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"Beverage Power" aktiviert Geschmacksnerven PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 21. Juli 2017 um 17:44 Uhr


Device nutzt Energie des Körpers, um Getränke besser zu machen

Bier: "Beverage Power" sorgt f√ľr intensiveren Geschmack (Foto: pixelio.de/tirot)

Bier: "Beverage Power" sorgt f√ľr intensiveren Geschmack (Foto: pixelio.de/tirot)

New York (pte/18.07.2017/06:15) Das "Beverage Power"-Device sorgt daf√ľr, dass Getr√§nke geschmackvoll bleiben. Das Gadget ist vom US-amerikanischen Unternehmen Global Ionics http://globalionicsllc.com entwickelt worden und nutzt die Energie des menschlichen K√∂rpers. Wird das Getr√§nk zum Mund gef√ľhrt, so entsteht ein elektrischer Strom, der die Geschmacksnerven stimuliert. Global Ionics hat ebenfalls eine Zahnb√ľrste vorgestellt, die auf der gleichen Technologie beruht.

Geschmacksknospen angeregt

Das Berverage-Power-Device ist batteriebetrieben. Die Technologie f√ľhrt dazu, dass zwischen dem Device und dem menschlichen K√∂rper ein Stromkreis entsteht. Trinkt man, so wird der Stromkreis geschlossen. Die Technologie generiert negative Ionen, die an den K√∂rper √ľbermittelt werden. Dies sorgt f√ľr eine Stimulation der Geschmacksknospen und f√ľr eine Verbesserung der Geschmackswahrnehmung.

Den Herstellern zufolge wird mithilfe dieses Ger√§tes die Kohlens√§ure intensiviert und der Geschmack s√ľ√üer Getr√§nke verst√§rkt. Laut den Entwicklern ist der hier zum Einsatz kommende elektrische Strom so schwach, dass er f√ľr den menschlichen K√∂rper unbedenklich ist. Bei diesem Verfahren kommen keine Zusatzstoffe zum Einsatz. Es handelt sich lediglich um eine Stimulierung der Geschmacksnerven.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=jzHbEOwBkho

(Ende)
pressetext.redaktion

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Indische Start-ups zieht es magisch nach Estland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 21. Juli 2017 um 17:01 Uhr


Förderungen, gute Infrastruktur, Steuervorteile und Zugang zu Märkten

Tallin: Indische Start-ups zieht es nach Estland (Foto: pixelio.de, K.W. M√ľller)

Tallin: Indische Start-ups zieht es nach Estland (Foto: pixelio.de, K.W. M√ľller)

Neu-Delhi/Tallin (pte/18.07.2017/06:00) Waren es einst Staaten wie Singapur, Gro√übritannien oder die USA, die f√ľr junge indische Unternehmen als Firmensitz dienten, sind es heute L√§nder wie S√ľdkorea, Dubai, Saudi-Arabien, Chile oder Irland. Ganz oben auf der Liste der beliebtesten L√§nder f√ľr indische Gr√ľnder steht jedoch der kleine baltische Staat Estland.

Vorteile f√ľr Gr√ľnder

Gerade kleinere indische Start-ups ziehen gerne mit ihrem Unternehmen in L√§nder, die staatliche F√∂rderung, kosteng√ľnstige Mietr√§umlichkeiten, Steuervorteile und einfachen Zugang zu angrenzenden M√§rkten bieten - in dieser Hinsicht r√ľckt vor allem Estland in den Fokus. Der kleinste baltische Staat ist vor allem wegen seiner unb√ľrokratischen Unterst√ľtzung ein gro√üer Favorit bei den indischen Gr√ľndern, sagt Manmar Sarkar, Gr√ľnder von CapOne Research http://startus.cc/company/capone-research-ou .

Nachdem Sarkar f√ľr das Start-up-Programm aufgenommen wurde, bekam er in nur von 15 Minuten eine Umsatzsteuernummer und binnen weniger Wochen eine virtuelle Adresse, ohne dass er Estland √ľberhaupt besuchen musste. "Der Unternehmenssitz in Estland bedeutet f√ľr uns aber auch den einfachen Zugang zu ausl√§ndischen Talenten", best√§tigt der Unternehmer.

Eines der ersten Unternehmen, die von Indien nach Estland umgezogen sind, war das Tech-Start-up Velmenni http://velmenni.com , das 2012 in Neu-Delhi gegr√ľndet wurde und 2014 nach Europa zog, nachdem es bei einem estl√§ndisches Accelerator-Programm teilnahm. Dank des Umzugs nach Estland konnten viele Kunden aus dem gro√üen deutschen Markt gewonnen werden, erkl√§rt Velmenni-Gr√ľnder Deepak Solanki.

