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Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 17. April 2019 um 18:04 Uhr


Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen und ist sehr langlebig

Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute haben Erfolg mit modifiziertem Vanadiumdisulfid

Beschichtete und unbeschichtete Vanadiumdisulfid-Teilchen (Foto: news.rpi.edu)

Beschichtete und unbeschichtete Vanadiumdisulfid-Teilchen (Foto: news.rpi.edu)

Troy (pte/17.04.2019/13:30) Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute http://news.rpi.edu haben eine neue Elektrode entwickelt, die eine Schnellladung von Batterien f√ľr beispielsweise E-Autos erm√∂glicht. In einer normalen Lithium-Ionen-Batterie, wie sie in Autos und elektronischen Ger√§ten wie Smartphones und Laptops eingesetzt wird, besteht die Anode, eine der beiden Elektroden, aus Graphit, die andere, die Kathode, aus Lithium-Kobalt-Oxid.

Verzicht auf Kobaltoxid

Experte Nikhil Koratkar hat Kobaltoxid im klassischen Kathodenmaterial durch Vanadiumdisulfid ersetzt. "Das erh√∂ht die Energiedichte und beschleunigt den Ladevorgang, weil es elektrisch sehr gut leitet", sagt Koratkar. Dass Vanadiumdisulfid das Potenzial hat, Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern, ist bekannt. Doch alle, die versuchten, es zu nutzen, scheiterten bislang an der Instabilit√§t des Werkstoffs, die die Lebensdauer derartiger Batterien unzumutbar stark verk√ľrzte.

Koratkar und sein Team, zu dem auch Physikprofessor Vincent Meunier geh√∂rt, fanden nicht nur den Grund f√ľr die Instabilit√§t des Materials heraus, sondern auch ein Mittel dagegen. Die Instabilit√§t hat ihre Ursache in einer Asymmetrie, die dadurch entsteht, dass sich die Abst√§nde zwischen den Vanadium-Atomen ver√§ndern. Dies wird als Peierls-Instabilit√§t bezeichnet. Das verhinderten die Forscher, indem sie die Vanadiumdisulfid-Teilchen mit einer nanometerdicken Schicht aus Titandioxid einh√ľllten. "Diese H√ľlle h√§lt die Teilchen zusammen, sodass sie sich nicht mehr bewegen k√∂nnen", so Koratkar.

√úberraschende Entdeckungen

Als das Problem gel√∂st war und die US-Wissenschaftler die ersten Elektroden aus dem beschichteten Material und Lithium hergestellt hatten, machten sie eine weitere √ľberraschende Entdeckung. Die so hergestellten Batterien zeichneten sich durch eine hohe Kapazit√§t aus, konnten also besonders viel Strom speichern. Als sie die Batterie immer wieder entladen haben und im Schnellgang wieder aufluden, machten sie noch eine Entdeckung. Die Kapazit√§t verringerte sich kaum, im Gegensatz zu jener von klassischen Lithium-Ionen-Batterien. Jetzt fehlt nur noch eines: eine wirtschaftliche Produktionstechnik zur Massenherstellung.

(Ende)
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US-Kinder verschlucken immer mehr Kleinteile PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2019 um 11:26 Uhr

US-Kinder verschlucken immer mehr Kleinteile

US-Experten warnen: M√ľnzen, Spielzeug, Schmuck und Batterien am h√§ufigsten eingenommen

Kleinkind: Immer mehr Objekte werden verschluckt (Foto: pixelio.de/Helene Souza)

Kleinkind: Immer mehr Objekte werden verschluckt (Foto: pixelio.de/Helene Souza)

Columbus (pte/12.04.2019/10:30) Forscher des Nationwide Children's Hospital http://nationwidechildrens.org haben bei Kleinkindern einen drastischen Anstieg beim Verschlucken von Fremdkörpern festgestellt. Zwischen 1995 und 2015 wurden 759.000 Kinder unter sechs Jahren mit derartigen Problemen in US-Notaufnahmen behandelt. Der Prozentsatz pro 10.000 Kinder stieg um 91,5 Prozent von 9,5 Prozent im Jahr 1995 auf 18 Prozent 2015 an. Die Anzahl der geschätzten Fälle in dieser Altersgruppe verdoppelte sich von 22.000 oder rund 61 pro Tag im Jahr 1995 auf fast 43.000 oder 118 pro Tag 2015

Einlieferungen steigen

F√ľr die wissenschaftliche Studie haben die Forscher die Daten des National Electronic Injury Surveillance System ausgewertet. Am h√§ufigsten betroffen waren mit 62 Prozent Kinder zwischen einem und drei Jahren. An erster Stelle bei den verschluckten Objekten standen mit 62 Prozent M√ľnzen. Dahinter rangieren mit zehn Prozent Spielzeuge sowie Schmuckst√ľcke und Batterien mit jeweils sieben Prozent. Etwas mehr als zehn Prozent der Kinder wurden aufgrund dieser Vorf√§lle ins Krankenhaus eingeliefert.

