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Gesundheit, Medizin & Wellness NEWS
Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 17. November 2020 um 19:08 Uhr


Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre

Besonders Millennials starren täglich mehrere Stunden auf ihr Handy, was Schlaf beeinträchtigt

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Sydney (pte/17.11.2020/06:10) Menschen verbringen im Schnitt neun Jahre ihres Lebens damit, auf ihr Smartphone zu starren. Die meisten erhalten ihr erstes Handy ungefähr im Alter von zehn Jahren und verwenden es dann täglich etwa drei Stunden. Alleine die Millennials (zwischen 25 und 39 Jahren) verbringen ein Viertel ihrer Zeit mit den mobilen Alleskönnern. Das ergibt eine Umfrage der Vergleichsplattform WhistleOut http://whistleout.com .

1.000 Nutzer befragt

"F√ľr viele von uns sind die Bildschirme von Smartphones das Erste, was wir uns am Morgen nach dem Aufwachen anschauen, und das Letzte, was wir vor dem Schlafengehen sehen", hei√üt es von Whistleout. Vor allem die Verwendung von Handys im Bett sei f√ľr den Schlaf und damit auch f√ľr die Gesundheit sch√§dlich.

Die Analysten haben 1.000 Smartphone-User befragt. Millennials verbringen im Schnitt 3,7 Stunden pro Tag am Handy, was 56 Tage pro Jahr bedeutet. Mitglieder der Generation X (zwischen 40 und 55 Jahren) schauen täglich nur drei Stunden auf den Bildschirm. Die noch älteren Baby-Boomer verwenden zumindest 2,5 Stunden am Tag ihre Smartphones. Eine andere Umfrage von Screen Education hat ergeben, dass Handys alleine am Arbeitsplatz zwei Stunden lang ablenken (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20200903004 ).

Flackern behindert Schlaf

Laut WhistleOut ist die Smartphone-Verwendung nicht unbedingt negativ, kann aber nachts den Schlaf rauben. Fr√ľhere Studien h√§tten ergeben, dass das blaue Licht der Bildschirme die Produktion des Schlafhormons Melatonin unterdr√ľckt. User sollten deshalb vor dem Schlafengehen nicht auf ihr Smartphone schauen oder eine Computerbrille verwenden. Ein guter Ersatz f√ľr visuelle Inhalte seien auch Podcasts.

(Ende)
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H√§ufiger Sex erh√∂ht das Risiko f√ľr Blasenentz√ľndung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 23. September 2020 um 00:00 Uhr


H√§ufiger Sex erh√∂ht das Risiko f√ľr Blasenentz√ľndung

D-Mannose und Cranberry helfen rasch - jetzt auch in veganen Produkten

H√§ufiger Sex erh√∂ht das Risiko f√ľr Blasenentz√ľndung (Fotocredit: unsplash.com)

H√§ufiger Sex erh√∂ht das Risiko f√ľr Blasenentz√ľndung (Fotocredit: unsplash.com)

[ Fotos ]

Wien (pts/23.09.2020/11:30) Auf das Liebesspiel folgen Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen und das Gef√ľhl, st√§ndig auf die Toilette zu m√ľssen - junge, sexuell aktive Frauen sind besonders h√§ufig von einer Blasenentz√ľndung betroffen. (1) Produkte mit einer Kombination von DMannose (2) und Cranberry (Proanthocyanidide, PAC) (3) helfen im Akutfall und sind auch zur Vorbeugung bestens geeignet. Neu am Markt sind vegane Produkte. Mehr Informationen: http://www.gesunde-blase.at

