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Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Petition - Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens mitzeichnen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 23. April 2018 um 11:11 Uhr

noch bis Dienstag, 24. April 2018, k├Ânnen Sie eine Online-Petition auf der Website des Deutschen Bundestags unterst├╝tzen, die eine Reform des wettbewerbsrechtlichen Abmahnwesens fordert:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_03/_08/Petition_77180.html

derzeit sind erst ca. 21000 Stimmen der erforderlichen 50.000 Stimmen gezeichnet


Der missbr├Ąuchliche Einsatz von Abmahnungen ist eines der Hauptprobleme des Online-Handels. In einer von eBay und dem ECC K├Âln durchgef├╝hrten Befragung gaben 82% der teilnehmenden Onlineh├Ąndler an, sich eine Gesetzes├Ąnderung zu w├╝nschen.* Jedes zweite Unternehmen f├╝hlt sich nach einer aktuellen Befragung von Trusted Shops durch Abmahnungen in seiner Existenz bedroht.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. April 2018 um 11:17 Uhr
 
Elektroautos sind doch heimliche Umwelts├╝nder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 20. April 2018 um 18:27 Uhr

Elektroautos sind doch heimliche Umwelts├╝nder

Probleme mit Batterien, Feinstaub und anderen Emissionen erwiesen

"Tanken" eines Elektroautos: noch viele Probleme (Foto: Tim Rechmann/pixelio.de)

"Tanken" eines Elektroautos: noch viele Probleme (Foto: Tim Rechmann/pixelio.de)

Perth (pte/20.04.2018/12:30) Elektroautos retten die Umwelt nicht, wie Forscher der Murdoch University http://murdoch.edu.au sagen. Sie haben die versteckten Gefahren schonungslos offengelegt. Das beginnt bei den Batterien, die den Strom f├╝r den Elektroantrieb liefern. F├╝r das Kobalt, das f├╝r den Bau der Akkus ben├Âtigt wird, komme oft Kinderarbeit zum Tragen, wei├č Umweltexperte Martin Brueckner.

Eine Frage der Kapazit├Ąten

Beim Nickelabbau, ebenfalls Bestandteil von Batterien, w├╝rden zudem gef├Ąhrliche Materialien wie Natriumsulfid eingesetzt. Und auch das Lithium selbst sei problematisch. Beim Abbau werde die Umwelt gesch├Ądigt und es gebe Konflikte um die Landnutzung etwa in Tibet oder Bolivien. Zudem seien die Elemente, die f├╝r die Batterieherstellung ben├Âtigt werden, nicht in beliebigen Mengen verf├╝gbar. Auch die Recycling-Technik f├╝r Batterien, die die Verknappung verz├Âgern k├Ânnte, sei nicht ausgereift. Daher ist es laut Brueckner unm├Âglich, mit heutiger Batterietechnik den gesamten Weltverkehr zu elektrifizieren.

Elektroautos produzierten zwar keine Abgase. Beim Feinstaub, der neben Stickoxiden in Deutschland eine Diskussion ├╝ber Fahrverbote in Innenst├Ądten ausgel├Âst hat, schneiden Elektroautos jedoch schlechter ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Sie sind wegen der Batterien meist schwerer als konventionelle Autos. Deswegen sei der Reifenabrieb gr├Â├čer. Au├čerdem gibt es nur wenige L├Ąnder wie Norwegen, Schweden und die Schweiz, die Strom nahezu ohne Emissionen produzieren. Elektroautos verursachen also woanders Emissionen.

Weg vom Individualverkehr

Brueckner zufolge l├Âsen Elektroautos die normalen Probleme des Verkehrs nicht. Sie br├Ąuchten die gleichen Stra├čen und die gleiche ├╝brige Infrastruktur wie konventionelle Fahrzeuge. Au├čerdem verursachten Autos unabh├Ąngig von ihrem Antrieb hohe soziale Kosten. In Australien waren es im Jahr 2015 umgerechnet gut zehn Mrd. Euro.

Vor diesem Hintergrund pl├Ądiert der Experte f├╝r eine ganz andere L├Âsung: Weg vom Individualverkehr mit eigenen Autos. St├Ądte m├╝ssten so gestaltet werden, dass sie zumindest im Kern zu Fu├č oder per Fahrrad erschlossen werden k├Ânnen. Kopenhagen sei in dieser Hinsicht ein Vorbild. Die Innenstadt soll innerhalb der n├Ąchsten zehn Jahre komplett f├╝r Autos gesperrt sein. Auch die norwegische Hauptstadt Oslo und die chinesische Millionenstadt Chengdu seien auf dem Weg zur autofreien Stadt.


Anm. der Red. 

