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Teure Steuerfalle: Private Verk√§ufe √ľber ebay, willhaben und Co PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:17 Uhr


Teure Steuerfalle: Private Verk√§ufe √ľber ebay, willhaben und Co

Steuerwolf.at warnt vor gewerbsmäßigem Handeln und vor langem Atem des Fiskus

Steuerwolf.at warnt vor gewerbsm√§√üigem Handeln und vor langem Atem des Fiskus bei privaten Verk√§ufen √ľber ebay, willhaben und Co. Der Wiener Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater Mag. Erich Wolf (www.steuerwolf.at) warnt: "Der Fiskus schaut lange zu und schl√§gt dann umso h√§rter zu, wenn die Verk√§ufe √ľberhand nehmen. Aus einem Nicht-Unternehmer wird dann in den Augen der Finanz ganz schnell ein Interneth√§ndler und das kann verdammt teuer werden." Der Steuerwolf gibt dazu wichtige Tipps.

Achtung, Steuerfalle!

[ Foto ]

Wien (pts/19.06.2017/09:15) Es ist heutzutage so normal wie fr√ľher einmal der Gang auf den Flohmarkt. Herr und Frau √Ėsterreicher verkaufen Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, ganz einfach online. Plattformen wie ebay, willhaben, Amazon und shpock sind ja auch ganz einfach zu handhaben und versprechen ein kleines K√∂rberlgeld. Aber Achtung! Der Wiener Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater Mag. Erich Wolf https://www.steuerwolf.at warnt vor allzu laxem Umgang mit solchen scheinbaren Privatverk√§ufen: "Der Fiskus schaut lange zu und schl√§gt dann umso h√§rter zu, wenn die Verk√§ufe √ľberhand nehmen. Aus einem Nicht-Unternehmer, wird dann in den Augen der Finanz ganz schnell ein Interneth√§ndler und das kann verdammt teuer werden." Auf was man bei Privatverk√§ufen achten muss, um nicht in die Steuerfalle zu tappen, erkl√§rt der Steuerexperte und gibt einige Tipps.

Der Steuerwolf: "Privat bleibt privat - Verk√§ufe aus dem Privatverm√∂gen sind und bleiben daher auch steuerfrei und es fallen weder Umsatzsteuern noch Einkommensteuern an. Wer allerdings √∂fter pro Jahr im Internet verkauft, dem empfehle ich dringend, alle Belege und Korrespondenzen sorgf√§ltig aufzubewahren! Denn der Fiskus kommt vielleicht erst Jahre sp√§ter - und m√∂chte dann die Steuern nachtr√§glich einheben. Wenn dann keine Belege √ľber diese Privatverk√§ufe vorliegen, dann kann die Finanz sogar die Besteuerungsgrundlagen sch√§tzen und das wird immer richtig teuer."

Die Grenze zwischen Privat und Unternehmer

Auch Unternehmer sind Privatpersonen und d√ľrfen im Internet Privatverm√∂gen verkaufen. Der Steuerwolf: "Grunds√§tzlich kann man sagen, wer nachhaltig, mit Gewinnabsicht und √ľber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg Produkte verkauft, der wird auch steuerpflichtig. Die Grenze ist dabei oft flie√üend, das macht es in der Praxis so schwierig. Auch der rein private Verk√§ufer muss aufpassen, wenn teurere G√ľter wie Schmuck, Antiquit√§ten oder Autos verkauft werden. Hier muss penibel darauf geachtet werden, die zeitliche Behaltefrist von einem Jahr zwischen Kauf und Verkauf einzuhalten, sonst f√§llt Einkommensteuer an, die dann schnell bei 50 Prozent des Verdienstes liegt, denn es werden s√§mtliche Eink√ľnfte eines gesamten Jahres zusammengerechnet.

Gibt es Richtwerte f√ľr Privatverk√§ufe?

