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Erstmals 3D-Objekte aus geb√ľndeltem Licht realisiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 09:21 Uhr


Detaillierte 360-Grad-Plastizit√§t: "Projektion √ľberlistet nicht das Gehirn"

Versuchsanordnung im Labor: Forscher projizieren Licht-Objekte (Foto: smu.edu)

Versuchsanordnung im Labor: Forscher projizieren Licht-Objekte (Foto: smu.edu)

Dallas (pte/13.07.2017/06:15) Forscher der Southern Methodist University http://smu.edu haben unter der Leitung des Chemikers Alexander Lippert 3D-Objekte aus Licht geformt. Dabei handelt es sich nicht blo√ü um eine 3D-Illusion wie im Kino, sondern um echte 3D-Objekte. Der Schl√ľssel zur neuen Technologie ist ein Fotoschalter-Molek√ľl, das zwischen nicht-fluoreszierend und fluoreszierend wechselt - als Reaktion auf Anwesenheit oder Abwesenheit von UV-Strahlung.

Mehr als nur Hologramme

"Es ist kein Hologramm, es ist wirklich dreidimensional strukturiertes Licht. Unsere Idee war es, ein 3D-Display zu schaffen, das einen 360-Grad-Blick erlaubt", erkl√§rt Lippert. Der springende Punkt ist der enorme Unterschied zum 3D-Effekt, der aus Kinos bekannt ist. Diese Effekte √ľberlisten das Gehirn des Betrachters, indem sie diesem zwei unterschiedliche Bilder vorhalten. "Unsere Projektion √ľberlistet nicht das Gehirn - wir haben Chemie verwendet, um Licht im dreidimensionalen Raum zu strukturieren, also keine Tricks", unterstreicht Lippert. Die √Ąhnlichkeit zu Objekten, die im Alltag zu sehen sind, stellen sich dadurch viel gr√∂√üer dar.

Die Verbindung von Licht und Materie, die Lippert untersucht, hat viele Verwendungsbereiche. Das Milit√§r k√∂nnte ganze Schlachtfelder f√ľr strategische √úberlegungen projizieren. Aber auch in anderen Berufsfeldern findet sich Verwendung. Zuschaltungen f√ľr Konferenzgespr√§che k√∂nnten ein Gespr√§ch von Angesicht zu Angesicht simulieren. Aber auch f√ľr die Bereiche Bau und Architektur k√∂nnte eine Skizze im Raum √§u√üerst n√ľtzlich sein.

Video: https://youtu.be/HsexvB2696o

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 09:27 Uhr
 
Airbnb, Wimdu und Co: Deutsche f√ľr Home Sharing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 12. Juli 2017 um 19:27 Uhr

Airbnb, Wimdu und Co: Deutsche f√ľr Home Sharing

G√ľnstiger Urlaub in Privatwohnungen wird f√ľr Touristen immer wichtiger

Kind sieht auf Stadt: privat Wohnen ist gefragt (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Kind sieht auf Stadt: privat Wohnen ist gefragt (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Berlin (pte/11.07.2017/12:30) Knapp sieben Mio. Internetnutzer in Deutschland (zwölf Prozent) vermieten Zimmer oder gar die ganze Wohnung zeitweise an Touristen. Damit ist "Home Sharing" à la Airbnb, Wimdu, booking.com, HomeAway und 9flats in der breiten Masse angekommen, wie eine aktuelle Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org unter 1.013 Deutschen ergeben hat.

Harte Zeiten f√ľr Hotels

"Die Politik sollte die Akzeptanz f√ľr die neuen Formen des Reisens weiter erh√∂hen. Das Home Sharing, also das gelegentliche Vermieten von privatem Wohnraum, muss vom kommerziellen Ferienwohnungsbetrieb abgegrenzt werden. Es ist schlichtweg Verschwendung von Wohnraum, wenn man gelegentliches Vermieten verbietet. Es muss konsequenterweise von der beh√∂rdlichen Genehmigung freigestellt werden", fordert BITKOM-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Bernhard Rohleder.

BITKOM-Touristik-Referentin Miriam Taenzer f√ľgt gegen√ľber pressetext hinzu: "Billige Airlines erm√∂glichen Reisen auch f√ľr kleines Geld. Im Normalfall freut sich jede Stadt √ľber Touristen, die da schlie√ülich auch Geld ausgeben. Home Sharing ist f√ľr viele eine willkommene Alternative zum Hotel, vor allem f√ľr Familien und Individualreisende. Nicht nur in Bezug auf die Preise, sondern auch was die Gestaltung des Urlaubs betrifft, ist man so meist flexibler."

