-->
 
 
Start NEWS World

Bookmarks

Auktionsideen 
Digitalfernsehen.de 
HSV - Hamburger Sport-Verein e.V. 
Save TV 
Tanoth (ehem. Legend) 
ÔĽŅ
News World
Elektroautos sind doch heimliche Umwelts√ľnder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 20. April 2018 um 18:27 Uhr

Elektroautos sind doch heimliche Umwelts√ľnder

Probleme mit Batterien, Feinstaub und anderen Emissionen erwiesen

"Tanken" eines Elektroautos: noch viele Probleme (Foto: Tim Rechmann/pixelio.de)

"Tanken" eines Elektroautos: noch viele Probleme (Foto: Tim Rechmann/pixelio.de)

Perth (pte/20.04.2018/12:30) Elektroautos retten die Umwelt nicht, wie Forscher der Murdoch University http://murdoch.edu.au sagen. Sie haben die versteckten Gefahren schonungslos offengelegt. Das beginnt bei den Batterien, die den Strom f√ľr den Elektroantrieb liefern. F√ľr das Kobalt, das f√ľr den Bau der Akkus ben√∂tigt wird, komme oft Kinderarbeit zum Tragen, wei√ü Umweltexperte Martin Brueckner.

Eine Frage der Kapazitäten

Beim Nickelabbau, ebenfalls Bestandteil von Batterien, w√ľrden zudem gef√§hrliche Materialien wie Natriumsulfid eingesetzt. Und auch das Lithium selbst sei problematisch. Beim Abbau werde die Umwelt gesch√§digt und es gebe Konflikte um die Landnutzung etwa in Tibet oder Bolivien. Zudem seien die Elemente, die f√ľr die Batterieherstellung ben√∂tigt werden, nicht in beliebigen Mengen verf√ľgbar. Auch die Recycling-Technik f√ľr Batterien, die die Verknappung verz√∂gern k√∂nnte, sei nicht ausgereift. Daher ist es laut Brueckner unm√∂glich, mit heutiger Batterietechnik den gesamten Weltverkehr zu elektrifizieren.

Elektroautos produzierten zwar keine Abgase. Beim Feinstaub, der neben Stickoxiden in Deutschland eine Diskussion √ľber Fahrverbote in Innenst√§dten ausgel√∂st hat, schneiden Elektroautos jedoch schlechter ab als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Sie sind wegen der Batterien meist schwerer als konventionelle Autos. Deswegen sei der Reifenabrieb gr√∂√üer. Au√üerdem gibt es nur wenige L√§nder wie Norwegen, Schweden und die Schweiz, die Strom nahezu ohne Emissionen produzieren. Elektroautos verursachen also woanders Emissionen.

Weg vom Individualverkehr

Brueckner zufolge l√∂sen Elektroautos die normalen Probleme des Verkehrs nicht. Sie br√§uchten die gleichen Stra√üen und die gleiche √ľbrige Infrastruktur wie konventionelle Fahrzeuge. Au√üerdem verursachten Autos unabh√§ngig von ihrem Antrieb hohe soziale Kosten. In Australien waren es im Jahr 2015 umgerechnet gut zehn Mrd. Euro.

Vor diesem Hintergrund pl√§diert der Experte f√ľr eine ganz andere L√∂sung: Weg vom Individualverkehr mit eigenen Autos. St√§dte m√ľssten so gestaltet werden, dass sie zumindest im Kern zu Fu√ü oder per Fahrrad erschlossen werden k√∂nnen. Kopenhagen sei in dieser Hinsicht ein Vorbild. Die Innenstadt soll innerhalb der n√§chsten zehn Jahre komplett f√ľr Autos gesperrt sein. Auch die norwegische Hauptstadt Oslo und die chinesische Millionenstadt Chengdu seien auf dem Weg zur autofreien Stadt.


Anm. der Red. 

Zudem wird in Zukunft Carsharing zunehmend interessanter ins besonders wenn Auto sich selbst zu dem gew√ľnschten Abhol-punkt und wenn gew√ľnscht auch zum Zielpunkt des Kunden bewegen k√∂nnen.

