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Warnung vor Wettr√ľsten mit "Killerrobotern" PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 19. Mai 2019 um 09:59 Uhr

Warnung vor Wettr√ľsten mit "Killerrobotern"

Friedensforscher der Organisation PAX: Großmächte investieren in autonome KI-Waffen

Kampfdrohne: PAX warnt vor KI-Waffen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Kampfdrohne: PAX warnt vor KI-Waffen (Foto: pixabay.com, skeeze)

Utrecht (pte/13.05.2019/06:10) Friedensforscher der niederl√§ndischen Organisation PAX http://paxforpeace.nl warnen vor einem Wettr√ľsten mit "Killerrobotern". Dabei handelt es sich um Waffensysteme wie beispielsweise Drohnen, die durch K√ľnstliche Intelligenz (KI) gesteuert werden und ohne Einfluss des Menschen Entscheidungen √ľber Leben und Tod treffen. PAX fordert ein Verbot solcher Roboter, das Wettr√ľsten w√ľrde sonst zu katastrophalen Folgen f√ľhren. Konflikte w√ľrden eskalieren und das Risiko von Todesopfern erh√∂hen.

Ziele autonom angreifen

Pax hat einen Bericht veröffentlicht, in dem der Status von militärischen Projekten mit KI in sieben verschiedenen Ländern untersucht wurde. Demnach investieren die USA zwei Mrd. Dollar in die Entwicklung der "zweiten Welle der KI-Technologie". Es werde bereits an Programmen wie "ATLAS" gearbeitet. Dieses Programm nutzt KI und maschinelles Lernen, "um Bodenkampffahrzeugen autonome Zielfähigkeiten zu geben", was es Waffen ermöglichen soll, "Ziele mindestens dreimal so schnell zu erfassen, identifizieren und anzugreifen wie beim momentanen manuellen Vorgang".

Da die Gro√üm√§chte massiv Geld in die Entwicklung autonomer Waffen stecken und es daf√ľr noch keine internationalen Regeln gibt, w√ľrden diese Waffen ohne schnelle Gegenma√ünahmen unvermeidlich in Konflikten auf der ganzen Welt eingesetzt. PAX ruft Staaten dazu auf, sich darauf zu einigen, autonome Waffen zu verbieten, und Privatunternehmen dazu, nicht zu ihrer Entwicklung beizutragen.

Globale Regeln einhalten

"Wir sehen hier eine nahe Zukunft, in der Waffen mit KI die Rolle des Menschen √ľbernehmen und Ziele selbst ausw√§hlen und angreifen. Ohne klare internationale Regeln steht uns eine √Ąra bevor, in der Algorithmen, nicht Menschen, √ľber Leben und Tod entscheiden", meint Daan Kayser, Projektleiter f√ľr den Bereich autonome Waffen bei PAX.

(Ende)
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Britische Millennials √ľbersch√§tzen Erbschaften PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 19. Mai 2019 um 09:55 Uhr

Britische Millennials √ľbersch√§tzen Erbschaften

Junge Leute zwischen 23 und 38 Jahren glauben f√§lschlicherweise, sie erben fr√ľh und viel

Testament: Auf Erbschaft verlassen, ist nicht ratsam (Foto: pixabay.com, geralt)

Testament: Auf Erbschaft verlassen, ist nicht ratsam (Foto: pixabay.com, geralt)

London (pte/10.05.2019/06:10) Briten zwischen 23 und 38 Jahren haben unrealistische Vorstellungen, was ihre Erbschaften angeht. Sie glauben, sie w√ľrden mehr und fr√ľher erben, als sie es tats√§chlich tun. Dabei verlassen sie sich zu sehr auf k√ľnftige Hinterlassenschaften ihrer Eltern und Verwandten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Verm√∂gensberatungsinstituts Charles Stanley http://charles-stanley.co.uk .

In Deutschland hingegen scheint die Lage in dieser Hinsicht eine grundlegend andere zu sein: "Die junge Generation in Deutschland ist sehr viel umsichtiger bei Erbschaften. Millennials wollen sich oft nicht auf das verlassen, was ihre Eltern hinterlassen, sondern sich aus eigener Kraft eine Existenz aufbauen", sagt Finanzberaterin Heidi S√ľ√üer-Neps http://hs-finanzberatung.de im Gespr√§ch mit pressetext.

Pflege verringert Erbschaft

Der Umfrage zufolge glaubt einer von sieben jungen Erwachsenen in Gro√übritannien, sie w√ľrden schon im Alter von 35 Jahren erben. Tats√§chlich liegt das typische Alter daf√ľr durchschnittlich zwischen 55 und 64 Jahren. Millennials glauben auch, sie w√ľrden fast 130.000 Pfund (etwa 150.000 Euro) erben. Dabei liegt der Wert im Durchschnitt bei etwa 11.000 Pfund (rund 12.000 Euro).