Junge Generation online

Vor allem in der Generation der 30- bis 49-J√§hrigen werden Online-Angebote f√ľr die Vermittlung von Privatunterk√ľnften immer beliebter: So hat jeder f√ľnfte Internetnutzer (19 Prozent) dieser Altersgruppe anderen Reisenden schon einmal seine Wohnung oder ein Zimmer √ľber eine Plattform vermittelt. Unter den 14- bis 29-J√§hrigen hat jeder Achte (zw√∂lf Prozent) auf diese Weise eine Unterkunft angeboten, unter den 50- bis 64-J√§hrigen waren es sieben Prozent.

Anbieter m√ľssen einiges beachten; dessen sind sich 84 Prozent der Vermieter bewusst. Wer vermieten will, muss zum Beispiel seinen Vermieter fragen und Einnahmen versteuern. Auf EU-Ebene wird nach einer einheitlichen Regelung gesucht. "Der momentane Aufschwung wird irgendwann Normalit√§t sein und es werden auch wieder andere Gesch√§ftsmodelle entstehen. Hotels und andere herk√∂mmliche Anbieter k√∂nnen von diesem Modell auch lernen, ihre Dienste zeitgem√§√üer und dadurch noch kundenfreundlicher gestalten", so Taenzer im pressetext-Gespr√§ch.

(Ende)
pressetext.redaktion

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Kraftsport: Nerven genauso wichtig wie Muskeln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 11. Juli 2017 um 21:17 Uhr


Hohe Gewichte und wenige Wiederholungen heben neurale Leistung

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Lincoln (pte/11.07.2017/06:05) Die körperliche Kraft beim Gewichtheben ist nicht nur durch die Größe der Muskelmasse eines Menschen definiert, sondern auch durch das Nervensystem, das die Muskeln kontrolliert. Demnach können zwei Menschen mit völlig identischem Muskelanteil trotzdem unterschiedlich stark sein. Das zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Nebraska-Lincoln http://unl.edu .

Elektrische Signale

Die Studie beweist, dass ein Training mit hohen Gewichten und eher wenigen Wiederholungen das Nervensystem besser trainiert als das √úben mit leichten Gewichten und daf√ľr h√§ufigeren Wiederholungen. Die Forschenden haben daf√ľr 26 willk√ľrlich ausgew√§hlte M√§nner sechs Wochen lang ein Beintraining absolvieren lassen, bei dem beide unterschiedlichen Methoden in zwei Gruppen zum Einsatz kamen. Ergebnis: Das √úbertragen von elektrischen Signalen vom Gehirn zu den Muskeln verbessert sich, wenn mit hohem Gewicht und eher wenigen Wiederholungen ge√ľbt wird.

Die Kontrolle der Muskeln durch die Nervenstr√§nge ist demnach ein weiterer Aspekt, der beim Training bedacht werden muss. Muskeln alleine reichen nicht aus, um eine Bestleistung zu erzielen. Aus diesem Grund ist es auch m√∂glich, dass zwei Sportler mit einem sehr √§hnlichen Muskelanteil im K√∂rper zu sehr unterschiedlichen Leistungen f√§hig sind. "Wenn du versuchst, deine Kraft zu verbessern, ganz egal, ob du ein Fitness-Junkie bist oder ein Athlet, dann resultiert das Training mit hohen Gewichten in einer verbesserten St√§rke", erkl√§rt Studienautor Nathaniel Jenkins. Um die besten Erfolge zu verbuchen, muss an das Training mit hohen Gewichten jedoch auch die Ern√§hrung und die Aufnahme von Fl√ľssigkeit angepasst werden.

Ernährung entscheidend

"Die k√∂rperliche Fitness und die Figur werden durch hochwertige Eiwei√üe, wie sie beispielsweise in Soja, Ei oder Rindfleisch vorkommen, besser. Aber auch die Kohlenhydratzufuhr ist f√ľr Sportler wichtig, denn sonst verbrennt der K√∂rper auch Eiwei√üe - und das hemmt den Muskelaufbau entscheidend. W√§hrend Kohlenhydrate vor der sportlichen Belastung wichtig sind, sind Eiwei√üe besonders nach dem Sport notwendig, um die Regeneration und den Muskelaufbau zu f√∂rdern", erkl√§rt der ern√§hrungsmedizinische Wissenschaftler und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Sven-David M√ľller http://svendavidmueller.de , gegen√ľber pressetext.