(Ende)
Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180420023
pte20180420023
Auto/Verkehr, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. April 2018 um 18:35 Uhr
 
Brexit: Mays Pläne kosten 40 Mrd. Pfund pro Jahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2018 um 20:11 Uhr

Brexit: Mays Pläne kosten 40 Mrd. Pfund pro Jahr

"No Deal" w√ľrde 21 Mrd. bedeuten - Verbleib in EWR am "g√ľnstigsten"

Pfund-Noten: Brexit wird viel Geld verschlingen (Foto: pixelio.de/awindi)

Pfund-Noten: Brexit wird viel Geld verschlingen (Foto: pixelio.de/awindi)

London (pte/18.04.2018/13:30) Der Brexit wird Großbritannien Unmengen an Geld kosten - egal, ob harter oder weicher Ausstieg, sagen Experten des Think Tanks Global Future http://ourglobalfuture.com . So kommen auf die Insel bei Austrittsverhandlungen ohne Ergebnis ("No Deal") nach neuesten Hochrechnungen Kosten von 81 Mrd. Pfund pro Jahr zu. Selbst bei der von Premierministerin May präferierten Option des sogenannten "maßgeschneiderten Deals" wären es noch 40 Mrd. Pfund im Jahr.

"Brexit ist eine Tragödie"

"Mal die wirtschaftlichen Aspekte au√üer Acht gelassen: Der Brexit ist eine Trag√∂die", wie Finanzexperte Hans-Peter Burghof von der Universit√§t Hohenheim http://uni-hohenheim.de gegen√ľber pressetext sagt. "Der Brexit wird gravierende Auswirkungen auf Gro√übritannien und Europa haben - in welchem Ausma√ü, ist jetzt jedoch noch nicht sicher mit Zahlen zu belegen." Was jedoch feststeht, so Burghof, ist das Wegfallen Londons als "Br√ľcke Europas zum globalen Kapitalmarkt", was gleichzeitig auch Sch√§den f√ľr Europas Wirtschaft mit sich bringt.

Die Studie fu√üt auf drei von der Regierung Gro√übritanniens entworfenen Szenarien f√ľr den EU-Austritt und bezieht als vierte Option die Ansichten von Theresa May ein, wie sie die Regierungschefin bei der sogenannten "Mansion House Speech" zu den Beziehungen zwischen Gro√übritannien und der EU Anfang M√§rz vorgetragen hatte.

Widerstand gegen May wächst

Als "g√ľnstigste" Option f√ľr den Austritt stellt Global Future den Verbleib im Europ√§ischen Wirtschaftsraum dar, bei dem das K√∂nigreich laut der Berechnung "nur" auf Kosten von 17 Mrd. Pfund pro Jahr k√§me. Wie der Think Tank veranschaulicht, w√ľrde jedoch selbst diese Variante Kosten von knapp zehn Prozent des j√§hrlichen Budgets des staatlichen Gesundheitssystems verschlingen. Sollten die Briten die EU nach Mays Vorstellungen verlassen, w√§ren es 22 Prozent, bei "No Deal" gar 44 Prozent.

Laut Angaben des Marktforschungsinstituts Populus http://populus.co.uk sind selbst Bef√ľrworter des Brexits der Meinung, dass das Verlassen der Europ√§ischen Union einen "zu hohen Preis" mit sich bringt. Da auch in der britischen Regierung Widerstand gegen die Pl√§ne von May w√§chst, wird die Premierministerin w√§hrend der weiteren Verhandlungen wohl Zugest√§ndnisse machen m√ľssen, sind sich Experten sicher.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Rudloff
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-305
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180418020
pte20180418020
Unternehmen/Finanzen, Politik/Recht

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2018 um 19:47 Uhr

"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren"


London/Madrid (pts/18.04.2018/11:25) Expertin Claire Masson von der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance sieht in der Blockchain revolution√§res Potenzial als Authentifizierungsplattform f√ľr Bewerberinformationen und Zeugnisse.

Aktuell ver√§ndert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptow√§hrungen wie Bitcoin. Aber die M√∂glichkeiten der Blockchain reichen weit √ľber digitale Zahlungsvorg√§nge hinaus.

Als Technologie-Plattform kann die dezentralisierte Blockchain wertvolle Informationen jeglicher Art verwalten, von Geburtsurkunden bis hin zu Steuererkl√§rungen. Und indem sie diese Informationen auf extrem sichere Weise verifiziert, er√∂ffnet die Blockchain auch direkte Anwendungsm√∂glichkeiten f√ľr das Personalwesen, insbesondere f√ľr die Personalf√ľhrung und Personalbeschaffung; allesamt Bereiche, die auf die Verifizierung von Informationen angewiesen sind.

