-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
Darum braucht jeder Unternehmer einen Notfallkoffer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 02. April 2019 um 22:35 Uhr

Darum braucht jeder Unternehmer einen Notfallkoffer

FPSB Deutschland r√§t Unternehmern, Vorkehrungen f√ľr Unf√§lle oder Krankheiten zu treffen

Jeder Unternehmer braucht einen Notfallkoffer (Foto: istock)

Jeder Unternehmer braucht einen Notfallkoffer (Foto: istock)

Frankfurt am Main (pts/25.03.2019/16:05) Unverhofft kommt oft. Vor Unf√§llen, l√§ngeren Krankheiten oder gar dem Tod ist niemand gefeit - das gilt auch f√ľr Firmeninhaber. Um den Betrieb in einem solchen Fall vor unn√∂tigem Schaden zu bewahren, um sich selbst, die Unternehmerfamilie und die Arbeitspl√§tze abzusichern, ist es deshalb unbedingt ratsam, einen Notfallplan oder "Notfallkoffer" parat zu haben.

"Jeder Firmeninhaber sollte f√ľr den Fall, dass er sein Unternehmen nicht mehr selbst leiten kann, Vorsorge treffen. Sonst droht im schlimmsten Fall das Aus seines Lebenswerkes", sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB Deutschland). Professionelle unabh√§ngige Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER¬ģ-Professionals, k√∂nnen bei den Vorkehrungen wichtige Hilfestellung leisten sowie Kontakte zu Rechtsanw√§lten und Steuerberatern herstellen.

Viel zu oft wird dieses Szenario von den Unternehmenslenkern verdr√§ngt: Wer rechnet schon damit, pl√∂tzlich im Betrieb auszufallen? Viele Firmenchefs haben aus diesem Grund keine ausreichende Notfallvorsorge. Doch wenn der Chef gerade in einem kleinen Unternehmen von heute auf morgen ausf√§llt, kann das f√ľr die Firma schnell zur existenziellen Krise werden. Bereits eine fehlende Unterschriftsberechtigung kann fatale Folgen haben.

Und weil sich schwere Krankheiten oder Unf√§lle nun mal nicht vorhersagen lassen, m√ľssen die Verantwortlichen eines Unternehmens unbedingt vorausschauende Vorsorge treffen. "Daf√ľr ist ein privater sowie betrieblicher Notfallkoffer bestens geeignet", erl√§utert Prof. Tilmes. Dieser Koffer beziehungsweise eine entsprechende Planung soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, um die wichtigsten Informationen zusammenzustellen und notwendige Regelungen konkret umzusetzen.

Die ausgewählten Vertrauenspersonen sollten mit den notwendigen Vollmachten ausgestattet sein. Dies kann durch die zeitlich befristete Erteilung von Vollmachten geschehen oder mit der Erteilung von Prokura. Denkbar ist auch, in etwas größeren Unternehmen einen Beirat einzurichten. Der könnte aus anderen Unternehmern, einem Anwalt und/oder dem Steuerberater, die im Normalfall beraten und im Notfall einspringen können, bestehen.

"Es geht im Grunde vor allem darum, Verantwortung zu √ľbertragen", erl√§utert Tilmes, der neben seiner Vorstandst√§tigkeit auch wissenschaftlicher Leiter des PFI Private Finance Institute / EBS Finanzakademie der EBS Business School, Oestrich-Winkel, ist. So werden mit einer vorausschauenden Planung im Idealfall folgende Fragen beantwortet: Wer kann und soll sich bei einem Schicksalsschlag, der zum Ausfall des Gesch√§ftsf√ľhrers f√ľhrt, um das Unternehmen k√ľmmern? Wer nimmt vor√ľbergehend oder dauerhaft die wichtigsten Aufgaben wahr? Wer hat Kontovollmachten und darf Personalvertr√§ge abschlie√üen? Auf solche und √§hnliche Fragen sind in der Regel viele, vor allem kleinere und mittelst√§ndische Betriebe, schlecht vorbereitet.

