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Illegaler Wildtierhandel im Darknet im Kommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 11:13 Uhr


Illegaler Wildtierhandel im Darknet im Kommen

INTERPOL findet in 21 einschlÀgigen Anzeigen "eindeutige Beweise"

Elefant: Handel mit Elfenbein und Co im Darknet boomt (Foto: ifaw.org)

Elefant: Handel mit Elfenbein und Co im Darknet boomt (Foto: ifaw.org)

Hamburg (pte/14.06.2017/12:30) Experten des INTERPOL-Instituts Global Complex for Innovation http://bit.ly/2rgMw5q haben "eindeutige Beweise" dafĂŒr gefunden, dass Kriminelle das Darknet verwenden, um illegale Wildtierprodukte stark bedrohter Arten wie Nashörner, Elefanten und Tiger zu verkaufen. Zwischen Dezember 2016 und April 2017 konnten 21 Anzeigen gefunden werden, die Nashornprodukte, Elfenbein und Tigerteile offerierten.

Stark gefÀhrdete Tierarten

Die Studie, die vom International Fund for Animal Welfare (IFAW) http://ifaw.org , dem US-Außenministerium und der African Wildlife Foundation finanziert wurde, zeigt auch, dass ein Großteil des Handels in KryptowĂ€hrungen wie Bitcoins abgewickelt wird. "Kriminelle werden immer versuchen, neue Bereiche zu identifizieren, um Gewinn mit ihren illegalen AktivitĂ€ten zu machen. Das Darknet bildet da keine Ausnahme", verdeutlicht David Higgins, Leiter des INTERPOL-Programms fĂŒr Umweltschutz.

"Wir mĂŒssen sicherstellen, dass die Strafverfolgung die UnterstĂŒtzung und Ressourcen hat, die sie benötigt, um WildtierkriminalitĂ€t sowohl auf physischen als auch in virtuellen MĂ€rkten zu bekĂ€mpfen, wenn wir unsere Wildtiere und unsere globale BiodiversitĂ€t schĂŒtzen wollen", ergĂ€nzt Higgins. Laut Tania McCrea-Steele, Leiterin der Kampagne gegen InternetkriminalitĂ€t des IFAW, gibt es derzeit glĂŒcklicherweise nur wenige Wildtier-Produkte im Darknet - jedoch Produkte von einigen der am meisten gefĂ€hrdeten Tierarten.

AnonymitÀt bietet Sicherheit

Laut dem Bericht nutzen WildtierhĂ€ndler das Darknet vor allem wegen der starken AnonymitĂ€ts- und Sicherheitsmechanismen. VerschlĂŒsselungstechnologie, Finanzinstrumente und die Kommunikationsmethoden, die in diesem anonymen Raum ĂŒblich sind, bieten einen guten Schutz vor Entdeckung. Bis zu 96 Prozent des Internets sind nicht durch Standard-Suchmaschinen abgedeckt, sodass das Deepweb, von dem das Darknet ein Teil ist, etwa 500-mal so groß ist wie das World Wide Web.

Die Untersuchung hat sich speziell auf Nashörner, Elefanten und Tiger spezialisiert, alles gefĂ€hrdete Arten, mit deren Teilen oder Produkten jeder internationale Handel streng verboten ist. In SĂŒdafrika, das die weltweit grĂ¶ĂŸte Population von weißen und schwarzen Nashörnern beherbergt, erhöhte sich die Anzahl gewilderter Nashörner zwischen 2007 und 2015 um mehr als das 90-Fache, 1.054 waren es allein im Jahr 2016. Mehr als 20 Tonnen gewildertes Elfenbein wurden 2016 weltweit beschlagnahmt.

(Ende)
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