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"Brain Control": KI-Software als 2D-Spiel entwickelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 15:10 Uhr


"Brain Control": KI-Software als 2D-Spiel entwickelt

Moderne Kognitionswissenschafts-Theorien werden in Modell √ľberf√ľhrt

T√ľbingen (pte/22.12.2017/11:30) Informatiker der Universit√§t T√ľbingen http://uni-tuebingen.de haben mit "Brain Control" eine neue Software entwickelt, die eine neue Form der K√ľnstlichen Intelligenz (KI) darstellt. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Forschungswerkzeug, sondern auch um eine neue Art von 2D-Computerspiel: Man kommuniziert mit den Figuren in menschlicher Sprache, beispielsweise, indem man Dinge erkl√§rt, Anweisungen gibt oder sie dazu motiviert, Situationen selbst zu erkunden. Potenzielle Anwendungen gibt es viele.

Figuren in Umwelt eingebettet

Die Simulation zielt darauf ab, moderne Theorien der Kognitionswissenschaft in ein Modell zu √ľberf√ľhren und neue KI-Varianten zu erforschen. Professor Martin Butz und sein Team haben bei Brain Control bewusst auf den Einsatz neuronaler Netze verzichtet. Vielmehr bettet das Programm die Figuren st√§rker in ihre Umwelt ein und grundiert den Handlungsrahmen dadurch. Innerhalb ihrer Welt haben die Spielfiguren unterschiedliche Motivationen, zum Beispiel mehr Energie zu bekommen oder ihre Welt zu erkunden.

Ausgehend von diesen Motivationen lernen sie durch Interaktionen, wie ihre Umwelt funktioniert und wie sie diese beeinflussen können. Dabei legen die Forscher großen Wert darauf, die Figuren selbstständig agieren zu lassen, sodass nach und nach immer weniger vorgegeben werden muss und immer mehr selbst erlernt beziehungsweise gelöst wird. Der Einsatz neuronaler Netze ist mittelfristig auch geplant, allerdings eher als Teilsysteme.

Komplexe Handlungsfolgen managen

Die Figuren in Brain Control planen und entscheiden, indem sie Events und ihre Verkettung simulieren und damit relativ komplexe Handlungsfolgen auszuf√ľhren im Stande sind. So k√∂nnen die virtuellen Figuren sogar kooperativ handeln. Zuerst bringt eine Figur eine andere auf eine Plattform, damit diese dort den Weg freimachen kann, woraufhin beide vorankommen.

(Ende)
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Rätsel um Klimawandel vor Millionen Jahren gelöst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 28. Dezember 2017 um 00:00 Uhr

Rätsel um Klimawandel vor Millionen Jahren gelöst

Vermehrtes Wachstum von Pflanzen im Meer sorgte f√ľr eine Abk√ľhlung

So landeten große Kohlenstoff-Mengen auf dem Meeresgrund (Grafik: K. Yasukawa)

So landeten große Kohlenstoff-Mengen auf dem Meeresgrund (Grafik: K. Yasukawa)

Tokio (pte/22.12.2017/06:10) Forscher der University of Tokyo http://u-tokyo.ac.jp/en haben ein Klimar√§tsel gel√∂st und damit die Voraussetzung geschaffen, den heutigen Klimawandel aufzuhalten. Vor 52 bis 56 Mio. Jahren, im Eoz√§n, endete die Erderw√§rmung relativ pl√∂tzlich. Der Grund daf√ľr war ein dramatisches Wachstum von marinen Pflanzen. Diese ben√∂tigten gewaltige Mengen an CO2, das sie der Luft entzogen. Die Konzentration des Klimagases sank, sodass die Erde W√§rme abstrahlen konnte und sich abk√ľhlte.

Ozeane nahmen Klimagase auf

Laut den Tokioter Professoren Kazutaka Yasukawa und Yasuhiro Kato könnten die neuen Erkenntnisse helfen zu verstehen, wie genau die von Menschen verursachten CO2-Emissionen die Umwelt und die geochemischen Kreisläufe beeinflussen, also den Austausch von Elementen zwischen Ozean, Luft und der oberflächennahen Erdschicht.