Wichtige Dokumente und Informationen b√ľndeln

Ob im Notfallkoffer oder elektronisch sicher hinterlegt: Aufgelistet geh√∂ren beispielsweise Versicherungspolicen, Informationen zu Passw√∂rtern und PINs (Stichwort: Digitaler Nachlass), der Aufbewahrungsort des Testaments, der Gesellschaftervertrag und die Patientenverf√ľgung sowie weitere n√ľtzliche Informationen wie Kontakte der Kunden, Lieferanten und Gesch√§ftspartner und eventuell eine Verm√∂gensaufstellung. Denn wer in die Bresche springen muss, braucht alle n√∂tigen Informationen. Es macht daher Sinn, alle wichtigen Dokumente und Informationen in einer Mappe oder elektronisch zu b√ľndeln.

Empfehlenswert ist au√üerdem ein Unternehmertestament, in dem geregelt ist, wie es mit der Familie und der Firma weitergehen soll. Wichtig ist dabei, dass das Testament unbedingt mit dem Gesellschaftsvertrag synchronisiert wird. Schlie√ülich gilt hierzulande: Gesellschaftsrecht vor Erbrecht. Auch wenn solche Vorsorgeregelungen zeitaufw√§ndig sind: "Wer nicht fr√ľhzeitig zu Lebzeiten vorsorgt, gef√§hrdet in einem echten Notfall das √úberleben des Unternehmens", gibt Tilmes zu bedenken.

Weil das Thema durchaus anspruchsvoll ist, ist es ratsam sich professionelle Unterst√ľtzung zu holen. Etwa von unabh√§ngigen Finanzplanern, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER¬ģ-Professionals. Die Professionals verstehen sich als Koordinatoren des Beratungsprozesses und garantieren im Netzwerk mit anderen Fachberatern (Rechtsanw√§lte, Steuerberater, Wirtschaftspr√ľfer und Notare) optimale und individuell zugeschnittene L√∂sungen.

√úber den FPSB Deutschland e.V.

Das Financial Planning Standards Board Ltd. - FPSB ist ein globales Netzwerk mit derzeit 26 Mitgliedsl√§ndern und mehr als 180.000 Zertifikatstr√§gern. Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) mit Sitz in Frankfurt am Main geh√∂rt seit 1997 als Vollmitglied dieser Organisation an. Ziel ist es, den weltweiten Berufsstandard f√ľr Financial Planning zu verbreiten und das √∂ffentliche Vertrauen in Financial Planner zu f√∂rdern.

Aufgabe des FPSB Deutschland ist die Zertifizierung von Finanz- und Nachfolgeplanern nach international einheitlich definierten Regeln zu Ausbildung, unabh√§ngigen Pr√ľfungen, Erfahrungs-nachweisen und Ethik. F√ľr die Verbraucher ist die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER¬ģ-Professional, zum CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER-Professional und zum European Financial Advisor EFA¬ģ ein wichtiges G√ľtesiegel. Als Pr√ľf- und Begutachtungsstelle f√ľr DIN CERTCO und Austrian Standards Plus hat der Verband zus√§tzlich 1.458 Personen seiner 2.000 Mitglieder nach DIN ISO 22222 (Gepr√ľfter Privater Finanzplaner) zertifiziert.

Der FPSB Deutschland hat den Anspruch, Standards zur Methodik der ganzheitlichen Finanzberatung zu setzen. Die Definitionen und Standards der Methodik sind Grundlage f√ľr deren Weiterentwicklung, Ausbildung und Regulierung. Um seine Ziele zu erreichen, arbeitet der FPSB Deutschland eng mit Regulierungs- und Aufsichtsbeh√∂rden, Wissenschaft und Forschung, Verbrauchersch√ľtzern sowie Presse und interessierter √Ėffentlichkeit zusammen.

