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Social Media: √Ąrzte-Protest im #Medbikini PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 31. Juli 2020 um 19:16 Uhr


Social Media: √Ąrzte-Protest im #Medbikini

Breit bekannt gewordene Aktion in den USA richtet sich gegen als sexistisch gesehene Studie

Bikini-Protest: √Ąrztin im "unprofessionellen" Look (Foto: Vera Bajarias/Twitter)

Bikini-Protest: √Ąrztin im "unprofessionellen" Look (Foto: Vera Bajarias/Twitter)

Boston (pte/28.07.2020/11:30) In den vergangenen Tagen gab es auf sozialen Medien eine Flut von Fotos, die √Ąrztinnen und medizinische Fachkr√§fte unter dem Hashtag #Medbikini in Bademode zeigen. Damit haben die Medizinerinnen gegen eine im "Journal of Vascular Surgery" (JVS) http://jvascsurg.org erschienene Studie protestiert, die Social-Media-Profile auf nach Ansicht der Autoren "unprofessionell" erscheinende Inhalte analysierten. Dass dabei gerade "provokante Bademode" ein wichtiges Kriterium war, empfanden nicht nur viele √Ąrztinnen als sexistisch.

"Provokante" Studie

Eigentlich sollte es im JVS um Gef√§√üchirurgie gehen. Doch erschien im Dezember 2019 auch eine Studie der Boston University School of Medicine, die sich mit der Verbreitung von unprofessionellem Social-Media-Inhalten bei jungen Gef√§√üchirugen befasste. Dieses k√∂nnen den Autoren zufolge medizinisches Personal oder Kliniken das Vertrauen von Patienten kosten. Als unprofessionell haben die Bostoner Forscher dabei unter anderem Fotos in Unterw√§sche, "provokantes" Posieren in Bademode oder mit "provokanten" Halloween-Kost√ľmen eingestuft.

Aus der Sicht der Kritiker scheint dabei die Definition von "provokant" selbst provokant, da sie vor allem Frauen treffe und somit sexistisch sei. Denn es sollte auch f√ľr junge √Ąrztinnen normal sein d√ľrfen, dass sie sich auf sozialen Medien auch mal im Bikini im Urlaub zeigen d√ľrfen. Eben deshalb haben √Ąrztinnen allen Alters mit ihren Fotos nun am #Medbikini-Protest in sozialen Medien teilgenommen. Auch m√§nnliche Kollegen haben diesen mit etwas freiz√ľgigeren Fotos unterst√ľtzt - obwohl der nackte m√§nnliche Oberk√∂rper nach sexistischen Ma√üst√§ben ja gar nicht so provokant ist wie ein Bikini.

Wieder zur√ľckgezogen

Der etwas versp√§tete heftige Gegenwind auf die urspr√ľngliche Studie und Leser-Feedback auch abseits sozialer Medien haben mittlerweile dazu gef√ľhrt, dass diese vom Fachjournal in √úbereinkunft mit den Autoren zur√ľckgezogen wurde. Man sei zwar der Ansicht, dass die Autoren junge Gef√§√üchirurgen vor den Risiken sozialer Medien warnen wollten, so das JVS. "Der Review-Prozess hat jedoch darin versagt, Fehler im Studiendesign in Bezug auf bewussten und unbewussten Bias zu erkennen, sodass das Paper so ausgelegt wurde, dass es Ungleichheiten in der Chirurgie f√∂rdere", hei√üt es. So restlos reum√ľtig klingt das nicht - es bleibt also abzuwarten, wie viel #Medbikini am Ende wirklich gebracht hat.

(Ende)
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Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:24 Uhr

Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber

Aufspr√ľhbares Polymer und Gleitmittel sparen 50 Prozent des sonst n√∂tigen Wassers ein

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

State College (pte/19.11.2019/11:30) Milliarden Liter Wasser lie√üen sich einsparen, wenn Toiletten mit einer Spezialbeschichtung ausgestattet w√ľrden. Diese ist so beschaffen, dass an ihr keine Exkremente haften bleiben. Sie rutschen einfach ab. Wasser w√§re dann nur noch n√∂tig, um die Ausscheidungen √ľber den Geruchsverschluss zu hieven, sodass sie im Kanal landen, wie Forscher der Pennsylvania State University¬†http://psu.edu meinen.

