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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Wer freundlich ist, bekommt mehr Döner und Eis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. August 2017 um 14:46 Uhr

Kunden, die offen kommunizieren und Trinkgeld geben, sind im Vorteil

Eiscreme: Wer nett ist, bekommt deutlich mehr Ware (Foto: uibk.ac.at)

Eiscreme: Wer nett ist, bekommt deutlich mehr Ware (Foto: uibk.ac.at)

Innsbruck (pte/16.08.2017/11:30) Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt, wie Wissenschaftler der Universität Innsbruck http://uibk.ac.at ermittelt haben. Die österreichischen Experten haben die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand untersucht. Ergebnis: Kunden, die sich anerkennend äußern, erhalten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Dönerkebab als andere Kunden.

100 Eis, 800 Döner-Wraps

"Die Wahl zum Mitarbeiter des Monats steigert die √∂ffentliche Reputation, w√§hrend ein Kompliment beim Einkauf ein sehr pers√∂nlicher Akt ist", erkl√§rt Michael Kirchler vom Institut f√ľr Institut f√ľr Banken und Finanzen der Universit√§t Innsbruck. Die Forscher haben Tester in Fastfood-Restaurants in Innsbruck und M√ľnchen geschickt. Diese kauften dort jeweils eine T√ľte Eis, manchmal lobten sie bei der Bestellung das Produkt oder gaben ein Trinkgeld. Nach dem Kauf wogen sie das Eis ab.

Das Experiment wurde auch an Kebabst√§nden in Graz, Innsbruck und M√ľnchen durchgef√ľhrt. Je drei Tester gingen dabei an f√ľnf aufeinanderfolgenden Tagen mit dem gleichen Auftrag zum gleichen Verk√§ufer oder zur gleichen Verk√§uferin. √úber 100 T√ľten Eis und 800 D√∂ner-Wraps wurden gekauft. Fazit: Wer schon bei der Bestellung Trinkgeld gibt und nett zu den Verk√§ufern ist, erh√§lt deutlich mehr Ware: zehn Prozent mehr Eis bei Komplimenten und 17 Prozent mehr beim Trinkgeld. Zieht man die Kosten des Trinkgelds wieder ab, f√§llt der Wert allerdings auf sieben Prozent. Die Daten aus den Kebab-Bestellungen untermauerten diese Ergebnisse.

Loben zahlt sich letztlich aus

"Interessant war, dass der Effekt beim Trinkgeld √ľber mehrere Besuche gleichgeblieben ist, w√§hrend er bei Komplimenten deutlich anstieg und nach f√ľnf Besuchen sogar st√§rker war als jener mit Trinkgeld", unterstreicht Palan. "Nachhaltiges Loben √ľber mehrere Tage kann also die bevorzugte Behandlung noch einmal verst√§rken", kommentiert Kirchlers Kollege Stefan Palan, der in Innsbruck und Graz forscht. Immaterielle Anreize wie Anerkennung und Lob w√ľrden oft untersch√§tzt und monet√§re Anreize eher √ľbersch√§tzt.

(Ende)
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Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 16. August 2017 um 08:45 Uhr

Arbeitspensum macht Amerikaner zusehends krank

Keine Work-Life-Balance - Physische und psychische Belastung hoch

Mann am Arbeitsplatz: oft stark belastet (Foto: StartupStockPhotos, pixabay.com)

Mann am Arbeitsplatz: oft stark belastet (Foto: StartupStockPhotos, pixabay.com)

Santa Monica/Wien (pte/16.08.2017/06:10) Jeder vierte US-Amerikaner hat im Job zu wenig Zeit, um allen aufgetragenen Aufgaben nachzugehen. Das zeigt eine Studie der RAND Corporation http://rand.org in Kooperation mit der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu und der University of California http://ucla.edu . Besonders betroffen sind B√ľrokr√§fte. Oft m√ľssen sie Arbeit mit nach Hause nehmen. Unregelm√§√üige Arbeitszeiten, unangenehme und gef√§hrliche Arbeitsbedingungen und ein h√§ufig feindseliges soziales Arbeitsumfeld belasten den Durchschnittsamerikaner.

√úberforderungen nehmen zu

Trotz dieser Herausforderungen scheinen US-amerikanische Angestellte zu versuchen, das Gute an ihrem Job zu sehen. Die meisten sind stolz auf ihre T√§tigkeiten und F√§higkeiten und viele berichten von sozialer Unterst√ľtzung w√§hrend der Arbeit. "Ich war √ľberrascht, wie anspruchsvoll der Arbeitsplatz zu sein scheint, sowohl f√ľr gebildetere als auch f√ľr weniger gebildete Arbeitnehmer", sagt Studienleiterin Nicole Maestas.

