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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Sprachf├Ârderung: Bezahlung motiviert Eltern - USA: 50 Cent reichen als Anreiz bereits aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 26. Juli 2018 um 10:42 Uhr


Sprachf├Ârderung: Bezahlung motiviert Eltern

USA: 50 Cent reichen als Anreiz bereits aus, um Erfolge zu erzielen

Kleinkind: Sprachentwicklung unterst├╝tzen (Foto: pixelio.de, Mike Frajese)

Kleinkind: Sprachentwicklung unterst├╝tzen (Foto: pixelio.de, Mike Frajese)

Columbus (pte/24.07.2018/06:00) Forscher der Ohio State University https://osu.edu haben eine ├╝berraschende M├Âglichkeit gefunden, die F├Ąhigkeiten von Kindern mit St├Ârungen der Sprachentwicklung zu helfen: Die Eltern werden daf├╝r bezahlt, dass sie mit ihnen lesen. F├╝r die aktuelle Studie wurde insgesamt vier Techniken getestet, um Eltern und andere Pflegepersonen dazu zu motivieren, eine 15 Wochen dauernde Ma├čnahme f├╝r die Lesekompetenz der betroffenen Kinder durchzuf├╝hren.

Deutliche Verbesserungen bei Tests

Eine dieser Techniken, bei der die Eltern 50 Cent (USA) also rund 0,43 Cent (EU) f├╝r jede Lesesitzung erhielten, f├╝hrte bei den Kindern zu deutlichen Verbesserungen bei den Lesetests. Laut Forschungsleiterin Laura Justice hatten die Wissenschaftler mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Die drei anderen Techniken umfassten positives Feedback f├╝r die Eltern, Ermutigung und das Vorzeigen, wie gelesen werden sollte, damit die Kinder davon profitierten. Keiner dieser drei Ans├Ątze erwies sich als erfolgreich. Das Angebot eines Feedbacks hatte sogar leicht negative ├üuswirkungen auf die Testergebnisse der Kinder.

An der Studie nahmen 128 Eltern oder Pflegepersonen und ihre Kinder teil. Alle Kinder waren vier oder f├╝nf Jahre alt und verf├╝gten ├╝ber die Diagnose einer Sprachentwicklungsst├Ârung. Die meisten Pflegepersonen lebten in Haushalten mit niedrigem Einkommen. Alle nutzten als Technik Sit Together and Read (STAR) http://star.ehe.osu.edu . Dieses Verfahren wurde von Justice gemeinsam mit einem Kollegen 2013 entwickelt. Es erwies sich in der Folge als besonders wirksam, wenn es von Lehrern eingesetzt wurde. Den Kindern wird mit dem Ziel vorgelesen, dass sie die Eigenschaften und Namen der Buchstaben des Alphabets und Konventionen des gedruckten Worts wie die Leserichtung von links nach rechts besser erkennen.

Eltern nur schwer zu motivieren

STAR hat sich in der Vergangenheit bereits als wirksam erwiesen. Das Problem bestehe jedoch laut Justice darin, die Eltern dazu zu motivieren, dass sie oft genug mit ihren Kindern lesen. "Wir haben herausgefunden, dass 25 bis 50 Prozent der Eltern nicht lange genug dabei bleiben, damit diese Technik auch funktionieren kann. Viele dieser Eltern sind ├Ąrmer und verf├╝gen ├╝ber eine geringere Bildung." Die Studienteilnehmer wurden angeleitet, ihren Kindern ein Buch pro Woche vorzulesen und zwar zu vier verschiedenen Gelegenheiten. Insgesamt sollten so 60 Leseeinheiten innerhalb von 15 Wochen stattfinden. Die Pflegepersonen erhielten daf├╝r genaue Anweisungen, wie die zur Verf├╝gung gestellten B├╝cher zu lesen waren. Alle Teilnehmer machten von den Sitzungen Tonaufnahmen und f├╝hrten schriftliche Aufzeichnungen.

Die Forscher trafen sich rund sechs Mal w├Ąhrend des 16 Wochen laufenden Programms. Jedes Kind wurde zu Beginn und nach der Intervention beurteilt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kinder, deren Eltern oder Pflegepersonen f├╝r das Lesen bezahlt wurden, deutliche Fortschritte zeigten. Keine der anderen Techniken hatte eine positive Auswirkung. Eine n├Ąhere Analyse ergab, dass die monet├Ąren Anreize vor allem deshalb funktionierten, weil sie zu mehr Lesesitzungen mit den Kindern f├╝hrten. Ebenfalls positiv wirkte sich aus, dass sie beim Lesen mehr mit ihren Kindern ├╝ber die Eigenschaften der abgedruckten Buchstaben und damit ├╝ber einen entscheidenden Bereich von STAR redeten.