"Blockchain-Technologie wird das Personalwesen transformieren", sagt Expertin Claire Masson von der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance. "Durch ihre Authentifizierungsprozesse sind wir nicht mehr auf ebenso teure wie langsame Zwischenhändler angewiesen."

Keine Monopole auf Authentifizierung mehr

Bislang herrschen in Sachen Verifizierung n√§mlich alteingesessene Monopole. F√ľr die Authentifizierung der Identit√§t von Personen und Best√§tigung ihrer Vertrauensw√ľrdigkeit sind √∂ffentliche Verwaltungen, Banken und Universit√§ten zust√§ndig. Und obwohl diese Instanzen ihre Aufgabe mit hoher Effizienz erf√ľllen, sind Personalabteilungen dennoch auf ihre Systeme angewiesen und zahlen Geb√ľhren f√ľr ihre Dienste.

Eine derartige Verifizierung k√∂nnte auch auf sichere und nachvollziehbare Art √ľber die Blockchain-Datenbank-Architektur erfolgen. Im Personalbereich w√§ren das Daten aus dem Lebenslauf wie Anstellungsdauer, Position und Verg√ľtung, aber auch die Echtheit von Noten und Zeugnissen. "Ohne zus√§tzliche Kosten und b√ľrokratische Abl√§ufe schafft Blockchain-Technologie die Grundlage f√ľr tiefergehendes Vertrauen zwischen Angestellten und ihren Personalabteilungen", sagt Expertin Claire Masson.

Blockchain in der Personalbeschaffung

Als Expertin f√ľr digitale Lerntechnologien sieht Claire Masson die Blockchain auch als Grundlage f√ľr ein neues digitales Tool in der Arbeitssuche: Einen "lebendigen Lebenslauf". Hierin k√∂nnen Bewerber nicht nur ihre schulischen und beruflichen Qualifikationen erfassen, sondern auch weitere f√ľr eine Stelle relevanten Erfahrungen. "Man denke an Seminare, Trainingsprogramme oder erfolgreich absolvierte Online-Kurse, die eine Motivation zum st√§ndigen Weiterlernen bekunden."

Ein lebendiger Lebenslauf kann zudem auch wichtige Meilensteine in der beruflichen Laufbahn erfassen und √ľber die Blockchain verifizieren, etwa besonders verantwortungsvolle Projekte, Arbeitsaufenthalte im Ausland und Bef√∂rderungen.

Blockchain in der Personalverwaltung

Im Zeitalter der voranschreitenden Dezentralisierung von Arbeitsprozessen hat die Ethereum Foundation auf Basis von Blockchain eine Plattform zur Abwicklung von "smarten" Vertr√§gen geschaffen. Hierbei verwalten die Algorithmen dieser "Smart Contracts" die Bezahlung und Leistungserbringung von Arbeitnehmern. Somit ist diese Methode vor allem f√ľr Freelancer und zeitlich begrenzte Vertragskr√§fte geeignet.

Auf Unternehmensebene haben Smart Contracts weiterhin das Potenzial, durch ihre nicht-hierarchische Verteilung von Arbeitsabl√§ufen bestehende F√ľhrungsstrukturen zu ver√§ndern. Sie legen das Hauptaugenmerk auf Aufgaben (anstatt Berufsbezeichnungen), Arbeitsteilung (anstatt Delegation von Arbeit) sowie klare Regeln und Rechenschaftspflichten (anstatt ungekl√§rte Zust√§ndigkeiten und Kl√ľngeleien im B√ľro).

Blockchain in der akademischen Akkreditierung

Die weltweit unterschiedlichen Akkreditierungssysteme stellen die Wertigkeit - und Vergleichbarkeit - akademischer Titel infrage. In Deutschland betr√§gt die Regelstudienzeit f√ľr einen Bachelor-Studiengang rund sechs Monate, einen konsekutiven Master-Studiengang zehn Semester und im Fach Medizin zw√∂lf Semester. Hingegen entfallen in den USA in der Regel vier Jahre auf einen weiterf√ľhrenden Studiengang nach High School und College, in Gro√übritannien jedoch nur drei. Weiterhin dauern einige MBA-Programme je nach Anbieter zwei Jahre, teilweise aber nur ein Jahr.

