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Chinas Internet-Trolle attackieren Westen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 06. August 2021 um 17:02 Uhr

Chinas Internet-Trolle attackieren Westen

Bericht des Centre for Information Resilience enth√ľllt verd√§chtiges Netzwerk gef√§lschter Profile

So werden Chinas Kritiker in Karikaturen lächerlich gemacht (Bild: info-res.org)

So werden Chinas Kritiker in Karikaturen lächerlich gemacht (Bild: info-res.org)

London/Washington (pte/06.08.2021/06:05) √úber ein Netzwerk von √ľber 350 gef√§lschten Social-Media-Profilen wird China in einem guten Licht dargestellt und es werden diejenigen diskreditiert, die als Gegner der Staatsf√ľhrung gelten, so ein Bericht des Centre for Information Resilience (CIR) http://info-res.org . Laut der Institution, die sich der Identifizierung, Bek√§mpfung und Aufdeckung von Einflussnahmen im Internet widmet, soll der Westen delegitimiert und Chinas Einfluss und Image im Ausland gest√§rkt werden.

Karikaturen gegen China-Kritiker

Laut dem Bericht soll das Netzwerk unter anderem schrille Karikaturen verbreitet haben, die unter anderem den im Exil lebenden chinesischen Tycoon Guo Wengui zeigen, einen ausgesprochenen Kritiker der kommunistischen F√ľhrung. Andere sind die chinesische Virologin Li-Meng Yan, die sagt, das Coronavirus stamme aus einem Labor der chinesischen Regierung. Ebenfalls Ziel ist Steve Bannon, ehemaliger politischer Stratege von Donald Trump. Alle wurden beschuldigt, ihrerseits Desinformationen zu verbreiten, einschlie√ülich falscher Infos √ľber die Pandemie.

Einige der Konten - verteilt auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube - verwenden mithilfe von K√ľnstlicher Intelligenz generierte Profilbilder, hei√üt es weiter in dem CIR-Bericht. Zwar gebe es keine konkreten Beweise daf√ľr, dass das Netzwerk mit der chinesischen Regierung verbunden ist, aber laut CIR √§hnelt es pro-chinesischen Netzwerken, die zuvor von Twitter und Facebook gel√∂scht wurden.

Vor allem die USA sind im Visier

Ein Großteil der von dem Netzwerk geteilten Inhalte konzentriert sich auf die USA und insbesondere auf umstrittene Themen wie Waffengesetze und Rassenpolitik. Eines der Narrative, die laut CIR vom Netzwerk vorangetrieben werden, stellt die USA als Menschenrechtsverletzer dar. Als Beispiele dienen der Mord an dem Afroamerikaner George Floyd durch einen Polizisten sowie die angebliche Diskriminierung von Asiaten.

Einige Berichte des im Social Web agierenden chinesischen Netzwerks leugnen laut CIR-Studie Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Region Xinjiang, in der die Regierung angeblich mindestens eine Mio. Muslime gegen ihren Willen festh√§lt und nennen die Anschuldigungen "L√ľgen, die von den Vereinigten Staaten und dem Westen erfunden wurden".

(Ende)
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Überwachung als organisierte Kriminalität PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 02. August 2021 um 00:00 Uhr

Überwachung als organisierte Kriminalität

DeepSec Konferenz kritisiert Pegasus Späh-Software als rechtsfreien Raum

Pegasus-Darstellung aus Sizilien (Foto: Bibi Saint-Pol, 2007)

Pegasus-Darstellung aus Sizilien (Foto: Bibi Saint-Pol, 2007)

Wien (pts/30.07.2021/09:30) Die vom Konsortium Pegasus Project publizierten Informationen √ľber den systematischen Missbrauch ihrer √úberwachungssoftware f√ľr Smartphones zeigen deutlich, dass z√ľgellose √úberwachung von organisierter Kriminalit√§t kaum zu unterscheiden ist. Sicherheitsexpertinnen und Sicherheitsexperten warnen zunehmend vor dem Horten unbekannter Sicherheitsl√ľcken durch Firmen, die Spionageprodukte entwickeln. Informationssicherheit f√ľr Gesellschaft, Beh√∂rden und Wirtschaft sind mit der Existenz solcher Werkzeuge unvereinbar. Dar√ľber hinaus stellen sie eine Bedrohung f√ľr die nationale Sicherheit eines jeden Landes dar. Ein echter Standortvorteil f√ľr Europa ist nur durch konsequente IT-Sicherheit zu halten.