Das fr√ľhe Eoz√§n war die w√§rmste Periode im Terti√§r, dem Erdzeitalter, das von 66 bis 2,5 Mio. Jahren vor unserer Zeitrechnung dauerte. Dazu kamen mehrmalige Ausbr√ľche unterseeischer hei√üer Quellen, die zur Bildung von Bariumsulfit f√ľhrten. Die Ozeane nahmen das Klimagas vermehrt auf, sodass das Pflanzenwachstum im Wasser angeregt wurde. Diese ben√∂tigten immer mehr CO2, sodass auf Dauer die Konzentration in der Atmosph√§re abnahm. Absterbende Pflanzen zerfielen. Der entstehende Kohlenstoff sank gemeinsam mit den Bariumsulfatkristallen, die in Wasser nahezu unl√∂slich sind, auf den Meeresgrund.

Dauerhaft gebundener Kohlenstoff

Yasukawa und Kato zogen ihre Schl√ľsse aus Bohrkernen, die fr√ľher im Indischen Ozean gezogen worden waren. Die Analyse der Proben zeigte zahlreiche Konzentrationszunahmen an Kohlenstoff. Die Forscher analysierten die Daten zus√§tzlich mit einer Statistikmethode. Dabei kam heraus, dass die Zunahme an Biomasse durch die Aufnahme von √ľbersch√ľssigem CO2 daf√ľr gesorgt hat, dass das Klimagas dauerhaft im Meer verblieb.

"Wir Menschen emittieren derzeit gro√üe Mengen an Klimagas. Vorherzusagen, wie sich das auf das Klima in den n√§chsten Tausenden Jahren auswirkt, ist sehr schwer. Der Schl√ľssel dazu ist das Verstehen der Ursachen der fr√ľheren Klimaver√§nderungen", sagt Yasukawa. Er hoffe, er finde Hinweise darauf, was die Menschen heute gegen den Klimawandel tun k√∂nnen.

(Ende)
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Rezepte f√ľr die Weihnachtszeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. Dezember 2017 um 17:00 Uhr

Rezepte f√ľr die Weihnachtszeit

Mit "go4health à la carte" - schmackhaft und kreativ

Marinierte H√ľhnerkeulen - ein go4health-a la carte- Festtagsgericht

go4health a la carte: H√ľhnerkeulen

[ Foto ]

Wien (pts/20.12.2017/07:30) Die Feiertage stehen bevor und damit auch die Frage: "Was soll ich zu den Feiertagen kochen?" Das neue Online-Rezeptetool "go4health √† la carte" liefert viele Rezeptideen f√ľr Vorspeisen, Hauptspeisen, Desserts und winterliche Getr√§nke. Die Gerichte sind nicht nur schmackhaft und kreativ, sondern enthalten auch ausreichend N√§hrstoffe. So feiert man nicht nur fr√∂hlich, sondern auch gesund!

Ganz einfach lassen sich unter https://go4health-alacarte.com schmackhafte Rezepte aus bis zu drei Wunschzutaten entdecken. Das Online-Spiel empfiehlt zu den Feiertagen etwa Beerige Rotkrautsuppe, Bunten Salat mit Knoblauchgarnelen, Marinierte H√ľhnerkeulen auf Belugalinsen-Karottensalat oder Gew√ľrzkuchen mit Anis und Zimt. Am Weihnachtsabend machen sich auch Brathuhn mit Maroni-Apfel-Pflaumenf√ľlle, gef√ľllter Truthahn oder Lachsfilet mit Mangoldgem√ľse k√∂stlich auf dem Festtagstisch.

Mit wenigen Klicks zum Festgericht

So funktioniert "go4health √† la carte": Der Nutzer w√§hlt aus einer Liste von vorgegebenen Zutaten aus den f√ľnf Kategorien "Kohlenhydrate", "Eiwei√ü", "Gem√ľse", "Obst" und "Fett" bis zu drei konkrete Zutaten aus. Mit einem Klick werden dann eines oder mehrere Rezepte f√ľr passende Gerichte mit diesen Wunschzutaten vorgeschlagen.

Die Gerichte basieren auf einem ausgewogenen Ern√§hrungskonzept, das von hauseigenen Experten entwickelt wurde. "go4health √† la carte" √ľberrascht mit immer neuen Rezepten, die laufend erweitert werden. Kochen war noch nie so einfach - und die Weihnachtsfeiertage sind mit "go4health √° la carte" kulinarisch gerettet!

Alle Rezepte können hier abgerufen werden:
Beerige Rotkrautsuppe: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=274
Bunter Salat mit Knoblauchgarnelen: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=74
Marinierte H√ľhnerkeulen auf Belugalinsen-Karottensalat: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=77
Gew√ľrzkuchen mit Anis und Zimt: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=183
Brathuhn mit Maroni-Apfel-Pflaumenf√ľlle: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=55
Gef√ľllter Truthahn: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=256
Lachsfilet mit Mangoldgem√ľse: https://go4health-alacarte.com/ausgewogene-rezepte/?recipe=47

Gerne stellen wir Ihnen weihnachtliche Rezepte inkl. Foto zur Ver√∂ffentlichung in Ihrem Medium zur Verf√ľgung!