Aus Sicht der Verbraucher f√ľhrt dies zu durchaus berechtigten Bedenken, etwa wenn der Arzt oder Anwalt ihres Vertrauens seine berufliche Zulassung in der H√§lfte der normal √ľblichen Studienzeit erworben hat. Durch die Blockchain werden erstmals ebenb√ľrtige Vergleiche m√∂glich, denn sie erfasst bis ins Detail s√§mtliche w√§hrend der Studienzeit erworbenen F√§higkeiten und zus√§tzlichen Qualifikationen anhand von einheitlichen Ma√üst√§ben und damit auf nachvollziehbare Weise.

F√ľr die Expertin der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance steht fest: "Mit der Blockchain beginnt ein neues Zeitalter der Transparenz von Qualifikationen in der Arbeitswelt."

Zur Person:
Claire Masson ist Expertin f√ľr digitale Lerntechnologien bei der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance, einem weltweiten Anbieter ma√ügeschneiderter Programme in der Executive Education und Entwicklung von F√ľhrungskr√§ften. http://www.ftiecla.com

√úber die Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance
Die FT/IE Business School Corporate Learning Alliance wurde 2015 als Antwort auf die wachsenden Forderungen nach mehr Flexibilit√§t, Praxisn√§he, Relevanz und Aktualit√§t im Corporate Learning ins Leben gerufen. Das Joint Venture der Financial Times (London) und der IE Business School (Madrid) kombiniert herausragendes Wirtschaftswissen, weltweit f√ľhrenden Journalismus, akademische Exzellenz und ein globales Netzwerk von Lehrkr√§ften, um ma√ügeschneiderte Programme f√ľr Corporate Learning und F√ľhrungskr√§fteentwicklung in mehreren Sprachen f√ľr nahezu jeden Sektor weltweit anzubieten. Der Fokus liegt auf der Erzielung von messbaren Lernergebnissen durch eigene, innovative Lernkonzepte in Kombination mit dem Einsatz neuester Technologie. http://www.ftiecla.com

Folgen Sie uns:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/ft-ie-corporate-learning-alliance
Twitter: https://twitter.com/FTIECLA
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCPCoFTD7Q-LGrkyhwXyOtYw

Pressekontakt:
Axel J. Schafmeister
Shepard Fox Communications
Telefon: +41 44 252 0708
Mobil: +41 78 714 8010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

(Ende)
Shepard Fox Communications

Aussender: Shepard Fox Communications
Ansprechpartner: Axel J. Schafmeister
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +41 44 252 0708
Website: www.ftiecla.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180418015
pts20180418015
Forschung/Technologie, Bildung/Karriere

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Dramatischer Negativrekord: Rund 8,4 Millionen neue Schadprogrammtypen in 2017 entdeckt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 27. März 2018 um 20:54 Uhr

Dramatischer Negativrekord: Rund 8,4 Millionen neue Schadprogrammtypen in 2017 entdeckt

Computer werden unaufhörlich mit Malware konfrontiert, die es abzuwehren gilt

Anzahl neuer Schadprogrammtypen seit 2007 (Foto: G DATA)

Anzahl neuer Schadprogrammtypen seit 2007 (Foto: G DATA)

[ Foto ]

Bochum (pts/27.03.2018/14:30) Rund 8,4 Millionen neue Malwaretypen f√ľr den Computer oder anders ausgedr√ľckt 16 neue Arten von Schad-Software pro Minute in 2017 - ein neuer Negativrekord. Ralf Benzm√ľller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs, analysiert und sch√§tzt in seinem Blogartikel die Situation ein.

Viren, W√ľrmer und Trojaner - Malwarearten gibt es viele im Internet, doch erschreckenderweise steigt die Anzahl der Schadprogrammtypen kontinuierlich an. Lag die Prognose zu Beginn des Jahres 2017 noch bei rund 7,41 Millionen, so z√§hlten die G-DATA-Experten exakt 8.400.058 neue Malwaretypen f√ľr das Gesamtjahr.