Sex kann zu Blasenentz√ľndung f√ľhren

"Honeymoon-Zystitis" oder "Flitterwochenkrankheit" - Sex erh√∂ht f√ľr Frauen das Risiko, an Blasenentz√ľndung zu erkranken. Ausl√∂ser sind fast immer sogenannte E. coli-Bakterien, die im Darm enthalten sind. Diese k√∂nnen beim Geschlechtsverkehr in die Scheide gelangen und bis in die Blase aufsteigen. Der weibliche K√∂rperbau beg√ľnstigt dies: Harnr√∂hren√∂ffnung, Vagina und Darmausgang liegen nahe zusammen. Durch die kurze weibliche Harnr√∂hre mit nur drei bis f√ľnf Zentimetern ist der Weg der Bakterien in die Blase nicht weit. Zus√§tzlich erh√∂hen Spermien-abt√∂tende Mittel, mit denen Kondome h√§ufig impr√§gniert sind, das Risiko. (4)

Mit D-Mannose und PAC die Bakterien einfach aussp√ľlen

Mehr als jede zweite Frau hat zumindest einmal im Leben eine Blasenentz√ľndung, rund ein Viertel davon hat sogar wiederholt mit Harnwegsinfekten zu k√§mpfen. (5) "Die krankheitsverursachenden E. coli-Bakterien heften sich wie mit kleinen Saugn√§pfen an die Blasenwand und l√∂sen dort die schmerzhafte Entz√ľndung aus", erkl√§rt Pharmazeutin Dr. Silvia K√∂hler, Konzession√§rin der Verdi Apotheke in Wien Favoriten. "Wissenschaftliche Studien zeigen, dass D-Mannose und die in der Cranberry enthaltenen PAC die Bakterien an sich binden k√∂nnen. Die gebundenen Bakterien werden dann einfach beim n√§chsten Gang zur Toilette mit dem Urin ausgeschieden", so K√∂hler.

Klinische Daten belegen die positiven Effekte von D-Mannose auch bei wiederkehrenden Blasenentz√ľndungen. (6) Von einem wiederkehrenden (rezidivierenden) Harnwegsinfekt sprechen √ĄrztInnen dann, wenn PatientInnen zweimal innerhalb eines halben Jahres beziehungsweise mindestens dreimal pro Jahr erkranken. (7) Mit D-Mannose konnte das Wiederauftreten eines Harnwegsinfektes deutlich l√§nger hinausgez√∂gert werden als mit einer klassischen Antibiotikabehandlung. (8)

Vegane Lösungen bei Blasenbeschwerden sind gefragt

Immer mehr KonsumentInnen fragen heute genau nach, was in einem Produkt enthalten ist. "Bei uns in der Apotheke ist der Trend zu m√∂glichst cleanen Produkten ohne tierische Bestandteile und ohne Farb- und F√ľllstoffe voll angekommen", berichtet K√∂hler. Das √∂sterreichische Unternehmen Kwizda Pharma erf√ľllt diesen Wunsch nach sogenannten "Clean Meds" mit seinem neuen Produkt "UroAkut¬ģ vegan", das Hilfe bei akuten und wiederkehrenden Harnwegsinfekten verspricht.

"UroAkut¬ģ vegan" enth√§lt keine tierischen Inhaltsstoffe. Es ist farbstoff- und gelatinefrei und auch bei Laktose- und Glutenintoleranz geeignet. Das Produkt enth√§lt neben einer Kombination von D-Mannose und Cranberry-Extrakt auch Vitamin C und ein aus Flechten gewonnenes Vitamin D3, die den Therapieerfolg auf optimale Weise unterst√ľtzen. "UroAkut¬ģ vegan" wird als Hei√ü- oder Kaltgetr√§nk eingenommen und ist exklusiv in der Apotheke erh√§ltlich.

Antibiotikaresistenzen vermeiden

Problematisch: Viele √ĄrztInnen verschreiben bei einer unkomplizierten Blasenentz√ľndung Antibiotika - rund 64 Prozent der Frauen erhalten ein entsprechendes Rezept. (9) Immer h√§ufiger kommt es dadurch zu Antibiotika-Resistenzen (10), das bedeutet, die Bakterien werden unempfindlich gegen√ľber dem Antibiotikum, dieses wirkt nicht mehr. D-Mannose und PAC aus der Cranberry sch√ľtzen auf nat√ľrliche Weise und sind gut vertr√§glich. Die Deutsche Gesellschaft f√ľr Urologie r√§t deshalb in ihrer aktuellen S3-Leitlinie bei leichten bis mittelschweren Beschwerden dazu, eine alleinige Therapie der Symptome, wie sie mit D-Mannose und PAC m√∂glich ist, an Stelle einer Antibiotikabehandlung zu erw√§gen. (11)