Aufspr√ľhen f√ľr 500 Durchg√§nge

Die wassersparende Beschichtung besteht aus zwei Schichten, die auf die Innenfl√§che des WCs gespr√ľht werden. Der erste Wirkstoff ist ein Polymer, aus dem winzige H√§rchen wachsen, wenn es trocknet. Ihr Durchmesser ist eine Mio. Mal kleiner als der eines menschlichen Haars. Das zweite Spray ist ein Gleitmittel, das sich in den Nanohaaren verf√§ngt. In dieser Kombination ist die Oberfl√§che so glatt, dass nichts anhaftet.

"Wir haben eine selbstreinigende Toilette entwickelt und eine in unserem Labor mit den beiden Sprays behandelt. Synthetische Exkremente glitten hinab, ohne R√ľckst√§nde zu hinterlassen", erkl√§rt Tak-Sing Wong, Professor f√ľr Mechanik und biomedizinisches Ingenieurswesen, der die Oberfl√§chenbeschichtung gemeinsam mit seinem Doktoranden Jing Wang entwickelt hat.

Die Wassereinsparung dank der neuen Beschichtung liegt den Forschern nach bei mindestens 50 Prozent. Die Beschichtung h√§lt 500 Nutzungsdurchg√§nge aus, ehe neues Gleitmittel aufgespr√ľht werden muss, hei√üt es. Es dauere nur Minuten, bis die Sprays trockneten, die Toilette also gebrauchsf√§hig sei.

Nicht einmal Bakterien halten sich

Da auch Bakterien abrutschen, die Infektionen ausl√∂sen k√∂nnen, ist die Beschichtung auch aus medizinischer Sicht wertvoll, √§hnlich wie die Toilette, die das chinesische Start-up Geometry Healthtech entwickelt hat. Sie analysiert die Exkremente und schl√§gt Alarm, wenn sie Anzeichen f√ľr eine Erkrankung findet (pressetext berichtete:¬†http://pte.com/news/20191028018 ).

Die neue Beschichtung k√∂nnte auch ein Gesundheitsproblem in unterentwickelten Regionen l√∂sen. Viele Menschen dort nutzen Toiletten, die keine Wassersp√ľlung haben. Diese blieben, wenn sie beschichtet w√§ren, stets sauber und bakterienfrei, ohne dass jemand eingreifen m√ľsste. Wong, Wang und ihre Mitarbeiter haben das Unternehmen spotLESS Materials¬†http://spotlessmaterials.com gegr√ľndet, um das Spray zu vermarkten. Ein aus zwei Sprayflaschen bestehendes Set kostet im Online-Shop 20 Dollar.

Video: https://youtu.be/XyNUKAeQoBU

(Ende)

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:29 Uhr
 
Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. November 2019 um 01:18 Uhr

Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst

√úberbordende Administration sowie Service-Routinen vernichten bis zu 935 Mrd. Dollar

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

Woonsocket (pte/10.10.2019/06:10) Gut ein Viertel der von den USA j√§hrlich f√ľr die Gesundheitsf√ľrsorge ausgegebenen Mitteln werden zum Fenster hinausgeworfen - 760 bis 935 Mrd. Dollar (rund 693 bis 853 Mrd. Euro). Zu dem Ergebnis kommt ein Bericht des Pharma-Einzelh√§ndlers CVS Health http://cvshealth.com , der 54 Studien zum Thema zusammenfasst und auswertet. Schuld sind administrative Prozesse, falsche Bepreisungen, schlechte Service-Routinen und mangelnde Koordination.

18 Prozent des BIP

"Die USA geben mehr Geld f√ľr Gesundheitsf√ľrsorge aus als jedes andere Land. Die Kosten daf√ľr belaufen sich auf knapp 18 Prozent des BIP und mehr als 10.000 Dollar pro Individuum", erkl√§rt William Shrank, Senior Vice President, Chief Scientific Officer und Chief Medical Officer bei CVS Health. Dass dabei auch viele Ausgaben mehr oder weniger im Sand verlaufen, sei schon lange kein Geheimnis mehr. "Trotz einiger Bem√ľhungen, dieses Problem anzugehen, haben wir es hier aber weiterhin mit einer substanziellen Geldverschwendung zu tun."

Diese betreffe vor allem sechs unterschiedliche Bereiche: administrative Prozesse (Verlust von 265,6 Mrd. Dollar), Kostenvorschläge (230,7 bis 240,5 Mrd. Dollar), die Behandlungsverteilung (102, 4 bis 165,7 Mrd. Dollar), das Behandlungsausmaß (75,7 bis 101,2 Mrd. Dollar), Betrug und Missbrauch (58,5 bis 83,9 Mrd. Dollar) und die Koordination von Gesundheitsleistungen (27,2 bis 78,2 Mrd. Dollar).

