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Formel-1-Team baut neue Rettungskapsel f√ľr Babys PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 07. Juli 2017 um 06:14 Uhr


Hightech-H√ľlse transportiert anf√§llige Neugeborene ohne jeden Schaden

"BabyPod" im Einsatz: Transport sicher und effizient (Foto: babypod.com)

"BabyPod" im Einsatz: Transport sicher und effizient (Foto: babypod.com)

Oxford (pte/07.07.2017/06:10) Die neue Hightech-Kapsel "BabyPod" http://babypod.com soll Neugeborenen das Leben retten, die in einem kritischen Zustand auf die Welt kommen. Entwickelt wurde das System vom britischen Rennsportteam Williams F1 http://williamsf1.com zusammen mit dem Unternehmen Advanced Healthcare Technology.

Preiswerte Qualität als Ziel

Das Material, das im Design der Baby-Patronen verwendet wird, ist Kohlenstofffaser. Der Stoff sch√ľtzt Rennfahrer vor Unf√§llen und durch BabyPod nun auch die ganz Kleinen vor Sch√§den. Der BabyPod ist so designt, dass das verwendete Material leicht, stabil und gut erh√§ltlich ist. Die Kapseln kosten derzeit 5.000 Pfund (rund 5.700 Euro). Neugeborene zu transportieren, ist gar nicht so leicht. Sie m√ľssen vor Temperaturschwankungen, L√§rm und Ersch√ľtterungen gesch√ľtzt werden, w√§hrend √Ąrzte ihren Zustand feststellen.

Bisher werden Inkubatoren genutzt, doch weisen diese Mängel auf. Sie sind schwer, sperrig und brauchen oft eine externe Energieversorgung und in vielen Fällen sogar Spezialfahrzeuge. Verwendung findet der BabyPod beim Children's Acute Transport Service des Great Ormond Street Hospital in London. Managerin Eithne Polke ist begeistert von den Kapseln. Schneller und effektiver Transport kann Leben retten, erklärt sie. "Der Pod erlaubt größere Flexibilität und Manövrierfähigkeit bei der Bewegung von Kindern in kritischen Umständen", sagt Polke.

(Ende)
pressetext.redaktion

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Italien: Mit moderner 3D-Technik zum F√ľhrerschein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 08:15 Uhr


Neue Handy-App "Guida e Vai" vermittelt Lernstoff nicht mehr auf Papier

"Guida e Vai": Neue App gegen Langeweile beim Lernen (Foto: guidaevai.com)

"Guida e Vai": Neue App gegen Langeweile beim Lernen (Foto: guidaevai.com)

Mailand (pte/05.07.2017/06:15) Vier italienische Fahrschullehrer und IT-Experten haben einen innovativen Ansatz zum F√ľhrerscheinerwerb vorgestellt. Mithilfe der vom Software-Hersteller Reddoak http://reddoak.com entwickelten App "Guida e Vai" http://guidaevai.com wird den k√ľnftigen Autofahrern der Weg zur Fahrberechtigung mittels 3D-Technik leichter gemacht.

Junge Zielgruppe

"Da unsere Zielgruppe vor allem aus jungen oder gerade vollj√§hrig gewordenen Anw√§rtern besteht, st√∂√üt der Einsatz digitaler Hilfen auf keinerlei Akzeptanzprobleme", verdeutlicht Firmengr√ľnder Fausto Pagliara die Ausgangslage zur Entwicklung des Projektes.

An die Stelle des klassischen, traditionsgem√§√ü mit einem Demonstrations-Motorblock ausgestattenen Lehrsaales tritt ein moderner, auf 3D-Technik ausgelegter Raum. Damit werden f√ľr den Alltag typische Verkehrssituationen simuliert und eine erh√∂hte Aufmerksamkeit erfordernde Momente wie das Reagieren auf Ampeln, Kreisverkehre und Warnzeichen den Sch√ľlern realit√§tsnah vermittelt.

