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Endboss Cybercrime - 4 Viren Gefahren, auf die Gamer achten sollten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 13:20 Uhr


Endboss Cybercrime - 4 Viren Gefahren, auf die User und Gamer achten sollten

Massenmarkt Gaming lockt Cyberkriminelle - ESET zeigt, wie sich Spieler sch√ľtzen k√∂nnen

Jena (pts/17.08.2018/10:15) Mit der Gamescom lockt die weltweit gr√∂sste Messe f√ľr Computerspiele n√§chste Woche wieder mehrere hunderttausend Spielefans nach K√∂ln. Mit grosser Vorfreude fiebern sie den ersten Versionen kommender Spiele-Highlights entgegen. Gaming ist ein Massenmarkt, mit dem laut Statista im Jahr 2017 ein Umsatz von 3,35 Mrd. Euro erzielt wurde (https://de.statista.com/themen/1095/gaming ) . Neben den neuesten Games und der passenden Hardware sollten Fans vor allem auch auf die IT-Sicherheit achten, damit es beim n√§chsten Spiel nicht vorzeitig "Game Over" heisst. ESET nennt die vier verbreitetsten Gefahren, die sicherem Gaming entgegenstehen.

Versteckte Krypto-Miner

Pl√∂tzlich ruckelt das Spiel nur noch. Die Performance ist trotz guter Hardware im Keller. Nicht einmal Youtube-Videos sind noch reibungslos abspielbar. Wenn es nicht an der Internetverbindung liegt, kann ein Krypto-Miner der Grund sein. Befallene Rechner sch√ľrfen heimlich Kryptow√§hrungen f√ľr Cyberkriminelle. So verborgen dieser Vorgang auch sein mag, die Folgen sind sehr wohl sp√ľrbar. Der L√ľfter l√§uft l√§nger und lauter als sonst, die Leistung des Computers l√§sst nach und die Stromkosten steigen erheblich.

Ransomware-Angriffe auf Premium-Accounts und Pro-Gamer

Auch wenn Ransomware-Angriffe im privaten Bereich immer mehr von den parasit√§ren Minern abgel√∂st werden, besteht die Gefahr immer noch. Vor allem Online-Accounts, in die viel Zeit oder Geld hineingeflossen sind, geben beliebte Angriffsziele ab. Kriminelle erbeuten den Zugang und nehmen den Account als Geisel. F√ľr die Freigabe wird L√∂segeld gefordert. Wird dies nicht bezahlt, werden ganze Accounts auch einfach weiterverkauft.

Phishing und In-Game-Diebstahl

In vielen Spielen k√∂nnen Gamer sogenannte Skins kaufen. Mit diesen l√§sst sich das Aussehen des Spielcharakters oder bestimmter Gegenst√§nde ver√§ndern. Normalerweise kostet das reales Geld, viele Seiten bieten jedoch vermeintlich kostenlose Skins oder exklusive Gegenst√§nde an. Hinter diesen Websites stecken oft Phishing-Absichten. F√ľr die Betr√ľger sind nicht nur Login-Daten interessant, sondern auch die der Kreditkarten oder Kryptow√§hrungs-Wallets. Nicht selten werden zudem seltene In-Game-Gegenst√§nde oder gleich die Charaktere entwendet und verkauft.

Trojaner und Viren statt Early-Access-Zugang

Immer mehr Spiele werden bereits in ihrer Early-Access-Phase ver√∂ffentlicht. Wenn so eine Ver√∂ffentlichung oder auch ein Patch f√ľr diese Spiele angek√ľndigt wird, entsteht darum meist ein grosser Hype. Diesen Umstand machen sich Betr√ľger zunutze: Sie bieten auf gef√§lschten Webseiten die vermeintliche Software an. Doch statt des begehrten Spiels erwarten den Betroffenen Trojaner und andere Schadsoftware. Erst vor wenigen Tagen wurden hier viele Gamer Opfer, als der Publisher Epic Games eine Android-Version seines beliebten Spiels Fortnite ank√ľndigte. Betr√ľger schmuggelten begeisterten Mobile- Spielern Schadsoftware anstatt der echten Fortnite-App auf das Smartphone. Sogar mit Youtube-Videos wurden die Fake-Apps beworben.