Obwohl auf Batterien nur sieben Prozent der F√§lle entfielen, k√∂nnen sie erheblichen Schaden verursachen. Die Zunahme in diesem Bereich um das 150-Fache ist erheblich. Auf Knopfbatterien, die in Alltagsgegenst√§nden wie Spielzeug, Schl√ľsselanh√§ngern und Gru√ükarten enthalten sind, entfielen 86 Prozent dieser F√§lle.

Empfehlungen beachten

Laut Studienleiterin Danielle Orsagh-Yentis gibt dieser Anstieg w√§hrend des Untersuchungszeitraums gemeinsam mit der Menge und der Schwere der Verletzungen Anlass zur Besorgnis. Das Beibehalten von Empfehlungen und Produktvorschriften sei f√ľr die Sicherheit der Kinder n√∂tig. Die Daten zeigen auch, dass Wachsamkeit, Empfehlungen und Vorschriften wirken. Die Forschungsergebnisse wurden in "Pediatrics" publiziert.

(Ende)
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Görner: Großbritannien versteht Europa nicht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2019 um 11:19 Uhr

Görner: Großbritannien versteht Europa nicht

Literaturwissenschaftler sieht Brexit als Trotzreaktion auf verletzten Stolz

Die Sprache in Gro√übritannien ist verroht. √Ėffentliche Diskussionen werden immer aggressiver und trotziger. Im privaten Raum traut man sich deswegen nicht mehr, seine Meinung offen zu sagen. All dem liegt eine tiefe Bewusstseinskrise Englands gegen√ľber Europa und dem Rest des Commonwealth zugrunde. Der Brexit ist ein Ausdruck der britischen Identit√§tsneurose. Zu diesem Schluss kommt Literaturwissenschaftler R√ľdiger G√∂rner im Gespr√§ch mit pressetext.

R√ľdiger G√∂rner: England verroht

[ Foto ]

Wien (pte/12.04.2019/06:00) Gro√übritannien versteht die Europ√§ische Union und ihre Vorz√ľge nicht. Da sich das K√∂nigreich noch immer als gro√üer europ√§ischer Souver√§n sieht, z√§hlen Nutzen und Pluspunkte aus der EU-Mitgliedschaft kaum. Deswegen hat sich das einst so beliebte Understatement der Briten in eine Sprache des Trotzes und des verletzten Stolzes gewandelt - das Ergebnis kommt im Brexit zum Ausdruck, sagt der deutsch-britische Literaturwissenschaftler R√ľdiger G√∂rner, Gr√ľndungsdirektor des Centre for Anglo-German Cultural Relations an der Queen Mary University of London http://qmul.ac.uk , im Gespr√§ch mit pressetext.

G√∂rner referiert √ľber die britische Sichtweise zu Europa bei den Europ√§ischen Toleranzgespr√§chen am 6. Juni im K√§rntner Bergdorf Fresach http://fresach.org . Er bedauert, dass ein Land, dessen Sprache ganz Europa spricht, sich genau von diesem Europa trennen will. "Das ist ein Paradoxon erster Ordnung", meint der Literaturwissenschafter. "Englisch ist die sprachliche Grundlage der EU. Sie ist der gro√üe kulturelle gemeinsame Nenner in Europa, aber leider nicht der gemeinsame politische Nenner."

Festhalten an Souveränität

Dabei habe Gro√übritannien in einem Ma√üe von der EU profitiert, das die Brexit-Anh√§nger niemals zugeben w√ľrden. Deren feindselige Einstellung sei nur eine Trotzreaktion gegen diese Tatsache. "Die Brexiteers tun so, als wolle Br√ľssel Gro√übritannien kaufen. Die EU muss f√ľr sie als Pr√ľgelknabe herhalten, ohne dass sie sich selbst fragen, was Gro√übritannien konstruktiv in die EU eingebracht hat, au√üer Geld", kritisiert G√∂rner.

Diese extreme Einstellung kommt vor allem daher, dass Gro√übritannien zu sehr am Souver√§nit√§tsbegriff festh√§lt. Man habe nicht verstanden, dass dieser nach dem Zweiten Weltkrieg f√ľr die meisten europ√§ischen L√§nder relativiert wurde. In Gro√übritannien dagegen sei die Eigenst√§ndigkeit immer noch eine absolute Gr√∂√üe. Die Brexiteers tr√§umen von einer R√ľckkehr ins 19. Jahrhundert und wollen das Empire wiederbeleben. Die rechte Presse dagegen sehnt sich nach einem neuen Winston Churchill und tut so, als m√ľsse man Br√ľssel wie das Dritte Reich bek√§mpfen.