Zeitdruck entscheidend

Laut Justice kann eine derartige Studie jene H├╝rden identifizieren, die die Eltern davon abhalten, das Programm vollst├Ąndig durchzuf├╝hren. "Unsere Studienergebnisse zeigen, dass wir die richtige H├╝rde gefunden haben. Die Barriere, die in diesen Familien durch das Geld ├╝berwunden wird, ist der Zeitdruck." Viele der Eltern, die das Programm nicht beendeten, waren ├Ąrmer und weniger gebildet. Sogar die geringe Geldmenge, die in dieser Studie eingesetzt wurde, durchschnittlich erhielten sie innerhalb von 15 Wochen 31,50 USD, rund 27 Euro, reichte aus, um sie davon zu ├╝berzeugen, dass es die aufgewendete Zeit wert war.

Laut Justice ist bekannt, dass nicht nur viele Lehrer der Idee einer Bezahlung f├╝r das Lesen mit den Kindern nicht viel abgewinnen k├Ânnen. Sie betont jedoch, dass die Zahlungen in dieser Studie eine sehr geringe Investition mit sehr gro├čen Vorteilen f├╝r die Kinder mit sich gebracht habe. Denkbar w├Ąren laut der Expertin auch andere Anreize wie eine Urkunde oder eine noch geringere Bezahlung. In diesem Bereich sei noch mehr Forschung notwendig. Die Forschungsergebnisse wurden im "Journal of Autism and Developmental Disorders" ver├Âffentlicht.

(Ende)
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Amazon, ebay und Co versagen beim Passwortschutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 21. Juli 2018 um 08:36 Uhr


Amazon, ebay und Co versagen beim Passwortschutz

Top-10-Internetseiten bieten Usern zu wenig oder gar keine Hilfe

Passwortschutz: schlechte Zeugnisse f├╝r Internetfirmen (Foto: cscan.org)

Passwortschutz: schlechte Zeugnisse f├╝r Internetfirmen (Foto: cscan.org)

Plymouth (pte/18.07.2018/13:48) F├╝hrende Internetseiten wie Amazon ebay und Wikipedia versagen, wenn es darum geht, ihre Nutzer dabei zu unterst├╝tzen, ihre Daten ausreichend zu sch├╝tzen, sagen Sicherheitsforscher der University of Plymouth http://plymouth.ac.uk . Sie haben die Passwort-Praktiken von Google, Facebook, Yahoo, Twitter, Microsoft und anderen gro├čen Web-Unternehmen genauer unter die Lupe genommen. Demnach bieten die meisten der unter den Top-10 gelisteten Portale auch mehr als zehn Jahre nach der ersten ├ťberpr├╝fung immer noch zu wenig oder gar keine Hilfe bei der Erstellung sicherer Passw├Ârter.

Entt├Ąuschendes Gesamtbild

"Wir h├Âren immer wieder, dass Passw├Ârter bald ein Ding der Vergangenheit sein sollen", erkl├Ąrt Steve Furnell, Leiter des Centre for Security, Communications and Network Research http://cscan.org der University of Plymouth. Trotz dem Versprechen, dass neue Technologien nachkommen, seien sie aber auch heute noch die ├╝berwiegend vorherrschende Schutzma├čnahme beim Erstellen von Online-Konten. "Man m├╝sste eigentlich meinen, dass es in Zeiten wie diesen, in denen der Schutz pers├Ânlicher Daten immer wichtiger wird, auch grundlegend wichtig sein sollte, f├╝r klare und rechtzeitige Anleitungen und Beratung zu sorgen", betont der Wissenschaftler.

"Wir untersuchen diese Dinge bereits seit mehr als zehn Jahren und es ist schon sehr entt├Ąuschend zu sehen, dass sich 2018 immer noch dasselbe Gesamtbild zeigt wie 2007", stellt Furnell klar. Dabei sei in den Jahren dazwischen sehr oft und ausf├╝hrlich ├╝ber die Probleme und Fehler im Umgang mit Passw├Ârtern berichtet worden. "Es sind aber keine gro├čen Anstrengungen unternommen worden, um uns dazu zu ermutigen und aufzufordern, den richtigen Pfad einzuschlagen", kritisiert der Experte.