Laut den Forschern haben acht von zehn US-Amerikanern einen gleichbleibenden Arbeitsplan. Aber jeder dritte Amerikaner hat √ľberhaupt keine Kontrolle √ľber seine Arbeitszeiten. "Manche Menschen sehen Druck als Ansporn, viele sind dadurch aber √ľberfordert. Heutzutage muss man nicht mehr jede Schikane im Job so hinnehmen, wie sie ist. Als Arbeitnehmer sollte man ansprechen, was einem zuviel ist", sagt der klinische Arbeitspsychologe Andreas Fida-Traumer http://fitau.at im Gespr√§ch mit pressetext.

Privatleben kommt oft zu kurz

Die Studie zeigt, dass sehr viele Angestellte ihr Privatleben anpassen, um mit den beruflichen Herausforderungen fertig zu werden. Vor allem Frauen k√§mpfen mit den Problemen der Zeiteinteilung von beruflichen und privaten Angelegenheiten. Oft kollidieren Jobs mit sozialen und famili√§ren Verpflichtungen, vor allem f√ľr J√ľngere ohne College-Abschluss ist das ein Problem. "Die Regeneration in der Freizeit ist √§u√üerst wichtig. Sollte man die Angelegenheit nicht in einem Gespr√§ch mit dem Vorgesetzten kl√§ren k√∂nnen, muss man einen Weg finden, die Belastungen zu verarbeiten", erkl√§rt Fida-Traumer gegen√ľber pressetext.

Die meisten √§lteren Besch√§ftigten berichten kaum von einer Kluft zwischen den gew√ľnschten und wirklichen Arbeitsbedingungen. Menschen √ľber 50 sch√§tzen viele kleine Dinge und geben gro√üteils an, zufrieden zu sein. Zuk√ľnftige Studien werden den amerikanischen Durchschnitt mit dem europ√§ischen vergleichen. Die Prognosen deuten aber daraufhin, dass diese den amerikanischen sehr √§hnlich sein k√∂nnten.

(Ende)
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Neuer Katalysator macht Wasserstoff in Zukunft billiger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 13. August 2017 um 11:57 Uhr

Neuer Katalysator macht Wasserstoff in Zukunft billiger

Umweltfreundliche Brennstoffzellen werden attraktiver

Wasserstoffbläschen bei der Elektrolyse (Foto: Ryan Chen/LLNL)

Wasserstoffbläschen bei der Elektrolyse (Foto: Ryan Chen/LLNL)

Livermore (pte/11.08.2017/12:30) Wasserstoff als möglicher Energieträger der Zukunft hat einen Nachteil: Die Herstellung ist bislang energieaufwendig und kostspielig. US-Wissenschaftler versprechen nun Abhilfe. Sie haben einen preiswerten Katalysator entwickelt, der die Effektivität der Elektrolyse, also der Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit Hilfe von Strom drastisch verbessert und verbilligt. Denn bisher gebräuchliche Katalysatoren enthalten Edelmetalle wie Platin und sind daher entsprechend teuer.

Mit Quantenmechanik zum Ziel

Die Wissenschaftler um Brandon Wood und Yuanyue Liu vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) https://www.llnl.gov setzen auf Materialien aus der Gruppe der √úbergangsmetall-Dichalkogenide (MX2). Bislang kommen MX2-Materialien auf Basis von Wolfram und Molybd√§n zum Einsatz, die jedoch einen entscheidenden Nachteil haben: Katalytisch wirksam sind nur die exponierten Stellen an der Oberfl√§che, also nur ein kleiner Teil des gesamten Katalysators. Das Team stellte daher quantenmechanische Kalkulationen an, um die grundlegenden elektronischen Faktoren zu entschl√ľsseln, die verhindern, dass auch das Innere des por√∂sen Materials katalytisch aktiv ist. Dieses Wissen nutzten sie, um am Computer modifiziertes MX2 zu entwickeln, das effektiver ist als das konventionelle.

Auf der Basis der Berechnungen am LLNL experimentierten Forscher der Rice University http://www.rice.edu in Houston dann mit den alternativen MX2-Materialien Tantal- und Niob-Disulfid. Mit einer geringen Menge an Katalysatormaterial lasse sich eine hohe Wirkung erzielen, lobt Wood seine Kollegen. "Das ist ein gro√üer Vorteil f√ľr die gro√ütechnische Nutzung des Prozesses, weil es √ľberfl√ľssig ist, aufw√§ndige Techniken einzusetzen, wie etwa die Nanostrukturierung von Materialien", so Wood. Er ist sicher, dass die eigenen Berechnungen erm√∂glichen, andere und noch billigere Werkstoffe zu finden, die √§hnlich gut funktionieren.