Kampf um Kommunikationsinhalte

Seit den ersten Diskussionen um die Verf√ľgbarkeit starker Verschl√ľsselung f√ľr Privatpersonen und Firmen ist ist die Sicherheit digitaler Kommunikation heiss umk√§mpft. Die US-amerikanische Regierung wollte in den 1990er Jahren Zugriff auf Nachrichten und Gespr√§che von Kommunikationsanbietern gesetzlich verankern. Dies scheiterte am Widerstand von Wirtschaft und B√ľrgerrechtsorganisationen. Im Zuge der Diskussion entstanden Projekte wie beispielsweise Pretty Good Privacy (PGP), die die √ľbermittelten Inhalte stark verschl√ľsselten.

Die Bestrebungen der US-Regierung, Verschl√ľsselung f√ľr private Kommunikation zu verbieten, scheiterte ebenso. Die zunehmende Verbreitung von portablen Computern und die Explosion der Messenger Dienste hat sp√§testens seit den Enth√ľllungen Edward Snowdens zu einer enormen Verbreitung von verschl√ľsselten Technologien in Produkten gef√ľhrt. Dieser Gewinn an Sicherheit steht jetzt wieder auf dem Spiel. Bedroht ist er durch die Einf√ľhrung von Hintert√ľren in Form von Nachschl√ľsseln durch neue Gesetzesinitiativen, ganz analog zu dem Vorsto√ü in den 1990ern.

Rechtsstaatlichkeit als Bedrohung

Wenn Verschl√ľsselung keine Hintert√ľren oder absichtliche Schw√§chen hat, so kann man immer versuchen Nachrichten auf Endger√§ten zu kopieren bevor sie verschl√ľsselt werden. Dazu ist es notwendig die Sicherheit des Endger√§ts zu brechen, um Zugriff zu erlangen. Die so kompromittierten Computer, Smartphones und Tablets werden dann mit Hilfe von Schadsoftware ausgelesen. Die Spionagesoftware Pegasus der NSO Group schl√§gt diesen Weg ein. Die Infektion geschieht mit Hilfe von vermeintlich echten Nachrichten und durch Ausnutzung unbekannter Sicherheitsl√ľcken. Die Qualit√§t von Pegasus ist dabei sehr hoch. Spuren auf infizierten Ger√§ten zu finden ist sehr schwierig.

Solche Produkte existieren, weil es eine Nachfrage nach √úberwachungswerkzeugen gibt. Hersteller dieser Applikationen beteuern, dass sie nur an Beh√∂rden verkaufen. Damit w√§re theoretisch eine Rechtssicherheit hergestellt, aber im Anbetracht der 193 Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen (UNO) sind, sagt das nicht viel aus. Liest man die publizierte Liste von 50.000 Telefonnummern, so finden sich darin einige plausible strategische Ziele f√ľr bestimmten L√§nder. Emmanuel Macron ist ein prominentes Beispiel. Sicherheitsexpertinnen, Sicherheitsexperten und an die 150 Organisationen aus der Zivilgesellschaft fordern daher ein Regulierung bzw. ein Verbot solcher √úberwachungswerkzeuge.

Staatliche Sicherheit kapituliert

Das deutsche Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Warnung vor der Spionagesoftware Pegasus ver√∂ffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Applikation technisch sehr fortgeschritten ist und eine Umsetzung von Schutzma√ünahmen sehr schwierig sei. Einzig die Einschr√§nkung der betroffenen Nachrichtenkan√§le und das Ausweichen auf alternative Kommunikationsformen bleiben als Empfehlung √ľbrig. Die Warnung erscheint in diesem Licht der k√ľrzlich in Deutschland beschlossenen Gesetzes√§nderungen zum Einsatz von Spionagesoftware durch staatliche Beh√∂rden als Wegweiser in die Zukunft. Sicherheitsl√ľcken in digitalen Systemen m√ľssen publiziert und geschlossen werden.

Es darf keinen Freiraum bei Schwachstellen geben, der f√ľr eine spezielle Verwendung zur√ľckgehalten wird. IT Sicherheitsfachleute waren seit geraumer Zeit vor dem Szenario unkontrollierter Sp√§hsoftware, was schon l√§ngst eingetreten ist. Dieses besteht nicht nur f√ľr die Zivilgesellschaft sondern ganz speziell f√ľr jede nationale Wirtschaft mit ihren Unternehmen als gr√∂√üte Bedrohung. Angriffe zur Wirtschaftsspionage finden t√§glich statt. Sie werden oft erst Monate oder Jahre sp√§ter entdeckt. Dieses Status Quo gilt es zu bek√§mpfen.