"Die aktuell auff√§lligste und gravierendste Bedrohung f√ľr Rechner ist Ransomware. Das wird sich auch 2018 nicht √§ndern", sagt Ralf Benzm√ľller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs. In seinem ausf√ľhrlichen Blogbeitrag "Malwarezahlen 2017" fasst er zusammen, wie die Zahlen zustande kommen, welche Trends abgeleitet werden k√∂nnen und welche Malware-Kategorien sowie "potentiell unerw√ľnschte Programme" (PUP) ganz hoch im Kurs der Cyberkriminellen stehen. "Auch wenn das Aufkommen von Ransomware dem von Adware und CoinMinern deutlich nachsteht, sollte man sich dagegen sch√ľtzen", mahnt Benzm√ľller. Die Konsequenz: Das Betriebssystem updaten, Programme stets aktuell halten und eine IT-Security-Software, die proaktiv gegen Cyberangreifer sch√ľtzt.

Den aktuellen Malware Report gibt es im G DATA Security Blog: https://www.gdata.de/blog/2018/03/30607-malware-zahlen-2017

(Ende)
G DATA Software AG

Aussender: G DATA Software AG
Ansprechpartner: Christian Lueg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49-234-9762-160
Website: www.gdata.de

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180327028
pts20180327028
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Ransomware-Angriff: Drei von vier Firmen betroffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 27. März 2018 um 20:52 Uhr

Ransomware-Angriff: Drei von vier Firmen betroffen

Schadenssumme beläuft sich pro Unternehmen auf mehr als 750.000 Euro

Datenklau: Viele Unternehmen werden zur Beute (Antje Delater, pixelio.de)

Datenklau: Viele Unternehmen werden zur Beute (Antje Delater, pixelio.de)

Mountain View/K√∂ln (pte/27.03.2018/13:30) 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zw√∂lf Monaten Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Gro√üteil der Firmen wurde im Schnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. Dabei verursachten die Verschl√ľsselungs-Angriffe Kosten von rund 750.000 Euro pro Unternehmen, wie eine Studie des Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne https://sentinelone.com zeigt.

Mitarbeiterdaten bleiben Hauptziel

Der Vergleich mit den Daten des Jahres 2016 zeigt eine Zuspitzung der Bedrohungslage. Gaben 2016 "nur" rund die Hälfte der deutschen Unternehmen (51 Prozent) an, innerhalb eines Jahres Ransomware zum Opfer gefallen zu sein, ist dieser Wert in den vergangenen 15 Monaten um fast 20 Prozent angestiegen. Nicht verändert hat sich indes der Hauptfokus der Cyber-Kriminellen: Laut den Befragten haben es die Angreifer noch immer vornehmlich auf Mitarbeiterdaten abgesehen (2018: 49 Prozent; 2016: 57 Prozent).

Hauptschuld f√ľr das erfolgreiche Eindringen von Ransomware in die Unternehmenssysteme haben vor allem die Mitarbeiter - rund jeder zweite Befragte nennt hier Nachl√§ssigkeit auf Seiten von Besch√§ftigen. Unterst√ľtzt wird dies durch die Tatsache, dass Phishing √ľber E-Mail oder Social Media mit 76 Prozent als h√§ufigstes Einfallstor f√ľr Cyber-Erpresser angegeben wurde. Aber auch im Einsatz unzureichender Antivirus-L√∂sungen, die die Ransomware nicht stoppen konnten, sehen rund vier von zehn der Security-Verantwortlichen in Deutschland den Grund, warum ihr Unternehmen zum Ransomware-Opfer wurde.

Jedes dritte Unternehmen zahlt Lösegeld

Um m√∂glichst schnell wieder ohne Einschr√§nkungen arbeiten zu k√∂nnen, geht knapp jedes dritte Unternehmen in Deutschland (29 Prozent) auf die L√∂segeldforderungen der Kriminellen ein - und das, obwohl Sicherheitsexperten und auch die Polizei davon abraten. Dass dies jedoch keine Garantie f√ľr eine unkomplizierte Entschl√ľsselung der Daten ist, mussten viele Unternehmen schmerzlich erfahren: 61 Prozent gaben an, dass die Daten trotz Begleichung des geforderten Betrages verschl√ľsselt blieben und 32 Prozent erlebten, dass vertrauliche Daten nach der L√∂segeldzahlung ver√∂ffentlicht wurden. Knapp die H√§lfte der Betroffenen hat nach dem ersten Geldtransfer weitere L√∂segeldforderungen erhalten.

