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Schlafmangel macht zunehmend depressiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. April 2019 um 10:57 Uhr

Schlafmangel macht zunehmend depressiv

Zu kurze Ruhephasen behindern sowohl körperliche als auch psychische Regeneration

M√ľde: Das macht Menschen auf Dauer negativ (Foto: unsplash.com, Adrian Swancar)

M√ľde: Das macht Menschen auf Dauer negativ (Foto: unsplash.com, Adrian Swancar)

Stockholm (pte/09.04.2019/06:15) Wer zu wenig schl√§ft, hat eine eher negative Wahrnehmung, wie Forscher des Karolinska Institutet http://ki.se festgestellt haben. "Dieses Ergebnis kann uns helfen zu verstehen, wie chronische Schlafst√∂rungen, M√ľdigkeit und Schl√§frigkeit zu psychischen Erkrankungen beitragen, so wie Depressionen", meint Studienautorin Sandra Tamm. Das best√§tigt G√ľnther Amann-Jennson, Gr√ľnder des Schlafsystemherstellers SAMINA http://samina.com , gegen√ľber pressetext.

Reduzierte Selbstkontrolle

"Schlaf wirkt sich auf allen Ebenen aus. 70 Prozent der k√∂rperlichen und 100 Prozent der psychischen Regeneration h√§ngen vom Schlaf ab." Amann-Jensson zufolge ist vor allem die REM-Schlafphase wichtig. Man teile den Schlaf in f√ľnf Zyklen aus je 90 Minuten ein. Die REM-Phase komme immer am Ende. Deswegen seien siebeneinhalb Stunden Schlaf empfohlen. Bei weniger fehle diese Phase. Sie sei jedoch f√ľr die Verarbeitung von emotionalem Stress entscheidend. Ohne sie bestehe ein hohes Risiko f√ľr Angst, Panik, Depression und Burnout.

F√ľr die Studie haben die Forscher die Gehirnaktivit√§t von 117 Probanden mittels MRT und PET untersucht. Das Experiment konzentrierte sich auf die psychologischen Faktoren Gef√ľhlsansteckung. Menschen imitieren die Emotion des Gegen√ľbers mit ihrem Gesichtsausdruck, Schmerzempathie und emotionaler Selbstregulation, was die F√§higkeit umschreibt, die eigene emotionale Reaktion zu kontrollieren.

Dabei stellte sich heraus, dass jene Probanden, die f√ľr das Experiment ihren Schlaf reduzierten, eher zu einer negativen Interpretation von Stimuli neigten. Nur eine schlaflose Nacht hat bereits Ver√§nderungen im emotionalen Verhalten bewirkt. Vor allem die emotionale Selbstregulation wurde durch Schlafmangel reduziert.

Bettqualität entscheidend

Laut Amann-Jensonn ist die Qualit√§t des Schlafes genauso wichtig wie dessen Dauer. Um Schlafdefizite zu bek√§mpfen, m√ľsse vor allem der Schlafraum optimal sein. Schlafraum, Schlafplatz und Bettsystem m√ľssen unbedingt schlafbiologischen Kriterien entsprechen. "Das Bett ist das M√∂belst√ľck, in dem wir jedes Jahr 4 Monate schlafend verbringen. Leider geben die meisten Menschen hier zu wenig Geld aus", so Amann. Man m√ľsse auch untertags die richtigen Dinge tun, sich gut ern√§hren und bewegen sowie ausreichend Sonnenlicht abbekommen.