Wenn man neben den Ums√§tzen √ľber Internet auch noch andere Eink√ľnfte hat (z.B. als Angestellter), darf maximal einen Gewinn in der H√∂he von EUR 730,- steuerfrei gemacht werden. Achtung auf diese Gewinngrenze. Es k√∂nnen aber nat√ľrlich Betriebsausgaben, Reisekosten, Abschreibungen f√ľr Computer, Kosten f√ľr die Warenk√§ufe, Strom, etc. in Abzug gebracht werden. Wenn kein anderes Einkommen bezogen wird, kann mittels privater Verk√§ufe ein Gewinn bis maximal EUR 11.000,- pro Jahr erzielt werden, ohne das Einkommensteuer bezahlt werden muss. Als von der Umsatzsteuer g√§nzlich befreiter Kleinunternehmer gilt, wer nicht mehr als EUR 30.000,- (netto) in √Ėsterreich (Deutschland Umsatz 17.500‚ā¨) pro Jahr an Ums√§tzen erzielt.

Ihr Helferlein in Steuersachen:
Mag. Erich Wolf, Wirtschaftspr√ľfer und Steuerberater, http://www.steuerwolf.at

(Ende)
Erich Wolf Wirtschaftspr√ľfungs Gesellschaft m.b.H.

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AV-TEST: Perfekter Schutz mit G DATA Mobile Internet Security auf Android PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:15 Uhr


AV-TEST: Perfekter Schutz mit G DATA Mobile Internet Security

100 Prozent Malware-Erkennung bei aktuellen Android-Bedrohungen

AV-Test (Logo)

AV-Test (Logo)

Bochum (pts/19.06.2017/12:30) Das Test-Institut AV-TEST hat im neuen Vergleichstest 20 Sicherheitsl√∂sungen f√ľr das Betriebssystem Android unter die Lupe genommen und auf die Abwehr aktueller Gefahren gepr√ľft. G DATA Mobile Internet Security erkannte 100 Prozent aller Schadprogramme im Testfeld. Volle Punktzahl gab es auch f√ľr die einfache Handhabung und die n√ľtzlichen Zusatzfunktionen. Folgerichtig erhielt G DATA Mobile Internet Security die maximal m√∂gliche Anzahl von 13 Punkten und erreichte somit eine Top-Platzierung sowie die begehrte AV-TEST-Zertifizierung.

In realistischen Testszenarien √ľberpr√ľft AV-TEST die Security-Apps auf ihr Schutzverhalten gegen aktuelle Bedrohungen. Die Sicherheitsl√∂sungen m√ľssen hierbei ihre F√§higkeiten unter Einsatz s√§mtlicher Funktionen und Schutzebenen unter Beweis stellen.

"Die Bedrohungslage f√ľr Android-Ger√§te steigt st√§ndig. Der Einsatz effektiver mobiler Sicherheitsl√∂sungen bietet Sicherheit. Welche Security-Produkte den besten Schutz bieten, zeigen die regelm√§√üigen Tests des AV-TEST Institutes", sagt Andreas Marx, CEO von AV-TEST. "Hier √ľberzeugt G DATA regelm√§√üig mit guten Noten in allen Testkategorien."

Auch Dragomir Vatkov, Head of Product Management bei G DATA, wei√ü, dass eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsl√∂sung ein Hauptkriterium ist, um den bestm√∂glichsten Schutz f√ľr die Kunden zu gew√§hrleisten. "Regelm√§√üig demonstrieren wir in den Testergebnissen von AV-TEST die Leistungsf√§higkeit unserer Sicherheitsl√∂sungen", erkl√§rt Vatkov. "Der aktuelle Test der G DATA Mobile Internet Security belegt eindrucksvoll, dass unsere Sicherheitstechnologien Anwender zuverl√§ssig vor Cyber-Gefahren sch√ľtzen. Dass unser t√§glicher Einsatz Fr√ľchte tr√§gt, freut uns daher besonders."