Kein Wissen √ľber Br√ľssel

F√ľr G√∂rner ist der gro√üe Unterschied zwischen Gro√übritannien und den anderen europ√§ischen L√§ndern, dass die Bev√∂lkerung des Kontinents relativ gut √ľber die Vorg√§nge in Br√ľssel Bescheid wei√ü. In Gro√übritannien sei dieses Wissen kaum vorhanden, was einen starken Einfluss auf das Ergebnis des Brexit-Referendums hatte. "Das Ergebnis dieser uns√§glichen Referendumsdebatte wurde danach als 'Wille des Volkes' definiert. Das zieht aber nicht in Betracht, dass es die uninformierteste W√§hlerentscheidung war, die man sich vorstellen kann. Nach dem Referendum war der gr√∂√üte Hit auf Google: 'Was ist eigentlich die Rolle der EU?' Die W√§hler wussten nichts √ľber die EU und sie war ihnen auch egal", erl√§utert G√∂rner.

Sprache verroht zusehends

Dieses Unverst√§ndnis sorgt laut G√∂rner f√ľr eine Verrohung der britischen Sprache. "Es gibt eine auffallende Abkehr vom beliebten britischen Unterstatement", meint G√∂rner. Statt der subtilen Untertreibung herrscht in Gro√übritannien jetzt eine angriffige, auftrumpfende Ausdrucksweise. Eine weitere Ver√§nderung sei die Lust an der Vereinfachung komplexer Sachverhalte. G√∂rner nennt hier exemplarisch das May-Zitat: "Brexit means Brexit". Gepflegte Diskurse f√ľhrt man nur noch im kleinsten Kreis. Doch auch der private Raum sei gespalten, man muss sich heute vorsichtig an den anderen und seine Sichtweise herantasten. "Das bestimmt die Art, wie man mit Nachbarn, Freunden und sogar Familie umgeht."

Der geb√ľrtige Deutsche R√ľdiger G√∂rner lebt seit vielen Jahrzehnten in Gro√übritannien und z√§hlt zu den ausgewiesenen Kennern des Landes. Er wird am 6. Juni 2019 bei den Europ√§ischen Toleranzgespr√§chen im K√§rntner Bergdorf Fresach zum Thema "Unerh√∂rte Klagen: Europa aus britischer Sicht" referieren.

(Ende)
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Airlines lehnen bis zu 95% Entschädigung zu Unrecht ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2019 um 11:15 Uhr

 

Airlines lehnen bis zu 95% Entschädigung zu Unrecht ab

Erhebung von AirHelp kritisiert ungerechtfertigtes Vorgehen - easyJet b√ľgelt 96 Prozent ab

Anzeige: Verspätungen oft nicht abgegolten (Foto: unsplash.com, Matthew Smith)

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Berlin (pte/11.04.2019/10:45) Viele Fluggesellschaften lehnen die Entschädigungsforderungen ihrer Kunden regelmäßig zu Unrecht ab, wie eine aktuelle Analyse des Fluggastrechte-Portals AirHelp http://AirHelp.com zeigt. Demnach weisen 15 der größten Airlines in Deutschland im Schnitt 48 Prozent aller rechtmäßigen Forderungen ihrer Passagiere fälschlicherweise ab - und das, obwohl Flugverspätungen und -ausfälle oft zu Entschädigungen in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person berechtigen.

"Das Recht auf eine finanzielle Entsch√§digung bei Flugversp√§tungen und -ausf√§llen ist in der EU eindeutig geregelt. Doch unsere Analyse zeigt, dass viele Airlines die Forderungen ihrer Kunden oft zu Unrecht abweisen. Dadurch wollen sie die Flugg√§ste dazu bringen, ihre Forderungen aufzugeben. Die Fluggesellschaften sind sich n√§mlich bewusst, dass ein Normalverbraucher zweimal nachdenkt, bevor er einen Anwalt einschaltet oder gegen ein gro√ües Unternehmen vor Gericht zieht", so Laura Kauczynski, Expertin f√ľr Fluggastrechte von AirHelp.

Eurowings erstattet oft Geld zur√ľck

Am h√§ufigsten weigert sich der Erhebung nach die britische Fluggesellschaft easyJet, Passagiere zu entsch√§digen, obwohl sie einen Anspruch auf eine finanzielle Entsch√§digung haben. Die Airline lehnte es in 96 Prozent aller analysierten F√§lle ab, die f√§llige Auszahlung durchzuf√ľhren. Das hei√üt, dass die betroffenen Passagiere ohne rechtlichen Beistand keine Entsch√§digung erhalten h√§tten, obwohl easyJet f√ľr deren Flugversp√§tung oder -ausfall verantwortlich war. Auch Ryanair (95 Prozent) und Aeroflot (89 Prozent) nehmen in Bezug auf diese Statistik keine Vorbildfunktion ein.