"Wer mit niedrigen Gewichten mit vielen Wiederholungen trainiert, braucht auch ausreichend Fl√ľssigkeit und Mineralstoffe, die durch das Schwitzen verloren gehen. Dazu geh√∂ren neben Natrium auch Kalium und Zink. Menschen, die regelm√§√üig Sport betreiben, sollten sich von Di√§tassistenten oder Ern√§hrungswissenschaftlern genau beraten lassen, denn andernfalls droht eine Fehlern√§hrung", r√§t M√ľller abschlie√üend.

(Ende)
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M√ľtze 2.0: Telepathischer Austausch wird 2025 Realit√§t PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 10. Juli 2017 um 18:09 Uhr


Bildgebendes Hightech-Device bis 2025 fähig zum Gedankenaustausch

M√ľtze: Derzeit gibt es erst bildgebende Funktionen (Foto: opnwatr.io)

M√ľtze: Derzeit gibt es erst bildgebende Funktionen (Foto: opnwatr.io)

San Francisco/Hamburg (pte/10.07.2017/12:30) Eine neue Hightech-M√ľtze verleiht ihrem Tr√§ger schon bald telepathische Kr√§fte. Das Device, das bis 2027 marktreif sein soll, ist vom US-Start-up Openwater http://opnwatr.io entwickelt worden. Mithilfe des Gadgets wird das Innere des menschlichen Gehirns und K√∂rpers detailreich abgebildet. Geplant ist, die medizinische Bildgebung um die Kommunikation per Gedanken zu erweitern.

MRT im Alltagseinsatz

Mithilfe dieser Technologie lassen sich beispielsweise Tumore sowie verstopfte oder blutende Arterien ausfindig machen. Das Device ist mit LCDs, die mit Infrarotlichtern ausgeleuchtet sind, ausgestattet. Die LCDs erzeugen rekonstruktive holografische Abbildungen. Zusätzlich kommen Thermometer zur Messung der Körpertemperatur zum Einsatz, die eine Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglichen.

Die LCDs sowie die Sensoren befinden sich auf der Innenseite der M√ľtze. Der Scanvorgang von K√∂rper und Gehirn kann entweder systematisch oder selektiv erfolgen. Laut Openwater-CEO Mary Lou Jepsen ist MRT-Technologie bereits in der Lage, Gedanken zu lesen. "Es ist m√∂glich zu sehen, welche W√∂rter man im Begriff ist, zu sagen, an welche Bilder man denkt und welche Musik einem durch den Kopf geht", erkl√§rt sie. Bei diesem Ansatz ginge es darum, die Technologie zu schrumpfen und einen direkten Gedankenaustausch m√∂glich zu machen.

Großes Gefahrenpotenzial

"Unterschieden werden muss hier zwischen theoretischen M√∂glichkeiten und komplexen Anwendungsfeldern im Alltag. Technisch ist es durchaus denkbar, dass in Zukunft elementare Gef√ľhle oder Gedanken dank technischen Hilfsmitteln √ľbertragen werden", kommentiert Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt von der BAT-Stiftung f√ľr Zukunftsfragen http://stiftungfuerzukunftsfragen.de gegen√ľber pressetext. √Ąhnlich wie bei einem L√ľgendetektor w√ľrden bestimmte Stimmungen wiedergegeben, dann nur nicht anhand von Sinuslinien mit Ausschl√§gen auf gro√üen Rechnern, sondern durch Farben oder auch T√∂ne - sichtbar zum Beispiel auf Smartphones.

"Etwas v√∂llig anderes ist die direkte Kommunikation per Gedanken. Bisher sind die √úberlegungen, per Gedanken ein Gespr√§ch zu f√ľhren oder auch nur einen Text zu diktieren, nicht mehr als Wunschdenken", wei√ü Reinhardt. Das Gehirn sei viel zu komplex und es sei viel zu kompliziert, einzelne Gedanken zu isolieren und zu √ľbertragen. "Selbst wenn es technisch irgendwann m√∂glich sein sollte, w√§ren die Gefahren f√ľr unsere Gesellschaft zu gro√ü. Dann m√ľsste jeder stets die Wahrheit sagen, Hintergedanken und L√ľgen g√§be es nicht mehr, ebenso aber auch keine Geheimnisse oder Individualit√§t", prognostiziert der Zukunftsforscher.