Testdetails
- Getestete Sicherheitslösungen: 20, darunter G DATA Mobile Internet Security
- Plattform: Android
- Zeitraum: Mai 2017
- Durchgef√ľhrt von AV-TEST

Sicherheitsl√∂sung f√ľr Mobilger√§te ist essentiell

Die G DATA Sicherheitsexperten haben im ersten Quartal 2017 √ľber 750.000 neue Android Schad-Apps entdeckt. T√§glich bedeutet das fast 8.400 neue Schaddateien. Cyberkriminelle nehmen Mobilger√§te immer st√§rker ins Visier, da viele Anwender ihre Bankgesch√§fte und Eink√§ufe √ľber Smartphones und Tablets t√§tigen. Eine Security-App sollte daher einen Virenscanner umfassen, der vor Trojanern, Viren und anderen Sch√§dlingen sch√ľtzt. Dar√ľber hinaus sollte ein Surf- und Phishing-Schutz enthalten sein, der Nutzer gegen gef√§hrliche E-Mails und Webseiten absichert.

Effektiver Schutz f√ľr Smartphones und Tablets

G DATA Mobile Internet Security bietet einen zuverl√§ssigen Rundumschutz f√ľr mobile Endger√§te mit Android-Betriebssystem. Neben dem Schutz vor Sch√§dlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Ger√§teverlustes oder Diebstahls ab: Smartphones k√∂nnen geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gel√∂scht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu sch√ľtzen.

Key-Features
- Sicherheit vor Phishing- und gefährlichen Webseiten durch Cloud-basierte Erkennung
- Schutz vor gef√§hrlichen Apps: Die App-Kontrolle pr√ľft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
- Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
- Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co.
- Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
- Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs des Mobilgerät nutzen kann
- Optionales VPN-Modul zum Schutz vor fremden Datendieben in öffentlichen Netzwerken

(Ende)
G DATA Software AG

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Ansprechpartner: Christian Lueg
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Millennial-M√ľtter werden zu begehrten Influencern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:09 Uhr


Millennial-M√ľtter werden zu begehrten Influencern

Social-Media-Angebote werden gezielt und viel öfter als Apps genutzt

Junge Frau: holt sich Rat durch Social Media (Foto: pixelio.de/C. Menichelli)

Junge Frau: holt sich Rat durch Social Media (Foto: pixelio.de/C. Menichelli)

New York (pte/19.06.2017/06:10) Rat suchende, junge M√ľtter der Millennial-Generation nutzen regelm√§√üig soziale Medien und lesen bevorzugt Produktbewertungen anderer M√ľtter. Dabei teilen viele junge Frauen gerne ihre Erfahrungen und Meinungen mit anderen und werden auch in ihrem Umfeld als Influencer angesehen, wie eine im Auftrag von BabyCenter http://babycenterbrandlabs.com durchgef√ľhrte Studie zeigt.

Rat f√ľr Eltern im Social Web

Die neuen M√ľtter von heute verbringen mehr als acht Stunden pro Tag online, um sich vor allem Rat f√ľr Eltern im Social Web einzuholen. Nur rund ein Drittel vertraut hingegen auf die Hilfe spezifischer Eltern-Apps. 74 Prozent der Millennial-M√ľtter - sie wurden zwischen 1981 und 1995 geboren - erz√§hlen, dass √∂fters als bei anderen Freunden, ihr Rat bei verschiedensten Themengebieten eingeholt wird. Durchschnittlich verf√ľgen die jungen M√ľtter √ľber 24 enge Freunde, mit denen sie Produktbewertungen austauschen.

Die Industrie hat schon l√§ngst die Macht der Millennial-M√ľtter erkannt und versucht die Kraft dieser Influencer zu nutzen. "Wir sind sehr stolz darauf, eine Partnerschaft mit M√ľttern aufgebaut zu haben, die es uns erm√∂glicht, bei Themen wie Sch√∂nheit und Selbstbewusstsein f√ľr echte Frauen und M√ľtter am Puls der Zeit zu sein", so Dove-Marketingdirektor Nick Soukas.