Viel Einsparpotenzial

"Diese Ergebnisse unterstreichen die Herausforderungen, die entstehen, wenn man die Ausrichtung eines Gesundheitssystems rapide ver√§ndert, das pro Jahr √ľber 3,8 Bio. Dollar verschlingt", stellt Shrank klar. Dass die Verschwendung derart gro√ü ausf√§llt, sei zwar beklagenswert, dadurch w√ľrde sich aber auch viel Raum f√ľr Einsparpotenzial auftun. "Wenn man es schafft, diese Geldverschwendung deutlich zu reduzieren oder gar zu eliminieren, w√ľrde das helfen, die kontinuierlich steigenden Gesundheitsausgaben auszugleichen."

Entsprechende Ma√ünahmen f√ľr ein effizienteres Ausgabenmanagement k√∂nnten laut CVS Health zwischen 191 und 282 Mrd. Dollar in den US-Gesundheitshaushalt sp√ľlen, wenn man Einsparungen im administrativen Bereich nicht in die Rechnung miteinbezieht. "Das w√ľrde die Kosten der Verluste um gut 25 Prozent sinken lassen", so Shrank abschlie√üend.

(Ende)
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Kosten durch Alkoholmissbrauch belasten USA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 08. November 2019 um 15:31 Uhr

Kosten durch Alkoholmissbrauch belasten USA

Wissenschaftliche Analyse zeigt: Besteuerung in den einzelnen Bundesstaaten nicht einheitlich

Wein einschenken: Alle zahlen f√ľr den Missbrauch (Foto: pixelio.de, Petra Bork)

Wein einschenken: Alle zahlen f√ľr den Missbrauch (Foto: pixelio.de, Petra Bork)

Boston (pte/11.09.2019/10:30) Der gesamte volkswirtschaftliche Schaden durch √ľberm√§√üigen Alkoholkonsum betr√§gt in den USA pro Getr√§nk 2,05 Dollar (rund 1,85 Euro). Von diesem Betrag √ľbernimmt die Regierung laut einer Studie des Boston Medical Center http://bmc.org und der Boston University School of Public Health http://bu.edu/sph rund 80 Cent, 0,72 Euro pro Drink. √úber Steuern sind laut den im "Journal of Studies on Alcohol and Drugs" ver√∂ffentlichten Ergebnissen jedoch nur rund 21 Cent zu erzielen.

Höhere Bepreisung gefordert

Laut der Studie wird der Gro√üteil der durch √ľberm√§√üigen Alkoholkonsum verursachten Kosten auf jene B√ľrger abgew√§lzt, die weniger oder gar nicht trinken. Analysen zeigen, dass h√∂here Alkoholpreise, die h√§ufig √ľber h√∂here Steuern erzielt werden, dazu f√ľhren k√∂nnen, dass weniger Alkohol konsumiert wird. In der Folge verringern sich auch mit Alkohol in Verbindung stehende Sch√§digungen wie Gewalt, Autounf√§lle und Leberzirrhose. Daher pl√§diert auch Forschungsleiter Jason G. Blanchette von der Boston University School of Public Health f√ľr diese Strategie.

F√ľr die Berechnung der gesamten Steuern pro Standard-Getr√§nk in jedem US-Bundesstaat hat Seniorautor Timothy S. Naimi mit seinem Team die Steuerdaten f√ľr das Jahr 2010 untersucht. Obwohl die Regierung einen standardisierten Verbrauchsteuersatz anwendet, der in allen US-Bundesstaaten gleich ist, k√∂nnen diese bis zu drei zus√§tzliche Steuern vorschreiben. Dabei handelt es sich um spezifische Verbrauchssteuern, Ad-Valorem- und Einkommensteuer. Die Bundesstaaten k√∂nnen jede Kombination dieser drei Steuern festlegen.

Steuerkombination als Lösung

Laut Naimi und seinem Team schrieben mit Alaska, Delaware, Montana und Oregon vier Bundesstaaten nur eine spezifische Verbrauchsteuer auf Alkohol vor. Andere Staaten und Washington, D.C. brachten eine Kombination von spezifischen Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer und/oder Ad-Valorem-Steuern zur Anwendung.

Bundes- und landesspezifische Verbrauchsteuern basieren auf der Menge des verkauften Alkohols und nicht auf dem Preis. W√§hrend der vergangenen 25 Jahre ist die Verbrauchsteuer in den Bundesstaaten inflationsbereinigt um mehr als 30 Prozent zur√ľckgegangen. Die staatlichen Verbrauchsteuern haben in diesem Zeitraum um fast 50 Prozent abgenommen. Eine Inflationsanpassung fand zuletzt 1991 statt. Ad-Valorem-Steuern und staatliche Verbrauchsteuern basieren auf einem Prozentsatz des Einzelhandelspreises und erh√∂hen sich daher mit dem Verkaufspreis der alkoholischen Getr√§nke.

