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Amazon löschte "versehentlich" Buch-Rezensionen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 17. Juni 2018 um 10:17 Uhr


Amazon löschte "versehentlich" Buch-Rezensionen

Autoren höchst verärgert: Zahlreiche Reviews einfach verschwunden

B√ľcher: Technischer Fehler l√∂scht Amazon-Reviews (Foto: Lupo, pixelio.de)

B√ľcher: Technischer Fehler l√∂scht Amazon-Reviews (Foto: Lupo, pixelio.de)

Seattle (pte/15.06.2018/12:30) Der Online-Versandh√§ndler Amazon http://amazon.com hat √ľbereinstimmenden Medienberichten zufolge B√ľcher-Bewertungen von zahlreichen Kunden entfernt und andere daran gehindert, neue zu ver√∂ffentlichen. In der Folge steht das Unternehmen stark in der Kritik von Autoren, Bloggern und Verlagen. Amazon macht derzeit tempor√§re "technische Probleme" daf√ľr verantwortlich.

Schaden f√ľr kleine Autoren

Die Autorin Isabella May gibt gegen√ľber "The Bookseller" an, dass bei zwei ihrer Romane, Rezensionen verschwunden seien. "F√ľr einen hochkar√§tigen Autor, der vielleicht nicht mehr das Bed√ľrfnis hat, Rezensionen zu √ľberpr√ľfen, ist dies sicher nicht schlimm. Aber f√ľr einen Neueinsteiger ist es das und sehr peinlich - vor allem, weil mein Verlag ausschlie√ülich online und √ľber Amazon agiert", so May.

Amazon hat Tools und Richtlinien zur Bek√§mpfung gef√§lschter Bewertungen entwickelt, die Probleme mit gekauften Reviews regeln sollen. Als May mit Amazon Kontakt aufnahm, wurde sie damit abgefertigt, dass die entfernten Bewertungen nicht online zur√ľckgebracht werden k√∂nnten, weil sie gegen die Richtlinien von Amazon versto√üen h√§tten. Amazon lie√ü jedoch offen, welche Reviews einen Versto√ü dargestellt h√§tten, sondern verwies stattdessen blo√ü auf seine Community-Richtlinien, die einen Abschnitt dar√ľber enthalten, wie das Unternehmen "Reviews einschr√§nken kann, wenn ungew√∂hnliches Verhalten festgestellt wird".

Nur ein technischer Fauxpas

Auch andere Autoren sind bereits auf den Schwund vieler B√ľcher-Bewertungen aufmerksam geworden und kritisieren, dass ihr Umsatz davon lebe, dass andere Nutzer √∂ffentlich ihre Meinung kund t√§ten und die Publikation bewerteten. Ein Amazon-Sprecher gab gegen√ľber "The Bookseller" an, dass ein technisches Problem im letzten Monat einige Buch-Rezensionen beeinflusst h√§tte, wodurch verhindert worden sei, dass sie eingereicht und angezeigt w√ľrden.

"Diese Probleme wurden schnell gel√∂st und wir entschuldigen uns f√ľr etwaige Unannehmlichkeiten. Kundenrezensionen sind eines der wertvollsten Tools, die wir Kunden anbieten, um fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, und wir arbeiten hart daran sicherzustellen, dass sie ihren Job machen", so der Sprecher.

(Anm. der Red.: Da ist eher die Frage was Amazon unter "ihren Job machen versteht" nach unseren Erfahrungen wird da unter den H√§ndler ziemlich gemoschelt, die einen bekommen Gewinne zugeschoben, den anderen werden blockiert oder wenn sie gar Artikel unter eigenen Marken anbieten von der Amazon-Plattform sogar ohne Einspruchsm√∂glichkeit einfach verbannt (unabh√§ngig von erstklassigen Kundenbewertungen), fair ist was ganz anderes, zumal Amazon der Meinung ist das sie zu ihrem Vorteil nach ihrer Fasson alles festlegen k√∂nnen wie sie wollen (rechtlich hat man als kleiner H√§ndler da eh Null Chance), besser w√§ren √∂ffentliche Verkaufsplattformen mit ebenfalls gepr√ľften Artikel-Bewertungen die nicht unter der Vorherrschaft einer einzelnen Firma stehen die sich letztlich auch nur an der Arbeit anderer bereichert)