Gegen Langeweile

"Wir haben festgestellt, dass das Lernen als weniger eint√∂nig wahrgenommen wird und die Aufnahmef√§higkeit um mindestens 30 Prozent steigt", so Pagliara. Der Fahrlehrer beh√§lt weiterhin seine Bedeutung als Kontrollinstanz, indem er Ratschl√§ge f√ľr ein situationgerechtes Fahrverhalten und Hinweise auf zu vertiefende Themen erteilt.

Pers√∂nliche Fortschrittsberichte und auf den jeweiligen Kandidaten zugeschnittene Tests werden mit telematischem Korrekturr√ľcklauf angeboten. Das f√ľr Italien bislang einmalige Fahrschulkonzept Guida e Vai soll ab Oktober dieses Jahres in 400 italienischen Fahrschulen umgesetzt und sp√§ter auch nach Frankreich exportiert werden.

(Ende)
pressetext.redaktion

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3M reduziert Ausstoß von Treibhausgasen um mehr als zwei Drittel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 04. Juli 2017 um 09:05 Uhr


Nachhaltigkeitsbericht 2017

Bei der Produktentwicklung kann 3M auf 46 Basistechnologien zur√ľckgreifen und diese immer wieder neu kombinieren. Die wichtigsten Impulse kommen dabei von den Kunden. Allein im nordrhein-westf√§lischen Neuss tauschen sich jedes Jahr rund 6000 Kunden mit Forschern und Entwicklern von 3M aus.

3M-Street

[ Fotos ]

Wien (pts/04.07.2017/08:05) 3M hat seit 2002 seine Emission von Treibhausgasen um 67 Prozent gesenkt. Das geht aus dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des Multitechnologiekonzerns hervor.

Mit dem "Sustainability Report 2017" informiert 3M √ľber seine weltweiten Strategien, Ziele und Erfolge beim nachhaltigen Wirtschaften. So hat 3M weltweit zwischen 2005 und 2016 seinen Wasserverbrauch um √ľber ein Drittel und seine Produktionsabf√§lle um knapp ein Viertel im Verh√§ltnis zum Nettoumsatz gesenkt. Auch sozial zeigte sich der Konzern engagiert: 3M-Mitarbeiter leisteten allein im vergangenen Jahr rund 350.000 Stunden freiwillige Arbeit f√ľr humanit√§re Projekte.

Ehrgeizige langfristige Ziele

In seinem Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert 3M auch seine langfristigen Ziele. Dazu geh√∂rt etwa, die Energieeffizienz bis 2025 um 30 Prozent im Verh√§ltnis zum Nettoumsatz zu steigern und den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch auf 25 Prozent zu erh√∂hen. Zudem arbeitet 3M intensiv mit seinen Kunden zusammen, um diese durch den Einsatz von 3M-Technologien bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen zu unterst√ľtzen.

3M erneut im Dow Jones Nachhaltigkeits-Index gelistet

F√ľr sein Engagement wird 3M regelm√§√üig von unabh√§ngigen Institutionen ausgezeichnet. So ist der Multitechnologiekonzern zum 17. Mal infolge im Dow Jones Nachhaltigkeits-Index vertreten. Seit 1999 z√§hlt das internationale Ranking 3M ohne Unterbrechung zu den zehn Prozent der weltweit gr√∂√üten Unternehmen mit den besten Nachhaltigkeitsleistungen in ihrer Branche. Im Februar erhielt 3M zudem den renommierten Catalyst Award. Dieser ehrt j√§hrlich herausragende Initiativen, die die Chancen von Frauen im Berufsleben weltweit verbessern.

Weitere Informationen unter:
http://www.3m.com/3M/en_US/sustainability-report
http://www.catalyst.org/awards-practices
http://www.3M.com/at

Video: https://www.youtube.com/watch?v=4w_FMXQnOZM

(Ende)
Schuschnigg Communications e.U.