(Ende)
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Buchautor Jakobs: Investoren √ľbernehmen Europa PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 13. April 2019 um 10:50 Uhr

Buchautor Jakobs: Investoren √ľbernehmen Europa

Hans-J√ľrgen Jakobs sieht dennoch Chancen im globalen Handel

Hans-J√ľrgen Jakobs: Europa muss sich gegen Konzerne wehren (Foto: fresach.org)

Hans-J√ľrgen Jakobs: Europa muss sich gegen Konzerne wehren (Foto: fresach.org)

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Wien (pte/09.04.2019/06:00) Geht es nach den Reichen und M√§chtigen dieser Welt, ist Europa ein lohnendes Ziel. So kaufen sich international agierende Investoren derzeit in europ√§ische Unternehmen ein, √ľbernehmen √ľberlebenswichtige Versorgungseinrichtungen und Infrastruktur und sichern sich die besten Filetst√ľcke der Industrie, ja bestimmen sogar die Preise von Handelsg√ľtern und Dienstleistungen. Hans-J√ľrgen Jakobs, Bestseller-Autor von "Wem geh√∂rt die Welt: Die Machtverh√§ltnisse im globalen Kapitalismus" warnt im Gespr√§ch mit pressetext vor den Risiken dieses Ausverkaufs.

Nicht die Superm√§chte, sondern Konzerne und deren Investoren seien die wahre Bedrohung f√ľr Europa, wettert Jakobs. Ein paar wenige Oligopolkonzerne k√∂nnten auf den globalen M√§rkten Konditionen bestimmen, Preise festlegen und Arbeits- und Marktbedingungen diktieren. Die B√ľrger Europas w√ľssten √ľber die wahren Machtverh√§ltnisse kaum Bescheid. Doch die Entwicklung betrifft uns alle, da geht es um Steuern und Einkommen. Nur wenn Politik und B√ľrger gut informiert seien, k√∂nnten die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

Internet-Giganten in die Schranken weisen

Konzerne wie Google, Facebook und Amazon haben Jakobs zufolge derzeit im Internet weitgehend freie Hand. Nur die EU-Kommission versucht hier dagegenzuhalten. Doch dies reicht nicht. "Wir beobachten seit Jahren ein Ping-Pong-Spiel zwischen dem Silicon Valley und Br√ľssel. Doch nur wenn die europ√§ische Politik mit einer konzertierten Stimme spricht, k√∂nnen Ausw√ľchse vermieden werden", so Jakobs gegen√ľber pressetext.

China die Stirn bieten

Eine weitere Herausforderung f√ľr Europa sind die politischen Ambitionen Chinas. Doch hier zeigt sich Jakobs vers√∂hnlicher: "Gefahr ist immer auch eine Chance. Europ√§ische Industriel√§nder haben in den vergangenen Jahren hervorragende Gesch√§fte mit China gemacht", betont Jakobs. Viele positive Bilanzen europ√§ischer Unternehmen beruhen auf der Konjunktur und Nachfrage der Volksrepublik China.

China sei extrem zielgerichtet und stark durch seine klare Willensbildung. Die vier gr√∂√üten Banken der Welt bef√§nden sich derzeit in chinesischem Staatsbesitz. Europa m√ľsse den Austausch mit China lebendiger gestalten, d√ľrfe aber auch nicht naiv gegen√ľber seiner Politik sein. China, so Jakobs, sei sehr stark auf Expansion ausgerichtet und hat keinen Respekt f√ľr schwache Gesch√§ftspartner. Europa muss daher von einer Position der St√§rke aus agieren und Chinas Achtung immer wieder neu verdienen.

Absichtserklärungen reichen nicht

In den Augen des Buchautors und Wirtschaftsjournalisten Jakobs tut Europa zu wenig, um seine globale Rolle zu finden: "Mich st√∂rt, dass Europa noch keine befriedigende Antwort auf die Wirtschaftsmacht der USA und China gefunden hat. N√∂tig w√§re eine abgestimmte, gemeinschaftliche Industriepolitik, die auf Forschung und Entwicklung setzt." Deutschland und Frankreich m√ľssten diesen Prozess anfeuern, den Absichtserkl√§rungen und Goodwill-Aktionen m√ľssten nun konkrete Schritte im globalen Wettbewerb folgen.

Hans-J√ľrgen Jakobs wird am 7. Juni 2019 bei den Europ√§ischen Toleranzgespr√§chen im K√§rntner Bergdorf Fresach http://fresach.org zum Thema "Wem geh√∂rt Europa? Machtverh√§ltnisse im globalen Kapitalismus" sprechen. Sein Bestseller "Wem geh√∂rt die Welt: Die Machtverh√§ltnisse im globalen Kapitalismus" erschien 2016 beim Knaus Verlag http://bit.ly/2KguZYS .