Neues Berufsbild: Influencer

Eine junge Frau, die ihren Einfluss potenzieren konnte, hei√üt Dayne Bolden. Die junge Mutter, die sich selbst als Social-Media-Influencer bezeichnet, hat ihre Gefolgschaft auf Instagram und anderen sozialen Plattform stetig steigern k√∂nnen und macht heute hochdotierte Werbung f√ľr unterschiedlichste Marken und Firmen wie Revlon, Saks Fifth Avenue oder Google. In der ersten H√§lfte dieses Jahres stieg der Wert ihrer strategischen Partnerschaften auf 50.000 Dollar. Die junge Amerikanerin partizipierte bislang in 360 Marketing-Kampagnen.

(Ende)
pressetext.redaktion

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Neue Batterie schluckt f√ľr Strom Meerwasser PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Juni 2017 um 12:07 Uhr


Neue Batterie schluckt f√ľr Strom Meerwasser

Innovative Entwicklung des MIT verzehnfacht mögliche Kapazität

Neue MIT-Batterie f√ľr Wasserfahrzeuge entwickelt (Foto: news.mit.edu)

Neue MIT-Batterie f√ľr Wasserfahrzeuge entwickelt (Foto: news.mit.edu)

Cambridge (pte/19.06.2017/06:05) Eine Batterie, die Meerwasser schluckt und dabei Strom erzeugt, hat Open Water Power (OWP) entwickelt, ein Spin-off des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://web.mit.edu . OWP will mit seiner Batterie Unterwasserroboter, Forschungs-U-Boote und andere marine Fahrzeuge ausstatten. Gegen√ľber Lithium-Ionen-Akkus kann die neue Batterie beispielsweise nicht brennen oder explodieren und hat eine mindestens zehnmal gr√∂√üere Kapazit√§t. "Wir machen uns daran, den Ozean zu erobern", sagt Entwickler Salmon McKay.

Billiger Hochleistungsspeicher

Die Anode des neuartigen Stromspeichers besteht aus einer Legierung, die vor allem Aluminium, aber auch andere Metalle wie Nickel enth√§lt. Die Kathode besteht ebenfalls aus einer Metalllegierung, deren Zusammensetzung OWP allerdings nicht nennt. Getrennt werden die beiden Elektroden von einem alkalischen Elektrolyten. Salzwasser, das die Kathode ber√ľhrt, wird in Hydroxid-Anionen und Wasserstoff aufgespalten. Das Hydroxid reagiert mit der Aluminiumanode. Dabei entstehen Aluminiumhydroxid und freie Elektronen, die als elektrischer Strom durch einen Verbraucher, etwa ein Messger√§t oder einen Antriebsmotor, zur√ľck zur Kathode flie√üen. Der Kreislauf kann erneut beginnen.

Wenn die Anode verbraucht ist, wird sie g√ľnstig ersetzt. "Unser System schluckt Seewasser und produziert Abf√§lle", gibt McKay zu. "Aber die Abf√§lle sind nicht gef√§hrlich, wenn man sie mit denen von Maschinen auf dem Land vergleicht." Autonome U-Boote, die Unterwasserpipelines auf Lecks untersuchen, fahren hunderte Kilometer, ehe die Batterien auf Aluminiumbasis leer sind. Das dr√ľckt die Kosten, denn sie k√∂nnen von einem Hafen aus starten, ihre Arbeit tun und rechtzeitig zur√ľckkehren, ehe die Akkus leer sind. Bisher werden die Inspektionsfahrzeuge mit Service-Schiffen zu ihrem Einsatzort gebracht. Hin und wieder werden sie wieder herausgefischt, um die Lithium-Ionen-Akkus aufzuladen.