Auch Japan und Korea

Neben dem europ√§ischen Markt sind auch Japan und Korea begehrt - vor allem, weil der Markt bez√ľglich der neuesten IT-Technologie und auch der Konsumentenakzeptanz f√ľr die neuen Technologien hochentwickelt ist, wie Sathvik Muralidir, Gr√ľnder von Preksh http://preksh.com beschreibt. "Wir konnten dort mit den Top-H√§ndlern zusammenarbeiten und bekamen damit ein Feedback, was uns half, unser Produkt zu verbessern."

Die meisten L√§nder versuchen, ausl√§ndische Unternehmer zu gewinnen, um die inl√§ndische Bev√∂lkerung f√ľr das Unternehmertum zu inspirieren. In Korea stehen die meisten Start-ups in engem Kontakt mit Gro√ükonzernen wie Samsung. "So schaut S√ľdkorea nach Indien, um damit auch sein eigenes Start-up-√Ėkosystem weiterzuentwickeln", meint Kyung Hwan Lee von der Nationalen IT-Agentur in S√ľdkorea. Eine andere beliebte Destination f√ľr junge indische Unternehmer sei Dubai, wo die Start-ups einerseits eine hohe F√∂rdersumme kassieren und andererseits von Dubai auch den Zugang zum europ√§ischen und dem US-Markt erhielten.

(Ende)
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Mittelmeer: Immer mehr verheerende Waldbrände PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Juli 2017 um 18:09 Uhr


Forscher haben Brandflächen und Trockenheit miteinander verglichen

Brand außer Kontrolle: Events nehmen zu (Foto: pixelio.de, Hermann Schönhofer)

Brand außer Kontrolle: Events nehmen zu (Foto: pixelio.de, Hermann Schönhofer)

Padua (pte/18.07.2017/06:05) Aktuelle Klimaverhältnisse im Mittelmeerraum wirken sich immer deutlicher auf die Waldbrandgefahr aus, wie Wissenschaftler des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Geoscienze e Georisorse http://igg.cnr.it herausgefunden haben. "Bisher war unklar, ob die Brände eher von den meteologischen Bedingungen der Vorjahre oder von denen im Jahr ihres Auftretens abhängig sind", so Projektleiter Antonello Provenzale.

Breite Datenanalyse

Die Experten haben als Variablen das Brandgebiet (Burned Area, BA) mit der jeweiligen Trockenheit (Standardized Precipitation Evapotranspiration Index, SPEI) verglichen und signifikante Abweichungen von den jeweiligen Mittelwerten erhoben. Zu diesem Zweck konnten auch die statistischen Daten des European Forest Fire Information System genutzt werden.

"Wir haben festgestellt, dass beim BA auftretende Anomalien nahezu gleichförmig mit den Anomalien beim SPEI einhergehen", sagt Provenzale. Tatsache sei aber auch, dass mehrere aufeinander folgende Trockenjahre weniger Vegetation mit sich bringen und deshalb den im Sommer oft auch ohne menschliches Zutun entstehenden Feuern weniger Nahrung bieten.

Zunahme der Ereignisse

Die im Rahmen der Studie gewonnenen Erkenntnisse bieten sich an, diese in die bestehenden Fr√ľhwarnsysteme zur Eind√§mmung von Waldbr√§nden und in die Entwickung neuer transnationaler Monitoringssysteme einzubringen. Laut dem Forscher ist in den kommenden Jahren und Jahrzehnten mit einer Zunahme der Waldbr√§nde im Mittelmeerarum zu rechnen.

Die zum europ√§ischen Forschungsprogramm "Ecopotentail" http://ecopotential-project.eu geh√∂rende wissenschaftliche Untersuchung ist in enger Zusammenarbeit mit Universit√§ten in Spanien, Portugal und Kalifornien durchgef√ľhrt worden. Einzelheiten wurden in der internationalen Fachzeitschrift "Scientific Reports" ver√∂ffentlicht.

(Ende)
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K√ľnstlicher S√ľ√üstoff macht dick und belastet Herz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Juli 2017 um 09:13 Uhr


37 Studien √ľberpr√ľft - Konsum von Aspartam, Sucralose und Stevia steigt

S√ľ√üungsmittel: Ist wahrscheinlich nicht harmlos (Foto: pixelio.de, Hartmut910)

S√ľ√üungsmittel: Ist wahrscheinlich nicht harmlos (Foto: pixelio.de, Hartmut910)

Winnipeg (pte/17.07.2017/10:30) K√ľnstliche S√ľ√üungsmittel stehen mit einer Gewichtszunahme, erh√∂htem Risiko einer Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Manitoba http://umanitoba.ca in ihrer aktuellen Studie. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "CMAJ" ver√∂ffentlicht.