(Ende)
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Immer mehr Afrikaner fl√ľchten vor Klimawandel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 08. April 2019 um 06:53 Uhr

 

Immer mehr Afrikaner fl√ľchten vor Klimawandel

Extreme Hitzeperioden und Perspektivlosigkeit treiben viele √ľber Mittelmeerroute nach Europa

Baum in W√ľste: Migration durch Klimawandel (Foto: pixabay.com, cocoparisienne)

Baum in W√ľste: Migration durch Klimawandel (Foto: pixabay.com, cocoparisienne)

Rom (pte/08.04.2019/06:00) Das sich seit den 1990er-Jahren verst√§rkende Ph√§nomen von aus der Sahel-Zone nach Italien kommenden Migrantenstr√∂men ist √ľberwiegend auf die dortige Klimaentwicklung und extreme Hitzeperioden zur√ľckzuf√ľhren. Zu dem Schluss kommen Mitarbeiter des zum Nationalen Forschungrats CNR geh√∂renden Istituto sull'Inquinamento Atmosferico http://iia.cnr.it .

Die Wissenschaftler haben die von 1995 bis 2009 gewonnenen Wetterdaten und Migrationsstatistiken analysiert. Damit konnten die vom Arabischen Fr√ľhling und dem Syrienkrieg ausgehenden Einfl√ľsse ausgeschlossen werden. Einwanderungen nach Italien erfolgten seinerzeit zu 90 Prozent √ľber die Mittelmeerroute. "Wir haben ein einfaches, lineares und ein mit K√ľnstlicher Intelligenz arbeitendes Modell miteinander kombiniert", so Projektleiter Antonello Pasini.

Trockenheit und Ernteausfälle

Bei der Auswertung der Ergebnisse hat sich gezeigt, dass beinahe 80 Prozent der Migrationsbewegungen durch Trockenheit und Ernteausf√§lle bedingt waren. "Extreme Hitze und fehlende Ern√§hrungsgrundlagen sind die Hauptgr√ľnde, die die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat bewegen", sagt der Wissenschaftler. Diese Erkenntnisse m√ľssten als Orientierung f√ľr eine angepasste Arbeits- und Sozialpolitik in den afrikanischen L√§ndern dienen.

Und vor allem viel mehr internationalen Anstrengungen den Klimawandel umgehend aufzuhalten. (Anm. der Red.)

Die wissenschaftliche Forschungsarbeit ist in enger Zusammenarbeit mit der Universit√† Roma Tre http://www.uniroma3.it durchgef√ľhrt worden. Einzelheiten wurden in der internationalen Fachzeitschrift "Environmental Research Communications" ver√∂ffentlicht.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. April 2019 um 06:57 Uhr
 
Deutsche Unternehmen im Fadenkreuz von Cyber-Angreifern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 07. April 2019 um 11:42 Uhr

Deutsche Unternehmen im Fadenkreuz von Cyber-Angreifern

Einschätzung des ESET-IT-Sicherheitsexperten Thomas Uhlemann zum aktuellen Angriff auf die Bayer AG

Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist DACH

ESET-Sicherheitsexperte Thomas Uhlemann

[ Foto ]

Jena (pts/04.04.2019/16:20) Warum stehen deutsche Unternehmen besonders gerne im Fokus von eSpionage-Angriffen?
"Deutsche Unternehmen leben von ihrer Innovationskraft und ihrem √ľber Jahrzehnte aufgebautem branchenspezifischen Know-how. Nach Auskunft des Europ√§ischen Patentamts haben allein 2017 deutsche Unternehmen mehr als 25.000 neue Patente angemeldet. Dieses wertvolle Wissen zu stehlen, ist seit Jahren f√ľr Online-Kriminelle und Cyber-Spione ein lukratives Gesch√§ft. Der Schaden f√ľr die deutsche Wirtschaft ist immens und beziffert sich nach Einsch√§tzung von Industrieverb√§nden und Ermittlungsbeh√∂rden auf mehr als 55 Milliarden Euro pro Jahr."