Immer zum Arzt bei Fieber und Blut im Harn

Rezeptfrei erh√§ltliche Produkte mit D-Mannose und Cranberry stellen eine wertvolle Hilfe bei unkomplizierten Blasenentz√ľndungen dar. Dennoch sollten Frauen, die sich √ľber die Ursache ihrer Beschwerden unsicher sind, immer einen Arzt konsultieren. Zwingend erforderlich ist ein Arztbesuch bei Fieber und Blut im Harn - hier droht die Gefahr einer Nierenbeckenentz√ľndung!

√úber Kwizda Pharma
Kwizda Pharma geh√∂rt zur familiengef√ľhrten, √∂sterreichischen Kwizda Unternehmensgruppe und entwickelt, produziert und vertreibt rezeptfreie Markenprodukte und rezeptpflichtige Arzneimittel. Das international erfolgreiche Unternehmen sieht seine Aufgabe darin, Menschen in jedem Alter dabei zu unterst√ľtzen, gesund zu sein. Das breite Sortiment umfasst bekannte Markenprodukte und Arzneimittel zur Therapie, Gesundheitsf√∂rderung und -pr√§vention u.a. in den Bereichen Husten, Erk√§ltung, gesunde Blase, Schmerz, sowie Hypertonie, Diabetes, Osteoporose und Gyn√§kologie. Kwizda Pharma besch√§ftigt 120 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von etwa 50 Millionen Euro. Die Kwizda-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wien umfasst die drei Gesch√§ftsfelder Gesundheit, Pflanzenschutz und Abdichtungssysteme. Weiterf√ľhrende Informationen unter: http://www.kwizda-pharma.at

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Literatur:
(1) Philip Tarr, Katrin Baumann, Astrid Wallnöfer, Franziska Zimmerli, Daniela Maritz, Ursula Burri, Martin Egger,
Olivier Clerc, Enos Bernasconi, Helen Kovari, Laurence Senn; "Akute Harnwegsinfektionen, Teil 1: HWI in der
Praxis; veröffentlicht: 12-06-2013; S. 1; in Schweiz Med Forum 2013; 13(24):467-471
(2) Porru D et al. Oral D-mannose in recurrent urinary tract infections in women: a pilot study Journal of Clinical
Urology 2014, Vol. 7(3) 208-213
(3) Anger J. et al. Recurrent Uncomplicated Urinary Tract Infections in Woman: AUA/CUA/SUFU Guideline. Journal of
Urology, Vol. 202(2) 282-289 sowie Franco Vicariotto Effectiveness of an Association of a Cranberry Dry Extract, Dmannose, and the Two Microorganisms Lactobacillus plantarum LP01 and Lactobacillus paracasei LPC09 in
Women Affected by Cystitis. Clin Gastroenterol Volume 48, Supp. 1. November/December 2014, S 96 - 101
(4) Philip Tarr, Katrin Baumann, Astrid Wallnöfer, Franziska Zimmerli, Daniela Maritz, Ursula Burri, Martin Egger,
Olivier Clerc, Enos Bernasconi, Helen Kovari, Laurence Senn; "Akute Harnwegsinfektionen, Teil 1: HWI in der
Praxis; veröffentlicht: 12-06-2013; S. 1; in Schweiz Med Forum 2013; 13(24):467-471
(5) https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/nieren-harnblase/blasenentzuendung/harnwegsinfekt (Zugriff am
08.09.2020)
(6) Porru D et al. Oral D-mannose in recurrent urinary tract infections in women: a pilot study Journal of Clinical
Urology 2014, Vol. 7(3) 208-213 sowie Kranjcec, B, Papes D, Altarac S (2013): D-mannose powder for prophylaxis
of recurrent urinary tract infections in woman: a randomised clinical trial. World J Urol (2014) 32:79-84
(7) Leitlinienprogramm DGU, AWMF: Interdisziplinare S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Pravention
und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen
Patienten. Kurzversion 1.1.-2, 2017 AWMF Registernummer: 043/044, Seite 11
(8) Porru D et al. Oral D-mannose in recurrent urinary tract infections in women: a pilot study Journal of Clinical
Urology 2014, Vol. 7(3) 208-213
(9) Leitlinienprogramm DGU: Interdisziplinare S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Pravention und
Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen
Patienten. Langversion 1.1-2, 2017 AWMF Registernummer: 043/044, S.21
(10) Anger J. et al. Recurrent Uncomplicated Urinary Tract Infections in Woman: AUA/CUA/SUFU Guideline. Journal of
Urology, Vol. 202(2) 282-289
(11) Leitlinienprogramm DGU, AWMF: Interdisziplinare S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Pravention
und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen
Patienten. Kurzversion 1.1.-2, 2017 AWMF Registernummer: 043/044, Seite 38