Stoffwechsel leidet

Die Wissenschaftler warnen vor einem zunehmenden Problem. Denn der Konsum von Aspartam, Sucralose und Stevia nimmt kontinuierlich zu. Die Daten zu negativen Auswirkungen auf Stoffwechsel, Darmbakterien und Appetit sprechen den Experten nach eine eindeutige Sprache - auch wenn die Belege oft widerspr√ľchlich sind.

Das Team um Ryan Zarychanski hat eine systematische √úberpr√ľfung von 37 Studien durchgef√ľhrt, die √ľber 400.000 Personen durchschnittlich zehn Jahre lang begleitete. Nur bei sieben Erhebungen handelte es sich jedoch um randomisierte kontrollierte Studien. An ihnen nahmen 1.003 Personen teil, die durchschnittlich sechs Monate lang beobachtet wurden.

Diese Studien wiesen keine konsistente Auswirkung auf Gewichtsverlust nach. L√§ngere Beobachtungsstudien haben allerdings einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Konsum von k√ľnstlichen S√ľ√üstoffen und einem verh√§ltnism√§√üig h√∂heren Risiko von Gewichtszunahmen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Herzerkrankungen und anderen Gesundheitsproblemen nachgewiesen.

Vorteile sind fraglich

Laut Zarychanski konsumieren trotz der Indizien f√ľr eine negative Wirkung auf den Organismus Millionen Menschen diese Produkte - und nur wenige Patienten haben zu diesem Thema an klinischen Studien teilgenommen. "Wir fanden heraus, dass die Daten der klinischen Studien die erwarteten Vorteile von k√ľnstlichen S√ľ√üstoffen nicht wirklich unterst√ľtzen", so Forscherin Laut Meghan Azad abschlie√üend.

(Ende)
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S√ľdkorea als spannendes Reiseziel entdecken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Juli 2017 um 08:23 Uhr


"Land der Morgenstille" lockt Touristen mit vielfältigen Highlights

Die reiche und lange Kulturgeschichte Koreas spiegelt sich in zahlreichen traditionellen Gebäuden wider.

Traditionelle Häuser

[ Fotos ]

Seoul/Wien (pte/17.07.2017/06:00) Der fern√∂stliche Staat wird manchmal auch liebevoll als "Land der Morgenstille" bezeichnet. Tats√§chlich ist S√ľdkorea ein Hightech-Land, das √ľber eine perfekt ausgebaute Infrastruktur verf√ľgt. Nur als Tourismus-Destination ist es bis dato ein kaum beschriebenes Blatt, obwohl das Land als extrem sicher und einfach zu bereisen gilt.

UNESCO-Weltkulturerbe

"S√ľdkorea hat als Reiseland sehr viel zu bieten, von Natursch√∂nheiten bis hin zu kulturellen Sehensw√ľrdigkeiten", erkl√§rt die staatlich gepr√ľfte Reiseleiterin J. J. Jang gegen√ľber pressetext. Das koreanische Fremdenverkehrsamt http://german.visitkorea.or.kr arbeitet sehr intensiv daran, auf die touristischen Sensationen des Landes hinzuweisen.

Zu den ganz besonderen Highlights z√§hlen etwa die f√ľnf alten Pal√§ste in der Hauptstadt Seoul. Der seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Palast Changdeokgung gilt als architektonisches Meisterwerk und als repr√§sentatives Beispiel f√ľr eine ausgewogene Harmonie der Formen. Der Palast ist f√ľr Besucher ge√∂ffnet. Als ganz spezielles Highlight werden seit einiger Zeit auch Mondscheinf√ľhrungen durchgef√ľhrt. So kann man dieses Juwel auch bei Nacht erkunden.

Volkskundedorf bei Seoul

Zu den Highlights eines Korea-Aufenthalts geh√∂rt auch der Besuch des koreanischen Volkskundedorfs http://koreanfolk.co.kr/multi/english , in dem das t√§gliche Leben der Koreaner gegen Ende der Joseon-Zeit nachempfunden wird. W√§hrend des Sommers gibt es hier auch ein Festival mit Musik und verschiedenen Auff√ľhrungen.

"Das Dorf ist nicht nur bei Koreanern, sondern auch bei ausländischen Touristen sehr beliebt, da die Besucher einen Eindruck ins damalige Leben, Schamanismus, und saisonale Bräuche bekommen", so Jang. Auch zahlreiche Gebäude, wie jene eines Bauerndorfs, private Häuser, eine konfuzianische Akademie, eine Dorfschule sowie traditionelle Werkstätten bieten einen Einblick in vergangene Zeiten.