√úber go4health
go4health entwickelt innovative, digitale Services und Produkte rund um nachhaltiges Gesundheitsmanagement im Dreiklang Bewegung, Ernährung und mentale Gesundheit. https://go4health-alacarte.com - go4health à la carte im Webshop: https://www.go-4-health.com/shop/go4health-a-la-carte

(Ende)
go4health GmbH

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"No-name"-Musiker profitieren von Streaming PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. Dezember 2017 um 16:59 Uhr

"No-name"-Musiker profitieren von Streaming

Vielf√§ltige interaktive Nutzung geht auf Kosten von Top-K√ľnstlern

Unbekannte Gruppe: Ihr kommt Streamen zugute (Foto: Uwe H., pixelio.de)

Unbekannte Gruppe: Ihr kommt Streamen zugute (Foto: Uwe H., pixelio.de)

Catonsville/Tilburg/Stanford (pte/20.12.2017/11:30) W√§hrend freie oder niedrigschwellige Musik-Streaming-Quellen wie Spotify http://spotify.com teureren Plattformen wie iTunes mehr und mehr Nutzer wegschnappen, sorgen sie zugleich f√ľr eine st√§rkere Verbreitung weniger popul√§rer K√ľnstler jenseits der "Top 100". Zu diesem Fazit kommen Marketing-Forscher der Tilburg University http://tilburguniversity.edu in Zusammenarbeit mit Kollegen der Stanford University http://stanford.edu .

Tummelplatz f√ľr Anbieter

Die j√ľngst im Magazin des Institute for Operations Research and the Management Sciences http://informs.org publizierte Studie thematisiert die Auswirkungen zunehmend verbreiteter Online-Streaming-Dienste auf das Verhalten und die H√∂rgewohnheiten der Nutzer. "In letzter Zeit hat die Musikindustrie eine Expansion an interaktiven Streaming-Anbietern erfahren", so Hauptautor Hannes Datta von der Tilburg University. Demnach treten √ľber 20 Dienste mit √§hnlichen Angeboten in Spotifys Fu√üstapfen und rittern um Marktanteile.

Den Fokus ihrer Studie haben die Wissenschaftler auf Spotify gelegt, den weltweit gr√∂√üten Streaming-Dienst mit 140 Mio. Kunden aus 61 L√§ndern. Dabei untersuchten sie die Musik-Konsumgewohnheiten von etwa 5000 Usern √ľber einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren und griffen auf Daten von √ľber 200.000 Musikern zur√ľck. Kurzfristiges Nutzungsverhalten wurde ebenso erfasst wie langfristige Entwicklungen.

Unbekannte profitieren

In den ersten zwei Wochen der Spotify-Nutzung stieg die Anzahl geh√∂rter K√ľnstler laut der Studie um 62 Prozent an. Die Summe der angeh√∂rten Songs legte im gleichen Zeitraum um 49 Prozent zu. Gleichzeitig sank die Zahl der konsumierten Top-100-K√ľnstler deutlich, innerhalb der ersten zwei Nutzungswochen um 16 Prozent. Insgesamt tendiert der Musiknutzungstrend der Studie zufolge weiterhin verst√§rkt zu Streaming-Angebote - zugunsten kleinerer und unbekannter Solok√ľnstler und Bands.

Viele Musiker sind unzufrieden mit Online-Musik-Plattformen und bem√§ngeln die unzureichende W√ľrdigung ihrer Werke, von denen wiederum die Internetfirmen profitieren. Erst k√ľrzlich wehrten sich Musiker in den USA mit einer YouTube-Kampagne gegen unfaire Bezahlung f√ľr ihre Songs durch Online-Riesen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20171027009 ).

(Ende)
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XIN etabliert sich als Kryptowährung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 19. Dezember 2017 um 17:06 Uhr

XIN etabliert sich als Kryptowährung

Deutliche Wertentwicklung in den nächsten Monaten zu erwarten

Infinity Economics (IE) gilt als eine der fortschrittlichsten Kryptowährungsplattformen.