Sicher spielen: Misstrauisch hinterfragen und das Ger√§t sch√ľtzen

"Damit der Spielspass auch f√ľr die neueste Generation an Spielen gesichert ist, sollten Gamer die Quellen der Software und In-Game-Gegenst√§nde kritisch hinterfragen", sagt Thomas Uhlemann, Security Specialist bei ESET. "Und sie sollten nicht nur bei der Hardware, sondern auch durch Security-Programme aufr√ľsten. Gerade f√ľr Spieler gibt es bei unseren Schutzl√∂sungen einen Gamer Modus. So sind sie vollst√§ndig gesch√ľtzt und w√§hrend des Spiels f√ľhrt die Software keine ressourcenintensiven Aktivit√§ten durch."

Gerade f√ľr PC-Gamer ist die Leistung des Computers ein entscheidendes Kriterium, wenn es um Punkte und Wertungen beim eSport geht. Aber auch ohne professionellen Anspruch beim Gaming in der Freizeit darf ein PC keinesfalls durch eine Sicherheitsl√∂sung ausgebremst werden. Die neuen ESET Security-L√∂sungen f√ľr Privatanwender nehmen darauf besonders R√ľcksicht.

Weitere Informationen zu den ESET-Lösungen finden Sie hier: https://www.eset.com/de/home

Sollten Sie Interesse an einem Gespr√§ch mit einem ESET-Experten haben, nutzen Sie den Fachbesuchertag der Gamescom und besuchen Sie uns am 21.8. in der Market Place Halle 2.1, Stand A014-C013. Gern k√∂nnen Sie einen Termin √ľber Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. vereinbaren.

Pressekontakt:
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Lithium-Metall-Akku mit doppelter Kapazität, hoher Lebensdauer und Brandsicher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 13:17 Uhr


Akku kann Reichweite von E-Autos verdoppeln

Neues Keramik-Elektrolyt ermöglicht langlebige Lithium-Metall-Batterie

Pr√ľfung einer Lithium-Elektrode im Labor (Foto: Evan Dogherty)

Pr√ľfung einer Lithium-Elektrode im Labor (Foto: Evan Dogherty)

Ann Arbor (pte/17.08.2018/06:15) Durchbruch in der Batterietechnik: Forscher der University of Michigan https://www.umich.edu haben einen Lithium-Metall-Akku entwickelt, der verglichen mit Lithium-Ionen-Batterien die doppelte Kapazit√§t hat. Zugleich bannt die Bauweise die Gefahr, dass Akkus in Flammen aufgehen, wie das bei Smartphones, Elektroautos und selbst in Flugzeugen schon geschehen ist. Das Geheimnis: Statt eines fl√ľssigen Elektrolyten, der die beiden Elektroden trennt, setzen die US-Wissenschaftler um Jeff Sakamoto, Professor f√ľr Mechanik, einen speziell strukturierten Keramikfilm ein.

Bahnbrechende Entwicklung

Es hat schon viele Versuche gegeben, keramische Elektrolyten einzusetzen. Anders als viele der heute genutzten Fl√ľssigkeiten, k√∂nnen Keramiken nicht brennen, wenn es einen internen Kurzschluss gibt. Bisher ging das zu Lasten der Kapazit√§t. "Unsere Entwicklung k√∂nnte bahnbrechend sein", sagt daher Sakamoto. Wenn sich die neuartige Batterie wirtschaftlich produzieren l√§sst, w√ľrden sich die Akkulaufzeiten glatt verdoppeln und damit die Reichweite von Elektroautos und die Nutzungsdauer von Smartphones.

Lithium-Metall-Batterien haben Elektroden aus Metall. Das sorgt f√ľr eine hohe Kapazit√§t. Doch bisher fl√ľssige Elektrolyten sorgten f√ľr Brandgefahr. In den Neunzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts kam die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Anode aus Graphit. Sie war weniger feuergef√§hrdet, hatte aber eine deutlich geringere Kapazit√§t. Sakamotos Team kehrte gewisserma√üen an den Anfang zur√ľck. Theoretisch haben Lithium-Metall-Batterien eine Kapazit√§t von 1200 Wattstunden pro Liter. Lithium-Ionen-Akkus kommen auf gerade mal die H√§lfte.