Zu allem √úberfluss sind die Crypto Wars noch nicht beendet. Dieses Jahr fand ein virtuelles Treffen von hochrangigen Beamten der EU und der USA statt. Dabei wurde der Slogan "Sicherheit trotz Verschl√ľsselung" verwendet. Gemeint sind damit die Zugriffe auf Kommunikation wie sie die Clinton Regierung in den 1990ern in den USA schaffen wollte. F√ľr betroffene Wirtschaftstreibende kann der Slogan auch "Hochwasserschutz trotz L√∂cher in Deichen" oder "Brandschutz durch Brandstiftung" hei√üen. Die Folgen f√ľr den Erfolg durch Spionage seitens Dritter zeigt jetzt schon die Pegasus Schadsoftware. Sichere Kommunikation darf kein Privileg von Ausgew√§hlten und der organisierten Kriminalit√§t sein, denn gesetzliche Sanktionen haben bis dato den Schwarzmarkt vorangetrieben - in diesem Fall den f√ľr starke Verschl√ľsselung.

Austausch von Fachwissen

Die diesj√§hrigen DeepSec- und DeepINTEL-Konferenzen werden im November in Wien wieder aktuelle Themen der IT-Sicherheit diskutieren. Darunter fallen auch rechtliche Angriffe auf sichere Kommunikation, das Offenhalten von Sicherheitsl√ľcken durch Beh√∂rden und welche defensiven Ma√ünahmen betroffenen Unternehmen sowie Organisationen zur Verf√ľgung stehen. Begleitet wird die DeepSec Konferenz von mehreren zweit√§gigen Trainings, die gezielt die Vertiefung von Kenntnissen erm√∂glichen. Das Spektrum reicht von Angriffen auf moderne Desktops, Gefahren in Mobilfunknetzwerken (2G bis 5G), Schwachstellen von Industrial Control Systems (ICS) bis hin zur √úberwindung von Signel-Sign-On L√∂sungen. Ganz neu im Programm ist die Analyse von Bedrohungen f√ľr die eigene IT-Infrastruktur durch praxisbezogene Planspiele.

Nichts ist wichtiger als die richtige Information im richtigen Moment zu haben. Die stetigen Angriffe auf sichere Kommunikation belegen diese These. Informelle Gespräche mit Geheimhaltungsklausel findet auf der DeepINTEL statt, wo Security Intelligence und strategische IT-Sicherheit verlässlich diskutiert wird. Auch Staatliche Schadsoftware wird auch dort unter die Lupe genommen werden können.

Programme und Buchung

Die DeepSec 2021-Konferenztage sind am 18. und 19. November. Die DeepSec Trainings finden an den zwei vorangehenden Tagen, dem 16. und 17. November statt. Alle Trainings (bis auf Ausnahmen) und Vortr√§ge sind als Pr√§senzveranstaltung gedacht, k√∂nnen aber aufgrund von zuk√ľnftigen COVID-19 Ma√ünahmen teilweise oder komplett virtuell stattfinden.

Die DeepINTEL Security Intelligence Konferenz findet am 17. November statt. Da es sich um eine geschlossene Veranstaltung handelt, bitten wir um direkte Anfragen zum Programm. Wir stellen starke Ende-zu-Ende Verschl√ľsselung bei Kommunikation zur Verf√ľgung: https://deepsec.net/contact.html

Tickets f√ľr die DeepSec Konferenz und die Trainings k√∂nnen Sie jederzeit online unter dem Link https://deepsec.net/register.html bestellen. Erm√§√üigungscodes von Sponsoren stehen Ihnen zur Verf√ľgung. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Bitte beachten Sie, dass wir wegen der Planungssicherheit auf rechtzeitige Ticketbestellungen angewiesen sind.

(Ende)
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Studie: Hersteller in Europa rechnen mit weiteren zweistelligen Preissteigerungen bei Rohstoffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 22. Juli 2021 um 00:00 Uhr

Studie: Hersteller in Europa rechnen mit weiteren zweistelligen Preissteigerungen bei Rohstoffen

Holz könnte sich noch bis Jahresende um ein Drittel verteuern

Stuttgart (pts/22.07.2021/10:00) Die Corona-Krise hat das Verh√§ltnis von Angebot und Nachfrage bei Rohstoffen zur Produktion langlebiger G√ľter stark aus dem Gleichgewicht gebracht. W√§hrend die Hersteller Produktion und Lagerbest√§nde pandemiebedingt herunterfahren mussten, stieg die Nachfrage nach M√∂beln und anderen Einrichtungsgegenst√§nden sowie Bau- und Renovierungsmaterialen f√ľr Innenr√§ume und Au√üenanlagen an. Dazu kamen gerade in j√ľngster Vergangenheit ung√ľnstige Naturereignisse wie extreme Trockenheit oder durch Borkenk√§fer verursachte Sch√§den, die zu Engp√§ssen f√ľhren.