 

(Anmerk. der Red.)

Trifft auf unser "soziales" Gesundheitssystem und dessen Mehrkosten f√ľr bsw. Trinker, Raucher und alle die nicht gesund leben

im Grunde gleichermaßen zu. Bezahlen tun das am Ende alle Anderen mit.

Sozial wäre eigentlich wenn bei selbst verursachte Gesundheitprobleme auch selber die höhere Kosten zu tragen wären

sprich es f√ľr Gesundheits bewusste B√ľrger die Krankenkassenbeitr√§ge deutlich g√ľnstiger w√§ren.

 

(Ende)
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600 statt 1.400 deutsche Krankenhäuser reichen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:25 Uhr

 

600 statt 1.400 deutsche Krankenhäuser reichen

Bertelsmann-Studie zeigt bessere Versorgung und weniger Engp√§sse bei √Ąrzten und Pflegern

Betten: Experten f√ľr deutlich weniger Kliniken (Foto: bertelsmann-stiftung.de)

Betten: Experten f√ľr deutlich weniger Kliniken (Foto: bertelsmann-stiftung.de)

G√ľtersloh/Berlin (pte/15.07.2019/10:30) Eine starke Verringerung von aktuell fast 1.400 auf deutlich unter 600 Krankenh√§user in Deutschland w√ľrde die Versorgungsqualit√§t f√ľr Patienten verbessern und bestehende Engp√§sse bei √Ąrzten und Pflegepersonal mildern. Das zeigt eine neue Studie inklusive Modellberechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung http://bertelsmann-stiftung.de .

Schnelligkeit ist nicht alles

Zur Begr√ľndung der signifikanten Reduktion der H√§user f√ľhren die Experten, dass viele Einrichtungen zu klein sind und oftmals nicht √ľber die n√∂tige Ausstattung und Erfahrung verf√ľgen, um lebensbedrohliche Notf√§lle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall angemessen zu behandeln. Viele Komplikationen und Todesf√§lle lie√üen sich durch eine Verringerung vermeiden, hei√üt es.

Das Berliner Institut f√ľr Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) http://iges.com ist im Auftrag der Bertelsmann Stiftung der Frage nachgegangen, wie eine Versorgung durch Kliniken auss√§he, die sich nicht in erster Linie an einer schnellen Erreichbarkeit, sondern an Qualit√§tskriterien orientiert. Dazu geh√∂ren beispielsweise eine gesicherte Notfallversorgung, eine Facharztbereitschaft rund um die Uhr, ausreichend Erfahrung und Routine des medizinischen Personals sowie eine angemessene technische Ausstattung.

Köln/Leverkusen analysiert

"Die Neuordnung der Krankenhauslandschaft ist eine Frage der Patientensicherheit und muss vor allem das Ziel verfolgen, die Versorgungsqualität zu verbessern", so Bertelsmann-Vorstand Brigitte Mohn. Eine primäre Orientierung an Fahrzeiten ginge dagegen in die falsche Richtung. "Wenn ein Schlaganfallpatient die nächstgelegene Klinik nach 30 Minuten erreicht, dort aber keinen entsprechend qualifizierten Arzt und nicht die medizinisch notwendige Fachabteilung vorfindet, wäre er sicher lieber ein paar Minuten länger zu einer gut ausgestatteten Klinik gefahren worden", so Mohn.

F√ľr die Studie haben die f√ľhrenden deutschen Krankenhausexperten in einem ersten Schritt ein Zielbild f√ľr Deutschland entwickelt, das sich an den benannten Qualit√§tskriterien orientiert. Im Anschluss berechnete das IGES in einer Simulation erstmals, wie sich eine verpflichtende Einhaltung dieser Vorgaben auf die Kliniklandschaft einer ganzen Region auswirken w√ľrde. Die Wahl fiel dabei auf den Gro√üraum K√∂ln/Leverkusen, der sowohl von st√§dtischen als auch l√§ndlichen Gebieten gepr√§gt ist.

