-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
"Black Friday": Amazon verheizt Mitarbeiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:38 Uhr


"Black Friday": Amazon verheizt Mitarbeiter

Doppelt so viele schwere Verletzungen als im Branchendurchschnitt in den ganzen USA

Amazon-Mitarbeiterin: Verletzte lassen Kritik wachsen (Foto: revealnews.org)

Amazon-Mitarbeiterin: Verletzte lassen Kritik wachsen (Foto: revealnews.org)

Emeryville (pte/28.11.2019/06:10) Mitarbeiter in den 110 Lagerhäusern, die Amazon http://amazon.com in den USA betreibt, ziehen sich mehr als doppelt so oft schwerwiegende Verletzungen zu als im landesweiten Branchendurchschnitt. Besonders schlimm fällt die Verletzungsquote an Top-Handelstagen wie dem bevorstehenden "Black Friday" aus, an denen Angestellte zu Zwölf-Stunden-Schichten gezwungen und viele unerfahrene Saisonarbeitskräfte beschäftigt werden, um Millionen von Kunden rechtzeitig mit "Special Deals" zu beliefern, wie eine Untersuchung von Reveal http://revealnews.org , einem Projekt des Center for Investigative Reporting (CIR), aufzeigt.

Schattenseite der Schnelligkeit

"Amazons ber√ľhmte Schnelligkeit und technologische Innovation haben seine massive globale Expansion vorangetrieben und den Marktwert des Unternehmens auf √ľber 800 Mio. Dollar ansteigen lassen", hei√üt es im Reveal-Bericht. Die rasante Entwicklung beim zweitgr√∂√üten privaten US-Arbeitgeber habe aber auch eine Schattenseite. "Die Besessenheit f√ľr Schnelligkeit hat die Warenlager dieser Firma zu Verletzungszentren werden lassen. Wer nicht schnell genug arbeitet oder dem enormen Zeitdruck nicht standh√§lt, muss um seinen Job f√ľrchten", betonen die CIR-Experten.

Ihre Kritik untermauern sie mit konkreten Zahlen aus internen Firmendokumenten. Diese belegen, dass im Jahr 2018 auf 100 Vollzeitangestellte im Lagerbetrieb im Schnitt 9,6 ernste Verletzungen kamen. Der √ľbliche Durchschnittswert in der Branche bel√§uft sich auf vier von 100 F√§lle. "Die stressigste Zeit beginnt mit dem Black Friday, der das Weihnachtsgesch√§ft einl√§utet. W√§hrend dieser Phase, in der Amazon letztes Jahr √ľber eine Mrd. Pakete an Prime-Kunden versandt hat, m√ľssen die K√∂rper der Lagerarbeiter ungeheuerliche Belastungen aushalten", so der Bericht.

"Unsere Gesundheit ist ihnen egal"

Bei Amazon selbst sieht man das Ganze freilich etwas anders. Die Verletzungsrate innerhalb des Unternehmens sei nur deshalb so hoch, weil man versuche, auch wirklich jeden derartigen Fall akribisch zu melden und seine Mitarbeiter dazu auffordere, seinen Job erst wieder anzutreten, wenn man auch wirklich wieder fit sei. "Wir wissen, dass wir mit der Entscheidung, verletzte Kollegen nicht vorschnell wieder einzusetzen, die Verletzungsstatistiken nach oben treiben. Uns geht es dabei aber um das Wohl der Angestellten", erklärt Firmensprecherin Ashley Robinson.