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. Juni 2018 um 10:28 Uhr
 
Deutsche Firmen verkaufen illegale Gifte im Ausland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 18:36 Uhr


Deutsche Firmen verkaufen illegale Gifte im Ausland

Auch Reedereien lassen Schiffe trotz Verbots in Bangladesch entsorgen

Illegale Abwrackung von Schiffen in Bangladesch in der Kritik (Foto: oeko.de)

Illegale Abwrackung von Schiffen in Bangladesch in der Kritik (Foto: oeko.de)

Freiburg (pte/14.06.2018/13:30) Laut einer aktuellen Fallstudie des √Ėko-Instituts http://oeko.de bieten deutsche Chemieunternehmen besonders gef√§hrliche, in der EU verbotene Pestizide im Ausland an. Ein anderes Beispiel belegt, dass deutsche Reedereien ihre Schiffe in Bangladesch entsorgen lassen, obwohl dies gesetzeswidrig ist.

Recycling häufig Fehlanzeige

In seiner Fallstudie zu Pestiziden legt das √Ėko-Institut den Schwerpunkt auf besonders gef√§hrliche Chemikalien. Viele von ihnen sind unmittelbar toxisch; sie f√ľhren beim Einatmen oder bei der Anwendung zu schweren Vergiftungen. Andere wirken langfristiger, indem sie krebserregend sind, den Hormonhaushalt negativ beeinflussen oder das Erbgut sch√§digen. Gelangen sie in B√∂den und Gew√§sser, k√∂nnen sie ihren Weg in Nahrungsmittel und Trinkwasser finden. Andere Chemikalien sind √§u√üerst sch√§dlich f√ľr Bienen.

Den Ergebnissen der Freiburger nach gelangen die besagten Schiffe deutscher Reedereien zumeist √ľber Zwischenh√§ndler zur Verschrottung nach Bangladesch. Dort werden sie statt in geeigneten Recycling-Einrichtungen direkt am Strand auseinandergenommen. Dabei gelangen Schwer√∂le, Asbest und weitere Gefahrstoffe ins Meer; Arbeiter kommen h√§ufig ungesch√ľtzt mit ihnen in Ber√ľhrung. Die Folge sind Arbeitsunf√§lle und Vergiftungen sowie Verseuchungen des Meerwassers. Nach internationalem und europ√§ischem Recht ist die nicht fachgerechte Entsorgung ausgedienter Schiffe in Bangladesch verboten.

"Verantwortung √ľbernehmen"

"Alle drei Fallstudien zeigen, dass deutsche Unternehmen ihrer Verantwortung zur Wahrung von Menschenrechten und Umweltschutz nur unzureichend nachkommen", kritisiert Nele Kampffmeyer, Expertin f√ľr nachhaltige Unternehmensf√ľhrung am √Ėko-Institut. "Solange keine gesetzlichen Regelungen existieren, k√∂nnen Unternehmen zwischen Gesch√§ftsinteressen und Menschenrechten abw√§gen. Aus unserer Sicht muss der Schutz von Mensch und Umwelt jedoch √ľber finanziellen Interessen stehen", unterstreicht die Fachfrau abschlie√üend.

(Ende)
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32 Prozent Erneuerbaren-Ziel f√ľr Europa ist eine gro√üe Entt√§uschung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 18:36 Uhr


32 Prozent Erneuerbaren-Ziel f√ľr Europa ist eine gro√üe Entt√§uschung

IG Windkraft: Bremser und Verhinderer haben sich durchgesetzt

St. P√∂lten (pts/14.06.2018/12:30) Gestern hat es auf EU-Ebene eine Entscheidung f√ľr das Erneuerbare-Energien-Ziel bis 2030 gegeben. "Das Ergebnis von 32 Prozent Erneuerbaren-Anteil bis 2030 in der EU ist eine gro√üe Entt√§uschung", bemerkt Stefan Moidl und erg√§nzt: "Um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten, h√§tten wir 45 Prozent gebraucht. Leider hat sich auch √Ėsterreich nicht offensiv als Vorreiter des Ausbaus der erneuerbaren Energien positioniert."