The most modern blockchain

[ Foto, PDF ]

Z√ľrich (pts/19.12.2017/09:15) Ein Jahr nach dem Start ihrer Kryptow√§hrung XIN kann die Community-Finanzplattform Infinity Economics (IE) erste Erfolge vorweisen. Rund 30.000 registrierte User halten 40.000 Accounts (Wallets), der aktuelle Kurs steht bei 2,6 ¬Ę pro Token bei einer Marktkapitalisierung von rund 230M USD. Die Community z√§hlt knapp 500 aktive Knotenpunkte (Nodes) und hat dutzende Projekte in der Pipeline, alle 9 Milliarden Token sind verteilt, der Handel mit den XIN-Coins floriert. User, H√§ndler und Dienstleister sind vorwiegend in der DACH-Region, in Zentral- und Osteuropa sowie in der T√ľrkei aktiv, die Expansion nach Indien und China steht bevor. https://infinity-economics.org

Das letzte Community-Update von Infinity Economics hat am 9/10. Dezember in Z√ľrich stattgefunden, dort wurden Ma√ünahmen und Strategien zur besseren Vernetzung und Strukturierung von Projekt-Initiativen, Organisation und Aktivit√§ten beschlossen. Vier Wochen zuvor fand die erste IE Blockchain-Konferenz in Z√ľrich mit √ľber 450 Besuchern statt, einige weitere tausend waren im Live-Streaming dabei. Auf dieser Tagung im Radisson Airport Hotel wurden zahlreiche Projekte und Initiativen vorgestellt, so unter anderem die Firma Sirius als Anlauf- und Schnittstelle zu IE, das Online-Verzeichnis IE-Iocal (f√ľr Akzeptanzstellen und Unternehmen) und die Application Optimus Way, die f√ľr die reibungslose Zahlungsabwicklung sorgt.

IE-Community wächst und wächst

Die Webseite der Infinity Economics Coin Exchange B√∂rse, eines der ersten privat initiierten Projekte, ist seit Juli 2017 online. https://infinitycoin.exchange Seit Oktober 2017 ist IE auf der Internet-Plattform f√ľr die Marktkapitalisierung von Kryptow√§hrungen - Coinmarketcap - gelistet. https://coinmarketcap.com Schon im September hat die mit 300.000 Mitgliedern gro√üe europ√§ische Digitalw√§hrungsb√∂rse BitBay beschlossen, die junge Krypotw√§hrung XIN aufzunehmen, nachdem ihr Wert auf √ľber 0.02 USD geklettert ist. Mit dieser Digital-B√∂rse kann XIN in K√ľrze auch in Indien gehandelt werden. https://www.bitbay.net

Infinity Economics hat sich von Anfang an als dezentrale autonome Organisation (DAO) aufgestellt, die zweij√§hrige Software-Entwicklung der IE Finanzplattform erfolgte durch ein internationales Team von interdisziplin√§ren Developern und Marketingspezialisten. Mit 31. Dezember 2016 war der Aufbau der Community-Plattform abgeschlossen. Bis dahin wurden alle Token verkauft und damit der ICO bzw. die Pre-Sale Phase beendet. Alle Community Partner, die w√§hrend der Pre-Sales Phase Token erworben hatten, erhielten zus√§tzlich Gr√ľndershares von Infinity Economics. Beim ersten Community-Treffen im J√§nner 2017 in Frankfurt nahmen bereits mehr als 600 interessierte Community-Mitglieder teil.

Entscheidungen werden in der Community ausnahmslos und immer demokratisch durch Voting (Community-Governance) getroffen. Das Infinity Economics Forum zum Informations- und Erfahrungsaustausch ging im Februar 2017 online. http://forum.infinity-economics.org Der Open Source Code von IE wurde im April online publiziert und im Mai auf der Collaboration Plattform Bitbucket.org ver√∂ffentlicht. https://bitbucket.org/InfinityEconomics/infinity-economics F√ľr die n√§chsten Monate werden zahlreiche neue Anwendungen erwartet.

√úber Infinity Economics
Infinity Economics (IE) ist eine dezentrale und autonome Community-Finanzplattform mit einer eigenen Kryptow√§hrung namens XIN. Die Plattform soll Konsumenten wie H√§ndlern, Investoren und Finanzinstituten weltweit einen alternativen Marktzugang schaffen, indem sie alltagstaugliche Komplettdienstleistungen samt Zahlungssystem kreiert und anbietet. IE ist dabei mehr als nur eine weitere Blockchain. Durch die umfangreichen Zusatzfeatures (z.B. Smart Contracts, Assets, Digital Goods Store, Distributed Hosting, Rating Agency oder Digital Notary) kann die Plattform mit einem Betriebssystem verglichen werden, das alle Tools bereitstellt, ohne dabei √ľberladen zu wirken. IE ist die weltweit fortgeschrittenste und umfassendste Krypto-Plattform ihrer Art, Fachleute sprechen daher auch vom "Schweizermesser" unter den Kryptow√§hrungen, einem Baukasten f√ľr die zuk√ľnftige digitale √Ėkonomie.