"Amazon geht es einzig und allein darum, dass die Arbeit so schnell wie m√∂glich erledigt wird. Es ist ihnen vollkommen egal, was das f√ľr uns und unsere Gesundheit bedeutet", kontert Candice Dixon, ehemalige Lagerarbeiterin beim Online-H√§ndler. Um die vorgegebenen Quoten zu erreichen, habe sie alle elf Sekunden ein neues Paket abfertigen m√ľssen. Doch nach nur zwei Monaten im Job und beinahe 100.000 bearbeiteten Artikeln sei ihr R√ľcken vollkommen hin√ľber gewesen, woraufhin sie gek√ľndigt wurde. "Heute kann ich nicht einmal mehr Treppen hinaufsteigen", beschwert sich die die 54-J√§hrige.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-314
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20191128003
pte20191128003
Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Wirtschaft

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Bis 2025 nutzt mehr als die Hälfte der Welt 5G PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:33 Uhr

Bis 2025 nutzt mehr als die Hälfte der Welt 5G

Zu Anfang langsame Ausbreitung wegen neuen Funkt√ľrmen - Datenverkehr wird st√§rker

5G: weltweiter Durchbruch steht bevor (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)

5G: weltweiter Durchbruch steht bevor (Foto: pixabay.com, mohamed_hassan)

Stockholm (pte/26.11.2019/06:10) Bis zum Jahr 2025 werden 65 Prozent der Weltbevölkerung 5G-Netzwerke verwenden. Durch höhere Geschwindigkeit und verlässlichere Netzwerke wird die 5G-Technologie beeinflussen, wie Menschen Smartphones und Internet-of-Things-Anwendungen nutzen. Das prognostiziert ein Bericht des Mobilfunkunternehmens Ericsson http://ericsson.com .

"Leben der Menschen verändern"

"Alle fr√ľheren Generationen von Mobilfunktechnologie haben das Leben der Menschen ver√§ndert. Bei 1G hatten Verk√§ufer pl√∂tzlich Telefone in ihren Autos installiert und konnten unterwegs Gesch√§fte machen. 2G hat die Telefone in die Taschen der Menschen bewegt. Mit 3G funktionierten Handys √ľberall, nicht nur in bestimmten Regionen. 4G hat die Smartphone-App-Wirtschaft mit sich gebracht. 5G wird die erste Generation sein, die sowohl f√ľr Konsumenten als auch Gesch√§fte und Gemeinden gemacht ist", erl√§utert Peter Linder, Leiter f√ľr 5G-Marketing bei Ericsson.

Am Ende des Jahres 2019 sollen laut den Analysten von Ericsson 13 Mio. Menschen in 5G-Netzwerken angemeldet sein. Die meisten dieser Anmeldungen werden aus China stammen. Die Experten rechnen damit, dass 5G im Jahr 2025 fast die Hälfte (45 Prozent) des globalen Mobilfunkverkehrs abdecken wird.

Datenverkehr schießt in die Höhe

Trotz des bevorstehenden Siegeszuges von 5G wird die vorherige Generation noch l√§nger bestehen bleiben. "Bei allen vorherigen Generationen haben wir dieselben Funkt√ľrme verwendet, 4G hat etwa die gleiche Reichweite, wie sie 3G hatte. Die 5G-T√ľrme werden zu Anfang dagegen eher in Bereichen platziert, wo sie am meisten gebraucht werden. Deswegen werden nicht alle Menschen so schnell 5G-Zugriff erhalten wie bei fr√ľheren Generationen", so Linder.

Mit 5G wird laut dem Bericht auch die Menge an Daten, die weltweit im Umlauf sind, immer weiter steigen. Bereits zwischen dem dritten Quartal 2018 und dem dritten Quartal 2019 erhöhte sich der mobile Datenverkehr um 68 Prozent. Bis 2025 wird er pro Jahr um durchschnittlich 27 Prozent zulegen. Das liegt daran, dass Textinhalte immer stärker von Bildern und Videos abgelöst werden.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20191126003
pte20191126003
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation


Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

 
Pisa: M√ľllverbrennung macht Bewohner krank PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:29 Uhr


Pisa: M√ľllverbrennung macht Bewohner krank

Sterberate infolge von Herz- und Lungenerkrankungen liegt deutlich √ľber dem Durchschnitt

Rauchende Schlote: Bedrohung f√ľr die Gesundheit (Foto: pixabay.com, scholty1970)

Rauchende Schlote: Bedrohung f√ľr die Gesundheit (Foto: pixabay.com, scholty1970)