Wie aufwendig sind derartige Angriffe auf Gro√üunternehmen? Und √ľber welche finanziellen und technologischen Mittel m√ľssen die T√§ter verf√ľgen?
"Eine Attacke wie im aktuellen Fall ist f√ľr das jeweilige Ziel ma√ügeschneidert. Eingesetzte Schadsoftware und andere Tools werden extra f√ľr diesen Angriff entwickelt und h√§ufig nur f√ľr diesen Zweck benutzt. Das erschwert ein Auffinden durch automatisierte Systeme. Gleichzeitig bedeutet es, dass enorm viele Ressourcen aufseiten der Angreifer existieren m√ľssen. Dazu z√§hlen f√§hige Entwickler, entsprechende Infrastruktur und nat√ľrlich das Geld, um die Aktion zu finanzieren. √úber derartige Ausstattung verf√ľgen in der Regel nur Milliarden-Konzerne oder eben Staaten. Die Mehrzahl der Angriffe, denen die deutsche Wirtschaft t√§glich ausgesetzt ist, ist jedoch "Massenware". Diese Malware hat nicht einzelne Firmen als Ziel, sondern versucht √ľber massenhaft versandte Spammails in schlecht gesicherte IT-Systeme einzudringen. Ber√ľhmtestes Beispiel daf√ľr sind aktuell sogenannte Ransomware- oder Verschl√ľsselungstrojaner-Attacken."

Wie lange bleiben erfolgreiche Angriffe auf Unternehmen verborgen?
"Es dauert durchschnittlich 180 Tage, bis Unternehmen bemerken, dass Angreifer sich an ihren Daten zu schaffen machen. In diesem halben Jahr k√∂nnen also Daten, Zug√§nge und andere sensible Informationen abgesch√∂pft werden. Oftmals fehlen jedoch entsprechende Verteidigungswerkzeuge, sodass die Dunkelziffer erfolgreicher Angriffe mit gro√üer Wahrscheinlichkeit weit h√∂her ist. Sogenannte EDR (Endpoint Detection and Response) Tools k√∂nnen nachtr√§glich helfen, Datenabfl√ľsse zu entdecken und zur√ľckzuverfolgen. Sie sind zwar am Markt verf√ľgbar, werden aber selten genutzt."

Wie hoch ist der durchschnittliche Schaden eines Cyber-Angriffs?
"Es h√§ngt hierbei ganz von der Art des Angriffs und des entstandenen Schadens ab. Man kann sicherlich den finanziellen Schaden beziffern, der durch einen Produktionsausfall direkt entsteht. Die Folgekosten f√ľr die Wiederherstellung der Betriebsf√§higkeit z√§hlen genauso dazu, werden oft aber nicht mit angegeben. Reputations- und Vertrauensverlust aufseiten der Gesch√§ftspartner und Kunden l√§sst sich dagegen oft schwer beziffern, ist aber unter Umst√§nden gesch√§ftsgef√§hrdend. In die Schadensbetrachtung geh√∂rt zudem unbedingt eine m√∂gliche Strafzahlung aufgrund der EU-DSGVO, wenn etwa Nutzer- oder Kundendaten gestohlen wurden, weil sie nicht ausreichend gesichert wurden. Sind geheime Produktionsunterlagen oder Pl√§ne f√ľr kommende Produktgenerationen gestohlen worden, ist der Schaden nur schwer kalkulier- und versicherbar. Die F√§lle der Vergangenheit, gerade bei gro√üen Firmen, haben jedoch einen Schaden im Millionenbereich entstehen lassen, wobei alle Folgen noch nicht absch√§tzbar sind. Die Hackerangriffe auf die Reederei Maersk hat einen gesch√§tzten Schaden von bis zu 300 Millionen US-Dollar verursacht."