"Password" als Passwort

F├╝r ihre Analyse haben sich Furnell und sein Team genau angesehen, welche Praktiken Anbieter wie Google und Co beim Erstellen neuer User-Konten oder beim Zur├╝cksetzen von Passw├Ârtern an den Tag legen. "Einige erlauben immer noch, dass 'Password' als Passwort verwendet wird, oder dass relativ einfache Begriffe und Namen wie etwa der Nachname oder der Username hierf├╝r eingetragen werden", schildert Furnell.

Im Vergleich der verschiedenen Internetfirmen konnte Google, Microsoft Live und Yahoo noch am besten abschneiden. Am unteren Ende der Skala finden sich Amazon, Reddit und Wikipedia. "Die Passwort-Anforderungen von Amazon bleiben nach wie vor die liberalsten von allen, das war schon in unseren vorangegangenen Untersuchungen der Fall", hei├čt es.

Insbesonders bei ebay werden Verk├Ąufer-Accounts mit Top Bewertungen von anderen Anbietern gekapert die dann dort scheinbar als zuverl├Ąssiger Top-Anbieter Waren anbieten, die sie dann nie erhalten. Paypal selbst bietet dann in solchem Betrugsfall keinerlei Kulanz trotz st├Ąndig steigender Gewinne. Einzige eine relative Sicherheit ist per paypal-Bezahlung geboten, aber auch nur wenn es nicht um digitale Werte geht. (zus├Ątzliche Anm. der Redaktion)

(Ende)
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Unternehmen m├╝ssen Cyber-Attacken hinnehmen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 21. Juli 2018 um 08:35 Uhr


Unternehmen m├╝ssen Cyber-Attacken hinnehmen

Angriffe immer schwerer vorhersehbar - Mangel an Fachkr├Ąften belastet

Hacker bei der Arbeit: Firmen oft unvorbereitet (Foto: Bernd Kasper, pixelio.de)

Hacker bei der Arbeit: Firmen oft unvorbereitet (Foto: Bernd Kasper, pixelio.de)

Stanford (pte/18.07.2018/06:10) Obwohl 95 Prozent aller CIOs davon ├╝berzeugt sind, dass Cyber-Angriffe zunehmen, haben nur 65 Prozent der Unternehmen Spezialisten f├╝r die Abwehr derartiger Attacken. Das hat eine Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Gartner http//gartner.com ergeben. Hierzu wurden Daten von 3160 CIOs in 98 L├Ąndern ausgewertet. Sie repr├Ąsentieren Unternehmen aller wichtigen Branchen. Ihr Umsatz liegt bei nahezu 13 Bio. Dollar. F├╝r Informationstechnik geben sie j├Ąhrlich 277 Mrd. Dollar aus.

Hacker finden immer neue Wege

Cyber-Kriminelle sind erfinderisch und versiert genug, immer neue Schlupfl├Âcher auszumachen, sagt Gartner-Forschungsdirektor Rob McMillan. "Viele sind Pioniere, die neue Wege finden, an die ganz gro├čen Daten heranzukommen. Sie finden immer wieder neue Techniken, um Daten zu stehlen." CIOs k├Ânnten ihre Unternehmen nicht vor allen Angriffen sch├╝tzen. Deshalb m├╝ssten sie nachhaltige Kontrollen einf├╝hren und dabei das Gleichgewicht wahren zwischen dem Schutz der Unternehmensdaten und der Funktionsf├Ąhigkeit der Firma.

Laut McMillan m├╝ssen Verbesserungen bei der Datensicherheit den Vorrang haben vor den wirtschaftlichen Ergebnissen, um sicherzustellen, dass Geld f├╝r die richtigen Ma├čnahmen ausgegeben wird. Viele CIOs seien jedoch der Ansicht, dass 2018 Wachstum und Marktanteile die wichtigsten Ziele von Unternehmen sind. Wachstum bedeute oft die Nutzung zus├Ątzlicher Netzwerke und Finanzierungsmodelle. Au├čerdem m├╝ssten neue Produkte und Dienstleistungen zus├Ątzlich gesch├╝tzt werden.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

"Die schlechte Nachricht ist, dass Cyber-Angriffe immer mehr Unternehmen auf eine Art treffen, die nicht vorhersehbar ist", unterstreicht McMillan. Deshalb sei es schwer, dagegen Vorsorge zu treffen. Cyber-Sicherheit treffe mit einer gut dokumentierten Abnahme von Know-how zusammen, die als Haupthindernis f├╝r Innovationen angesehen wird. Es sei wichtig, talentierte und ehrgeizige Mitarbeiter zu finden, um die Datensicherheit von Unternehmen sicherzustellen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180709010 ).