Lebensdauer drastisch verlängert

Der Keramikfilm sorgt nicht nur f√ľr eine Reduktion der Brandgefahr auf Null. Er verhindert auch Ver√§nderungen der Elektroden, die in den Anf√§ngen der Lithium-Metall-Batterien daf√ľr sorgten, dass die Lebensdauer untragbar kurz war. "Wir haben die Oberfl√§che der Lithium-Elektroden mit unserer Keramik stabilisiert", sagt Sakamoto. Dazu kommt eine dramatische Reduzierung der Ladezeit. W√§hrend die ersten Lithium-Metall-Batterien 20 bis 50 Stunden am Ladeger√§t h√§ngen mussten, braucht der neue Akku lediglich drei Stunden.

Auch die Lebensdauer konnte erheblich verbessert werden. "Wir haben unsere Batterie 22 Tage lang ständig geladen und wieder entladen", sagt Sakamoto. Er habe danach keinen Kapazitätsverlust feststellen können.

(Ende)
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88 Prozent der Krypto-Börsen wollen Regulierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 12:59 Uhr


88 Prozent der Krypto-Börsen wollen Regulierung

"Es bedarf einer koh√§renten, √ľberlegten und umfassenden Regulierung"

Kryptowährung: Regulierung soll helfen (Foto: Tim Reckmann, pixelio.de)

Kryptowährung: Regulierung soll helfen (Foto: Tim Reckmann, pixelio.de)

Vilnius (pte/06.08.2018/06:05) 88 Prozent der B√∂rsen f√ľr Kryptow√§hrungen w√ľnschen sich eine weltweite Regulierung, w√§hrend gerade einmal 17 Prozent glauben, dass eine zu strenge Gesetzgebung eine Bedrohung f√ľr Kryptow√§hrungen darstellt, wie eine aktuelle Erhebung des Unternehmens Mistertango http://mistertango.com ergeben hat.

Globaler Konsens nötig

F√ľr die Studie haben die Researcher einen Vergleich von 24 weltweiten Kryptow√§hrungsb√∂rsen mit t√§glichen Handelsvolumina von √ľber 100 Mio. Dollar analysiert. Teilnehmenden B√∂rsen wurden zu einer Reihe von Themen, die von der Kundenanonymit√§t bis hin zu wahrgenommenen Bedrohungen f√ľr die Zukunft des Marktes reichten, befragt.

"Die Branche verlangt nach Regulierung und die Reaktion der Partner hat dies gezeigt. Unsicherheit ist die gr√∂√üte Angst und Regulierung ist entscheidend f√ľr die Stabilit√§t, die wir brauchen. Leider gibt es weltweit keinen regulativen Konsens", erkl√§rt Gabrielius Bilkstys von Mistertango. "Es bedarf einer koh√§renten, √ľberlegten und umfassenden Regulierung. Daher wird die Regulierung ein Katalysator und kein Hemmnis f√ľr die Entwicklung des Kryptomarktes sein", so Bilkstys.

Akzeptanz verbessern

Im Gegensatz zu den nun publizierten Studienergebnissen erwarten einige renommierte √Ėkonomen k√ľnftig "einen Tod durch Regulierung" (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180711004 ). 30 Prozent der Teilnehmer denken au√üerdem, dass die gr√∂√üte Bedrohung f√ľr den gesammten Markt ein Krypto-Crash ist.

Mehr als ein Drittel (40 Prozent) der Befragten kommt jedoch zu dem Schluss, dass die Verringerung der Barrieren f√ľr die Finanzierung von Kryptoaktivit√§ten durch Banken die allgemeine Akzeptanz verbessern k√∂nnte. Der Goldmarkt sieht bereits eine "monet√§re Gezeitenwende" kommen sieht sogar eine Abkehr vom US-Dollar als Leitw√§hrung (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20180529029 ).

(Anm. des Autorenportal) Dem k√∂nnen wir nur zustimmen, vor allem sollte f√ľr durchgef√ľhrte Transfers die Zahlungssicherheit dringend erh√∂ht werden um Zahlungen an Betr√ľger die sich Zahlungen ergaunern (gibt es leider im Krypto-Bereich nach eigenen Erfahrungen leider sehr viele) wieder r√ľckg√§ngig machen zu k√∂nnen und diese auch zur Rechenschaft gezogen werden.
Der Ansatz der nicht nachvollziehbaren Transfers bringt nur f√ľr die wenigsten Nutzer irgend einen Vorteil und unterst√ľtzt eher nur solche dunklen Elemente und bringt auf lange Sicht die ansonsten technische sinnvolle Entwicklung eher in Verruf.