Sind Dax-Konzerne besonders betroffen?
"Die Flaggschiffe der deutschen Wirtschaft stehen klar im Fokus der Cyber-Angreifer und Wirtschaftsspione. Unternehmen wie der Bayer-Konzern sind f√ľr potentielle T√§ter zweifellos lohnende Ziele. Das ergibt sich allein schon aus dem Wert der Daten, die potentielle Angreifer entwenden und f√ľr Millionen an zwielichtige Mitbewerber weiterverkaufen k√∂nnen. Erschwerend sind nat√ľrlich Angriffe, hinter denen einzelne Staaten vermutet werden. Cyberspionage scheint f√ľr einzelne L√§nder eine moderne Form der Wirtschaftsf√∂rderung zu sein. Im Vergleich zu mittelst√§ndischen Unternehmen verf√ľgen Gro√ükonzerne √ľber eigene Cyber-Abwehr-Zentren. Innovative Mittelst√§ndler k√∂nnen von derartigen Ressourcen nat√ľrlich nur tr√§umen. Dabei verzeichnen wir gerade im KMU-Umfeld seit vielen Jahren eine deutliche Zunahme von Cyber-Angriffen. Diese sogenannten Hidden-Champions stehen klar auf der "Einkaufsliste" von Wirtschaftsspionen."

Spielt die Unternehmensgröße hier eine entscheidende Rolle?
"Die Unternehmensgr√∂√üe ist f√ľr die T√§ter nicht das entscheidende Kriterium. Viel wichtiger sind die Daten, die aus dem Unternehmen entwendet und im digitalen Untergrundhandel zu Geld gemacht werden k√∂nnen. Die fehlenden finanziellen oder personellen Ressourcen f√ľr umfassende Abwehrma√ünahmen und Strategien spielen den Angreifern in die H√§nde. Daher stehen gerade innovative Mittelst√§ndler besonders im Visier von Cyber-Spionage-Angriffen."

Wer steckt hinter dem aktuellen Angriff auf den Bayer-Konzern? Ist es möglich zweifelsfrei einen Staat als Ursprungsland zu identifizieren?
"Verschiedene Experten ordnen die Attacke der Winnti Gruppe zu. Da es ein leichtes ist, seine Spuren zu verwischen oder falsche F√§hrten zu legen, ist eine eindeutige Zuordnung zu einem Staat oder einer verbrecherischen Gro√üorganisation nicht zweifelsfrei m√∂glich. Die Winnti Gruppe ist jedoch f√ľr eine Reihe von Angriffen unterschiedlichster Natur verantwortlich. zu machen. Erst in M√§rz hat ESET einen Forschungsbericht ver√∂ffentlicht, in dem deutlich wird, dass Winnti vor allem asiatische Gamer und die Gaming-Industrie im Visier hatte.

Wie k√∂nnen Unternehmen sich besser sch√ľtzen - gerade, wenn sie nicht √ľber die Ressourcen eines Gro√üunternehmens verf√ľgen?
"Unternehmen, egal welcher Gr√∂√üe, m√ľssen verstehen, dass sie ein beliebtes Ziel f√ľr Kriminelle aller Art sind. Das Thema "IT-Security" kommt bei vielen Planungen noch zu kurz, wird schlecht budgetiert oder als Projekt betrachtet, dass mit dem Erwerb einer Antimalware-L√∂sung abgeschlossen werden kann. Die Sicherheit der zunehmenden Digitalisierung ist jedoch als permanenter Prozess zu verstehen, der innerhalb der Organisation auch gelebt werden muss. Die regelm√§√üige Pr√ľfung und Anpassung des Sicherheitskonzepts und auch die Schulung der eigenen Mitarbeiter ist hierbei zwingend erforderlich. Ein mehrschichtiger Verteidigungsansatz f√ľr alle Ger√§te und zus√§tzliche Tools, wie ESET Dynamic Threat Defense und ESET Enterprise Inspector k√∂nnen ein umfassendes Detection & Response-Konzept enorm unterst√ľtzen. Regelm√§√üige Notfall√ľbungen, inklusive der √úberpr√ľfung der Backup-Strategien f√ľr den digitalen Ernstfall, geh√∂ren ebenfalls zu einem guten Security-Prozess."