Ein wichtiges Anliegen des FPSB ist au√üerdem die Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung. Zu diesem Zweck hat der FPSB Deutschland einen Verbraucher-Blog lanciert, der neutral, anbieterunabh√§ngig und werbefrei √ľber alle relevanten finanziellen Themen informiert. Unter www.frueher-planen.de k√∂nnen sich Verbraucher regelm√§√üig √ľber die Themen Verm√∂gensaufbau und Altersvorsorge informieren, aufgeteilt in sechs verschiedene Lebensphasen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.fpsb.de

Video: https://www.youtube.com/watch?v=tUAJZXSpYmk

(Ende)
Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.

Aussender: Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.
Ansprechpartner: Iris Albrecht
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 681 410 98 06 10
Website: www.fpsb.de

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190325035
pts20190325035
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Italienische Wetterdaten zeigen Klimawandel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 02. April 2019 um 22:32 Uhr


Italienische Wetterdaten zeigen Klimawandel

Seit 1980 ungewöhnlich klare Extremabweichungen von saisonalen Mittelwerten

Hitzesommer: Seit 1980ern auffallende Extreme (Foto: komrakovav, pixabay.com)

Hitzesommer: Seit 1980ern auffallende Extreme (Foto: komrakovav, pixabay.com)

Rom (pte/25.03.2019/06:00) Die sich seit 1980 h√§ufende Temperaturspitzen im Sommer deuten auf eine vom gewohnten Klimaverlauf abweichende Entwicklung - einen Klimawandel - hin. Das hat eine Untersuchung des zum Nationalen Forschungsrat CNR geh√∂renden Istituto sull'Inquinamento Atmosferico http://iia.cnr.it zum Wetterverlauf in Italien ergeben, die Daten aus gut f√ľnf Jahrzehnten ber√ľcksichtigt hat.

Extremschwankungen seit 1980

F√ľr die Untersuchung haben die Forscher im Zeitraum 1961 bis 2016 an 54 italienischen Wetterstationen erhobene Messdaten herangezogen."Wir wollten pr√ľfen, ob die dabei registrierten monatlichen Rekordwerte k√ľnftig einen zuverl√§ssigen Hinweis auf l√§nger andauernde Hitze- und K√§lteperioden geben k√∂nnen", erkl√§rt Projektleiter Antonello Pasini. Dabei ging es um die Frage, ob diese Messwerte denen mit einem konstanten Klima zu vereinbarenden Extremereignissen entsprechen oder einer bisher unbekannten Gesetzm√§√üigkeit folgen.

Anhand numerischer Wahrscheinlichkeitsberechnungen nach der Montecarlo-Methode hat sich gezeigt, dass die ab dem Jahre 1980 aufgezeichneten Schwankungen die in einem konstanten Klima normalerweise auftretenden Abweichungen deutlich √ľbersteigen. Die beobachteten Hitzewellen hatten im besagten Zeitraum an H√§ufigkeit und St√§rke sp√ľrbar zugenommen, w√§hrend bei den K√§ltewellen eher das Gegenteil der Fall war. "Diese Extremschwankungen lassen den Schluss zu, dass es sich um eine vom in Italien √ľblichen Wetterverlauf abweichende Entwicklung und somit tats√§chlich um eine Klimaver√§nderung handelt", so Forscherkollege Stefano Amendola.

Die wissenschaftliche Untersuchung war in enger Zusammenarbeit mit der Università di Roma Tre http://www.uniroma3.it erfolgt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "International Journal of Climatology" https://rmets.onlinelibrarywiley.com veröffentlicht.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Harald Jung
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190325001
pte20190325001
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
TUI: Hohe Dividendenrendite, niedriger Kurs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. März 2019 um 12:24 Uhr


TUI: Hohe Dividendenrendite, niedriger Kurs - Aktientrends24 informiert


Frankfurt am Main (pts/15.03.2019/09:00) TUI hat mit den Zahlen f√ľr das erste Quartal entt√§uscht und fr√ľhzeitig die Ziele f√ľr das laufende Gesch√§ftsjahr zur√ľckgeschraubt. Diverse Probleme belasten das Unternehmen. Der eingebrochene Aktienkurs bringt die Unternehmenslenker jedoch in Kauflaune f√ľr die eigenen Aktien.