Wasser spalten ist die beste Lösung

"Wasserstoff hat ein enormes Potenzial als Grundlage f√ľr umweltfreundliche Treibstoffe, weil keine Schadstoffe entstehen", sagt Wood. "Er kann auf verschiedene Arten hergestellt werden, doch die beste M√∂glichkeit ist die Spaltung von Wasser." Eine Alternative ist die Herstellung aus Erdgas. Doch das ist nicht umweltneutral m√∂glich. Die Spaltung von Wasser schon, wenn emissionsfrei erzeugter Strom genutzt wird. Es gibt auch Bakterien, die Wasserstoff herstellen. Doch die sind wenig produktiv, sodass diese M√∂glichkeit noch weitab von der Wirtschaftlichkeit rangiert. Wasserstoff wird unter anderem genutzt, um Brennstoffzellen zur Stromerzeugung zu betreiben. Die preiswerte Herstellung des Gases verbessert die Zukunftschancen des umweltfreundlichen Verfahrens.

(Ende)
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Citigroup: Wegzug aus London nur noch Zeitfrage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 28. Juli 2017 um 08:14 Uhr


Verlagerung nach Frankfurt wahrscheinlich - Bekanntgabe diese Woche

Frankfurt: eine beliebte Alternative (Foto: Sandro Almir Immanuel, pixelio.de)

Frankfurt: eine beliebte Alternative (Foto: Sandro Almir Immanuel, pixelio.de)

London/Frankfurt am Main/M√ľnchen (pte/18.07.2017/13:59) Die US-Bank Citigroup http://citigroup.com hat sich nach langen Beratungen endg√ľltig f√ľr den Abzug des EU-Sitzes aus London entschieden. Das berichtet das "Handelsblatt" heute, Dienstag, unter Berufung auf Insider. Demnach soll die neue Wahlheimat Frankfurt am Main werden. Angeblich wird der Umzug noch diese Woche bekannt gegeben, wie zwei mit dem Thema vertraute Personen mitgeteilt haben.

EU-Banklizenz erforderlich

Geplant war der Abzug der Citigroup bereits vor dem Abschluss der Brexit-Verhandlungen, der voraussichtlich im Oktober 2018 stattfinden wird. Da Finanzdienstleister ab 2019 eine EU-Banklizenz benötigen, um weiterhin Produkte und Dienstleistungen in den 27 EU-Staaten anzubieten, distanzieren sich einige internationale Player von London. Die beliebtesten Alternativstandorte sind Dublin, Paris und Frankfurt am Main.

Die Pl√§ne der Citigroup passen ins Bild. Nachdem bereits Goldman Sachs, HSBC, Barclays, die UBS und die Soci√©t√© G√©n√©rale angek√ľndigt haben, Mitarbeiter noch vor dem Abschluss der Brexit-Verhandlungen in die Zentralen auf dem europ√§ischen Festland abzuziehen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20170406035 ), st√∂√üt auch die US-Gro√übank JP Morgan Chase http://jpmorganchase.com ins gleiche Horn.

"Die aktuellen Verhandlungen zum Brexit zeigen immer deutlicher, dass es ein harter Ausstieg werden wird. Dadurch entsteht bei vielen Unternehmen Unsicherheit. Das m√∂chten viele Banken vermeiden und verlagern deshalb bereits jetzt ihre Standorte", so Katharina A. Beyersdorfer, IR-Sprecherin der Baader Bank http://baaderbank.de , gegen√ľber pressetext.

Frankfurt neues Finanz-Eldorado

Laut James Amine, Investmentbanking-Vorstand der Credit Suisse http://credit-suisse.com wird Frankfurt den gr√∂√üten Anstieg an Arbeitspl√§tzen im Finanzsektor erleben. Experten rechnen mit 10.000 neuen Jobs. Die Deutsche Bank macht die Stadt am Main zu ihrem europ√§ischen Zentrum f√ľr den Wertpapierhandel, welcher ihr wichtigster Sektor ist.

Frankfurt hat allerdings noch einiges vor sich, um Europas Finanzzentrum zu werden. Die britische Beratungsgesellschaft ZYen http://zyen.com hat seit 2007 eine Rangliste f√ľr die Kompetenz von St√§dten als Finanzzentren berechnet. London f√ľhrt diese an, gefolgt von New York. Frankfurt am Main ist erst auf Platz 23 hinter der chinesischen Stadt Shenzen zu finden.

"Die stabile deutsche Wirtschaft und andere Faktoren, wie die Lebensqualität und die Infrastruktur, sind hier entscheidende Faktoren. Frankfurt als Bankenstandort ist international geprägt. Der Sitz der Europäischen Zentralbank könnte bei den Überlegungen der Banken auch eine Rolle spielen", erläutert Beyersdorfer.