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Best of Future HR Management - Neuer MBA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. Juli 2017 um 14:22 Uhr


Praxisorientiertes, internationales MBA-Studium in Personalmanagement an der SMBS

Studieren an der SMBS (Foto: SMBS)

Studieren an der SMBS (Foto: SMBS)

Salzburg (pts/03.07.2017/15:00) Warum ein MBA in HR? "Nicht Unternehmen, sondern Menschen, schaffen Werte" - die Aufgabenbereiche im Personalmanagement werden zunehmend komplexer und die Rolle des Human Resource Managers unterliegt einem radikalen Wandel. Die HR-Abteilung der Zukunft steht vor neuen Herausforderungen, nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels, der Digitalisierung und der Tatsache, dass das Arbeitsumfeld immer interkultureller, internationaler und schnelllebiger wird.

Welches Wissen erlange ich durch den MBA HRM an der SMBS?

* Neue Wege und Möglichkeiten zu modernen, innovativen Recruitierungsstrategien

* Sicherung des Unternehmenserfolges durch innovative und zielgerechte HR Methoden und Instrumente als R√ľstzeug f√ľr nachhaltige Personalentwicklung

* Diversity Management entsprechend der Trends und Herausforderungen der Zukunft

Was bietet mir die SMBS?

1. Zugang zu einem international akkreditierten MBA Programm auch ohne akademische Vorausbildung

2. Top-Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei interaktiven Vorlesungen und Symposien sowie spannende Diskussionsrunden mit Wirtschaftstreibenden und Experten

3. Gezielter Fokus auf Internationalität und Interkulturalität

4. Ein Netzwerk von nationalen und internationalen Kontakten mit √ľber 4000 Absolventen

5. International anerkannter akademischer Abschluss der Paris-Lodron-Universität Salzburg

Programmdetails finden Sie unter http://www.smbs.at/studium/studium/mba-programme/mba-human-resource-management.html oder beim Tag der offenen T√ľr am 6.7.2017 ab 17 Uhr. Heben Sie jetzt Ihre HR-Karriere auf ein neues Level und sichern Sie sich einen der 10 Pl√§tze des begehrten MBAs.

Information zum Executive MBA HR Management:
Mag. Daniela Lehner
Tel.: +43-676-88 22 22 27
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Salzburg Management GmbH

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Horv√°th-Studie: Preise f√ľr E-Autos stagnieren - trotz rasant fallender Batteriekosten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. Juli 2017 um 10:59 Uhr


Batteriekosten 2016 um rund 20 Prozent gesunken, aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem f√§llt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. "Wir sind √ľberzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird", so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horv√°th & Partners und Leiter der Studie.

Batteriekosten in EUR/kWh

[ Fotos ]

Stuttgart (pts/03.07.2017/12:00) Hohe Preisaufschl√§ge f√ľr Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium daf√ľr, dass die Elektromobilit√§t in Deutschland bislang noch nicht richtig Fu√ü fassen konnte. Als ein Hauptgrund f√ľr die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilit√§tsexperten von Horv√°th & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der f√ľhrenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, w√§hrend der Preisaufschlag f√ľr Elektroautos kaum zur√ľckgeht.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem f√§llt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. "Wir sind √ľberzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird", so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horv√°th & Partners und Leiter der Studie. Dieser Preisverfall war so nicht abzusehen, noch vor zwei Jahren prognostizierten Experten einen Preis von 200 bis 300 Euro pro Kilowattstunde f√ľr das Ende des Jahrzehnts.

Fallende Batteriepreise sind das eine, jedoch tragen diese nur zum Ausbau der Elektromobilit√§t bei, wenn sie mittel- bis langfristig auch in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergegeben werden. Wie die Studie zeigt, ist dies nicht der Fall, denn der Preisaufschlag f√ľr reine batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stagniert quasi seit drei Jahren.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller j√§hrlich zugelassenen Stromer bis 2014 auf ca. 45 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht in der gleichen Geschwindigkeit fort. So mussten 2016 K√§ufer von Elektroautos durchschnittlich immer noch √ľber 40 Prozent mehr bezahlen als f√ľr einen vergleichbaren Verbrenner. "Selbst, wenn man die Kaufpr√§mie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei ca. 25 Prozent", stellt Greiner fest. "Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen."