Gestern wurde bei den sogenannten "Trilog-Verhandlungen", zwischen Europ√§ischer Kommission, Europ√§ischem Parlament und Europ√§ischem Rat ein Kompromiss f√ľr die Erneuerbaren-Zielsetzung bis 2030 erzielt. "Die Branche ist sehr entt√§uscht", bemerkt Stefan Moidl, Gesch√§ftsf√ľhrer der IG Windkraft und f√ľhrt weiter aus: "32 Prozent Erneuerbaren-Ziel f√ľr 2030 kann man nur als faulen Kompromiss bezeichnen. Hier haben sich die Bremser, Z√∂gerer und Verhinderer durchgesetzt." Um dem Pariser Klimaabkommen gerecht zu werden, h√§tte die Zielsetzung bei 45 Prozent festgelegt werden m√ľssen. Das europ√§ische Parlament hatte mindestens 35 Prozent gefordert.

"Offenbar haben im Europ√§ischen Rat, der mit 27 Prozent in die Verhandlungen gegangen ist, die Bremser die Z√ľgel fest in der Hand gehabt. Leider hat sich auch √Ėsterreich nicht offensiv f√ľr mindestens 35 Prozent eingesetzt", bedauert Moidl und erg√§nzt: "Als kleiner Lichtblick kann hier nur die Anpassungsklausel im Jahr 2023 angesehen werden, wodurch vielleicht in f√ľnf Jahren die Vers√§umnisse korrigiert werden k√∂nnen. Dies zeigt aber auch f√ľr mich, dass hier eigentlich ein Kompromiss mit schlechtem Gewissen beschlossen wurde."

Offen ist noch, wie die Ziele gesichert bis 2030 erreicht werden können. Diese Entscheidung soll ebenfalls noch in diesem Monat fallen und in der Gonvernace-Verordnung festgelegt werden. "Hier ist zu hoffen, dass zumindest die niedrigen Ziele so weit gesichert werden können, dass die erneuerbaren Kapazitäten auch wirklich gebaut werden", bemerkt Moidl.

√Ėsterreich muss sich endlich auf die Seite der Energiewende schlagen

F√ľr die √∂sterreichische Pr√§sidentschaft bleiben noch gro√üe Teile des Winterpaketes zu Verhandeln. Die Richtlinie die den Strommarkt an die Notwendigkeiten der erneuerbaren Energien anpassen soll, wird im n√§chsten Halbjahr abzuschlie√üen sein. "Hier hat √Ėsterreich einmal mehr die Chance, seine z√∂gerliche Position zu verlassen und auf die Seite der Vorreiter f√ľr die Energiewende zu wechseln", hofft Moidl abschlie√üend.

(Ende)
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Klimawandel gefährdet Lebensmittelversorgung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 18:35 Uhr


Klimawandel gefährdet Lebensmittelversorgung

Forscher erwarten dramatische Schwankungen bei Ernteerträgen

Maisfeld vor Ernte: Ernten werden schwanken (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Maisfeld vor Ernte: Ernten werden schwanken (Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.de)

Seattle/Stanford (pte/14.06.2018/06:05) Der Klimawandel sorgt f√ľr eine dramatische Volatilit√§t der Ernten in der ganzen Welt. Das hat eine Studie von Forschern der University of Washington http://washington.edu und der Stanford University http://stanford.edu ergeben. Die Ernteertr√§ge k√∂nnen in einem Jahr sehr hoch, im darauffolgenden sehr niedrig ausfallen. Im Durchschnitt werden die Ertr√§ge aufgrund der steigenden Temperaturen sinken - Preisexplosionen und Nahrungsmangel inklusive.

Massive Preiserh√∂hungen bef√ľrchtet

"Fr√ľhere Studien haben sich auf den Zusammenhang zwischen Ernteertr√§gen und Klimawandel fokussiert", sagt Michelle Tigchelaar, Klimawissenschaftlerin in Seattle. "Wir haben zus√§tzlich die internationalen M√§rkte ber√ľcksichtigt." In vielen Regionen werde es zu Ernteausf√§llen kommen. Das habe massive Auswirkungen auf die Nahrungsmittelpreise und die Versorgung.