Lieferketten, die durch Lockdowns unterbrochen oder gest√∂rt waren, mussten sukzessiv reaktiviert werden. Als "i-T√ľpfelchen" gab es den Stau im Suezkanal-Stau sowie die Blockade eines der weltweit gr√∂√üten Container-H√§fen in China. Die Folge: die Rohstoffpreise sind nahezu explodiert. Im Durchschnitt gab es Preissteigerungen um 30 Prozent seit Herbst 2020 beziehungsweise 20 Prozent seit Jahresbeginn - mit Spitzen von 65 Prozent beispielsweise bei metallischen Sekund√§rrohstoffen. Den st√§rksten Anstieg verzeichnet Holz, hier hat sich der Preis in Deutschland seit September verdoppelt.

"Alle zwei bis drei Tage werden die Rohstoffpreise nach oben angepasst. Den Trend geben Nordamerika und China vor, wo die Preise bereits um ein Drittel h√∂her sind als in Europa", sagt Pricing-Experte Danilo Zatta von der Managementberatung Horv√°th. "Es geht sogar so weit, dass immer mehr Handwerksbetriebe ihre die Arbeit einstellen und Kurzarbeit beantragen m√ľssen, weil trotz hoher Auftragslage einfach zu wenig Rohstoffe am Markt zu beschaffen sind, selbst zu √ľberteuerten Preisen."

Wie jetzt eine aktuelle Horv√°th-Studie unter mehr als 1.000 F√ľhrungskr√§ften aus produzierenden Unternehmen in zw√∂lf europ√§ischen L√§ndern zeigt, rechnen auch die Hersteller mittelfristig nicht mit einem Ende der Preisspirale. Ganz im Gegenteil: Ob Holz, Stahl oder Kunststoff, Gas oder Methanol - bei nahezu allen Rohstoffgruppen gehen die betroffenen Branchen von weiteren Preissteigerungen im zweistelligen Bereich aus. "Leere L√§ger, ein eingeschr√§nktes Angebot und eine anhaltend hohe Nachfrage f√ľhren zur langfristigen √úberstrapazierung der Rohstoffm√§rkte", so Zatta.

Holzpreis könnte im Dezember Rekordhoch erreichen

F√ľr Holz erwarten die befragten Hersteller einen Anstieg von bis zu 33 Prozent bis Jahresende. In Gro√übritannien, wo der Brexit die Holzbeschaffung besonders erschwert, geben die Befragten sogar m√∂gliche Erh√∂hungen von bis zu 180 Prozent f√ľr bestimmte Holzarten an. Als st√§rkster Treiber wird die anhaltend hohe Nachfrage nach Holzprodukten genannt. Mit den Lockerungen scheint die wirtschaftliche Krise final √ľberwunden, die Investitionsbereitschaft der Bev√∂lkerung steigt wieder. Gefragt sind vor allem Innen- und Gartenm√∂bel sowie Terrassen, Balkone, Z√§une, Carports bis hin zu vollst√§ndigen Holzfertigh√§usern.

"Die Menschen verbringen durch Homeoffice und Kontaktbeschr√§nkungen mehr Zeit zu Hause und wollen dieses versch√∂nern. Dazu kommt der Nachhaltigkeitstrend, der das Material Holz besonders attraktiv macht", sagt Danilo Zatta von Horv√°th. 42 Prozent der Teilnehmenden verweisen zudem auf einen Angebotsr√ľckgang. "Einige geografische Gebiete wie Schweden, Deutschland, Irland, die Vereinigten Staaten und Kanada mussten ihre normalen Produktionsaktivit√§ten vor√ľbergehend reduzieren oder unterbrechen. Dar√ľber hinaus haben Grenzsperren zur Begrenzung von Infektionen durch COVID-19 den kommerziellen Transport eingeschr√§nkt und damit Lieferungen verz√∂gert", so Zatta.

Als Beispiel f√ľhrt der Experte die sibirische L√§rche an, die auch in Deutschland sehr gefragt, aber aktuell Mangelware ist. Mit der exponentiell steigenden Delta-Variante bef√ľrchten die Befragten nun auch weitere Lockdowns in Europa und somit die Fortsetzung der starken Nachfrage, mit dem Ergebnis eines neuen Rekordhochs beim Holzpreis bis Dezember 2021.