Eurowings zahlt seinen Kunden hingegen am h√§ufigsten Geld aufgrund von Versp√§tungen oder -ausf√§llen aus. Zwar lehnt die deutsche Airline noch immer mehr als jede f√ľnfte (21 Prozent) rechtm√§√üige Entsch√§digungsforderung ab, doch das ist dennoch der Bestwert der gesamten Analyse. √Ąhnlich oft zahlen auch SAS (21 Prozent), Flybe (24 Prozent) und Austrian Airlines (25 Prozent) f√§llige Entsch√§digungen aus. Eurowings-Mutter Lufthansa, lehnt hingegen mehr als die H√§lfte (51 Prozent) aller rechtm√§√üigen Forderungen zu Unrecht ab.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. April 2019 um 11:32 Uhr
 
England: Deutsch gefragtester Sprach-Skill PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 13. April 2019 um 11:09 Uhr

England: Deutsch gefragtester Sprach-Skill

indeed-Analyse warnt vor "Engpass bei Sprachexperten" nach dem bevorstehenden Brexit

Fahne: Deutsch vor Französisch (Foto: unsplash.com, Christian Wiediger)

Fahne: Deutsch vor Französisch (Foto: unsplash.com, Christian Wiediger)

London (pte/11.04.2019/06:15) Wenn es um die Wahl der Sprache geht, die bei Arbeitgebern in Großbritannien am stärksten gefragt ist, gibt es einen neuen Spitzenreiter: Erstmals hat Deutsch Französisch als Nummer eins abgelöst. Auf Platz drei findet sich bereits Chinesisch, das von britischen Firmen auch immer öfter als gern gesehener Sprach-Skill in aktuellen Stellenausschreibungen genannt wird. Zu dem Ergebnis kommt eine Analyse der Job-Suchmaschine Indeed http://indeed.com , die aufgrund des Brexit vor einem "Engpass bei Sprachexperten" im Vereinigten Königreich warnt.

Sorgen um "Sprach-Notstand"

"Kommunikation ist etwas Grundlegendes, das alle Arbeitsbereiche betrifft. Insbesondere Sprachkenntnisse sind in einer voll vernetzten Welt, in der mehr Unternehmen als jemals zuvor √ľber nationale Grenzen hinweg und in mehreren Sprachen operieren, unerl√§sslich geworden", zitiert der "Independent" Bill Richards, Managing Director bei indeed UK. Diese Entwicklung zeige sich auch am heimischen Stellenmarkt. "Englisch ist zwar eine globale Sprache, das kann aber nicht √ľber die Notwendigkeit hinwegt√§uschen, dass man auch Mitarbeiter braucht, die andere Sprachen flie√üend beherrschen", betont der Experte.

W√§hrend der britische Arbeitsmarkt f√ľr Mitarbeiter mit zus√§tzlichen Sprachkenntnissen viele Karrierem√∂glichkeiten bieten w√ľrde, m√ľsse man sich angesichts des Brexit und der damit zusammenh√§ngenden Unsicherheiten allerdings ernsthafte Sorgen um einen "Sprach-Notstand" im Land machen. "Viele britische Arbeitgeber, die auf mehrsprachiges Personal angewiesen sind, werden zunehmend unruhig, weil sich hier ein echter Sturm zusammenbraut - unser Bildungssystem liefert weniger Sprachexperten und gleichzeitig f√ľhrt der Brexit dazu, dass sich immer weniger Arbeitskr√§fte aus der EU hier ansiedeln wollen", so Richards.

Anspruchsvollere Sprachanforderungen

Dass die Zahl der EU-Arbeitskr√§fte, die aktiv nach einem neuen Job in Gro√übritannien suchen, seit dem Brexit-Votum deutlich zur√ľckgegangen ist, zeigt nicht nur die j√ľngste indeed-Analyse. Schon im M√§rz 2018 hatte etwa auch das Online-Jobportal Monster best√§tigt, dass entsprechende Suchanfragen auf dem europ√§ischen Festland seit dem Austrittsvotum der Briten im Juni 2016 signifikant eingebrochen sind (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180329002 ).

Was die konkreten Sprachanforderungen betrifft, seien die Unternehmen im Vereinigten Königreich im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich anspruchsvoller geworden, stellt indeed klar. Die Zahl der Ausschreibungen, die spezifisch nach deutschen Sprachkenntnissen verlangen, soll in drei Jahren um ein Zehntel nach oben geklettert sein. Bei Französisch sei im selben Zeitraum hingegen nur ein sehr geringer Nachfrageanstieg registriert worden, vermeldet die Job-Suchmaschine.

(Ende)
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