(Ende)
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Z√ľchtung menschlicher Organe r√ľckt n√§her PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 18. September 2020 um 00:00 Uhr


Z√ľchtung menschlicher Organe r√ľckt n√§her

EPFL-Wissenschaftler kreieren k√ľnstlichen Miniaturdarm, der wie ein echter funktioniert

Organoid: k√ľnstliche Darmzellen fast wie das Original (Bild: epfl.ch)

Organoid: k√ľnstliche Darmzellen fast wie das Original (Bild: epfl.ch)

Lausanne (pte/18.09.2020/06:00) Auf dem Weg zur biotechnischen Herstellung von Organen f√ľr Menschen haben Forscher der Eidgen√∂ssischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch im Reagenzglas ein St√ľck Minidarm gez√ľchtet, der dem Original viel n√§herkommt als bisher bekannte Gewebe. Organoide sind wenige Millimeter gro√üe organ√§hnliche Mikrostrukturen, die mit Methoden der Zellkultur k√ľnstlich erzeugt werden. Diese Technik soll eines Tages die Herstellung implantierbarer Organe erm√∂glichen.

Weniger Tierversuche als Ziel

Schon heute können Organoide eingesetzt werden, um neue Medikamente auf ihre Wirkungen und Nebenwirkungen zu testen, sodass weniger Tierversuche nötig sind. Organoide wachsen auf der Basis von Stammzellen in Nährlösungen. Die Kunst der Forscher ist es, die Form zu beeinflussen, sodass, wie in diesem Fall, ein winziger Darm entsteht.

Bisher etablierte Methoden zur Herstellung von Organoiden haben erhebliche Nachteile: Stammzellen entwickeln sich zumindest teilweise unkontrolliert zu kreisf√∂rmigen und geschlossenen Geweben mit kurzer Lebensdauer, die den nat√ľrlichen Vorbildern nur bedingt gleichen. EPFL-Forscher Matthias L√ľtolf Jetzt und sein Team konnten nun erstmals Stammzellen zu einem Darmorganoid "f√ľhren", das wie ein echtes Gewebe aussieht und auch so funktioniert. Die Experten haben die F√§higkeit ausgenutzt, entlang eines r√∂hrenf√∂rmigen Ger√ľsts zu wachsen, dessen Oberfl√§che der eines nat√ľrlichen Gewebes √§hnelt.

Stammzellen wachsen auf Hydrogel

Die EPFL-Forscher haben das Ger√ľst mithilfe von Laserstrahlen aus einen Hydrogel erzeugt - eine gallertartige Masse, die neben Proteinen aus dem nat√ľrlichen Darm vor allem Wasser enth√§lt. Das Ger√ľst ist nicht nur der N√§hrboden, auf dem sich die Stammzellen vermehren, sie geben auch die Form vor. Die Organisation der Stammzellen zu einem winzigen Darm dauert nur wenige Stunden. Es bildeten sich von allein alle Zelltypen, die im realen Darm vorkommen, selbst einige seltene und spezialisierte, die in Organoiden normalerweise nicht vorkommen. Die Zahl der Zellen an der inneren Oberfl√§che des Darms, die absterben und entsorgt werden m√ľssen, ist besonders gro√ü. Auch diese Aufgabe schaffte das Darmorganoid.