Andererseits sind die Datenauskunftsanfragen f√ľr eine kleine Krypto-B√∂rse aber auch zunehmend nervig und zeitaufwendig.
Dort wäre eine einfachere Lösung ohne die Weitergabe von wichtigen persönlichen Dokumentendaten (die dann ebenfalls wieder missbraucht werden könnten) sinnvoller, bzw. mit einem individuellen Sicherheitscode den man bei seiner eigenen Bank beantragen und ändern lassen kann.


(Ende)
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Schon wenig Luftverschmutzung macht herzkrank PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 12:58 Uhr


Schon wenig Luftverschmutzung macht herzkrank

Kleine Ver√§nderungen entsprechen Fr√ľhstadium eines Herzversagens

Abgase: Diese sind eine Belastung f√ľr das Herz (Foto: pixelio.de, Gabi Eder)

Abgase: Diese sind eine Belastung f√ľr das Herz (Foto: pixelio.de, Gabi Eder)

London (pte/03.08.2018/13:48) Bereits Menschen, deren Kontakt mit Luftverschmutzung weit innerhalb der britischen Richtlinien liegt, verf√ľgen laut einer Studie der Queen Mary University of London http://qmul.ac.uk √ľber Ver√§nderungen der Struktur des Herzens. Diese entsprechen jenen in fr√ľhen Stadien eines Herzversagens, so die Experten. F√ľr die Studie wurden die Daten von rund 4.000 Teilnehmern der UK Biobank http://www.ukbiobank.ac.uk ausgewertet.

Vergrößerte Herzkammern

Freiwillige haben f√ľr dieses gro√üangelegte Projekt umfangreiche pers√∂nliche Daten unter anderem zu Lebensstil, Gesundheit und Details zu ihrem Wohnort zur Verf√ľgung gestellt. Daher konnten auch Patienten mit bestehenden Herzproblemen oder jene, die den Wohnort w√§hrend der Studie gewechselt hatten, ausgeschlossen werden. Zus√§tzlich wurden Bluttests und Gesundheitsuntersuchungen durchgef√ľhrt. Mittels MRT wurden die Gr√∂√üe, das Gewicht und die Funktion der Herzen der Teilnehmer zu festgelegten Zeitpunkten erhoben.

Obwohl die meisten Teilnehmer au√üerhalb von britischen Gro√üst√§dten lebten, ergab sich bei Personen, die in der N√§he von lauten und stark befahrenen Stra√üen leben und dabei Stickstoffdioxid (NO2) oder PM2.5-Feinstaub ausgesetzt waren, ein eindeutiger Zusammenhang zu Vergr√∂√üerungen der rechten und linken Herzkammer. Die Ventrikel sind f√ľr die Pumpfunktion des Herzens von gro√üer Bedeutung. Obwohl diese Teilnehmer gesund waren und keine Symptome aufwiesen, bestehen √§hnliche Ver√§nderungen auch in den fr√ľhen Stadien eines Herzversagens.

Manchester und London

Eine h√∂here Belastung mit den Schadstoffen stand mit gr√∂√üeren Ver√§nderungen der Herzstruktur in Verbindung. Jede Steigerung um ein Mikrogramm pro Kubikmeter bei PM2.5 und jede Erh√∂hung um zehn Mikrogramm pro Kubikmeter bei NO2 f√ľhrte beim Herzen zur Vergr√∂√üerung von einem Prozent. Luftverschmutzung ist heute der gr√∂√üte Umweltfaktor bei Todesf√§llen in England.

Weltweit entfallen auf koronare Herzerkrankungen und Schlaganfälle rund sechs von zehn Todesfällen, die mit Luftverschmutzung im Freien in Zusammenhang stehen. Die Ergebnisse wurden in "Circulation" veröffentlicht. Weitere Studien sind geplant. Dabei werden Daten von Manchester und London ausgewertet. Die Herzfunktion soll noch genauer untersucht werden. Die Forscher erwarten dabei noch eindeutigere Ergebnisse mit klinischer Bedeutung.

