Politik - WELT

Politik - Aktuelle Nachrichten von WELT
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  1. Studenten aus Indien, Ägypten und Ghana: Bayern fördert den European Campus Rottal-Inn seit Jahren mit Millionen. Doch interne Statistiken führen in mehreren Bachelorjahrgängen rund 80 Prozent der Studenten als Abbrecher.
  2. Vor den anstehenden US-Kongresswahlen blickt Texas auf ein mögliches enges Ergebnis zwischen Republikanern und Demokraten. Zwischen Cowboys und Longhorn-Rindern hat sich WELT-Reporter Max Hermes in Fort Worth umgehört.
  3. Polizeigewerkschafter Andreas Roßkopf warnt vor einer Unterwanderung der GenZ-Proteste durch Extremisten. Konkrete Hinweise auf organisierte Gewalt gebe es bislang nicht, Aufrufe dazu in sozialen Medien würden aber ernst genommen.
  4. Vor den angekündigten Demonstrationen wächst die Sorge vor Ausschreitungen. In Köln verbarrikadieren zahlreiche Händler ihre Geschäfte, die Polizei zeigt Präsenz. Auch Paris bereitet sich mit einem Großaufgebot auf mögliche Krawalle vor. Unsere Reporter berichten von vor Ort.
  5. Nach dem „Spiegel“-Bericht über Elif Eralp wachsen Zweifel an ihrer Regierungsfähigkeit. Auf dem Linken-Landesparteitag reagiert sie kämpferisch und gibt ein Schutzversprechen.
  6. Stellvertretende WELT TV-Politikchefin Dorothea Schupelius kritisiert Elif Eralps Auftritt beim Parteitag der Berliner Linken. Eralp sei der Antisemitismusdebatte ausgewichen.
  7. Die Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp spricht auf dem Parteitag der Berliner Linken. Der Parteitag soll entscheiden ob die Partei eine Koalition mit Grünen und SPD eingehen möchte. Sehen Sie hier die Rede in voller Länge.
  8. Die Berliner Linke stimmt über mögliche Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen ab. Die WELT-Reporterinnen Philippa Vögeding und Leonie von Randow berichten vom Parteitag und über die Proteste vor der Halle.
  9. Vor dem Commonwealth-Treffen öffnet der britische Premier Andy Burnham den Weg für eine Entschuldigung zum Sklavenhandel. An der Absage an Reparationen hält er fest.
  10. Sicherheitsexperte Malte Roschinski sieht offene Fragen rund um die Organisation der Jugendproteste an Hallowen. Es sei unklar, wer hinter den Aufrufen steckt und wie groß der Einfluss der weitgehend unbekannten Strukturen auf die Demonstrationen ist.