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Schlafmangel macht zunehmend depressiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2019 um 10:57 Uhr

Schlafmangel macht zunehmend depressiv

Zu kurze Ruhephasen behindern sowohl körperliche als auch psychische Regeneration

MĂŒde: Das macht Menschen auf Dauer negativ (Foto: unsplash.com, Adrian Swancar)

MĂŒde: Das macht Menschen auf Dauer negativ (Foto: unsplash.com, Adrian Swancar)

Stockholm (pte/09.04.2019/06:15) Wer zu wenig schlĂ€ft, hat eine eher negative Wahrnehmung, wie Forscher des Karolinska Institutet http://ki.se festgestellt haben. "Dieses Ergebnis kann uns helfen zu verstehen, wie chronische Schlafstörungen, MĂŒdigkeit und SchlĂ€frigkeit zu psychischen Erkrankungen beitragen, so wie Depressionen", meint Studienautorin Sandra Tamm. Das bestĂ€tigt GĂŒnther Amann-Jennson, GrĂŒnder des Schlafsystemherstellers SAMINA http://samina.com , gegenĂŒber pressetext.

Reduzierte Selbstkontrolle

"Schlaf wirkt sich auf allen Ebenen aus. 70 Prozent der körperlichen und 100 Prozent der psychischen Regeneration hĂ€ngen vom Schlaf ab." Amann-Jensson zufolge ist vor allem die REM-Schlafphase wichtig. Man teile den Schlaf in fĂŒnf Zyklen aus je 90 Minuten ein. Die REM-Phase komme immer am Ende. Deswegen seien siebeneinhalb Stunden Schlaf empfohlen. Bei weniger fehle diese Phase. Sie sei jedoch fĂŒr die Verarbeitung von emotionalem Stress entscheidend. Ohne sie bestehe ein hohes Risiko fĂŒr Angst, Panik, Depression und Burnout.

FĂŒr die Studie haben die Forscher die GehirnaktivitĂ€t von 117 Probanden mittels MRT und PET untersucht. Das Experiment konzentrierte sich auf die psychologischen Faktoren GefĂŒhlsansteckung. Menschen imitieren die Emotion des GegenĂŒbers mit ihrem Gesichtsausdruck, Schmerzempathie und emotionaler Selbstregulation, was die FĂ€higkeit umschreibt, die eigene emotionale Reaktion zu kontrollieren.

Dabei stellte sich heraus, dass jene Probanden, die fĂŒr das Experiment ihren Schlaf reduzierten, eher zu einer negativen Interpretation von Stimuli neigten. Nur eine schlaflose Nacht hat bereits VerĂ€nderungen im emotionalen Verhalten bewirkt. Vor allem die emotionale Selbstregulation wurde durch Schlafmangel reduziert.

BettqualitÀt entscheidend

Laut Amann-Jensonn ist die QualitĂ€t des Schlafes genauso wichtig wie dessen Dauer. Um Schlafdefizite zu bekĂ€mpfen, mĂŒsse vor allem der Schlafraum optimal sein. Schlafraum, Schlafplatz und Bettsystem mĂŒssen unbedingt schlafbiologischen Kriterien entsprechen. "Das Bett ist das MöbelstĂŒck, in dem wir jedes Jahr 4 Monate schlafend verbringen. Leider geben die meisten Menschen hier zu wenig Geld aus", so Amann. Man mĂŒsse auch untertags die richtigen Dinge tun, sich gut ernĂ€hren und bewegen sowie ausreichend Sonnenlicht abbekommen.

(Ende)
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