(Ende)
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China: Meilenstein f√ľr unbemannte Hightech-Drohne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 16. Juni 2017 um 09:25 Uhr


China: Meilenstein f√ľr unbemannte Hightech-Drohne

Solarbetriebene "Rainbow" landet nach 15-Stunden-Testflug sicher

"Rainbow" landet nach 15 Stunden in der Luft sicher (Foto: spacechina.com)

"Rainbow" landet nach 15 Stunden in der Luft sicher (Foto: spacechina.com)

Peking (pte/16.06.2017/06:15) Wenn es um Fortschritte im Bereich von unbemannten Luftfahrzeugen, sogenannten "Unmanned Aerial Vehicles" (UAV), geht, darf sich die politische F√ľhrung Chinas √ľber das Erreichen eines neuen Meilensteines freuen. Wie die nationale Nachrichtenagentur "Xinhua" berichtet, hat mit der "Cai Hong" k√ľrzlich die erste solarbetriebene Hightech-Drohne des Landes erfolgreich einen l√§ngeren Testflug in der Stratosph√§re absolviert.

Der vom China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC) http://spacechina.com entwickelte Prototyp, der auch "Rainbow" genannt wird, soll dabei laut Schilderung der chinesischen Behörden rund 15 Stunden lang ruhig und kontrolliert auf einem vorgegebenen Pfad in 20 Kilometern Höhe geflogen und anschließend sicher gelandet sein.

Kosteneffizient und ökologisch

"Diese Region der Erdatmosph√§re, die zwischen 20 und 100 Kilometern √ľber dem Meeresspiegel liegt, enth√§lt sehr d√ľnne Luft, die die Leistung von Treibstoff-betriebenen Luftfahrzeugen reduziert", zitiert "Xinhua" Li Guangjia, den Leiter des prestigetr√§chtigen Projekts von der Peking University http://english.pku.edu.cn .

Solarbetriebene Vehikel wie das "Cai Hong" hätten in dieser besonderen Höhe hingegen keine Probleme. "Bei unserem UAV fällt auch hier nicht die Leistung ab. Deshalb glauben wir, dass ein solches Flugzeug in Zukunft mehrere Monate lang oder sogar noch länger durchgehend in der Luft bleiben kann", erklärt Guangjia.

"Die Cai Hong, die mit einer Fl√ľgelspannweite von 45 Metern und Solarpanels ausgestattet ist, erm√∂glicht eine hohe Kosteneffizienz, weil es auch bei l√§nger andauernden Missionen keinen Bedarf zum Auftanken gibt", stellt der verantwortliche Chefingenieur des Projekts, Shi Wen, klar. "Au√üerdem erzeugt unser UAV durch den Einsatz von Sonnenenergie keinerlei Luftverschmutzung, was es ungemein umweltfreundlich macht", erg√§nzt der Experte.

China folgt USA und Großbritannien

Mit dem erfolgreichen Testflug ist China nach den USA und Gro√übritannien nun das mittlerweile dritte Land der Welt, das es geschafft hat, unbemannte Drohnentechnologie f√ľr den Weltall-nahen Flugverkehr zu entwickeln. "Das Cai-Hong-Team hat es im Rahmen dieses Projekts geschafft, verschiedene zentrale Herausforderungen in einigen technologischen Schl√ľsselfeldern zu meistern, beispielsweise in der Aerodynamik, der Flugkontrolle und der Art und Weise, wie sich Energie besonders effizient nutzen l√§sst", freut sich Shi.

Geht es nach den Pl√§nen der chinesischen Regierung, so soll die "Rainbow" in Zukunft als eine Art "Quasi-Satellit" eingesetzt werden, der auch in der Lage ist, einige Funktionen von herk√∂mmlichen Kommunikationssatelliten zu √ľbernehmen. Dabei k√∂nnte sie unter anderem auch als ein "fliegender mobiler WLAN-Hub" fungieren, wie Shi veranschaulicht, der mithilft, auch abgelegenere Regionen des riesigen Landes mit mobilen Telekommunikationsdiensten und einer schnellen Internetanbindung zu versorgen. "Auch Anwendungen im Bereich der Forst- und Landwirtschaft oder f√ľr Fr√ľhwarnsysteme und zur Echtzeit√ľberwachung von Katastrophengebieten w√§ren vorstellbar", so der Chefingenieur abschlie√üend.