"Brexit muss gestoppt werden"

Die Grundlage f√ľr die Austrittsm√∂glichkeit eines EU-Staates ist der Artikel 50 des Vertrags √ľber die Europ√§ische Union. Selbst sein Verfasser, der Schotte John Kerrr, ist mittlerweile der Meinung, dass der Brexit gestoppt werden muss. Er hat gemeinsam mit einigen anderen bekannten Schotten einen offenen Brief unterschrieben, der zu einer "Denkpause" √ľber den Brexit aufruft. Laut Kerr werden die "desastr√∂sen Folgen des Brexits" immer deutlicher.

(Ende)
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Fluorpolymere f√ľr den Einsatz in Brennstoffzellen und Batterien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 21. Juli 2017 um 18:07 Uhr


EVS30: 3M-Kunststoff-L√∂sungen f√ľr Megatrend "Elektromobilit√§t"

Fluorpolymere können mit ihren hervorragenden Produkteigenschaften die Leistungsfähigkeit seigern sowie die Lebensdauer von Brennstoffzellen erhöhen.

3M-Brennstoffzelle

[ Fotos ]

Wien (pts/18.07.2017/08:05) Auf der diesj√§hrigen EVS30 Messe zeigen der 3M-Gesch√§ftsbereich Advanced Materials und sein Tochterunternehmen Dyneon, wie Fluorpolymere die Leistungsf√§higkeit und Lebensdauer von Brennstoffzellen und Batterien steigern k√∂nnen. Der internationale Branchentreffpunkt f√ľr die Industrie der Elektromobilit√§t findet vom 9. bis 11. Oktober 2017 in Stuttgart statt. 3M stellt in Halle 1, Stand 1G14, aus.

Der Megatrend Elektromobilit√§t und Energiespeicherung besch√§ftigt weltweit Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer. Innovative L√∂sungen zur Umwandlung von chemischer Energie (Wasserstoff in Brennstoffzellen) und elektrischer Energie (Lithium Ionen Batterien, LIB) sowie Speicherung von erneuerbaren Energien f√ľr Elektroautomobil-Anwendungen sind sehr gefragt und werden laufend weiterentwickelt. Auf der 30. Edition der EVS (International Electric Vehicle Symposium & Trade Fair) pr√§sentieren 3M und Dyneon ihre L√∂sungen.

3M Fluorpolymere in Brennstoffzellen

Brennstoffzellen sind elektrochemische Zellen, die die chemische Energie von kontinuierlich zugef√ľhrtem Brennstoff und Oxidationsmittel in einem isothermischen Prozess in elektrische Energie und Verlustw√§rme umwandeln. Gegen√ľber konventionellen Energieumwandlungstechniken bietet die Brennstoffzellentechnik Vorteile durch ihre besseren Wirkungsgrade und niedrigeren Emissionen. Die Leistungsf√§higkeit und damit auch den Energieoutput von Brennstoffzellen steigern 3M Dyneon Fluoropolymers.

L√§ngere Lebensdauer f√ľr Batterien

Auf der EVS30 zeigt 3M als weitere L√∂sung zur Elektromobilit√§t den Einsatz von 3M Dyneon Fluoropolymers in Batterien - speziell als Kathoden- und Anodenbinder oder f√ľr Seperator-Beschichtungen. Die Materialien verf√ľgen √ľber sehr gute elektrische Eigenschaften und halten hohe Spannungen aus. Zudem beweisen sie eine hohe Flexibilit√§t f√ľr zyklische Beanspruchung an den Elektroden. Insgesamt k√∂nnen Dyneon Fluorpolymere als Bindermaterial die Lebensdauer von Batterien erh√∂hen - ein besonderer Vorteil f√ľr die Automobilbranche.

Herausragende Eigenschaften von Fluorpolymeren

Fluorpolymere von 3M zeichnen sich durch eine universelle chemische Best√§ndigkeit aus - insbesondere gegen√ľber Elektrolyten in LIBs und den chemischen Prozessen in Brennstoffzellen. Zudem halten sie hohen Temperaturen und rauen Bedingungen stand. Wegen diesen herausragenden Eigenschaften werden sie in Elektrofahrzeugen oder portablen Anwendungen eingesetzt. Denn dort tragen Fluorpolymere erheblich zur Leistungssteigerung und Lebensdauer von Batterien und Brennstoffzellen bei.

3M und Dyneon stellen auf der EVS30 in Halle 1, Stand 1G14 aus.

Weitere Informationen unter: http://www.dyneon.eu

3M und Dyneon sind Marken der 3M Company.

(Ende)
Schuschnigg Communications e.U.

Aussender: Schuschnigg Communications e.U.
Ansprechpartner: Moritz Schuschnigg
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Tel.: +43 664 10 55 845
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