Weitere Informationen zu aktuellen Cyber-Bedrohungen finden Sie auf: https://www.welivesecurity.de

(Ende)
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Der langjährige deutsche Aufschwung ist zu Ende PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 07. April 2019 um 11:40 Uhr


"Der langjährige deutsche Aufschwung ist zu Ende"

Fr√ľhjahrsprognose der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute sieht hohe politische Risiken

Bewölkter Ausblick: Aufschwung ist zu Ende (Foto: pixabay.com, kalhh)

Bewölkter Ausblick: Aufschwung ist zu Ende (Foto: pixabay.com, kalhh)

Berlin/Halle (pte/04.04.2019/13:44) Die f√ľhrenden deutschen Wirtschaftsforschungs¬≠institute haben ihre Fr√ľhjahrsprognose f√ľr 2019 deutlich gesenkt. F√ľr Deutschland erwarten sie eine Zunahme des BIP um 0,8 Prozent. Das ist mehr als ein Prozent¬≠punkt weniger als im Herbst 2018 (1,9 Prozent). Hingegen best√§tigen die Institute ihre vorherige Prognose f√ľr das Jahr 2020: Das BIP d√ľrfte dann um 1,8 Prozent zuneh¬≠men.

Keine Rezession erwartet

"Der langj√§hrige Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist zu Ende", sagt Oliver Holtem√∂ller, Leiter der Abteilung Makro√∂konomik und stell¬≠vertretender Pr√§sident des gastgebenden Leibniz-Instituts f√ľr Wirt¬≠schaftsforschung Halle http://iwh-halle.de . Wegen politischer Risiken h√§tten sich die Rahmenbedingungen weiter eingetr√ľbt. Aber der Konjunktureinbruch in der zweiten Jahresh√§lfte 2018 sei vor allem auf Produktionshemmnisse in der Industrie zur√ľckzuf√ľhren.

"Die Ge¬≠fahr einer ausgepr√§gten Rezession halten wir jedoch bislang f√ľr ge¬≠ring", erg√§nzt Holtem√∂ller. Die Prognose wurde bereits am 29. M√§rz 2019 abgeschlossen, als eine Vermeidung eines harten Brexit noch m√∂glich schien. Dies ist mittlerweile zwar weniger wahrscheinlich ge¬≠worden, aber noch nicht ausgeschlossen. Kommt es zu einem No-Deal-Brexit, d√ľrfte das Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr deutlich niedriger ausfallen als in dieser Prognose ausgewiesen.

Neben Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung fordert DIHK-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Martin Wansleben http://dihk.de die Politik zu Reformen auf: "Gerade bei der Steuerbelastung gibt es hierzulande dringenden Handlungsbedarf. Alle G7-Staaten au√üer Deutschland haben Unternehmen von Steuern entlastet oder dies bereits angekundigt. Wenn wir nicht handeln, wird Deutschland in den kommenden Jahren zu den Industrielandern mit der hochsten Unternehmenssteuerlast zahlen. Damit d√ľrfte der hiesige Standort erheblich an Attraktivit√§t verlieren."

Stabile Beschäftigungslage

Der Besch√§ftigungsaufbau wird voraussichtlich an Fahrt verlieren. Die Zahl der Erwerbst√§tigen d√ľrfte dennoch weiter leicht steigen, von 45,3 Mio. in diesem Jahr auf 45,5 Mio. im n√§chsten Jahr. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Arbeitslosen von 2,2 auf 2,1 Mio. Menschen. Damit geht die Arbeitslosenquote von 4,8 Prozent auf 4,6 Prozent zur√ľck. Die Verbraucherpreisinflation wird sich voraussichtlich von 1,5 Prozent im Durchschnitt dieses Jahres auf 1,8 Prozent im n√§chsten Jahr erh√∂hen. Dabei nimmt der binnenwirtschaftliche Preisauftrieb zu.