(Ende)
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Kuba will Abhängigkeit von Importen reduzieren PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 16. Juni 2017 um 09:23 Uhr


Kuba will Abhängigkeit von Importen reduzieren

Landwirtschaftsreform soll Ausgaben von zwei Mrd. Dollar senken

Kubaner mit Pferd: Kuba setzt auf Reformen (Foto: flickr.com/Bud Ellison)

Kubaner mit Pferd: Kuba setzt auf Reformen (Foto: flickr.com/Bud Ellison)

Havanna (pte/16.06.2017/06:05) Die kubanische Regierung http://www.cubagob.cu will die ausgegebenen Kosten f√ľr Lebensmittel senken. Zwei Mrd. Dollar (1,8 Mrd. Euro) muss der Staat j√§hrlich ausgeben, um seine Bev√∂lkerung zu versorgen. Eine Reform im Landwirtschaftssektor soll die Importabh√§ngigkeit mindern. Besonders produktive Gegenden und spezielle regionale Kooperativen sollen gef√∂rdert werden. Ziel ist es, bis zu 60 Prozent des Nahrungsmittelbedarfs innerhalb der eigenen Landesgrenzen zu stillen.

"Staatliche Versorgung reicht nicht"

"Kuba ist ein Land, das sich gerade sehr stark im Umbruch befindet. Wenn es um gravierende Ver√§nderungen geht, zeigt die Erfahrung der letzten Jahre aber, dass diese eher langsam vor sich gehen", meint Ingrid Fankhauser, Kuba-Expertin am √Ėsterreichischen Lateinamerika-Institut (LAI) http://lai.at , im Gespr√§ch mit pressetext.

Vor allem der Tourismus sei seit dem Ende der Eiszeit zwischen der Karibikinsel und den USA kr√§ftig angestiegen (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20150619010 ). "Von den daraus resultierenden Einnahmen kann aber nur ein Teil der Bev√∂lkerung profitieren. Der durchschnittliche Kubaner muss auch heute noch mit umgerechnet rund 25 bis 30 Euro im Monat √ľber die Runden kommen", erkl√§rt Fankhauser.

Auch die Versorgung mit Lebensmitteln sei nicht immer einfach. "Jeder Kubaner erh√§lt vom Staat monatlich subventionierte Grundnahrungsmittel wie Reis, √Ėl, Eier oder Kaffee. Diese staatliche Versorgung reicht aber in den meisten F√§llen nicht aus", schildert die LAI-Expertin. Deshalb f√∂rdert die Regierung die Vergabe von ungenutztem Land an Kleinbauern und setzt dabei stark auf urbane Landwirtschaft.

"Die F√∂rderungen in diesem Bereich sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Der Staat verpachtet f√ľr den Eigenanbau ein St√ľck Land an Kooperativen, die mit mehr Eigenverantwortung verwaltet werden. Mit dieser Strategie soll auch l√§ngerfristig die Abh√§ngigkeit von Importen reduziert werden", betont Fankhauser.

Nachhaltige Bewirtschaftung als Ziel

Wie sehr sich die kubanische Regierung im Bereich der Landwirtschaft bem√ľht, die eigene Abh√§ngigkeit vom Ausland zu reduzieren, zeigt sich anhand von Hunderten verschiedener Kooperativen im Land. Als Beispiel wird etwa die in der Provinz Granma beheimatete "Omar Rivero"-Initiative genannt, die insgesamt 250 Mitglieder z√§hlt und sich √ľber eine Fl√§che von √ľber 2.000 Hektar Land erstreckt.

"Diese Provinz hat alleine in den ersten f√ľnf Monaten dieses Jahres 12.000 Tonnen Reis produziert, das sind mehr als 4,6 Tonnen pro Hektar", zitiert "Xinhua" Alexander Rojas, einen lokalen Vertreter des kubanischen Landwirtschaftsministeriums. Dabei lege man auch gr√∂√üten Wert auf eine nachhaltige Bewirtschaftung. "Die gesamte Produktion erfolgt auf einer landwirtschaftlich-√∂kologischen Basis, das hei√üt, es werden keinerlei chemische Zusatzstoffe verwendet", stellt Rojas klar.

(Ende)
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