Um die Preisentwicklung bewerten zu k√∂nnen, ordnen die Horv√°th & Partners-Berater den aktuell verf√ľgbaren Elektromodellen j√§hrlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Gr√∂√üe, Ausstattung und Markenst√§rke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller.

Unter Elektroautos versteht Horv√°th & Partners alle Fahrzeuge, die √ľber extern zugef√ľgten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren k√∂nnen. Dazu z√§hlen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2016 fuhren in Deutschland rund 69.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Pr√§misse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Stra√üen im Einsatz zu haben, erst nach 2022 erf√ľllt sein.

√úber die Studie
Im Rahmen des "Horv√°th & Partners Fakten-Check Mobilit√§t 3.0" analysieren die Berater seit 2010 j√§hrlich die Entwicklung wesentlicher Treibergr√∂√üen der Mobilit√§t in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegen√ľbergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schl√ľsselgr√∂√üen der Mobilit√§t treffen.

√úber Horv√°th & Partners
Horv√°th & Partners ist eine international t√§tige, unabh√§ngige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen besch√§ftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, √Ėsterreich, Rum√§nien, Saudi-Arabien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beratungsallianz "Cordence Worldwide" unterst√ľtzt die F√§higkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit h√∂chster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuf√ľhren. Die Kernkompetenzen von Horv√°th & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung - f√ľr das Gesamtunternehmen wie f√ľr die Gesch√§fts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horv√°th & Partners steht f√ľr Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horv√°th & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

(Ende)
Horv√°th AG

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Krieg um Herrschaft bei Autoarmaturen entbrannt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 03. Juli 2017 um 08:42 Uhr


√úberzahl an Lieferanten auf dem Markt sorgt f√ľr Kompatibilit√§tsprobleme

Armaturenbrett: mit Innovation gegen die Konkurrenz (Foto: visteon.com)

Armaturenbrett: mit Innovation gegen die Konkurrenz (Foto: visteon.com)

Wien (pte/03.07.2017/06:00) Bis 2022 soll sich der Umsatz mit Auto-Cockpit-Teilen laut dem Researcher IHS Markit http://ihsmarkit.com auf 62 Mrd. Dollar (rund 54 Mrd. Euro) verdoppeln. Neben Audi und Samsung arbeiten auch Unternehmen wie Visteon an innovativen Konzepten. Trotzdem hat bisher noch kein Hersteller als Marktf√ľhrer √ľberzeugen k√∂nnen.

Weniger Lieferanten

Elektronik wird in den n√§chsten zwei Jahren bis zu 20 Prozent des Innenlebens eines Fahrzeugs ersetzen. Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto wird deswegen ein einheitliches System immer wichtiger. Derzeit gibt es daf√ľr jedoch zu viele Produzenten. Laut Mark Boyadjis von IHS Markit werden von den sechs bis zehn Lieferanten, die heute mit Autobauern arbeiten, k√ľnftig nur mehr drei von ihnen Auftr√§ge bekommen.

Mit leichteren, billigeren und einheitlichen Produkten wollen Zulieferer bei Autobauern punkten, die so in der Produktion sparen. Das größte Interesse an der Technologie wurzelt jedoch im gesteigerten Verkauf durch Hightech-Gadgets. Autokäufer legen immer mehr Wert auf die Ausstattung ihres Armaturenbrettes. Die Hersteller hoffen durch bessere Cockpits besonders junge Kunden anzuziehen. Gerade diese werden von moderner Technologie angezogen. Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto wird es noch lange Bedarf an Neuerungen geben, so die Prognose.

Konsolidierung im Gange

Um sich als Marktf√ľhrer zu etablieren, haben viele Unternehmen bereits mit dem Aufkauf der Konkurrenz begonnen. So hat sich Visteon das Unternehmen Johnson Controls http://johnsoncontrols.com einverleibt, und im Mai zog Samsung mit dem Kauf des Unternehmens Harman http://harman.com nach.

Video: https://youtu.be/AnEtgrbKH6g

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pressetext.redaktion

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