Die Folgen sind sehr unterschiedlich, wenn die einzelnen Feldfr√ľchte betrachtet werden. Reis wird den Experten nach vor allem dort verbraucht, wo er angebaut wird. Mais werde dagegen international gehandelt. 87 Prozent der Exporte gingen auf das Konto von USA, Brasilien, Argentinien und der Ukraine. Heute sei die Wahrscheinlichkeit, dass diese vier Exporteure gleichzeitig schlechte Ernten einfahren, gleich null. Wenn die weltweite Durchschnittstemperatur um zwei Grad Celsius ansteige, betrage das Risiko, dass alle Exporteure schwere Ernteeinbu√üen erleiden, bereits sieben Prozent. Bei einem Plus von vier Grad liege es bereits bei 86 Prozent.

Hohe Temperaturen als Hauptgefahr

"Wenn man √ľber die Folgen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion nachdenkt, geht es meist um die Gefahr von D√ľrreperioden", so Tigchelaar. Tats√§chlich seien die Ernten wegen der zu erwartenden hohen Temperaturen in Gefahr, selbst wenn D√ľrren ausbleiben. Denn Pflanzen ben√∂tigen erheblich mehr Wasser, wenn die Temperaturen ansteigen.

Selbst wenn laut David Battisti, Atmosph√§renforscher aus Stanford, optimistische Szenarien f√ľr den Klimawandel zugrunde gelegt werden, verdoppelt sich bis Mitte dieses Jahrhunderts die Schwankungsbreite bei den Maisertr√§gen in den USA. Welche Rolle Ver√§nderungen bei den Niederschl√§gen spielen werden, haben die Forscher nicht untersucht, weil die Prognosen in diesem Bereich nicht zuverl√§ssig genug seien.

"Unser Ansatz ist konservativ", sagt Battisti. "Wir gehen davon aus, dass sich das Wetter, abgesehen von der Temperaturerh√∂hung, nicht ver√§ndert." Es k√∂nnte also durchaus noch schlimmer kommen als die Studie annimmt. D√ľrreperioden sowie lang anhaltende Regenf√§lle k√∂nnten die Lage in den n√§chsten Jahren noch verschlimmern.

(Ende)
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Brasilien: Hohe Mordrate belastet Wirtschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 18:33 Uhr


Brasilien: Hohe Mordrate belastet Wirtschaft

Gesamtkosten durch Kriminalität liegen bei 4,38 Prozent des BIP

Friedenssymbol: Brasiliens Realität ist anders (Foto: Andrea45, pixabay.com)

Friedenssymbol: Brasiliens Realität ist anders (Foto: Andrea45, pixabay.com)

Brasilia/Rio de Janeiro (pte/13.06.2018/06:15) Die st√§ndig steigende Mordrate in Brasilien belastet nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Wirtschaft des Landes. In den Jahren 1996 bis 2015 haben Morde das Land rund 120 Mrd. Dollar allein an damit ausfallender Produktivit√§t gekostet. Das ist ein Ergebnis einer Studie der brasilianischen Regierung in Zusammenarbeit mit der Denkfabrik Igarap√© Institute http://igarape.org.br/en . Die Gesamtkosten der hohen Kriminalit√§t liegen demnach noch deutlich h√∂her und weit √ľber europ√§ischem Niveau.

Massive Wirtschaftslast

Der aktuellen Studie zufolge haben sich von 1996 bis 2015 sowohl die privaten als auch die √∂ffentlichen Sicherheitsausgaben in Brasilien verdreifacht. Die Gesamtkosten der ausufernden Kriminalit√§t sind in diesem Zeitraum demnach auf das √Ąquivalent von 4,38 Prozent des brasilianischen BIP gestiegen. "Gewaltverbrechen sind seither nicht weniger geworden, sondern eher mehr", betont zudem Robert Muggah, Forschungsleiter am Igarap√© Institute, gegen√ľber der "Financial Times". Dementsprechend d√ľrften auch die volkswirtschaftlichen Kosten stetig weiter gestiegen sein.