(Ende)
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Niedersachsen erwartet schlechteste Ernte seit 1976 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. September 2018 um 12:53 Uhr


Niedersachsen erwartet schlechteste Ernte seit 1976

F√ľr 2018 gerade einmal Getreidemenge von 4,69 Mio. Tonnen errechnet

Getreide: 2018 schlechte Ernte in Niedersachsen (Foto: Oliver Mohr, pixelio.de)

Getreide: 2018 schlechte Ernte in Niedersachsen (Foto: Oliver Mohr, pixelio.de)

Hannover (pte/01.08.2018/13:30) Das Landesamt f√ľr Statistik Niedersachsen http://bit.ly/2Ayb6b6 geht wegen der anhaltenden D√ľrre im gro√üen Fl√§chenbundesland von der schlechtesten Getreideernte seit 1976 aus. "In Niedersachsen wird f√ľr das 2018 eine Getreideernte von 4,69 Mio. Tonnen erwartet. Dies stellt im Vergleich zum ebenfalls unterdurchschnittlichen Vorjahr einen R√ľckgang von 22 Prozent dar", hei√üt es. Zum Vergleich: 2017 hatte die Getreideernte noch bei 6,03 Mio. Tonnen gelegen. Weniger Getreide gab es letztmals im ebenfalls sehr hei√üen und trockenen Sommer 1976.

Schlechte Saat, wenig Ertrag

Laut den Statistikern konnte aufgrund der mangelnden Befahrbarkeit von Fl√§chen durch anhaltende Niederschl√§ge im Herbst 2017 das Wintergetreide h√§ufig nur unter Schwierigkeiten ges√§t werden. Die dadurch nicht bestellten Felder wurden im Fr√ľhjahr 2018 √ľberwiegend mit Sommergetreidearten bestellt. Die Anbaufl√§che f√ľr Sommerweizen und Sommergerste stieg im Vergleich zu 2017 um 56.500 Hektar. Auch wichen die landwirtschaftlichen Betriebe auf den Anbau von Mais aus. Die Anbaufl√§che f√ľr K√∂rner- und Silomais stieg um 43.100 Hektar, nachdem sie in den Vorjahren auf hohem Niveau stagniert hatte.

Ebenfalls hohe Ernteeinbu√üen deuten sich f√ľr den Raps an. Nachdem bereits in den vergangenen drei Jahren unterdurchschnittliche Ertr√§ge eingefahren wurden, liegen sie im Jahr 2018 voraussichtlich deutlich unter 30 Doppelzentner pro Hektar. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Ertragsr√ľckgang um 9,1Prozent, im Vergleich zum sechsj√§hrigen Mittel (2012 bis 2017) sogar um fast 25 Prozent, schreiben die Hannoveraner abschlie√üend.

(Ende)
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Sprachförderung: Bezahlung motiviert Eltern - USA: 50 Cent reichen als Anreiz bereits aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 26. Juli 2018 um 10:42 Uhr


Sprachförderung: Bezahlung motiviert Eltern

USA: 50 Cent reichen als Anreiz bereits aus, um Erfolge zu erzielen

Kleinkind: Sprachentwicklung unterst√ľtzen (Foto: pixelio.de, Mike Frajese)

Kleinkind: Sprachentwicklung unterst√ľtzen (Foto: pixelio.de, Mike Frajese)

Columbus (pte/24.07.2018/06:00) Forscher der Ohio State University https://osu.edu haben eine √ľberraschende M√∂glichkeit gefunden, die F√§higkeiten von Kindern mit St√∂rungen der Sprachentwicklung zu helfen: Die Eltern werden daf√ľr bezahlt, dass sie mit ihnen lesen. F√ľr die aktuelle Studie wurde insgesamt vier Techniken getestet, um Eltern und andere Pflegepersonen dazu zu motivieren, eine 15 Wochen dauernde Ma√ünahme f√ľr die Lesekompetenz der betroffenen Kinder durchzuf√ľhren.

Deutliche Verbesserungen bei Tests

Eine dieser Techniken, bei der die Eltern 50 Cent (USA) also rund 0,43 Cent (EU) f√ľr jede Lesesitzung erhielten, f√ľhrte bei den Kindern zu deutlichen Verbesserungen bei den Lesetests. Laut Forschungsleiterin Laura Justice hatten die Wissenschaftler mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Die drei anderen Techniken umfassten positives Feedback f√ľr die Eltern, Ermutigung und das Vorzeigen, wie gelesen werden sollte, damit die Kinder davon profitierten. Keiner dieser drei Ans√§tze erwies sich als erfolgreich. Das Angebot eines Feedbacks hatte sogar leicht negative √Āuswirkungen auf die Testergebnisse der Kinder.