Pisa (pte/22.11.2019/06:00) Die Bewohner der italienischen Stadt Pisa sind lokal sehr unterschiedlich hohen Stickoxidemissionen ausgesetzt. Das haben Mitarbeiter des zum Nationalen Forschungsrats CNR geh√∂renden Istituto di Fisiologia Clinica http://ifc.cnr.it im Zuge einer Analyse zu den gesundheitlichen Folgen herausgefunden. Dabei wurden signifikante Unterschiede je nach der N√§he zur lokalen M√ľllverbrennungsanlage und anderen wichtigen Luftverschmutzern wie Industrie und Verkehr festgestellt.

Wohnort entscheidend

Unter die Lupe genommen haben die Forscher die im Zeitraum 2011 bis 2014 ermittelten Gesundheitsdaten von insgesamt 132.293 Einwohnern Pisas. Diese wurden je nach Wohnn√§he zu den gesundheitssch√§dlichen Emissionsquellen unter gleichzeitiger Ber√ľcksichtigung der Altersklassen und sozial-√∂konomischer Zugeh√∂rigkeit in vier Gruppen eingeteilt.

"Bei den am meisten an Stickoxidemissionen ausgesetzten Bewohnern wurde im Vergleich zu den weniger exponierten generell eine um zehn Prozent höhere Mortalitätsrate festgestellt", erklärt Projektleiter Fabrizio Bianchi. Bei den an Herzkrankheiten verstorbenen Männern fiel die Sterblichkeit um 21 Prozent höher und bei den an akuten Lungenkrankeiten verstorbenen Frauen sogar um 152 Prozent höher als in der Vergleichsgruppe aus. Signifikante Unterschiede waren auch bei den Sterbefällen infolge von Leukämie und Lymphomen zu beobachten.

Andere Studien bestätigt

"Unsere Ergebnisse decken sich mit denen aus anderen Studien, die an Standorten mit M√ľllverbrennungsanlagen und erh√∂hter Luftverschmutzung durchgef√ľhrt worden sind", verdeutlicht Bianchi abschlie√üend. Einzelheiten der wissenschaftlichen Untersuchung k√∂nnen in der Fachzeitschrift "International Journal of Environmental Research and Public Health" nachgelesen werden.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Harald Jung
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20191122001
pte20191122001
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:24 Uhr

Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber

Aufspr√ľhbares Polymer und Gleitmittel sparen 50 Prozent des sonst n√∂tigen Wassers ein

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

State College (pte/19.11.2019/11:30) Milliarden Liter Wasser lie√üen sich einsparen, wenn Toiletten mit einer Spezialbeschichtung ausgestattet w√ľrden. Diese ist so beschaffen, dass an ihr keine Exkremente haften bleiben. Sie rutschen einfach ab. Wasser w√§re dann nur noch n√∂tig, um die Ausscheidungen √ľber den Geruchsverschluss zu hieven, sodass sie im Kanal landen, wie Forscher der Pennsylvania State University¬†http://psu.edu meinen.

Aufspr√ľhen f√ľr 500 Durchg√§nge

Die wassersparende Beschichtung besteht aus zwei Schichten, die auf die Innenfl√§che des WCs gespr√ľht werden. Der erste Wirkstoff ist ein Polymer, aus dem winzige H√§rchen wachsen, wenn es trocknet. Ihr Durchmesser ist eine Mio. Mal kleiner als der eines menschlichen Haars. Das zweite Spray ist ein Gleitmittel, das sich in den Nanohaaren verf√§ngt. In dieser Kombination ist die Oberfl√§che so glatt, dass nichts anhaftet.

"Wir haben eine selbstreinigende Toilette entwickelt und eine in unserem Labor mit den beiden Sprays behandelt. Synthetische Exkremente glitten hinab, ohne R√ľckst√§nde zu hinterlassen", erkl√§rt Tak-Sing Wong, Professor f√ľr Mechanik und biomedizinisches Ingenieurswesen, der die Oberfl√§chenbeschichtung gemeinsam mit seinem Doktoranden Jing Wang entwickelt hat.