18-prozentige Preissteigerung f√ľr Warmstahl prognostiziert

Bei einem weiteren Rohstoff, Warmstahl, sind die Preise pro Tonne bereits seit Jahresbeginn um 60 Prozent gestiegen. Die Branche rechnet mit einem weiteren Anstieg um 18 Prozent bis Jahresende. "Aufgrund von massenhaften Auftragsstornierungen zur Coronakrise haben die Stahlproduzenten teilweise komplette Produktionsst√§tten stillgelegt und die Zwangspause f√ľr langwierige Wartungsarbeiten genutzt", so Zatta. "Dann hat sich die Wirtschaft schneller erholt als die Produktionsmengen wieder hochgefahren werden konnte. Dem eingeschr√§nkten Angebot stehen Kunden gegen√ľber, die ihre Lagerbest√§nde nahezu aufgebraucht haben, um in der Krise bestm√∂glich liquide zu bleiben, und jetzt wieder f√ľllen wollen."

Preis f√ľr Kunststoff wieder auf Rekordhoch - mit Trend nach oben

Die unerwartet schnelle konjunkturelle Erholung hat auch die Kunststoffpreise stark in die H√∂he getrieben, da dieser Rohstoff in gro√üen Mengen f√ľr nahezu alle langlebigen G√ľter wie Immobilien, Autos, M√∂bel und Haushaltsger√§te ben√∂tigt wird, die allesamt eine sprunghaft angestiegene Nachfrage verzeichnen. Auch f√ľr kurzlebige Konsumg√ľter werden trotz Nachhaltigkeitstrend gro√üe Mengen an Plastik ben√∂tigt, da aus hygienischen Gr√ľnden zur Ansteckungsvermeidung vermehrt auf Plastikverpackungen f√ľr Lebensmittel und Take-away-Produkte gesetzt wird.

Dazu kommen Lieferungsengp√§sse durch Extremwetter in den USA, deren Energieversorgung durch eine K√§ltewelle gest√∂rt war. In der Folge sind Kunststoffmaterialien wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) so teuer wie seit Jahr 2015 nicht mehr. Zu weiteren Rohstoffen, die von starken Preissteigerungen betroffen sind, geh√∂ren Kupfer, Eisenerz, √Ėl, Palladium und Rhodium. Und auch Materialien sowie Halbfertigprodukte verzeichnen starke Preisanstiege, was vor allem die M√∂belindustrie hart trifft.

Hersteller m√ľssen sich an Preisspr√ľnge gew√∂hnen - und kurzfristig handlungsf√§hig sein

Pl√∂tzliche Preissteigerungen f√ľr Rohstoffe werden Horv√°th-Experte Zatta zufolge auch nach der Pandemie an der Tagesordnung sein, da Extremwetterereignisse, Infrastrukturst√∂rungen, Finanzmarktentwicklungen, Handelskonflikte und Logistikprobleme auf den zunehmend strapazierten Verkehrsadern zunehmen und sich die Folgen durch den hohen Grad an Globalisierung unmittelbar und stark auswirken.

"Die Erhöhungen werden weiterhin oft so plötzlich kommen, dass sich Hersteller in der Zange von Lieferanten wiederfinden, die höhere Preise verlangen, mit Kunden auf der anderen Seite, an die eine Erhöhung nicht unmittelbar weitergegeben werden kann", so Zatta. "Kurzfristige Handlungsoptionen bestehen beispielsweise darin, Preise auf Grundlage von vorausschauenden Preisindizes anzupassen, das Angebot zu segmentieren, um die Preise zu differenzieren, sowie mit Zuschlägen zu arbeiten."

Bei Preisanpassungen sollten dem Experten zufolge drei Regeln beachtet werden: Erstens sollten sie gezielt und systematisch geplant werden. Zweitens sollten Erh√∂hungen differenziert und selektiv an die Kunden weitergegeben werden, beispielsweise nach Marktsegment, Vertriebskanal oder Produktgruppe. Drittens ist eine fr√ľhzeitige und transparente Kundenkommunikation notwendig. Mindestens die wichtigsten Kunden sollten gezielt √ľber die Preiserh√∂hungen und ihre Hintergr√ľnde aufgekl√§rt werden. √úber das Controlling sind dann die unmittelbaren Auswirkungen zu √ľberpr√ľfen, um bei negativen Kundenreaktionen schnell gegensteuern zu k√∂nnen.