Die gesch√§tzten Kosten der Kriminalit√§t in Brasilien liegen in der aktuellen Studie nochmals merklich h√∂her als in einer k√ľrzlich ver√∂ffentlichen Erhebung der Interamerikanischen Entwicklungsbank. Diese hatte f√ľr Brasilien f√ľr 2014 die Kosten der Kriminalit√§t noch mit 3,78 Prozent des BIP ausgewiesen. Schon das lag freilich √ľber dem lateinamerikanischen Schnitt (3,55 Prozent), der seinerseits deutlich h√∂her als die Werte f√ľr die USA (2,75 Prozent) oder gar westeurop√§ische L√§nder (Frankreich 1,87 Prozent, Deutschland 1,34 Prozent) ausf√§llt.

Stark ausufernde Gewalt

Zu den hohen Folgekosten von Verbrechen in Brasilien tr√§gt eine Rekord-Mordrate bei. Denn die Zahl der Gewaltverbrechen steigt noch schneller als die Bev√∂lkerung. Das Brasilianische Forum f√ľr √∂ffentliche Sicherheit http://forumseguranca.org.br und die Denkfabrik IPEA haben erst Anfang dieses Monats eine Studie ver√∂ffentlicht, der zufolge von 2006 bis 2016 in Brasilien 553.000 Menschen umgebracht wurden. Allein 2016 waren es demnach 62.517 und damit mehr als in jedem anderen Land der Welt. Die Mordrate lag mit √ľber 30 pro 100.000 Bewohner im internationalen Spitzenfeld.

(Ende)
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GTA und Co reduzieren Straftaten in Australien PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 18:31 Uhr


GTA und Co reduzieren Straftaten in Australien

Kontakt mit dem Justizsystem bei jungen Erwachsenen halbiert

Einbruch: Straftaten eher virtuell begangen (Foto: Bernd Kasper, pixelio.de)

Einbruch: Straftaten eher virtuell begangen (Foto: Bernd Kasper, pixelio.de)

Canberra (pte/12.06.2018/12:30) Die Kriminalit√§tsrate im australischen Bundesstaat New South Wales ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Forscher des Australian Institute of Criminology http://aic.gov.au f√ľhren das vor allem auf Videospiele wie "Grand Theft Auto" (GTA) zur√ľck, in denen Spieler Straftaten begehen k√∂nnen und somit keinen Anreiz daf√ľr im realen Leben mehr haben d√ľrften.

Grenzen online austesten

In einem Versuch, diesen R√ľckgang zu erkl√§ren, haben die Studienautoren die T√§ter nach Alter geordnet und festgestellt, dass sich der Anteil der Bev√∂lkerung, der schon in Kontakt mit dem Strafjustizsystem gekommen und unter oder genau 21 Jahre alt ist, halbiert hat. Die gr√∂√üten R√ľckg√§nge gibt es im Bereich des Fahrzeugdiebstahls (minus 59 Prozent), anderen Eigentumsdiebstahls (minus 59 Prozent) und alkoholisiertem Fahren (minus 49 Prozent).

Neben der Tatsache, dass sich Überwachungstechniken deutlich verbessert haben, sehen die Researcher ein weiteres Phänomen: Heutzutage hielten sich junge Menschen eher zu Hause auf, als auf den Straßen, wo die Möglichkeit, ein Verbrechen zu begehen, höher ist. Die Studienautoren kommen zu dem Schluss, dass "die Verdrängung von Kriminalität und antisozialen Verhaltensweisen ins Online-Umfeld ein bestehendes Phänomen ist, das mit der umfassenderen sozialen Transformation zusammenhängt".

Antisozial im Social Web

Laut den Forschern erlauben Games wie GTA den Spielern, in einer Art Simulation die Grenzen des Gesetzes auszutesten. Daf√ľr t√§ten sie dies nicht mehr real. "Seit wir ins digitale Zeitalter eingetreten sind, k√∂nnen diejenigen, die mit sozialen Medien und Netzwerken zu tun haben, antisoziale und kriminelle Verhaltensweisen im Internet erforschen. Dies wird derzeit von Eltern und Beh√∂rden weit weniger Beachtung finden", hei√üt es im Report. "Stetig mehr M√∂glichkeiten f√ľr Home-Entertainment k√∂nnten die Verbreitung virtueller Interaktionen erh√∂ht haben, die die M√∂glichkeiten f√ľr traditionelle Formen der Kriminalit√§t einschr√§nken oder minimieren."

(Ende)
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