Insel Jeju sowie Olympia

Neben den unz√§hligen Sehensw√ľrdigkeiten auf der Halbinsel Korea geh√∂rt die im S√ľden liegende subtropische Insel Jeju wegen ihrer landschaftlichen Vielfalt zu den beeindruckendsten Attraktionen S√ľdostasiens. "Ein Besuch der Insel sollte in keinem S√ľdkorea-Aufenthalt fehlen", erkl√§rt Doris Oberkanins, Direktor Sales & Marketing beim Reiseveranstalter FTI http://fti.at , im pressetext-Gespr√§ch. "S√ľdkorea ist in Europa noch weitgehend unbekannt, dabei gibt sehr viel zu sehen und zu erleben", so Oberkanins. "Im neuesten FTI-Asienkatalog 2017/18 bieten wir eine mehrt√§gige Korea-Rundreise zu den wichtigste Sehensw√ľrdigkeiten an."

Die Olympischen Winterspiele sowie die Paralympic Winter Games finden vom 9. bis 25. Februar beziehungsweise vom 9. bis 18. März 2018 rund um Pyeongchang statt. Schon jetzt präsentieren sich die Olympische Stätten in der wunderschönen Berglandschaft als Reiseziel. Die Spielstätten sind in nur knapp 100 Minuten Fahrzeit mit dem Hochgeschwindigkeitszug vom internationalen Flughafen Incheon erreichbar.

Wer hingegen Ruhe und Entspannung sucht, findet in Korea eine ideale M√∂glichkeiten zum Ausspannen und Meditieren: Zahlreiche Tempel bieten spezielle Aufenthalte f√ľr G√§ste an. Nach der Einweisung in die Tempelregeln folgen die 108 Verbeugungen, Meditation und Teezeremonie. Angeboten wird dies zum Beispiel im Myogaksa- und im Woljeongsa-Tempel.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=eCPHmWdDK-s

(Ende)
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Hydrogel aus Silizium-Nanopartikeln stoppt Blutung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Juli 2017 um 08:15 Uhr


Gerissene Adern lassen sich ohne Nebenwirkungen sofort verschließen

MIT-Forscher Reginald Avery im Labor: neues Hydrogel kommt (Foto: web.mit.edu)

MIT-Forscher Reginald Avery im Labor: neues Hydrogel kommt (Foto: web.mit.edu)

Cambridge (pte/13.07.2017/06:05) Starke Blutungen aufgrund von gerissenen Adern lassen sich mittels eines neuen Hydrogels sekundenschnell stoppen. Das vom MIT-Forscher Reginald Avery http://web.mit.edu entwickelte Gel wird dazu direkt in die Ader gespritzt. Das Hydrogel bindet sofort ab und verschließt das Gefäß. Der Blutfluss ist gestoppt. Einige Tests deuten darauf hin, dass sich das Hydrogel auch nutzen lässt, um Aneurismen zu behandeln.

Wie ein Korken im Blutgefäß

Das Hydrogel besteht im Wesentlichen aus Wasser. Es hat, bevor es injiziert wird, die Konsistenz von Zahnpasta. Es enth√§lt Gelatine und Silizium-Nanopartikel. Diese unterst√ľtzen das Abbinden des Materials. Es verschlie√üt das behandelte Blutgef√§√ü wie ein Korken auf einer Weinflasche. Die heute angewandten Methoden, Blutungen zu stoppen, sind nach Ansicht Averys nicht optimal. Chirurgen setzen Klammern aus Metall oder schnell abbindenden Kleber ein. Jede dieser Technologien st√∂√üt an ihre Grenzen. Oft h√§tten Chirurgen aus Platzgr√ľnden Probleme, die Klammern zu setzen oder den Kleber anzubringen.

"Manchmal findet das Blut dennoch einen Spalt, sodass die neue Blutung wieder gestoppt werden muss", sagt Avery. Sein Ziel sei es gewesen, ein Material zu entwickeln, das die Ader vollst√§ndig verschlie√üt und Nachblutungen unm√∂glich macht. Das Material, das mit einer Spritze oder einem Katheter injiziert werden kann, wurde bisher erfolgreich an Tieren getestet. Es gab in der Folge keine Entz√ľndungen. Es bildeten sich auch keine Blutklumpen in der N√§he der behandelten Stelle. Diese k√∂nnten den Blutfluss unterbrechen, sodass lebenswichtige Organe nicht mehr versorgt werden.

(Ende)
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