"Bei Erbschaften empfehle ich, mit nichts zu rechnen. Damit zu rechnen, im Alter von 35 Jahren zu erben, ist auch unrealistisch. Die Menschen leben immer l√§nger und werden auch immer h√§ufiger pflegebed√ľrftig. Es ist gut m√∂glich, dass viel von dem Geld der Eltern in ihre Pflege flie√üt. Ein Pflegeplatz kostet heute in Deutschland fast ein Einfamilienhaus. Man kann also unm√∂glich wissen, wie viel am Ende davon √ľbrig bleibt", meint S√ľ√üer-Neps.

F√ľr eigenen Hauskauf sparen

Laut John Porteous, Group Head of Distribution bei Charles Stanley, ist diese √úbersch√§tzung vor allem beim Kauf eines Hauses problematisch. Zu viele junge Leute verlassen sich Porteous zufolge auf ihre Erbschaft. Jedoch sei das eine riskante Strategie, weil es wahrscheinlich ist, dass man weniger und sp√§ter erbt, als gedacht. Es sei deswegen wichtig, f√ľr ein Haus fr√ľh zu sparen und zu planen. Laut der Umfrage wollen 22 Prozent der Millennials ihr Erbe als Anzahlung verwenden, jedoch w√ľrden Statistiken zufolge nur sieben Prozent das auch wirklich tun.

Laut Dan Garrett, Gr√ľnder von Farewill, einem Service zur Verfassung von Testamenten, planen die Briten grunds√§tzlich zu wenig f√ľr den Fall eines unerwarteten Todes. Ihm zufolge haben 30 Mio. Menschen in Gro√übritannien kein Testament verfasst. Au√üerdem sei die Regierung bei Regulierungen der Erbschaft zu unklar. Urspr√ľnglich wurde geplant, die Erbschaftssteuer zu erh√∂hen, diese Gesetzes√§nderung, die im April 2019 inkrafttreten sollte, wurde jedoch verschoben.

(Ende)
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Geschenke mit Sinn: Gold, Silber, Rhodium und Diamanten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 19. Mai 2019 um 09:53 Uhr

Geschenke mit Sinn: Gold, Silber, Rhodium und Diamanten

G Deutsche Gold AG: "Schmuck eignet sich selten als Wertanlage. Nur das reine Metall und Diamanten"

Schmuck verfällt im Wert - gleich nach dem Kauf!
"Auch der Juwelier kauft sich Edelmetall und Diamanten auf dem Weltmarkt und dann kommt ein saftiger Aufschlag f√ľr die Kreation des Geschmeides. Bei direktem Kauf von Gold und Silber als M√ľnzen oder Barren und ungefassten Diamanten, entfallen solche Aufschl√§ge und das Asset kann wirklich als Sachwert und zur Anlage genutzt werden", so Hans Kleser, einer der erfolgreichsten Sachwertexperten Deutschlands und Vorstand der G Deutsche Gold AG.

Lieber keinen Schmuck zum Muttertag!

[ Fotos ]

Eltville am Rhein (pts/10.05.2019/11:10) Wer glaubt, mit teurem Schmuck etwas f√ľr die Absicherung seines Lebensabends anzuschaffen, der irrt gewaltig. Schmuckst√ľcke verlieren meist sofort nach dem Kauf dramatisch an Wert, auch wenn der freundliche Juwelier es einem ganz anders vermitteln will. "Kein Wunder, auch der Juwelier kauft sich Edelmetall und Diamanten auf dem Weltmarkt und dann kommt ein saftiger Aufschlag f√ľr die Kreation des Geschmeides. Bei direktem Kauf von Gold und Silber als M√ľnzen oder Barren und ungefassten Diamanten, entfallen solche Aufschl√§ge und das Asset kann wirklich als Sachwert und zur Anlage genutzt werden", so Hans Kleser, einer der erfahrensten und erfolgreichsten Sachwertexperten Deutschlands, der mit den Fachleuten der G Deutsche Gold AG https://deutsche-gold.ag die Portfolios von bisher tausenden Anlegern optimiert und generationensicher gemacht hat.

Schmuck verfällt im Wert - gleich nach dem Kauf!

Wer sich genauer die derzeit sehr beliebten TV-Sendungen "Bares f√ľr Rares" oder "Die Superh√§ndler" ansieht, der wird hin und wieder sehr betroffen dreinblickende Besitzer von Goldschmuck oder Diamantenschmuck sehen, die vor einigen Jahren f√ľr ihren scheinbar hochwertigen Schmuck zehntausende Euro ausgegeben haben und nun mit dem tats√§chlichen Wert konfrontiert werden.

