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Rechtschreibfehler sind absoluter Jobkiller PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 08. Juli 2019 um 16:05 Uhr

 

Rechtschreibfehler sind absoluter Jobkiller

65 Prozent der Angestellten in den USA empfinden Rechtschreibung und Grammatik als wichtig

Wörterbuch: lieber noch einmal nachsehen (Foto: pixelio.de, Regina Kaute)

Wörterbuch: lieber noch einmal nachsehen (Foto: pixelio.de, Regina Kaute)

Salt Lake City/Innsbruck (pte/18.06.2019/06:10) Die Mehrheit der Angestellten in den USA erachtet Rechtschreib- und Grammatikfehler als inakzeptabel. Dies geht aus einer Erhebung des US-Software-Anbieters Signs.com http://signs.com hervor. Untersucht wurde, ob sich derartige Schwächen negativ auf den Job auswirken. An der 1.000 US-Amerikaner nahmen teil. 65 Prozent empfinden orthografische Fehler als höchst problematisch, nur 18,6 Prozent sind anderer Meinung.

Kein Platz f√ľr Fehler

"Es h√§ngt immer davon ab, in welchem Kontext Schreibfehler passieren. Je h√∂her der Bildungsgrad des Lesers der Botschaft beziehungsweise je h√∂her die intellektuelle Anforderung f√ľr eine Position ist, desto problematischer erscheinen derartige Schw√§chen. Viele Empf√§nger fehlerhafter Nachrichten interpretieren solche schnell als respektlos, was zu tiefergreifenden und nachhaltigen Irritationen f√ľhren kann", erkl√§rt der Trainer und Speaker f√ľr Ver√§nderung, Christian Oberleiter http://christian-oberleiter.com , gegen√ľber pressetext.

Es gibt Berufszweige, in denen Rechtschreib- und Grammatikfehler besonders fatal sind: 88 Prozent empfinden Fehler in der Business- und Supportlogistik als inakzeptabel. 71 Prozent werten solche Schw√§chen in den Bereichen Marketing und Regierung als folgenschwer. Wenn es darum geht, Kritik zu √ľben, so stehen Vorgesetzte an oberster Stelle. 76 Prozent geben an, dass ihr Chef auf Fehler entweder leicht ver√§rgert, ziemlich ver√§rgert oder sehr w√ľtend reagiert.

Korrekte Bewerbung wichtig

Bewirbt sich jemand f√ľr eine neue Stelle, so sind Rechtschreib- und Grammatikfehler in den Unterlagen ein Grund, jemanden nicht einzustellen oder gegen√ľber der Konkurrenz zu benachteiligen. 80 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, niemanden auf ein Bewerbungsgespr√§ch einladen zu wollen, dessen Unterlagen orthografische Schw√§chen aufweisen.

Die Forscher haben die Befragten noch hinsichtlich ihrer tats√§chlichen F√§higkeiten getestet und ihnen 13 Fragen zu Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion gestellt: Das Ergebnis: Die Teilnehmer schnitten nur durchschnittlich ab, was in Schulnoten etwa einem Befriedigend entspricht. Die meisten sch√§tzten sich im Vorfeld √ľberdurchschnittlich ein, was ihre F√§higkeiten anbelangt.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Carolina Schmolm√ľller
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Juli 2019 um 16:07 Uhr
 
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