√úber die Studie
F√ľr die "Internationale Marktstudie zum Anstieg der Rohstoffpreise" der Managementberatung Horv√°th wurden von M√§rz bis Juli 2021 insgesamt 1.041 F√ľhrungskr√§fte produzierender Unternehmen aus Europa befragt, darunter 145 Hersteller aus Deutschland. Weitere Befragte stammen aus Italien, Gro√ü-Britannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, √Ėsterreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Norwegen und D√§nemark. Zu drei Vierteln handelt es sich bei den Befragten um Chief Executive Officers (CEOs), Chief Financial Offices (CFOs), Chief Sales Officers (CSOs) sowie Chief Procurement Officers (CPOs). Die Branchen teilen sich auf in Automotive, M√∂bel und Einrichtung, Haushaltsger√§te und weitere Elektronik sowie Verpackung.

Die Studie steht hier zum Download zur Verf√ľgung: https://bit.ly/3wUF1Sz

√úber Horv√°th
Horv√°th ist eine international t√§tige, unabh√§ngige Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, √Ėsterreich, der Schweiz, Ungarn, Rum√§nien, den USA, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir stehen f√ľr ein ausgepr√§gtes Branchenverst√§ndnis sowie h√∂chste fachliche Expertise in s√§mtlichen Unternehmensfunktionen - mit Fokus auf Performance Management und Transformation. F√ľr unsere international agierenden Kunden f√ľhren wir weltweit Projekte durch. Dabei stellen wir auch durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern innerhalb der Beratungsallianz "Cordence Worldwide" die genaue Kenntnis und Ber√ľcksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten sicher.

Unsere Spezialisten unterst√ľtzen Unternehmen und F√ľhrungskr√§fte mit umfassender Kompetenz in Gesch√§ftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen dabei, ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Mit Leidenschaft und Umsetzungsst√§rke verhelfen wir Ver√§nderungen zum Erfolg, f√ľr das Gesamtunternehmen, f√ľr einzelne Unternehmensbereiche oder f√ľr Funktionen wie Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling & Finanzen, HR und IT. Horv√°th steht f√ľr Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten unsere Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption √ľber die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training von F√ľhrungskr√§ften und Mitarbeitern.

(Ende)
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40 Prozent der Lebensmittel landen im M√ľll PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 21. Juli 2021 um 00:00 Uhr

 


40 Prozent der Lebensmittel landen im M√ľll

Neuer WWF-Report schätzt Menge eigentlich genießbarer Nahrungsmittel auf 1,2 Mrd. Tonnen

Einkauf: Viele Lebensmittel werden nie gegessen (Foto: pixabay.com/Alexas_Fotos)

Einkauf: Viele Lebensmittel werden nie gegessen (Foto: pixabay.com/Alexas_Fotos)

Wien (pte/21.07.2021/06:10) Statt der bisher gesch√§tzten 33 Prozent, werden laut neuem WWF-Report http://wwf.at 40 Prozent der produzierten Nahrungsmittel nie gegessen. Grund f√ľr den Anstieg sind neue Zahlen aus der Landwirtschaft, wie die Umweltschutzorganisation heute, Mittwoch, mitteilt. Demnach gehen allein vor, bei und nach der Ernte j√§hrlich gesch√§tzte 1,2 Mrd. Tonnen genie√übarer Nahrungsmittel verloren, hei√üt es.

"Sinnlose Verschwendung"

Zus√§tzlich zu den rund 931 Mio. Tonnen entlang der Lieferkette und rund 400 Mio. Tonnen im Bereich des Konsums sind es insgesamt 2,5 Mrd. Tonnen an Lebensmittelabf√§llen, die eigentlich zum Verzehr gedacht w√§ren. Beladen auf Lkws w√§re das eine Kolonne, die zwei Mal zum Mond und zur√ľck reicht, rechnet der WWF vor.

"Diese enormen Verluste zeigen die besondere Bedeutung des bisher - auch in √Ėsterreich - vernachl√§ssigten Landwirtschaftssektors. Wir m√ľssen alle Bereiche vom Feld bis zum Teller einbinden. Nur so k√∂nnen wir die sinnlose Verschwendung wertvoller Ressourcen stoppen und das Klima besser sch√ľtzen", sagt Olivia Herzog, Expertin f√ľr Lebensmittelverschwendung beim WWF √Ėsterreich. Rund viereinhalb Mio. Quadratkilometer, also die gesamte EU-Fl√§che, w√ľrden weltweit unn√∂tig beansprucht, w√§hrend der Druck auf das Klima und die Natur steigt.