Der Reisekonzern TUI ist im ersten Quartal (Oktober - Dezember) deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Der einen operativen Verlust vor Steuern und Abschreibungen schnellte von 36,7 Millionen im Vorjahr auf nun 83,6 Millionen Euro in die H√∂he und √ľbertraf sogar noch die Erwartungen der Analysten, welche mit 76 Millionen gerechnet hatten. Der Umsatz stieg hingegen um 4,4 % auf 3,7 Milliarden Euro. Dies lag nicht an der Insolvenz der Fluglinie Germania. Hingegen f√ľhrten die hohen Temperaturen im Sommer dazu, dass weniger Leute in den Urlaub geflogen sind. Auch wurden die margenstarken Ziele wie beispielsweise Spanien weniger besucht da es eine Verschiebung hin zu g√ľnstigeren Reisezielen wie der T√ľrkei oder Nordafrika gegeben hat. Probleme bereitet auch die Schw√§che der britischen W√§hrung. England ist einer der wichtigsten M√§rkte f√ľr TUI.

Die einstige Prognose kassierte das Unternehmen bereits vor der Bekanntgabe der Zahlen. TUI rechnet nun nur noch mit einem bereinigten EBITA von 1,18 Milliarden Euro, was Anstelle des bisher geguideten eines Wachstums von 10 % keine Steigerung zum Vorjahr darstellt. Das passt zur Aussage des Unternehmens, dass die Buchungen bei unveränderten Durchschnittspreisen dieses Jahr auf Vorjahresniveau liegen.

Der Aktienkurs fiel in den n√§chsten Handelstagen um circa 30 % von 14 auf 9 Euro. Das nun verminderte Kursniveau l√§sst die Aktie zu eine Dividendentitel werden. Bei 72 Cent Aussch√ľttung betr√§gt die Dividendenrendite derzeit 8 %. Die Unternehmenslenker von TUI schauen optimistisch in die Zukunft. So kaufte der Aufsichtsratsvorsitzende und noch Daimler-CEO Dieter Zetsche Aktien f√ľr etwa eine Million Euro. Noch besser sieht TUI Chef Fritz Joussen die Unternehmenschancen, schlie√ülich investierte er sogar zwei Million Euro in Aktien des eigenen Unternehmens.

Sie wollen Nachrichten zu aktuellen Geschehnissen am Kapitalmarkt noch schneller erhalten? Folgen sie Deutschlands neuem Finanzblog: http://www.Aktientrends24.com

(Ende)
Aktientrends24 Ltd.

Aussender: Aktientrends24 Ltd.
Ansprechpartner: Michael Miller
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +44 91 308 4842
Website: aktientrends24.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190315005
pts20190315005
Unternehmen/Finanzen, Tourismus/Reisen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
Medienkompetenz bremst Fake News aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. März 2019 um 12:20 Uhr

Medienkompetenz bremst Fake News aus

Bereits schnelles Googlen vor allzu unbedachtem Weiterteilen w√ľrde laut Forschern helfen

Hei√üe Infos: Ungepr√ľftes Teilen ist brandgef√§hrlich (Foto: ColiN00B/pixabay.com)

Hei√üe Infos: Ungepr√ľftes Teilen ist brandgef√§hrlich (Foto: ColiN00B/pixabay.com)

Athens (pte/13.03.2019/06:10) Fake News und andere Fehlinformationen verbreiten sich in sozialen Medien oft rasend schnell. Ob Nutzer solchen Informationsm√ľll einfach weiterverbreiten, hat aber wenig mit Alter, Geschlecht oder Gesellschaftsschicht zu tun. So lautet zumindest das Ergebnis einer Studie der Ohio University http://ohio.edu . Die wesentlichen Faktoren sind demnach Medien- und Informationskompetenz - beginnend damit, einfach mal kurz zu googlen. Doch das machen nur die Wenigsten.