Video: https://youtu.be/NemChgyEEow

(Ende)
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Social Media: √Ąrzte-Protest im #Medbikini PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 31. Juli 2020 um 19:16 Uhr


Social Media: √Ąrzte-Protest im #Medbikini

Breit bekannt gewordene Aktion in den USA richtet sich gegen als sexistisch gesehene Studie

Bikini-Protest: √Ąrztin im "unprofessionellen" Look (Foto: Vera Bajarias/Twitter)

Bikini-Protest: √Ąrztin im "unprofessionellen" Look (Foto: Vera Bajarias/Twitter)

Boston (pte/28.07.2020/11:30) In den vergangenen Tagen gab es auf sozialen Medien eine Flut von Fotos, die √Ąrztinnen und medizinische Fachkr√§fte unter dem Hashtag #Medbikini in Bademode zeigen. Damit haben die Medizinerinnen gegen eine im "Journal of Vascular Surgery" (JVS) http://jvascsurg.org erschienene Studie protestiert, die Social-Media-Profile auf nach Ansicht der Autoren "unprofessionell" erscheinende Inhalte analysierten. Dass dabei gerade "provokante Bademode" ein wichtiges Kriterium war, empfanden nicht nur viele √Ąrztinnen als sexistisch.

"Provokante" Studie

Eigentlich sollte es im JVS um Gef√§√üchirurgie gehen. Doch erschien im Dezember 2019 auch eine Studie der Boston University School of Medicine, die sich mit der Verbreitung von unprofessionellem Social-Media-Inhalten bei jungen Gef√§√üchirugen befasste. Dieses k√∂nnen den Autoren zufolge medizinisches Personal oder Kliniken das Vertrauen von Patienten kosten. Als unprofessionell haben die Bostoner Forscher dabei unter anderem Fotos in Unterw√§sche, "provokantes" Posieren in Bademode oder mit "provokanten" Halloween-Kost√ľmen eingestuft.

Aus der Sicht der Kritiker scheint dabei die Definition von "provokant" selbst provokant, da sie vor allem Frauen treffe und somit sexistisch sei. Denn es sollte auch f√ľr junge √Ąrztinnen normal sein d√ľrfen, dass sie sich auf sozialen Medien auch mal im Bikini im Urlaub zeigen d√ľrfen. Eben deshalb haben √Ąrztinnen allen Alters mit ihren Fotos nun am #Medbikini-Protest in sozialen Medien teilgenommen. Auch m√§nnliche Kollegen haben diesen mit etwas freiz√ľgigeren Fotos unterst√ľtzt - obwohl der nackte m√§nnliche Oberk√∂rper nach sexistischen Ma√üst√§ben ja gar nicht so provokant ist wie ein Bikini.

Wieder zur√ľckgezogen

Der etwas versp√§tete heftige Gegenwind auf die urspr√ľngliche Studie und Leser-Feedback auch abseits sozialer Medien haben mittlerweile dazu gef√ľhrt, dass diese vom Fachjournal in √úbereinkunft mit den Autoren zur√ľckgezogen wurde. Man sei zwar der Ansicht, dass die Autoren junge Gef√§√üchirurgen vor den Risiken sozialer Medien warnen wollten, so das JVS. "Der Review-Prozess hat jedoch darin versagt, Fehler im Studiendesign in Bezug auf bewussten und unbewussten Bias zu erkennen, sodass das Paper so ausgelegt wurde, dass es Ungleichheiten in der Chirurgie f√∂rdere", hei√üt es. So restlos reum√ľtig klingt das nicht - es bleibt also abzuwarten, wie viel #Medbikini am Ende wirklich gebracht hat.