Obst, Gem√ľse und R√ľben

Laut dem aktuellen WWF-Report ist die Lebensmittelverschwendung f√ľr rund zehn Prozent des globalen Treibhausgasaussto√ües verantwortlich - knapp zweimal so viel wie der j√§hrliche Aussto√ü des Autoverkehrs in der EU und den USA zusammen, wie es hei√üt. Obst und Gem√ľse, R√ľben, Knollengew√§chse und √Ėlsaaten sowie Getreide und H√ľlsenfr√ľchte w√ľrden am h√§ufigsten im M√ľll landen.

Werden aber tierische Produkte, wie Fleisch oder Milch weggeworfen, setzt das dem Klima besonders zu - 40 Prozent der Klimagase durch die weltweiten Verluste in der Landwirtschaft sind auf Produkte tierischen Ursprungs zur√ľckzuf√ľhren, so der WWF. "Gerade bei ressourcenintensiven Produkten wie Fleisch ist es wichtig, dass diese nicht im M√ľll landen. Ein respektvoller Umgang mit Lebensmitteln kann einen wichtigen Beitrag zu Klima- und Artenschutz leisten", so Herzog. Nicht prim√§r der einzelne Landwirt als vielmehr die Politik sei gefordert.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. August 2021 um 17:02 Uhr
 
Menschliche Haut wird zum Generator PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Februar 2021 um 16:53 Uhr

Menschliche Haut wird zum Generator

Ring oder Armband versorgt Elektronik mit Strom - Breite Anwendungspalette denkbar

Thermoelektrischer Generator als tragbarer Fingerring (Foto: Xiao Lab)

Thermoelektrischer Generator als tragbarer Fingerring (Foto: Xiao Lab)

Boulder (pte/12.02.2021/06:05) Der menschliche Körper wird dank Ingenieuren der University of Colorado http://colorado.edu zum Generator, der kleine elektronische Geräte mit Strom versorgt. Die Technik basiert auf dem Prinzip der Thermoelektrik. Bestimmte Werkstoffkombinationen erzeugen elektrischen Strom, sobald auf deren Oberflächen unterschiedliche Temperaturen herrschen.

Kleiner Ersatz f√ľr Batterien

Forschungsleiter Jianliang Xiao macht sich W√§rmeunterschiede zwischen der Haut und der Umwelt zunutze. Das funktioniert am besten bei k√ľhlerem Wetter und einem durch sportliche Aktivit√§ten erw√§rmten menschlichen K√∂rper. Das Element erzielt eine Leerlaufspannung von ein bis f√ľnf Volt pro Quadratzentimeter, je nach Temperaturdifferenz. Der erzeugte Strom reicht laut Xiao aus, um etwa Armbanduhren oder Fitnesstracker zu versorgen. Da nicht alle Batterien recycelt werden, besteht dem Fachmann nach ein Problem f√ľr die Umwelt und auch Ressourcenverschwendung lie√üe sich vermeiden.

Xiaos Generator ist eigenen Angaben nach langlebig und l√§sst sich, wenn er denn doch einmal den Geist aufgibt, leicht recyceln. Basis ist ein flexibles Pl√§ttchen aus einem Kunststoff namens Polyimin. In diesen stecken Xiao und sein Team mehrere d√ľnne thermoelektrische Generatoren so, dass sie Kontakt zur Haut des sp√§teren Nutzers haben. Diese sind durch hauchd√ľnne Dr√§hte miteinander verbunden, sodass jeder seinen Teil zur Gesamtleistung beitragen kann. "Dieses Design macht das System √§u√üerst dehnbar, sodass es sowohl als Ring als auch als Armband getragen werden kann", so Xiao. Der Kunststoff sch√ľtze die Generatoren zudem vor Besch√§digung.

Strom f√ľrs Internet der Dinge

Wenn die Leistung eines Ger√§ts nicht ausreicht, k√∂nnen mehrere nebeneinander angelegt werden. Laut den Forschern erreicht die Leerlaufspannung f√ľnf Volt, wenn der Tr√§ger einen flotten Spaziergang macht. Eine weitere Einsatzm√∂glichkeit ist das Internet der Dinge. Es basiert darauf, dass zahlreiche Sensoren Daten erfassen, die etwa zur Steuerung des intelligenten Hauses oder von Produktionsst√§tten ben√∂tigt werden. Maschinen etwa erzeugen meist W√§rme, die sich mithilfe der thermoelektrischen Generatoren zur Stromerzeugung nutzen l√§sst.