(Ende)
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Absolventen: Arbeitsmoral l√§sst zu w√ľnschen √ľbrig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 10. Juli 2017 um 18:08 Uhr


Selbstmanagement sowie Lese- und Schreibfähigkeiten zeigen Mängel

Aktenkoffer: Absolventen schlecht ausgebildet (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)

Aktenkoffer: Absolventen schlecht ausgebildet (Foto: pixelio.de/Rainer Sturm)

London/Wien (pte/10.07.2017/13:30) Immer mehr Vorgesetzte sind √ľber die Arbeitsmoral junger Schulabsolventen besorgt. Zu diesem Schluss kommt eine Erhebung, die von der britischen Non-Profit-Organisation CBI http://cbi.org.uk in Zusammenarbeit mit dem britischen Buchverlag Pearson http://pearson.com durchgef√ľhrt worden ist. Von 344 befragten Unternehmen haben 32 Prozent die Arbeitseinstellung bem√§ngelt und 40 Prozent das fehlende Kundenbewusstsein der jungen Generation angemerkt.

Einstellung unterliegt Wandel

"Das 'Fr√ľher war alles besser'-Syndrom ist nat√ľrlich weit verbreitet - auch in F√ľhrungsetagen. Nat√ľrlich ist es leicht, schnell mit dem Finger auf das Bildungssystem beziehungsweise 'die heutige Jugend' als Alleinschuldigen zu zeigen und die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen", so Marketing-Experte Bernd Pfeiffer von LimeSoda http://limesoda.com gegen√ľber pressetext.

Allerdings k√∂nne man genauso ins Feld f√ľhren, dass viele Unternehmen und F√ľhrungskr√§fte teilweise noch sehr veraltete Ansichten haben. "Sowohl die Arbeitsweise als auch Punkte, die jungen Arbeitnehmern bei ihren Jobs wichtig sind, haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt", res√ľmiert Pfeiffer im pressetext-Gespr√§ch.

Einschulung oft zeitintensiv

Unter Arbeitsmoral fallen hier Einstellungen und Verhaltensweisen, die das Selbstmanagement sowie die Belastbarkeit betreffen. Den Studienleitern zufolge m√ľssten Lehrende die Wichtigkeit der Arbeitseinstellung sowie -eignung besser vermitteln, um dieser unzul√§nglichen Haltung entgegenzuwirken. Der Schwerpunkt solle nicht ausschlie√ülich auf akademische Standards, sondern auch auf Aspekte der pers√∂nlichen Entwicklung gelegt werden.

Doch nicht nur die Gesinnung der Absolventen steht in der Kritik. Auch in Bezug auf die Lese- und Schreibf√§higkeit sehen 33 Prozent der Befragten massiven Aufholbedarf. 29 Prozent identifizieren ebenfalls die Rechenkenntnisse als Problemfeld. Um diesen R√ľckstand aufzuholen, m√ľssen Nachwuchskr√§fte oft zeitintensiv eingeschult werden. Hier sind es zwei von f√ľnf Unternehmen, die Schulabsolventen beziehungsweise -abg√§nger teuer nachqualifizieren m√ľssen.

(Ende)
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Light Ragaz: Die Taminaschlucht lebt! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 08. Juli 2017 um 09:44 Uhr


Macher von Light Ragaz gewähren erste Einblicke in eine völlig neue Welt

Light Ragaz & Copyright: Light Ragaz

Light Ragaz & Copyright: Light Ragaz

Bad Ragaz (pts/07.07.2017/17:00) Light Ragaz bringt diesen Sommer eine in dieser Form und Gr√∂sse absolute Weltneuheit nach Bad Ragaz. Lichter, Bilder und 3D-Effekte werden an den Felsen der historischen Taminaschlucht projiziert und entf√ľhren den Zuschauer w√§hrend eines 90 Minuten langen Rundganges in eine fantastische Welt. Dank eines digitalen 3D-Modells der Schlucht und dem entsprechenden Projektionsmapping werden die visuellen Inhalte von Light Ragaz so auf die Strukturen und Formen des Steins wiedergegeben, dass dem Zuschauer jegliches Raumempfinden entgleitet und Realit√§t und Illusion zu verschmelzen beginnen.