"Da reduziert sich der Wert eines Diamantcolliers dann nur noch auf den reinen Materialwert und der liegt um bis zu 70 Prozent unter dem ehemaligen Kaufpreis. Als Wertanlage, noch dazu mit Wertsteigerungspotential taugt Schmuck in den wenigsten F√§llen. Das reine Metall und Einzeldiamanten sind daf√ľr bedeutend besser geeignet", so Hans Kleser, Edelmetallexperte und Vorstand der G Deutsche Gold AG. "Viele meiner Klienten glauben mir nicht und dann sage ich einfach - machen sie doch einfach den Test. Gehen Sie zu dem Juwelier, der ihnen den Schmuck verkauft hat und fragen sie, um wie viel er ihn wieder ankaufen w√ľrde. Sie werden sehr erstaunt und noch mehr entt√§uscht sein. Schmuck ist sch√∂n und soll getragen werden, aber er eignet sich einfach nicht als reine Wertanlage. Das muss man klar so sehen - Basta."

Geburtstag, Muttertag oder Weihnachten - will man sicher anlegen oder nur Freude schenken

Fr√ľher haben Kinder zu jedem Geburtstag eine Goldm√ľnze oder Silberm√ľnze als Geschenk bekommen. Das waren sinnvolle und extrem nachhaltige Geschenke, aber sicherlich mit etwas weniger Spa√üfaktor, als Handys oder die neuste Playstation. Daher gilt es abzuw√§gen, ob man nur Freude schenken will, oder auch aktiv zur Absicherung des Beschenkten beitragen m√∂chte. Goldbarren, Goldm√ľnzen, Silberbarren oder Barren aus Rhodium und Solit√§rdiamanten sind die sichersten Geschenke und steigern in Zukunft sogar ihren Wert. In den letzten Jahren gab es nachweislich zw√∂lf Prozent Wertzuwachs f√ľr die sorgsam zusammen gestellten Wertetableaus von G Deutsche Gold AG, die ganz einfach online bestellt werden k√∂nnen. https://werteshop.hk-werte.de/wertetableau

Sachwerte-Info Deutschland: 0049/6128 688 0701

Sachwerte-Info Schweiz: 0041/716 72 50-50

(Ende)
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Daten im Internet halten nicht ewig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 17. Mai 2019 um 08:22 Uhr

 

Daten im Internet halten nicht ewig

Erhalt von Dateien schwierig und kostspielig - Speichermedien und Software altern schnell

USB-Stick: Daten halten nicht ewig (Foto: pixabay.com, analogicus)

USB-Stick: Daten halten nicht ewig (Foto: pixabay.com, analogicus)

Melbourne (pte/16.05.2019/06:15) Daten im Internet bestehen nicht ewig. Die gespeicherten Inhalte von Nutzern gehen fr√ľher oder sp√§ter verloren. Einem Bericht von "The Conversation" zufolge sind momentan rund 15 Zettabyte an Daten im Umlauf und w√§chst in einem Ausma√ü von 70 Terabyte pro Sekunde. Doch Inhalte gehen auch konstant offline und k√∂nnen nicht mehr wiederhergestellt werden.

Speichermedien mit Ablaufdatum

Und auch technische Probleme kommen hinzu. Magnetische Speichermedien wie Festplatten halten nur drei bis f√ľnf Jahre. Die darauf vorhandenen Daten m√ľssen immer wieder kopiert werden. Dabei stellt sich auch die Frage, welche Daten es wert sind, erhalten zu werden. Ein weiteres Problem ist veraltete Software. Wenn Daten beispielsweise in den 1980er-Jahren auf Software wie WordPerfect oder WordStar gespeichert wurden, kann es in Zukunft sehr schwer sein, sie zu lesen, vor allem wenn die Software nicht mehr unterst√ľtzt wird oder die Entwicklerfirmen nicht mehr im Gesch√§ft sind.

Es gibt viele Organisationen, die versuchen, m√∂glichst viele Daten am Leben zu halten. Ein Start-up namens "The Internet Archive" http://archive.org macht beispielsweise Fotos von gr√∂√üeren Seiten wie der der "New York Times" oder Facebook, jedoch erfasst sie damit nur etwa 0,0003 Prozent aller Daten im Internet. Die Kosten f√ľr die Erhaltung von Daten sind auf lange Sicht ebenfalls hoch. Sie werden laut "The Conversation" √ľber einen Zeitraum von zehn Jahren auf etwa 2.500 Dollar pro Terabyte eingesch√§tzt. Ob f√ľr diese Kosten aufgekommen wird, h√§ngt vom Wert der Daten ab. Pers√∂nliche Inhalte k√∂nnten demnach verloren gehen.