(Ende)
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Wirtschaftskriminalit├Ąt in Deutschland legt stark zu PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 06. Juli 2018 um 07:11 Uhr


Wirtschaftskriminalit├Ąt in Deutschland legt stark zu

Jedes dritte Unternehmen in den vergangenen beiden Jahren betroffen

Geldw├Ąsche: mehr Vorf├Ąlle in Deutschland (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Geldw├Ąsche: mehr Vorf├Ąlle in Deutschland (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Berlin (pte/05.07.2018/11:30) Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden Opfer von Wirtschaftskriminellen. Laut der neuen Studie "Wirtschaftskriminalit├Ąt in Deutschland 2018", f├╝r die im Auftrag von KPMG http://kpmg.de 702 Unternehmen befragt wurden, ist bereits jede dritte Firma in den vergangenen beiden Jahren betroffen gewesen. Hierbei gilt der Grundsatz: je gr├Â├čer das Unternehmen, desto gr├Â├čer das Ausma├č des Problems.

Immer mehr Datendelikte

Laut den Experten ist die Angst vor Vorf├Ąllen den Studienergebnissen nach sogar noch um ein Vielfaches h├Âher: Vier von f├╝nf Unternehmen (81 Prozent) sehen generell ein hohes bis sehr hohes Risiko mit Blick auf wirtschaftskriminelle Vorf├Ąlle in Deutschland. Zu den h├Ąufigsten Deliktarten z├Ąhlen Betrug und Untreue (58 Prozent), ein deutlicher Anstieg um 13 Prozentpunkte gegen├╝ber der Befragung 2016.

Auch hier sind gro├če Unternehmen besonders stark betroffen (73 Prozent). Diebstahl und Unterschlagung trifft im Schnitt 40 Prozent. Aber auch Datendelikte sind weiter auf dem Vormarsch: Inzwischen erwischt es schon jedes dritte befragte Unternehmen (31 Prozent), vor zwei Jahren war es noch jedes vierte (24 Prozent).

├ťber die H├Ąlfte der Taten (51 Prozent) ist nur durch Zufall ans Licht gekommen (2016: 39 Prozent). Vor allem bei kleinen Firmen hat die zuf├Ąllige Entdeckung stark zugenommen. "Dass Unternehmen schlichtweg auf Entdeckergl├╝ck angewiesen sind, ist alarmierend. Dadurch werden wirtschaftskriminelle Vorf├Ąlle viel zu sp├Ąt entdeckt und die Sch├Ąden fallen noch gravierender aus", so Alexander Geschonneck, Leiter Compliance & Forensic bei KPMG. Gleichwohl werde die Mehrzahl der wirtschaftskriminellen Handlungen mit 61 Prozent nach wie vor aufgrund offener Hinweise durch Unternehmensinterne aufgedeckt.

Geldw├Ąsche durch Externe

Geldw├Ąschedelikte werden in fast allen F├Ąllen von externen T├Ątern ver├╝bt (98 Prozent). Hinter dem Verrat von Gesch├Ąfts- und Betriebsgeheimnissen stecken mit 79 Prozent interne T├Ąter, bei Diebstahl und Unterschlagung liegt der Anteil der internen T├Ąter bei 75 Prozent. Das Thema wird bei der Bewertung von Gesch├Ąftsbeziehungen laut KPMG immer st├Ąrker ber├╝cksichtigt.

So hat das Misstrauen gegen├╝ber Unternehmen, von denen wirtschaftskriminelle Handlungen ausgingen, zugenommen. Inzwischen schlie├čt fast die H├Ąlfte aller Befragten (47 Prozent) eine Gesch├Ąftsbeziehung mit solchen Unternehmen aus (2016: 35 Prozent). 44 Prozent greifen zwar nicht zu derart drastischen Ma├čnahmen, stellen aber gleichwohl Bedingungen f├╝r eine Fortsetzung der Gesch├Ąftsbeziehung.