Die Studie wurde erstellt von: Deutsches Institut f√ľr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut f√ľr Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut f√ľr Wirtschaftsforschung an der Universit√§t M√ľnchen in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Z√ľrich, Institut f√ľr Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), RWI - Leibniz-Institut f√ľr Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit dem Institut f√ľr H√∂here Studien Wien.

Ausf√ľhrliche Gemeinschafts-Diagnose 2019 als PDF unter: http://bit.ly/2OO69P1

(Ende)
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Englands Schulb√ľcher f√∂rdern Euroskepsis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 07. April 2019 um 11:35 Uhr


Englands Schulb√ľcher f√∂rdern Euroskepsis

Deutsche Lehrmittel behandeln Europa laut neuer Untersuchung umfassender und positiver

Buchwissen: Oft ist das inhaltlich tendenziös (Foto: lil_foot_, pixabay.com)

Buchwissen: Oft ist das inhaltlich tendenziös (Foto: lil_foot_, pixabay.com)

York/London (pte/03.04.2019/06:00) Die Darstellung Europas und der EU in englischen Schulb√ľchern f√ľr die Sekundarstufe d√ľrfte die Euroskepsis f√∂rdern. Darauf deutet eine Studie von Forschern der University of York http://york.ac.uk hin, f√ľr die Lehrmittel aus England und Deutschland miteinander verglichen wurden. Hierzulande kommt das vereinte Europa demnach klar besser weg als auf der Insel. Man k√∂nne sagen, dass Schulb√ľcher Jugendliche in Bezug auf Europa eher entsprechend vorherrschender Meinung sozialisieren als tats√§chlich politisch bilden, warnen die Experten.

Englische Negativität

"Wir w√ľrden sagen, dass die Art, wie junge Menschen in England in Sachen Europa gelehrt werden, dabei hilft, negative Konnotationen zum Kontinent zu f√∂rdern", meint Ian Davies, Professor am Fachbereich Bildungswissenschaft der University of York. Denn wie das umstrittene Thema EU dargestellt wird, spiegle einfach die nationalen Narrative wider. Das hat eine vergleichende Analyse der Darstellung Europas in vier englischen und neun deutschen Schulb√ľchern ergeben. Denn in einem der englischen B√ľcher wird Europa praktisch nur auf politischer Ebene abgehandelt, wobei die EU ganz betont als umstrittenes Thema dargestellt wird. Das einzig wichtige Problem sei dabei Migration.

In deutschen Schulb√ľchern wird Europa thematisch viel breiter behandelt. Es geht auch um Soziales und Kultur, zu den angesprochenen problematischen Themen z√§hlen unter anderem auch Radikalisierung, Terrorismus und Fragen des Zusammenwachsenden Europas ebenso wie der Unabh√§ngigkeit. Europa ist in dieser Darstellung also klar vielschichtiger, zudem ist der Ton deutscher B√ľcher positiver. Die Forscher verweisen unter anderem darauf, dass die "Wertegemeinschaft" erw√§hnt wird und die Darstellung des modernen Europas als ein Ort, wo "Feinde zu Freunde wurden".

Vorbeierziehen an Jugend

Dabei w√ľrden junge Menschen in England und Deutschland dem Team zufolge √§hnliche positive Verbindungen zu Europa angeben. "Wenn wir die Ansichten junger Menschen wenig beachten, erleben wir m√∂glicherweise einen Prozess, in dem wir Sch√ľler sozialisieren, damit sie sich in bestehende, √ľbergeordnete offizielle Normen einf√ľgen, anstatt sie zu bilden", meint Beatrice Szczepek Reed, Leiterin des Instituts f√ľr Bildung, Kommunikation und Gesellschaft http://kcl.ac.uk/ecs am King's College London. Diese Kritik gilt auch f√ľr Deutschland; hier spiegeln die Schulb√ľcher ein europafreundlicheres politisches Klima wider als in England.

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