Myspace fehlen 50 Mio. Dateien

Ein besonderes Beispiel f√ľr den Datenverlust an den Zahn der Zeit ist die Plattform Myspace http://myspace.com . Im Jahr 2008 noch das gr√∂√üte soziale Netzwerk, hat die Seite bis heute viele Mitglieder eingeb√ľ√üt und wechselte bereits dreimal den Besitzer. Anfang des Jahres 2019 stellte sich heraus, dass auf Myspace 50 Mio. Dateien, die zwischen 2003 und 2015 hochgeladen wurden, inzwischen verloren gingen.

(Anm.d.Weblexikon Redaktion) Insbesonders entwickeln sich die Programmiersprachen f√ľr die Webanzeige, also zumeist PHP, Javasript, oder Datenbanken wie Mysql u.a. etc. st√§ndig weiter und werden von den Webhostern (also Anbietern von Webspeichern und Webadressen) auch regelm√§√üig aktualisiert, je nach Anbieter fr√ľher oder sp√§ter aus "vermeintlichen" Sicherheitsgr√ľnden, weshalb aber auch Webinhalte dann baldigst nicht mehr mit den Programmiersprachen konform sind, und vom fr√ľheren Entwickler sp√§ter oftmals nicht weiterentwickelt werden. Positiv dabei ist das Webseiten so zwangsweise irgendwann aktualisiert werden m√ľssen, oftmals aber halt auch Inhalte und Funktionen unwiederbringlich verloren gehen und zudem der Arbeitsaufwand f√ľr Webseitengestalter immer sehr hoch ist.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Mai 2019 um 08:43 Uhr
 
Deutsche geben 1,5 Mrd. Euro f√ľr Spiele-Apps aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 09. Mai 2019 um 09:26 Uhr

 

Deutsche geben 1,5 Mrd. Euro f√ľr Spiele-Apps aus

Umsatz laut Zahlen des game-Verbandes 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 31 Prozent gestiegen

Spielende Jungs: Game-Apps beliebt wie nie (Foto: pixabay.com, natureaddict)

Spielende Jungs: Game-Apps beliebt wie nie (Foto: pixabay.com, natureaddict)

Berlin (pte/08.05.2019/11:30) Mobile Spiele-Apps gewinnen weiter an Beliebtheit: 2018 ist der Umsatz mit ihnen allein in Deutschland auf 1,5 Mrd. Euro gewachsen, wie der Branchenverband game http://game.de heute, Mittwoch, informiert. Im Vergleich zu 2017 ist das ein Wachstum von 31 Prozent, heißt es in der Studie auf Basis von Daten der Mobile-Analysten von App Annie.

"Interesse wächst weiter"

"Das Interesse der Deutschen an Spiele-Apps w√§chst weiter", sagt game-Gesch√§ftsf√ľhrer Felix Falk. "W√§hrend der Erfolg der Spiele-Apps in den ersten Jahren vor allem noch auf den geringen Einstiegsh√ľrden basierte, wodurch sich viele Menschen f√ľr das Spielen auf ihren Mobilger√§ten begeisterten, ist es heute die gro√üe Vielfalt, die f√ľr Wachstum sorgt."

Wachstumstreiber bleiben In-App-K√§ufe. Vor allem Free-to-Play-Spiele setzen hierauf. Solche Titel k√∂nnen kostenfrei heruntergeladen und gespielt werden. Lediglich f√ľr zus√§tzliche Inhalte, etwa um die eigene Spielfigur zu individualisieren, k√∂nnen die Spieler Geld ausgeben. Der Umsatz mit Spiele-Apps, die klassisch gekauft werden, bleibt unver√§ndert bei 15 Mio. Euro. Das Durchschnittsalter der mobilen Gamer liegt bei 36,1 Jahren.

Geb√ľhren f√ľr Online-Dienste

Der deutsche Games-Markt ist 2018 deutlich gewachsen. Wurden 2017 mit Games und Spiele-Hardware noch vier Mrd. Euro umgesetzt, waren es 2018 rund 4,4 Mrd. Euro, eine Steigerung um neun Prozent. Gr√∂√üter Wachstumstreiber waren Geb√ľhren f√ľr Online-Dienste, deren Umsatz sich mit 353 Mio. Euro binnen Jahresfrist fast verdoppelt hat. Auch das Marktsegment der In-Game-K√§ufe, zu dem auch In-App-K√§ufe geh√∂ren, ist um 28 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro gewachsen.

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