Aus Sicherheits-Sicht hatten die Ransomware-Angriffe aber auch positive Folgen: So haben 71 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben f√ľr IT-Sicherheit nach einem Angriff erh√∂ht, 44 Prozent gaben an, fortan Ma√ünahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Generell sehen die deutschen Sicherheitsexperten positiv in die Zukunft. So sind 91 Prozent zuversichtlich, dass sie Ransomware-Angriffe fortan besser abwenden k√∂nnen. Ein Hauptgrund f√ľr diesen Optimismus d√ľrfte dabei die Tatsache sein, dass sie traditionelle, signaturbasierte Antivirus-L√∂sungen durch fortschrittliche Endpunkttechnologie ersetzt haben.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180327022
pte20180327022
Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Extrem schnelle Elektronik kommt in Sichtweite PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 12:19 Uhr

Extrem schnelle Elektronik kommt in Sichtweite

Vanadiumdioxid könnte Silizium als bisherigen Rohstoff bald ablösen

Wafer mit Vanadiumdioxid ersetzt bald Silizium (Foto: Jamani Caillet, epfl.ch)

Wafer mit Vanadiumdioxid ersetzt bald Silizium (Foto: Jamani Caillet, epfl.ch)

Lausanne (pte/07.02.2018/06:05) Die einzigartigen Eigenschaften von Vanadiumdioxid pr√§destinieren das Material dazu, Silizium als Rohstoff f√ľr elektronische Ger√§te mit geringer Leistung abzul√∂sen. Ingenieure der Eidgen√∂ssischen Technischen Hochschule http://epfl.ch (EPFL) in Lausanne haben gezeigt, dass sich Daten√ľbertragungs-Elektronik, die f√ľr Weltraumeins√§tze bestimmt ist, auf der Basis von Vanadiumdioxid herstellen l√§sst. Es sei auch als Material f√ľr Neuromorphik-Computer und Systeme der K√ľnstlichen Intelligenz geeignet.

Kristall wird zur amorphen Masse

Nach dem Schalter kam der Transistor, erkl√§ren die Forscher. Jetzt gebe es eine weitere Innovation, die die Kontrolle √ľber den Elektronenfluss durch einen Schaltkreis revolutionieren k√∂nnte. Vanadiumdioxid sei bei Raumtemperatur ein Isolator. Bei einer Temperatur von 68 Grad Celsius wird es zum Stromleiter. Diese Eigenschaft wird in dem EU-Projekt "Phase-Change Switch" erforscht, unter anderem von den Experten der EPFL.

Die Schweizer Forscher haben herausgefunden, warum die temperaturabh√§ngige Verwandlung von Vanadiumdioxid stattfindet. Bei Raumtemperatur bilden die Molek√ľle ein Kristallgitter. Steigt die Temperatur, verwandelt es sich in ein amorphes, also ungeordnetes Material. Es nimmt eine metallische Struktur an. Die Umwandlung findet in weniger als einer Milliardstel Sekunde statt. Elektronik auf dieser Materialbasis w√§re also unschlagbar schnell.

"Vanadiumdioxid ver√§ndert seine Struktur auch bei anderen Einfl√ľssen", sagt Adrian Ionescu, der das EPFL-Nanolaboratorium leitet. Der Phasenwechsel finde auch statt, wenn eine elektrische Spannung angelegt oder das Material mit Licht einer bestimmten Wellenl√§nge oder mit Terahertzwellen beaufschlagt werde. Es gibt nur einen Haken: 68 Grad Celsius sind eine zu niedrige Temperatur f√ľr elektronische Schaltkreise, die bis zu einer Temperatur von 100 Grad Celsius fehlerlos funktionieren m√ľssen.

Forscher geben Germanium bei

Die L√∂sung fanden Ionescu und Andreas Sch√ľler von der School of Architecture, Civil and Environmental Engineering http://enac.epfl.ch/en . Sie haben eine bestimmte Menge Germanium unter das Vanadiumdioxid gemischt. Das erh√∂hte die Phasenwechseltemperatur auf 100 Grad Celsius. Der Weg zum Bau von elektronischen Schaltkreisen, die nicht nur extrem schnell arbeiten, sondern auch wenig Strom verbrauchen, ist damit frei.

Am europäischen Phase-Change-Switch-Programm sind neben der EPFL die Unternehmen Thales aus Frankreich, der Schweizer Arm des US-Riesen IBM, die Angewandte Mikro- und Optoelektronik GmbH, die aus der Technischen Hochschule Aachen hervorging sowie die Max-Planck-Gesellschaft und die University of Cambridge beteiligt.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180207002
pte20180207002
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 6 von 1173
Copyright © 2018 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
145x185_Allgemein