(Ende)
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Deutsche Post und Staat betreibt schon Handelskrieg gegen Welt au├čerhalb der EU mit ├╝berzogenen Bearbeitungsgeb├╝hren bei der Zollabfertigung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 02. Juli 2018 um 12:53 Uhr

Deutsche Post und Staat betreibt schon jetzt Handelskrieg gegen Welt au├čerhalb der EU
mit ├╝berzogenen Bearbeitungsgeb├╝hren von 28,50ÔéČ bei der Zollabfertigung

besonders K├Ąufer kleinerer Mengen sind betroffen


Wenn man ├╝ber ├╝bliche Plattformen wie ebay o.a. im Ausland au├čerhalb der einen Artikel erwirbt,

meist als g├╝nstige Briefsendung bei und dann von der Deutscher Post Zollstelle bearbeitet,

erwartet der Zoll das dort au├čen am Paket eine Rechnung mit dem Wert des Artikel angebracht ist.

Viele kleine ausl├Ąndische H├Ąndler bringen aber keine solche Rechnung an

wenn man sie nicht ausdr├╝cklich selbst beim Kauf darauf hinweist.

Fr├╝her konnte man diese Daten meist recht einfach per eMail oder Fax nachreichen

und die Sendung wurde dann nach Zollbearbeitung ausgeliefert.

Aktuell bzw. anscheinend teils schon seid dem 01.08.2015 kommt nun aber ein Schreiben das einen dazu auffordert,

gleichzeitig aber die Sendung nur abarbeitet wenn man 28,50ÔéČ  zus├Ątzliche Bearbeitungsgeb├╝hren,

zu der vom Zoll erhobenen Einfuhrumsatzsteuer zus├Ątzlich entrichtet,

f├╝r zumal meist kleine Eink├Ąufe mit 20-60ÔéČ die nicht als Pakete verschickt werden.

├ťblich bei anderen Paketdiensten wie DHL Fedex sind meist 10-14ÔéČ nur bei der GDSK meist (EPS-Sendungen)

koste es schon l├Ąnger knapp 25ÔéČ,  dort kann man aber zumindest selbst die Papiere Online einreichen

(wenn auch ziemlich umst├Ąndlich und zeitaufwendig).

Also bei einer Postsendung wo au├čen nur die Rechnung am Paket fehlt, f├╝r 10-20 Min Arbeit ca. einen guten halben Tageslohn eines Facharbeiters entrichten soll ohne entsprechende Gegenleistung.


Der Handelskrieg Deutschland gegen die Welt ist somit bei Beamten des Zolls und der Deutschen Post bereits schon l├Ąnger aktiv

auch ganz ohne Donald Trump.

Und wer am Ende die Z├Âlle bezahlt sollte auch jedem klar sein, am Ende immer der Endverbraucher.


Technisch besteht ja praktisch kaum ein Unterschied ob der Rechnungs-Beleg schon am Paket klebt

oder per eMail eingereicht wird zumal das Anschreiben an den Kunden und die Zollrechnung ja oder so erstellt werden muss.

Wird dieser nicht nach gereicht gehen diese ganzen Sendung mit hohen Transportkosten wieder an den Absender zur├╝ck,

schlecht f├╝r die Umwelt, gut f├╝r den Paketdienst den dies offensichtlich ja nicht st├Ârt,

also die Deutsche Post anscheinend da ihr Zusatz-Gewinn.

Dann bliebt einem nur noch die bezahlten Kosten per Paypal oder Kreditkarte zu reklamieren,

bei nicht Erhalt der Ware was aber auch nicht immer akzeptiert wird bzw. wenn die Sendungsverfolgung nicht eindeutig ist.


Einzige Empfehlung die wir derzeit geben k├Ânnen, schreiben sie bei jedem Auslands-einkauf dem Verk├Ąufer das er explizit die Rechnung au├čen an der Sendung anbringen muss. Zudem sollten sie sich bei derartigen Methoden bei ihrer Zollstelle beschweren ├╝ber solche Abzocker-Methoden und dem Unternehmen Deutsche Post so in seinem Ruf auf Dauer auch nur Schaden kann.


Eine Garantie mit der Rechnung am Paket gibt es aber auch nicht.

Weil der Zoll hatte mir k├╝rzlich eine solche Zahlungsaufforderung geschickt,

wo sogar drau├čen am Paket eindeutig die Rechnung befestigt war, also selbst da wird noch betrogen.

Vorher wurde aber erst mal versucht zus├Ątzlich 28,50ÔéČ einzustreichen.


Autor: Autorenportal Weblexikon.com

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Juli 2018 um 09:45 Uhr
 
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