Zudem wird in Zukunft Carsharing zunehmend interessanter ins besonders wenn Auto sich selbst zu dem gew├╝nschten Abhol-punkt und wenn gew├╝nscht auch zum Zielpunkt des Kunden bewegen k├Ânnen.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. April 2018 um 18:35 Uhr
 
Brexit: Mays Pl├Ąne kosten 40 Mrd. Pfund pro Jahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2018 um 20:11 Uhr

Brexit: Mays Pl├Ąne kosten 40 Mrd. Pfund pro Jahr

"No Deal" w├╝rde 21 Mrd. bedeuten - Verbleib in EWR am "g├╝nstigsten"

Pfund-Noten: Brexit wird viel Geld verschlingen (Foto: pixelio.de/awindi)

Pfund-Noten: Brexit wird viel Geld verschlingen (Foto: pixelio.de/awindi)

London (pte/18.04.2018/13:30) Der Brexit wird Gro├čbritannien Unmengen an Geld kosten - egal, ob harter oder weicher Ausstieg, sagen Experten des Think Tanks Global Future http://ourglobalfuture.com . So kommen auf die Insel bei Austrittsverhandlungen ohne Ergebnis ("No Deal") nach neuesten Hochrechnungen Kosten von 81 Mrd. Pfund pro Jahr zu. Selbst bei der von Premierministerin May pr├Ąferierten Option des sogenannten "ma├čgeschneiderten Deals" w├Ąren es noch 40 Mrd. Pfund im Jahr.

"Brexit ist eine Trag├Âdie"

"Mal die wirtschaftlichen Aspekte au├čer Acht gelassen: Der Brexit ist eine Trag├Âdie", wie Finanzexperte Hans-Peter Burghof von der Universit├Ąt Hohenheim http://uni-hohenheim.de gegen├╝ber pressetext sagt. "Der Brexit wird gravierende Auswirkungen auf Gro├čbritannien und Europa haben - in welchem Ausma├č, ist jetzt jedoch noch nicht sicher mit Zahlen zu belegen." Was jedoch feststeht, so Burghof, ist das Wegfallen Londons als "Br├╝cke Europas zum globalen Kapitalmarkt", was gleichzeitig auch Sch├Ąden f├╝r Europas Wirtschaft mit sich bringt.

Die Studie fu├čt auf drei von der Regierung Gro├čbritanniens entworfenen Szenarien f├╝r den EU-Austritt und bezieht als vierte Option die Ansichten von Theresa May ein, wie sie die Regierungschefin bei der sogenannten "Mansion House Speech" zu den Beziehungen zwischen Gro├čbritannien und der EU Anfang M├Ąrz vorgetragen hatte.

Widerstand gegen May w├Ąchst

Als "g├╝nstigste" Option f├╝r den Austritt stellt Global Future den Verbleib im Europ├Ąischen Wirtschaftsraum dar, bei dem das K├Ânigreich laut der Berechnung "nur" auf Kosten von 17 Mrd. Pfund pro Jahr k├Ąme. Wie der Think Tank veranschaulicht, w├╝rde jedoch selbst diese Variante Kosten von knapp zehn Prozent des j├Ąhrlichen Budgets des staatlichen Gesundheitssystems verschlingen. Sollten die Briten die EU nach Mays Vorstellungen verlassen, w├Ąren es 22 Prozent, bei "No Deal" gar 44 Prozent.

Laut Angaben des Marktforschungsinstituts Populus http://populus.co.uk sind selbst Bef├╝rworter des Brexits der Meinung, dass das Verlassen der Europ├Ąischen Union einen "zu hohen Preis" mit sich bringt. Da auch in der britischen Regierung Widerstand gegen die Pl├Ąne von May w├Ąchst, wird die Premierministerin w├Ąhrend der weiteren Verhandlungen wohl Zugest├Ąndnisse machen m├╝ssen, sind sich Experten sicher.

(Ende)
pressetext.redaktion

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"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2018 um 19:47 Uhr

"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren"


London/Madrid (pts/18.04.2018/11:25) Expertin Claire Masson von der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance sieht in der Blockchain revolution├Ąres Potenzial als Authentifizierungsplattform f├╝r Bewerberinformationen und Zeugnisse.

Aktuell ver├Ąndert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptow├Ąhrungen wie Bitcoin. Aber die M├Âglichkeiten der Blockchain reichen weit ├╝ber digitale Zahlungsvorg├Ąnge hinaus.