Video: https://youtu.be/hexScHvEFwQ

(Ende)
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Arbeitsschutz: Elektromagnetische Sicherheit bei Arbeiten an 5G-Antennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. Februar 2021 um 16:33 Uhr


Arbeitsschutz: Elektromagnetische Sicherheit bei Arbeiten an 5G-Antennen

Klein und tragbar - neueste Alarmgeräte-Generation EME Guard XS 40GHz

Die neueste EME-Guard-XS-Ger√§tegeneration ist nicht gr√∂√üer als ein Handy, sucht automatisch und kontinuierlich nach elektromagnetischen Wellen und benachrichtigt den Benutzer mit seinem zweistufigen audiovisuellen Alarmsystem bei Grenzwert√ľberschreitungen. Dieses RF-Sicherheitsger√§t ist √§u√üerst einfach zu bedienen und schafft eine sicherere Arbeitsumgebung in den Bereichen Installation und Wartung an Sendeantennen bis 40 GHz.

Arbeitsschutz an 5G-Antennen

[ Fotos ]

Ottobrunn/M√ľnchen (pts/15.02.2021/09:10) Sendeantennen f√ľr Rundfunk, PMR, Mobilfunk, Radar etc. verursachen erh√∂hte elektromagnetische Strahlung, die eine Gefahr f√ľr alle ist, die in unmittelbarer Umgebung arbeiten. Von der WHO und der ICNIRP (Internationale Kommission f√ľr den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) wurden daher Richtwerte festgelegt, um Fach- und Servicemitarbeiter vor zu hoher Strahlung zu warnen. Diese Mitarbeiter m√ľssen daher auch mit entsprechenden Warn- und Messger√§ten ausgestattet sein. Je handlicher diese Ger√§te, desto besser und effektiver ist die t√§gliche Handhabung im Gel√§nde. Die neueste EME-Guard-XS-Ger√§tegeneration ist nicht gr√∂√üer als ein Handy, sucht automatisch und kontinuierlich nach elektromagnetischen Wellen und benachrichtigt den Benutzer mit seinem zweistufigen audiovisuellen Alarmsystem bei Grenzwert√ľberschreitungen.

Dieses RF-Sicherheitsger√§t ist √§u√üerst einfach zu bedienen und schafft eine sicherere Arbeitsumgebung in den Bereichen Installation und Wartung an Sendeantennen bis 40 GHz. Individuelle Grenzwertprogrammierung ist bei Mengenabnahmen m√∂glich. Die eudisa GmbH aus Ottobrunn bei M√ľnchen kann alle Ger√§te der EME-Guard-Familie kurzfristig liefern.

Individuelle Grenzwertprogrammierung und weitere Vorteile der EME-Guard-XS-Geräte:
- Messungen 1 MHz bis 40 GHz
- Individuelle Grenzwertprogrammierung
- Genaue Messung mit dreiachsigen Sensoren
- Sofortiger akustischer und visueller Alarm
- Kontinuierliche √úberwachung der elektromagnetischen Feldpegel mit isotropen dreiachsigen E-Feldsensoren
- Anzeige des EMF-Pegels durch LED-Farbskala
- Klein und handlich f√ľr einfaches Tragen am Mann
- Robust, zuverlässig und benutzerfreundlich

Längeres Arbeiten durch längere Akku-Laufzeiten und mehr Speicherkapazitäten

Das Arbeiten auf hohen Sendemasten ist keine einfache Aufgabe. Die lange Akku-Laufzeit (bis zu 1.000 Stunden oder 50 Tage) ist ein Segen f√ľr die Arbeit im Feld. Zus√§tzlich bieten auch die hohen Speicherkapazit√§ten einen besseren Arbeitsflow bei Messungen im Frequenzband von 1 MHz bis 40 GHz.

"Diese Sicherheitsger√§te von mvg World wurden speziell f√ľr Personen von Rundfunk-, PMR-, Mobilfunkbetreibern und Mitarbeitern von Aufsichtsbeh√∂rden entwickelt, die in der N√§he von Sendeantennen arbeiten und Installations- und Wartungsmitarbeiten vornehmen", so eudisa-Gesch√§ftsf√ľhrer Ulrich Diehl.

Kleine St√ľckzahlen sind ab Lager M√ľnchen sofort lieferbar und k√∂nnen ab 650 Euro erworben werden.

Kontakt:
eudisa GmbH
Die Experten f√ľr test & measurement
Maria-Merian-Straße 8
D-85521 Ottobrunn bei M√ľnchen
Telefon: +49 89 904 10 11 12
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Web: https://www.eudisa.com/

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