Das Ergebnis: Die Region k√∂nnte mit 14 statt den aktuell 38 Akutkrankenh√§usern eine bessere Versorgung bieten, ohne dass die Patienten im Durchschnitt viel l√§ngere Fahrzeiten in Kauf nehmen m√ľssten. Die B√ľndelung von medizinischem Personal und Ger√§t w√ľrde zu einer h√∂heren Versorgungsqualit√§t in den verbleibenden H√§usern beitragen, vor allem in der Notfallversorgung und bei planbaren OPs. Nur diese Kliniken in der Region verf√ľgten √ľberhaupt √ľber die technische Ausstattung, um einen Herzinfarkt angemessen zu behandeln.

Die Studie "Zukunftsf√§hige KrankenhausversorgungSimulation und Analyse einer Neustrukturierung der Krankenhausversorgung am Beispiel einer Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen" steht hier http://bit.ly/2LmHdyZ als PDF-Download zur Verf√ľgung.

 

Anm. der Red.

Da kommt halt aber auch darauf an wie das praktisch gel√∂st wird die Leute ohne Zeitverluste zu transportieren, wenn es dann gen√ľgend Hubschrauber o.√§. mehr gibt, statt der unrentablen Klein-Krankenh√§user, w√§re man am Ende schneller im Krankenhaus und dort auch besser versorgt.
Zuerst m√ľsste also die Transportanbindungen optimiert und sichergestellt werden und auch der Reise-Aufwand f√ľr Besucher muss noch vertretbar sein.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Juli 2019 um 13:36 Uhr
 
E-Zigaretten schädigen das Gehirn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 10. Juli 2019 um 08:47 Uhr

 

E-Zigaretten schädigen das Gehirn

Vorzeitiges Altern und Alzheimer sind mögliche Folgen

E-Zigarette: Auch dieser Rauch ist ungesund (Foto: lindsayfox, pixabay.com)

E-Zigarette: Auch dieser Rauch ist ungesund (Foto: lindsayfox, pixabay.com)

Riverside (pte/03.07.2019/06:00) Der Rauch von E-Zigaretten sch√§digt die neuronalen Stammzellen, also Zellen des Gehirns, die sich in allen Zellarten des Zentralen Nervensystems entwickeln k√∂nnen. Das hat ein Team um Prue Talbot, Professorin f√ľr Molekular-, Zell- und System-Biologie an der University of California, am Standort Riverside https://www.ucr.edu herausgefunden. Experimente an M√§usen ergaben, dass der Dampf von E-Zigaretten, der Nikotin enth√§lt, Stammzellen stressen und sogar absterben lassen kann.

Juul und Vuse gelten als besonders gefährlich

"Auch wenn sie als harmlos eingef√ľhrt worden sind: E-Zigaretten wie Juul und Vuse sind gef√§hrlich", sagt Projektmitarbeiterin Atena Zahedi, die gerade als Bioingenieurin promoviert hat. "Sogar kurzzeitige Belastungen mit E-Zigarettendampf k√∂nnen Zellen stressen." Wenn das chronisch wird, also bei Menschen, die regelm√§√üig rauchen, st√ľrben Zellen ab. Das f√ľhre zu schweren Krankheiten. "Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass das bei jeder Form des Nikotinkonsums passiert", so Zahedi.

Vor allem die j√ľngsten E-Zigarettenmodelle seien gef√§hrlich, weil sie sehr viel Nikotin freisetzen. Es wird von Rezeptoren in den Stammzellen aufgenommen. In der Folge √∂ffnen sie sich und nehmen √ľberm√§√üig viel Calcium auf. Das sch√§dige die Mitochondrien, die auf Dauer absterben - ein Ph√§nomen, dass die Forscher "tress-induced mitochondrial hyperfusion", kurz SIMH, nennen. Da die Mitochondrien wichtige Aufgaben in Stammzellen erf√ľllen, beeintr√§chtigt das die Funktion der Zellen. Beispielsweise k√∂nnten keine neuen Neuronen gebildet werden. Dies f√ľhre zu vorzeitigem Altern und degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Huntington.

Nikotin mindert die Gedächtnisleistung

Das Nikotin findet den Weg ins Gehirn √ľber den Geruchssinn. Gef√§hrdet seien vor allem Jugendliche und schwangere Frauen, sagen die Forscherinnen. "Deren Gehirne sind in einem kritischen Entwicklungsstadium", so Talbot. Wenn ungeborene Kinder, Kleinkinder und Jugendliche dem Nikotin ausgesetzt sind, k√∂nne das Gehirn in vielerlei Hinsicht gesch√§digt werden. Die Ged√§chtnisleistung werde geringer und das Wahrnehmungsverm√∂gen sowie die Lernf√§higkeit litten. "Wir sollten uns der Gefahren bewusst sein", sagt Talbot.

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