Nicht nur beschert das gigantische Unterfangen seinem Besucher bis Ende September eine interaktive Traumwelt, sondern auch eine m√§rchenhafte Geschichte von Gut und B√∂se aus den H√§nden der Z√ľrcher Agentur Projektil. Die Macher konnten vor wenigen Tagen dem Stein der Taminaschlucht ein allererstes Mal Leben einhauchen und testeten erste Teile der Show, die ab dem 18. Juli 2017 jeden Abend die Schweiz verzaubern wird.

Die Geschichte wiederholt sich

"Die Geschichte von Light Ragaz ist die Geschichte der Taminaschlucht. Der Besucher wird an deren Eingang von Paracelsus, seines Zeichens renommierter Schweizer Alchemist und Arzt der Renaissance, willkommen geheissen", erkl√§rt Rosa-El. Ilmer, Gesch√§ftsf√ľhrerin von Light Ragaz. Der exzentrische Philosoph und Mystiker entdeckte bereits anfangs des 16. Jahrhunderts die Heilkraft des Quellwassers der Taminaschlucht - mit 36.5¬į das einzige seiner Art, welches mit der Temperatur menschlichen Lebens entspringt.

Der Beginn des audiovisuellen Erlebnisses bringt die G√§ste in einen knapp 500 Meter langen Stollen parallel zur Taminaschlucht und entf√ľhrt den Besucher in das 3D-animierte Labor des Paracelsus. Im angrenzenden Quellraum kommt der Gast, wie seinerzeit der Alchemist, zum ersten Mal in Ber√ľhrung mit dem frisch entsprungen Quellwasser und seinen heilenden Kr√§ften. Von nun an wird es noch magischer! Durch das Betreten der offenen Schlucht entsteht der erste wuchtige Zusammenprall von modernster Technik und brachialer Natur: Der dunkle Felsen erhellt sich und erbl√ľht in allen erdenklichen Farben. Naturgeister spucken Feuer, fluten den Strom oder lassen die Winde ganz nach ihrem Belieben pfeifen und tanzen.

Audiovisuell und interaktiv

Ein St√ľck weiter entlang steht ein Mikrofon im Inneren der Schlucht. "Wer hier rein spricht, erleidet eventuell eine spontane Atemnot: Ein zehn Meter hohes Gesicht eines Steingeistes erwacht aus den Formen des Felsens zum Leben und schaut einen - entsprechend der Art wie man ins Mikrofon spricht - mal bedrohlich, mal am√ľsiert an", freut sich Philippe Trawnika, Mitinhaber von Projektil.

Auf dem Weg aus der Schlucht hinaus wird die wundersame Geschichte, in welcher die Kraft des Thermalwassers und die mächtigen Naturgeister von einer tödlichen Krankheit bedroht werden, spektakulär und unerwartet zu Ende erzählt. Eine Weltneuheit als Hommage an den Weltkurort Bad Ragaz.

Light Ragaz kann bei jeder Witterung von Montag bis Donnerstag in drei Rundgängen bis 21:00 und von Freitag bis Sonntag in vier Rundgängen bis 22:00 Uhr ab Ausgangspunkt Bad Ragaz Post besucht werden. Keine drei Wochen mehr bis das spektakulärste Abenteuer des kommenden Sommers den Gast in seinen Bann ziehen wird!

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lightragaz.com .

Tickets gibt's ab sofort bei TICKETINO.

TICKETINO ist die erste 100%-internetbasierende und selbstbedienbare Ticketingplattform! Ticketkäufer und Veranstalter von Business Events, Public Events und öffentlichen, kulturellen Veranstaltungen profitieren von einmaligen Vorteilen dank absoluten Tiefstpreisen und einer breiten Dienstleistungspalette. Ein neuer Event kann innert drei Minuten vom Veranstalter selbständig erfasst werden und der Vorverkauf wird per Mausklick aktiviert! Dank der print@home-Funktion, dem 24/7-Callcenter und einem flächendeckenden Vorverkaufsstellennetz kann Ihre Zielgruppe die Eventtickets auf verschiedensten Wegen bequem beziehen.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=KWIHk6vC2YU

(Ende)
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Ansprechpartner: Michael Marti
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