Medienkontakt und Presseanfragen:
Christoph Gretzmacher
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Dezember 2017 um 17:20 Uhr
 
"Elektronische Haut" revolutioniert Wearables PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 18:52 Uhr


Silikonbl√§ttchen mit 50 Komponenten √ľbertr√§gt Gesundheitsdaten

System: Gesundheitsdaten werden kabellos ans Handy geschickt (Foto: dgist.ac.kr)

System: Gesundheitsdaten werden kabellos ans Handy geschickt (Foto: dgist.ac.kr)

Daegu/Evanston (pte/24.08.2017/06:05) Forscher der Northwestern University (NU) http://northwestern.edu und des s√ľdkoreanischen Daegu Gyeongbuk Institute for Science and Technology (DGIST) http://en.dgist.ac.kr haben eine "elektronische Haut" entwickelt, die die Wearable-Technologie im Gesundheitsbereich revolutionieren soll. Dabei handelt es sich um ein Mikrosystem aus insgesamt 50 verschiedenen Komponenten, die in ein hauchd√ľnnes, weiches Silikonbl√§ttchen eingebettet und √ľber ein Netzwerk von 250 Kabelspulen miteinander verbunden sind. Dieses System kann wichtige Gesundheitsdaten wie Herzschlag, Atmung oder Muskelbewegungen kontrollieren und kabellos an ein Smartphone weiterleiten.

Breite Anwendbarkeit

"Unsere elektronische Haut l√§sst sich in den verschiedensten Anwendungsbereichen nutzen", zitiert "EurekAlert" Kyung-in Jang, Professor f√ľr Robotic Engineering am DGIST, der das vielversprechende Projekt gemeinsam mit seinem NU-Kollegen John Rogers, Leiter des Center for Bio-Integrated Electronics http://bioelectronics.northwestern.edu , leitet. "In Kombination mit Big-Data- und KI-Technolgien k√∂nnten die kabellosen Biosensoren zu einem v√∂llig neuen ganzheitlichen medizinischen System ausgebaut werden. Dieses System w√ľrde einen portablen Zugriff auf das Sammeln, Speichern und die Auswertung von Gesundheitsinformationen erlauben", erkl√§rt Jang.

Die gegenw√§rtigen Versuche stellen jedoch lediglich den Anfang einer m√∂glicherweise revolution√§ren Entwicklung dar. "Wir werden diesen Ansatz weiterverfolgen und versuchen, eine elektronische Haut zu entwickeln, die auch interaktive Telemedizin und Behandlungssysteme unterst√ľtzt, um auch solchen Patienten medizinische Services zur Verf√ľgung zu stellen, die in abgelegeneren l√§ndlichen Regionen oder Bergd√∂rfern leben", so Jang.

Klein und sehr flexibel

Die Vorteile des von Jang und Rogers entwickelten Mikrosystems liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu g√§ngigen Wearables und sonstigen Sensoren zur √úberwachung von Gesundheitsdaten ist die elektronische Haut wesentlich kleiner und flexibler einsetzbar. Die 50 verbauten Komponenten passen auf ein transparentes hauchd√ľnnes Silikonbl√§ttchen, das gerade einmal 1,5 Zoll (rund 3,8 Zentimeter) im Durchmesser misst. Das Bl√§ttchen ist zudem weich und selbstklebend und kann quasi √ľberall am K√∂rper angebracht werden.

Auch die 250 winzigen Kabelspulen aus Gold, Chrom und Phosphat, die die einzelnen Komponenten miteinander verbinden, zeichnen sich durch eine "maximale Flexibilit√§t" aus, wie Jang betont. Sie k√∂nnen sich wie eine Feder dehnen und zusammenziehen, ohne auseinanderzubrechen. "Das gesamte System l√§sst sich au√üerdem vollst√§ndig kabellos betreiben und muss nicht √ľber eine eigene Batterie aufgeladen werden", erg√§nzt der Forscher, der in einem n√§chsten Entwicklungsschritt das physische Layout noch weiter optimieren will.

(Ende)
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