Die Wassereinsparung dank der neuen Beschichtung liegt den Forschern nach bei mindestens 50 Prozent. Die Beschichtung h√§lt 500 Nutzungsdurchg√§nge aus, ehe neues Gleitmittel aufgespr√ľht werden muss, hei√üt es. Es dauere nur Minuten, bis die Sprays trockneten, die Toilette also gebrauchsf√§hig sei.

Nicht einmal Bakterien halten sich

Da auch Bakterien abrutschen, die Infektionen ausl√∂sen k√∂nnen, ist die Beschichtung auch aus medizinischer Sicht wertvoll, √§hnlich wie die Toilette, die das chinesische Start-up Geometry Healthtech entwickelt hat. Sie analysiert die Exkremente und schl√§gt Alarm, wenn sie Anzeichen f√ľr eine Erkrankung findet (pressetext berichtete:¬†http://pte.com/news/20191028018 ).

Die neue Beschichtung k√∂nnte auch ein Gesundheitsproblem in unterentwickelten Regionen l√∂sen. Viele Menschen dort nutzen Toiletten, die keine Wassersp√ľlung haben. Diese blieben, wenn sie beschichtet w√§ren, stets sauber und bakterienfrei, ohne dass jemand eingreifen m√ľsste. Wong, Wang und ihre Mitarbeiter haben das Unternehmen spotLESS Materials¬†http://spotlessmaterials.com gegr√ľndet, um das Spray zu vermarkten. Ein aus zwei Sprayflaschen bestehendes Set kostet im Online-Shop 20 Dollar.

Video: https://youtu.be/XyNUKAeQoBU

(Ende)

Teilen: Twitter



© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20191119024
pte20191119024
Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen


Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:29 Uhr
 
Steueroase: EU ächtet britische Cayman-Inseln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 04. Februar 2020 um 16:39 Uhr


Steueroase: EU ächtet britische Cayman-Inseln

Inselgruppe in Karibik kurz nach Brexit auf "Schwarzer Liste" - Sanktionen möglich

Cayman-Inseln: EU ächtet Steueroase (Foto: pixabay.com, koolkisses07)

Cayman-Inseln: EU ächtet Steueroase (Foto: pixabay.com, koolkisses07)

Br√ľssel (pte/14.02.2020/06:10) Die EU-Kommission http://ec.europa.eu wird die britisch regierten Cayman-Inseln auf ihre "Schwarze Liste" der Steueroasen setzen - nur zwei Wochen nach dem Austritt Gro√übritanniens aus der Union. Die karibische Inselgruppe kooperiere nicht mit den Steuervorgaben von Br√ľssel. Deswegen drohen den Cayman-Inseln Sanktionen, der Handel mit der EU wird deutlich schwieriger werden. Gro√übritannien hat die Inseln als EU-Mitglied immer vor solchen Ma√ünahmen besch√ľtzt.

"Gewohnte Standards einhalten"

Einem Verhanldungsmandat der EU zum Thema Brexit zufolge erwartet die Union von Großbritannien, weiterhin ähnliche Steuerrichtlinien zu verfolgen wie bisher. "Das Vereinigte Königreich muss die gewohnten Standards einhalten, um Steuervermeidung zu bekämpfen", heißt es in dem Mandat.

Die Cayman-Inseln werden k√ľnftig von der EU laut einem "Guardian"-Bericht als "nicht kooperativ" eingestuft. Sch√§tzungen zufolge werden √ľber die Inselgruppe jedes Jahr etwa 600 Mrd. Euro an Steuern vermieden. Auf der schwarzen Liste stehen noch Nationen wie Fiji, der Oman, Samoa, Trinidad und Tobago sowie die von den USA regierten Virgin Islands.