Als Technologie-Plattform kann die dezentralisierte Blockchain wertvolle Informationen jeglicher Art verwalten, von Geburtsurkunden bis hin zu Steuererkl├Ąrungen. Und indem sie diese Informationen auf extrem sichere Weise verifiziert, er├Âffnet die Blockchain auch direkte Anwendungsm├Âglichkeiten f├╝r das Personalwesen, insbesondere f├╝r die Personalf├╝hrung und Personalbeschaffung; allesamt Bereiche, die auf die Verifizierung von Informationen angewiesen sind.

"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren", sagt Expertin Claire Masson von der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance. "Durch ihre Authentifizierungsprozesse sind wir nicht mehr auf ebenso teure wie langsame Zwischenh├Ąndler angewiesen."

Keine Monopole auf Authentifizierung mehr

Bislang herrschen in Sachen Verifizierung n├Ąmlich alteingesessene Monopole. F├╝r die Authentifizierung der Identit├Ąt von Personen und Best├Ątigung ihrer Vertrauensw├╝rdigkeit sind ├Âffentliche Verwaltungen, Banken und Universit├Ąten zust├Ąndig. Und obwohl diese Instanzen ihre Aufgabe mit hoher Effizienz erf├╝llen, sind Personalabteilungen dennoch auf ihre Systeme angewiesen und zahlen Geb├╝hren f├╝r ihre Dienste.

Eine derartige Verifizierung k├Ânnte auch auf sichere und nachvollziehbare Art ├╝ber die Blockchain-Datenbank-Architektur erfolgen. Im Personalbereich w├Ąren das Daten aus dem Lebenslauf wie Anstellungsdauer, Position und Verg├╝tung, aber auch die Echtheit von Noten und Zeugnissen. "Ohne zus├Ątzliche Kosten und b├╝rokratische Abl├Ąufe schafft Blockchain-Technologie die Grundlage f├╝r tiefergehendes Vertrauen zwischen Angestellten und ihren Personalabteilungen", sagt Expertin Claire Masson.

Blockchain in der Personalbeschaffung

Als Expertin f├╝r digitale Lerntechnologien sieht Claire Masson die Blockchain auch als Grundlage f├╝r ein neues digitales Tool in der Arbeitssuche: Einen "lebendigen Lebenslauf". Hierin k├Ânnen Bewerber nicht nur ihre schulischen und beruflichen Qualifikationen erfassen, sondern auch weitere f├╝r eine Stelle relevanten Erfahrungen. "Man denke an Seminare, Trainingsprogramme oder erfolgreich absolvierte Online-Kurse, die eine Motivation zum st├Ąndigen Weiterlernen bekunden."

Ein lebendiger Lebenslauf kann zudem auch wichtige Meilensteine in der beruflichen Laufbahn erfassen und ├╝ber die Blockchain verifizieren, etwa besonders verantwortungsvolle Projekte, Arbeitsaufenthalte im Ausland und Bef├Ârderungen.

Blockchain in der Personalverwaltung

Im Zeitalter der voranschreitenden Dezentralisierung von Arbeitsprozessen hat die Ethereum Foundation auf Basis von Blockchain eine Plattform zur Abwicklung von "smarten" Vertr├Ągen geschaffen. Hierbei verwalten die Algorithmen dieser "Smart Contracts" die Bezahlung und Leistungserbringung von Arbeitnehmern. Somit ist diese Methode vor allem f├╝r Freelancer und zeitlich begrenzte Vertragskr├Ąfte geeignet.

Auf Unternehmensebene haben Smart Contracts weiterhin das Potenzial, durch ihre nicht-hierarchische Verteilung von Arbeitsabl├Ąufen bestehende F├╝hrungsstrukturen zu ver├Ąndern. Sie legen das Hauptaugenmerk auf Aufgaben (anstatt Berufsbezeichnungen), Arbeitsteilung (anstatt Delegation von Arbeit) sowie klare Regeln und Rechenschaftspflichten (anstatt ungekl├Ąrte Zust├Ąndigkeiten und Kl├╝ngeleien im B├╝ro).

Blockchain in der akademischen Akkreditierung

Die weltweit unterschiedlichen Akkreditierungssysteme stellen die Wertigkeit - und Vergleichbarkeit - akademischer Titel infrage. In Deutschland betr├Ągt die Regelstudienzeit f├╝r einen Bachelor-Studiengang rund sechs Monate, einen konsekutiven Master-Studiengang zehn Semester und im Fach Medizin zw├Âlf Semester. Hingegen entfallen in den USA in der Regel vier Jahre auf einen weiterf├╝hrenden Studiengang nach High School und College, in Gro├čbritannien jedoch nur drei. Weiterhin dauern einige MBA-Programme je nach Anbieter zwei Jahre, teilweise aber nur ein Jahr.