An der Studie nahmen 128 Eltern oder Pflegepersonen und ihre Kinder teil. Alle Kinder waren vier oder f√ľnf Jahre alt und verf√ľgten √ľber die Diagnose einer Sprachentwicklungsst√∂rung. Die meisten Pflegepersonen lebten in Haushalten mit niedrigem Einkommen. Alle nutzten als Technik Sit Together and Read (STAR) http://star.ehe.osu.edu . Dieses Verfahren wurde von Justice gemeinsam mit einem Kollegen 2013 entwickelt. Es erwies sich in der Folge als besonders wirksam, wenn es von Lehrern eingesetzt wurde. Den Kindern wird mit dem Ziel vorgelesen, dass sie die Eigenschaften und Namen der Buchstaben des Alphabets und Konventionen des gedruckten Worts wie die Leserichtung von links nach rechts besser erkennen.

Eltern nur schwer zu motivieren

STAR hat sich in der Vergangenheit bereits als wirksam erwiesen. Das Problem bestehe jedoch laut Justice darin, die Eltern dazu zu motivieren, dass sie oft genug mit ihren Kindern lesen. "Wir haben herausgefunden, dass 25 bis 50 Prozent der Eltern nicht lange genug dabei bleiben, damit diese Technik auch funktionieren kann. Viele dieser Eltern sind √§rmer und verf√ľgen √ľber eine geringere Bildung." Die Studienteilnehmer wurden angeleitet, ihren Kindern ein Buch pro Woche vorzulesen und zwar zu vier verschiedenen Gelegenheiten. Insgesamt sollten so 60 Leseeinheiten innerhalb von 15 Wochen stattfinden. Die Pflegepersonen erhielten daf√ľr genaue Anweisungen, wie die zur Verf√ľgung gestellten B√ľcher zu lesen waren. Alle Teilnehmer machten von den Sitzungen Tonaufnahmen und f√ľhrten schriftliche Aufzeichnungen.

Die Forscher trafen sich rund sechs Mal w√§hrend des 16 Wochen laufenden Programms. Jedes Kind wurde zu Beginn und nach der Intervention beurteilt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kinder, deren Eltern oder Pflegepersonen f√ľr das Lesen bezahlt wurden, deutliche Fortschritte zeigten. Keine der anderen Techniken hatte eine positive Auswirkung. Eine n√§here Analyse ergab, dass die monet√§ren Anreize vor allem deshalb funktionierten, weil sie zu mehr Lesesitzungen mit den Kindern f√ľhrten. Ebenfalls positiv wirkte sich aus, dass sie beim Lesen mehr mit ihren Kindern √ľber die Eigenschaften der abgedruckten Buchstaben und damit √ľber einen entscheidenden Bereich von STAR redeten.

Zeitdruck entscheidend

Laut Justice kann eine derartige Studie jene H√ľrden identifizieren, die die Eltern davon abhalten, das Programm vollst√§ndig durchzuf√ľhren. "Unsere Studienergebnisse zeigen, dass wir die richtige H√ľrde gefunden haben. Die Barriere, die in diesen Familien durch das Geld √ľberwunden wird, ist der Zeitdruck." Viele der Eltern, die das Programm nicht beendeten, waren √§rmer und weniger gebildet. Sogar die geringe Geldmenge, die in dieser Studie eingesetzt wurde, durchschnittlich erhielten sie innerhalb von 15 Wochen 31,50 USD, rund 27 Euro, reichte aus, um sie davon zu √ľberzeugen, dass es die aufgewendete Zeit wert war.

Laut Justice ist bekannt, dass nicht nur viele Lehrer der Idee einer Bezahlung f√ľr das Lesen mit den Kindern nicht viel abgewinnen k√∂nnen. Sie betont jedoch, dass die Zahlungen in dieser Studie eine sehr geringe Investition mit sehr gro√üen Vorteilen f√ľr die Kinder mit sich gebracht habe. Denkbar w√§ren laut der Expertin auch andere Anreize wie eine Urkunde oder eine noch geringere Bezahlung. In diesem Bereich sei noch mehr Forschung notwendig. Die Forschungsergebnisse wurden im "Journal of Autism and Developmental Disorders" ver√∂ffentlicht.

(Ende)
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