Sanktionen bislang noch unklar

Am 25. Februar sollen die 27 Finanzminister der EU den Beschluss unterzeichnen. Noch unklar ist, wie die EU mit den Cayman-Inseln verfahren wird, sobald die √úbergangsphase des Brexit, in der Gro√übritannien sich noch an EU-Regulierungen h√§lt, vorbei ist. Der EU-Kommission zufolge werden die einzelnen EU-Staaten m√∂glicherweise eigenst√§ndig bestimmen d√ľrfen, ob sie Sanktionen gegen die Inselgruppe verh√§ngen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-306
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20200214003
pte20200214003
Unternehmen/Wirtschaft, Politik/Recht

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
USA-China-Deal ruiniert deutsche Exporteure PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 04. Februar 2020 um 16:14 Uhr


USA-China-Deal ruiniert deutsche Exporteure

Handelsumlenkungen schm√§lern G√ľterexporte in die Volksrepublik um fast 4,5 Mrd. Dollar

Container China-USA: Deutsche Exporteure leiden (Bild: AbsolutVision/pixabay.de)

Container China-USA: Deutsche Exporteure leiden (Bild: AbsolutVision/pixabay.de)

Kiel (pte/17.02.2020/13:56) Nicht nur das Coronavirus, sondern auch das erst seit Kurzem in Kraft getretene Phase-I-Handelsabkommen zwischen den USA und China schadet vielen deutschen Exporteuren. Denn dadurch bedingte Handelsumlenkungen schm√§lern die G√ľterexporte nach China im kommenden Jahr um fast 4,5 Mrd. Dollar, wie aktuelle Berechnungen des Instituts f√ľr Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) http://ifw-kiel.de zeigen. Insbesondere die Bereiche Fahrzeuge, Flugzeuge und Industriemaschinen sind demnach betroffen.

Nachteile f√ľr die Chinesen

"Das Handelsabkommen zwischen den USA und China bringt zum einen Nachteile f√ľr die Chinesen, die sich einseitig zum Import von US-G√ľtern im Wert von rund 200 Mrd. Dollar verpflichten und dadurch auf Produkte aus anderen L√§ndern verzichten, die sie bislang bevorzugten. Zum anderen bringt es Nachteile f√ľr die √ľbrigen Handelspartner Chinas, deren Importe nun durch US-Produkte verdr√§ngt werden und die in erheblichem Ma√üe Marktanteile in China verlieren", sagt IfW-Kiel-Pr√§sident Gabriel Felbermayr.

China verpflichtet sich zum Import von US-Produkten aus den Branchen Agrar, Energie und Verarbeitendes Gewerbe. Laut Felbermayr und IfW-Kiel-Handelsexpertin Sonali Chowdhry verlieren vor allem auch deutsche Exporteure. Beim Verarbeitenden Gewerbe ist Deutschland international am st√§rksten negativ betroffen und d√ľrfte 2020 G√ľter im Wert von 4,3 Mrd. Dollar weniger nach China exportieren, verglichen mit einem Szenario ohne Handelskrieg und ohne Phase-I-Deal. Dies trifft vor allem die Bereiche Fahrzeuge (minus 1,3 Mrd. Dollar), Flugzeuge (minus 1,6 Mrd. Dollar) und Industriemaschinen (minus 0,7 Mrd. Dollar).

Coronavirus tut sein √úbriges

"Sollte das Wirtschaftswachstum Chinas geringer ausfallen, als in den Simulationen des Instituts angenommen, zum Beispiel aufgrund der Coronavirus-Krise, w√ľrden die f√ľr Drittstaaten sch√§dlichen Handelsumlenkungseffekte noch st√§rker ausfallen, denn das Abkommen verpflichtet China auf feste zus√§tzliche Importvolumen, die nicht von der heimischen Nachfrage abh√§ngen", hei√üt es in der globalen Markteinsch√§tzung aus Kiel.

Details sind nachzulesen im "Kiel Policy Brief" unter dem Titel "Das USA-China-Handelsabkommen und seine Auswirkungen auf die wichtigsten Handelspartner Chinas": http://bit.ly/2SNblVA

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20200217015
pte20200217015
Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 8 von 1188
Copyright © 2024 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.