gaming entgegenstehen.

Versteckte Krypto-Miner

Plötzlich ruckelt das Spiel nur noch. Die Performance ist trotz guter Hardware im Keller. Nicht einmal Youtube-Videos sind noch reibungslos abspielbar. Wenn es nicht an der Internetverbindung liegt, kann ein Krypto-Miner der Grund sein. Befallene Rechner schĂŒrfen heimlich KryptowĂ€hrungen fĂŒr Cyberkriminelle. So verborgen dieser Vorgang auch sein mag, die Folgen sind sehr wohl spĂŒrbar. Der LĂŒfter lĂ€uft lĂ€nger und lauter als sonst, die Leistung des Computers lĂ€sst nach und die Stromkosten steigen erheblich.

Ransomware-Angriffe auf Premium-Accounts und Pro-Gamer

Auch wenn Ransomware-Angriffe im privaten Bereich immer mehr von den parasitĂ€ren Minern abgelöst werden, besteht die Gefahr immer noch. Vor allem Online-Accounts, in die viel Zeit oder Geld hineingeflossen sind, geben beliebte Angriffsziele ab. Kriminelle erbeuten den Zugang und nehmen den Account als Geisel. FĂŒr die Freigabe wird Lösegeld gefordert. Wird dies nicht bezahlt, werden ganze Accounts auch einfach weiterverkauft.

Phishing und In-Game-Diebstahl

In vielen Spielen können Gamer sogenannte Skins kaufen. Mit diesen lĂ€sst sich das Aussehen des Spielcharakters oder bestimmter GegenstĂ€nde verĂ€ndern. Normalerweise kostet das reales Geld, viele Seiten bieten jedoch vermeintlich kostenlose Skins oder exklusive GegenstĂ€nde an. Hinter diesen Websites stecken oft Phishing-Absichten. FĂŒr die BetrĂŒger sind nicht nur Login-Daten interessant, sondern auch die der Kreditkarten oder KryptowĂ€hrungs-Wallets. Nicht selten werden zudem seltene In-Game-GegenstĂ€nde oder gleich die Charaktere entwendet und verkauft.

Trojaner und Viren statt Early-Access-Zugang

Immer mehr Spiele werden bereits in ihrer Early-Access-Phase veröffentlicht. Wenn so eine Veröffentlichung oder auch ein Patch fĂŒr diese Spiele angekĂŒndigt wird, entsteht darum meist ein grosser Hype. Diesen Umstand machen sich BetrĂŒger zunutze: Sie bieten auf gefĂ€lschten Webseiten die vermeintliche Software an. Doch statt des begehrten Spiels erwarten den Betroffenen Trojaner und andere Schadsoftware. Erst vor wenigen Tagen wurden hier viele Gamer Opfer, als der Publisher Epic Games eine Android-Version seines beliebten Spiels Fortnite ankĂŒndigte. BetrĂŒger schmuggelten begeisterten Mobile- Spielern Schadsoftware anstatt der echten Fortnite-App auf das Smartphone. Sogar mit Youtube-Videos wurden die Fake-Apps beworben.

Sicher spielen: Misstrauisch hinterfragen und das GerĂ€t schĂŒtzen

"Damit der Spielspass auch fĂŒr die neueste Generation an Spielen gesichert ist, sollten Gamer die Quellen der Software und In-Game-GegenstĂ€nde kritisch hinterfragen", sagt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. "Und sie sollten nicht nur bei der Hardware, sondern auch durch Security-Programme aufrĂŒsten. Gerade fĂŒr Spieler gibt es bei unseren Schutzlösungen einen Gamer Modus. So sind sie vollstĂ€ndig geschĂŒtzt und wĂ€hrend des Spiels fĂŒhrt die Software keine ressourcenintensiven AktivitĂ€ten durch."

Gerade fĂŒr PC-Gamer ist die Leistung des Computers ein entscheidendes Kriterium, wenn es um Punkte und Wertungen beim eSport geht. Aber auch ohne professionellen Anspruch beim Gaming in der Freizeit darf ein PC keinesfalls durch eine Sicherheitslösung ausgebremst werden. Die neuen ESET Security-Lösungen fĂŒr Privatanwender nehmen darauf besonders RĂŒcksicht.

Weitere Informationen zu den ESET-Lösungen finden Sie hier: https://www.eset.com/de/home

Sollten Sie Interesse an einem GesprĂ€ch mit einem ESET-Experten haben, nutzen Sie den Fachbesuchertag der Gamescom und besuchen Sie uns am 21.8. in der Market Place Halle 2.1, Stand A014-C013. Gern können Sie einen Termin ĂŒber Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. vereinbaren.

Pressekontakt:
Fink & Fuchs AG
Johanna Fritz
+49 611 74131 949
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(Ende)
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