Bitte Fakten checken

"Fake News und Fehlinformation k√∂nnte man zurecht als die gr√∂√üten Probleme unserer Zeit bezeichnen", meint Studienautor Laeeq Khan. Doch bisherige Studien w√ľrden meist nicht auf die wichtige Rolle Einzelner im Kampf gegen die Ausbreitung von Fehlinformation eingehen. Um eben diese genauer unter die Lupe zu nehmen, hat er die aktuelle Studie mit 396 Teilnehmern in Indonesien durchgef√ľhrt. Dabei wurde unter anderem abgefragt, wie die Probanden ihre Internetkenntnisse einsch√§tzen, wie zuverl√§ssig sie Quellen finden und wie oft sie Informationen ohne Faktencheck teilen.

Das Ergebnis: Demografische und soziale Faktoren haben keine gro√üe Auswirkung darauf, ob jemand Falschinformationen als solche erkennt oder eben nicht. Wichtig ist, ob Nutzer wissen, wie sie Fakten √ľberpr√ľfen. "Es hat sich gezeigt, dass Informations-P√ľfkompetenzen, wie eine neue Info googlen und nicht gleich weiterteilen, vorteilhaft sein k√∂nnten, um die Ausbreitung von Fehlinformation einzud√§mmen", sagt Khan. Menschen mit geringer Bildung, einem geringem Einkommen und wenig Interneterfahrung k√∂nnten laut der Studie besonders davon profitieren, gr√∂√üere Informationskompetenz zu erlernen.

Gesunde Skepsis gefragt

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, wie sehr Personen Informationen vertrauen. Wer die Glaubw√ľrdigkeit von Infos grunds√§tzlich hoch einsch√§tzt, teilt diese der Untersuchung zufolge auch eher ungepr√ľft weiter. "Online-Nutzer brauchen eine Einstellung der gesunden Skepsis gegen√ľber jeglicher Information, die sie bekommen", betont Khan. Wenn mehr Nutzer die Einstellung h√§tten, dass Informationen auch √ľberpr√ľft geh√∂ren, k√∂nnte das der steigenden Flut an Falschinfos online klar entgegenwirken.

(Ende)
Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190313003
pte20190313003
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.



Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. März 2019 um 12:24 Uhr
 
ESET enttarnt Angriff auf Videospiel Infestation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. März 2019 um 12:16 Uhr


ESET enttarnt Angriff auf Gaming-Industrie

Forscher decken Kompromittierung von Installationsdatei bei Videospielen auf

Jena (pts/11.03.2019/16:45) Mit einem weltweiten Umsatz von rund 140 Milliarden US-Dollar im Videospielemarkt rechnen Experten allein f√ľr das vergangene Jahr. Die Branche boomt, das sehen auch Cyberkriminelle und attackieren seit Jahren mit immer neuen Methoden die Gaming-Industrie. ESET-Forscher haben Angriffe auf Spiele-Entwickler aufgedeckt. Im aktuellen Fall haben Kriminelle eine Backdoor in die Installationsdatei des bekannten Videospiels "Infestation" implementiert. Diese Angriffe sind f√ľr Verbraucher nur schwer zu erkennen.

"Anwender f√ľhren in solchen F√§llen nat√ľrlich die Installationsdatei aus, denn sie haben diese in gutem Glauben direkt vom Entwickler heruntergeladen", sagt ESET-Security-Spezialist Thomas Uhlemann. "Hier bereits Schadcode zu implementieren, macht die Methode f√ľr die Angreifer besonders lukrativ und gef√§hrlich f√ľr Anwender."

Alle Versuche den Spieleentwickler zu kontaktieren und so √ľber die Manipulation zu informieren, sind bisher erfolglos geblieben. ESET-Sicherheitsl√∂sungen erkennen die Bedrohungen als Win32/HackedApp.Winnti.A, Win32/HackedApp.Winnti.B und die Payload als Win32/Winnti.AG, und die Second Stage als Win64/Winnti.BN.

Weitere Informationen zum aktuellen Angriff, die dahinterliegende Methodik und technische Details haben die ESET-Security-Experten auf WeLiveSecurity veröffentlicht: https://www.welivesecurity.com/deutsch/2019/03/11/asiens-gaming-industrie-im-visier

(Ende)
Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190311043
pts20190311043
Computer/Telekommunikation, Kultur/Lifestyle

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.




Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. März 2019 um 01:25 Uhr
 
"Tinder" zerstört Liebe auf den ersten Blick PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 20. März 2019 um 12:12 Uhr

"Tinder" zerstört Liebe auf den ersten Blick

Oberflächliche Dating-Anwendungen verhindern richtiges Kennenlernen durch Spielcharakter

"Tinder": Aussehen steht im Vordergrund (Foto: pixabay.com, Tumisu)

"Tinder": Aussehen steht im Vordergrund (Foto: pixabay.com, Tumisu)

London/Wien (pte/12.03.2019/06:00) Dating-Apps wie "Tinder" und Co gef√§hrden aufgrund ihres Spielcharakters die Chance f√ľr das wahre Liebesgl√ľck. Zu diesem Schluss kommt der Londoner Psychiater Richard Graham, Clinical Director von Good Thinking http://good-thinking.uk . Eine britische Umfrage von JigTalk http://jigtalk.com hat zudem gezeigt, dass jeder dritte App-User rund sieben Stunden pro Woche f√ľr die Suche nach der Liebe des Lebens aufwendet. Bei 14 Prozent sind es sogar mehr als 14 Stunden.

Tinder oberflächlich

"Ich gebe dem Psychiater insofern Recht, als man nicht davon ausgehen kann, auf Tinder den Partner f√ľrs Leben zu finden. Daf√ľr ist die App auch nicht gedacht. Dating-Apps dienen eher dem kurzen und oberfl√§chlichen Kennenlernen oder der 'schnellen Nummer' und weniger als Partnerb√∂rse. Hier sind aber die entsprechenden Plattformen (Parship und so weiter) durchaus bereits ein wichtiger Faktor f√ľr die Partnersuche im 21. Jahrhundert", erl√§utert Psychologe Dominik Rosenauer http://dominikrosenauer.com gegen√ľber pressetext.

Auf Plattformen wie Parship k√∂nne es auch zu dem kommen, was Tinder und Co nicht anbieten (k√∂nnen), n√§mlich einem vertieften Kennenlernen vor dem ersten Treffen. "Insofern bieten richtige Partnersuchb√∂rsen einen Vorteil gegen√ľber dem Besuch einer Diskothek oder Bar, weil es hier eben gerade nicht um ein oberfl√§chliches und ausschlie√ülich auf √Ąu√üerlichkeiten beruhendes Ansprechen geht", f√ľhrt Rosenauer aus.

Besonderheit wird Spiel

"Zur Liebe auf den ersten Blick kann es im wahren Leben nat√ľrlich kommen. Wird aus dieser magischen Angelegenheit ein Spiel, so endet dies wom√∂glich in einer Erniedrigung f√ľr alle", schildert Graham. Deshalb sei es wichtig, sich auf ein tieferes Kennenlernen zu konzentrieren, bei dem die Pers√∂nlichkeit sowie Gespr√§che und nicht nur das √Ąu√üere im Vordergrund stehen. "Oder w√ľrden Sie jene Person w√§hlen, die am besten Selfies machen kann", stellt der Psychiater in den Raum.

Tinder gibt seinen Usern lediglich ein Paar Sekunden, um √ľber einen potenziellen "Match" zu entscheiden. Dann kommt bereits das n√§chste Gesicht. Einen Kontext oder Hinweise, die auf die Pers√∂nlichkeit schlie√üen lassen, bietet die App nicht. Dennoch erfreut sich Tinder einer gro√üen Beliebtheit. So nutzen laut JigTalk-Erhebung 40 Prozent der M√§nner drei oder mehr Anwendungen dieser Art gleichzeitig. 34 Prozent der M√§nner "swipen" mehr als eine Stunde t√§glich. Bei den Frauen sind es lediglich 27 Prozent. Obwohl 76 Prozent im Monat √ľber 30 Matches haben, hatten nur 22 Prozent mehr als zehn Konversationen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Carolina Schmolm√ľller
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190312001
pte20190312001
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.


 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 4 von 1177
Copyright © 2019 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Medimops.de - Einkaufen zum Bestpreis