Aus Sicht der Verbraucher f├╝hrt dies zu durchaus berechtigten Bedenken, etwa wenn der Arzt oder Anwalt ihres Vertrauens seine berufliche Zulassung in der H├Ąlfte der normal ├╝blichen Studienzeit erworben hat. Durch die Blockchain werden erstmals ebenb├╝rtige Vergleiche m├Âglich, denn sie erfasst bis ins Detail s├Ąmtliche w├Ąhrend der Studienzeit erworbenen F├Ąhigkeiten und zus├Ątzlichen Qualifikationen anhand von einheitlichen Ma├čst├Ąben und damit auf nachvollziehbare Weise.

F├╝r die Expertin der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance steht fest: "Mit der Blockchain beginnt ein neues Zeitalter der Transparenz von Qualifikationen in der Arbeitswelt."

Zur Person:
Claire Masson ist Expertin f├╝r digitale Lerntechnologien bei der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance, einem weltweiten Anbieter ma├čgeschneiderter Programme in der Executive Education und Entwicklung von F├╝hrungskr├Ąften. http://www.ftiecla.com

├ťber die Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance
Die FT/IE Business School Corporate Learning Alliance wurde 2015 als Antwort auf die wachsenden Forderungen nach mehr Flexibilit├Ąt, Praxisn├Ąhe, Relevanz und Aktualit├Ąt im Corporate Learning ins Leben gerufen. Das Joint Venture der Financial Times (London) und der IE Business School (Madrid) kombiniert herausragendes Wirtschaftswissen, weltweit f├╝hrenden Journalismus, akademische Exzellenz und ein globales Netzwerk von Lehrkr├Ąften, um ma├čgeschneiderte Programme f├╝r Corporate Learning und F├╝hrungskr├Ąfteentwicklung in mehreren Sprachen f├╝r nahezu jeden Sektor weltweit anzubieten. Der Fokus liegt auf der Erzielung von messbaren Lernergebnissen durch eigene, innovative Lernkonzepte in Kombination mit dem Einsatz neuester Technologie. http://www.ftiecla.com

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Dramatischer Negativrekord: Rund 8,4 Millionen neue Schadprogrammtypen in 2017 entdeckt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 27. M├Ąrz 2018 um 20:54 Uhr

Dramatischer Negativrekord: Rund 8,4 Millionen neue Schadprogrammtypen in 2017 entdeckt

Computer werden unaufh├Ârlich mit Malware konfrontiert, die es abzuwehren gilt

Anzahl neuer Schadprogrammtypen seit 2007 (Foto: G DATA)

Anzahl neuer Schadprogrammtypen seit 2007 (Foto: G DATA)

[ Foto ]

Bochum (pts/27.03.2018/14:30) Rund 8,4 Millionen neue Malwaretypen f├╝r den Computer oder anders ausgedr├╝ckt 16 neue Arten von Schad-Software pro Minute in 2017 - ein neuer Negativrekord. Ralf Benzm├╝ller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs, analysiert und sch├Ątzt in seinem Blogartikel die Situation ein.

Viren, W├╝rmer und Trojaner - Malwarearten gibt es viele im Internet, doch erschreckenderweise steigt die Anzahl der Schadprogrammtypen kontinuierlich an. Lag die Prognose zu Beginn des Jahres 2017 noch bei rund 7,41 Millionen, so z├Ąhlten die G-DATA-Experten exakt 8.400.058 neue Malwaretypen f├╝r das Gesamtjahr.

"Die aktuell auff├Ąlligste und gravierendste Bedrohung f├╝r Rechner ist Ransomware. Das wird sich auch 2018 nicht ├Ąndern", sagt Ralf Benzm├╝ller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs. In seinem ausf├╝hrlichen Blogbeitrag "Malwarezahlen 2017" fasst er zusammen, wie die Zahlen zustande kommen, welche Trends abgeleitet werden k├Ânnen und welche Malware-Kategorien sowie "potentiell unerw├╝nschte Programme" (PUP) ganz hoch im Kurs der Cyberkriminellen stehen. "Auch wenn das Aufkommen von Ransomware dem von Adware und CoinMinern deutlich nachsteht, sollte man sich dagegen sch├╝tzen", mahnt Benzm├╝ller. Die Konsequenz: Das Betriebssystem updaten, Programme stets aktuell halten und eine IT-Security-Software, die proaktiv gegen Cyberangreifer sch├╝tzt.

Den aktuellen Malware Report gibt es im G DATA Security Blog: https://www.gdata.de/blog/2018/03/30607-malware-zahlen-2017

(Ende)
G DATA Software AG

Aussender: G DATA Software AG
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Website: www.gdata.de

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http://www.pressetext.com/news/20180327028
pts20180327028
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie

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