(Ende)
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Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:24 Uhr

Spezialbeschichtung hält Toiletten sauber

Aufspr√ľhbares Polymer und Gleitmittel sparen 50 Prozent des sonst n√∂tigen Wassers ein

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

Toilette: makellos sauber auch ohne Wassersp√ľlung (Foto: spotlessmaterials.com)

State College (pte/19.11.2019/11:30) Milliarden Liter Wasser lie√üen sich einsparen, wenn Toiletten mit einer Spezialbeschichtung ausgestattet w√ľrden. Diese ist so beschaffen, dass an ihr keine Exkremente haften bleiben. Sie rutschen einfach ab. Wasser w√§re dann nur noch n√∂tig, um die Ausscheidungen √ľber den Geruchsverschluss zu hieven, sodass sie im Kanal landen, wie Forscher der Pennsylvania State University¬†http://psu.edu meinen.

Aufspr√ľhen f√ľr 500 Durchg√§nge

Die wassersparende Beschichtung besteht aus zwei Schichten, die auf die Innenfl√§che des WCs gespr√ľht werden. Der erste Wirkstoff ist ein Polymer, aus dem winzige H√§rchen wachsen, wenn es trocknet. Ihr Durchmesser ist eine Mio. Mal kleiner als der eines menschlichen Haars. Das zweite Spray ist ein Gleitmittel, das sich in den Nanohaaren verf√§ngt. In dieser Kombination ist die Oberfl√§che so glatt, dass nichts anhaftet.

"Wir haben eine selbstreinigende Toilette entwickelt und eine in unserem Labor mit den beiden Sprays behandelt. Synthetische Exkremente glitten hinab, ohne R√ľckst√§nde zu hinterlassen", erkl√§rt Tak-Sing Wong, Professor f√ľr Mechanik und biomedizinisches Ingenieurswesen, der die Oberfl√§chenbeschichtung gemeinsam mit seinem Doktoranden Jing Wang entwickelt hat.

Die Wassereinsparung dank der neuen Beschichtung liegt den Forschern nach bei mindestens 50 Prozent. Die Beschichtung h√§lt 500 Nutzungsdurchg√§nge aus, ehe neues Gleitmittel aufgespr√ľht werden muss, hei√üt es. Es dauere nur Minuten, bis die Sprays trockneten, die Toilette also gebrauchsf√§hig sei.

Nicht einmal Bakterien halten sich

Da auch Bakterien abrutschen, die Infektionen ausl√∂sen k√∂nnen, ist die Beschichtung auch aus medizinischer Sicht wertvoll, √§hnlich wie die Toilette, die das chinesische Start-up Geometry Healthtech entwickelt hat. Sie analysiert die Exkremente und schl√§gt Alarm, wenn sie Anzeichen f√ľr eine Erkrankung findet (pressetext berichtete:¬†http://pte.com/news/20191028018 ).

Die neue Beschichtung k√∂nnte auch ein Gesundheitsproblem in unterentwickelten Regionen l√∂sen. Viele Menschen dort nutzen Toiletten, die keine Wassersp√ľlung haben. Diese blieben, wenn sie beschichtet w√§ren, stets sauber und bakterienfrei, ohne dass jemand eingreifen m√ľsste. Wong, Wang und ihre Mitarbeiter haben das Unternehmen spotLESS Materials¬†http://spotlessmaterials.com gegr√ľndet, um das Spray zu vermarkten. Ein aus zwei Sprayflaschen bestehendes Set kostet im Online-Shop 20 Dollar.

Video: https://youtu.be/XyNUKAeQoBU

(Ende)

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 13:29 Uhr
 
Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. November 2019 um 01:18 Uhr

Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst

√úberbordende Administration sowie Service-Routinen vernichten bis zu 935 Mrd. Dollar

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

Woonsocket (pte/10.10.2019/06:10) Gut ein Viertel der von den USA j√§hrlich f√ľr die Gesundheitsf√ľrsorge ausgegebenen Mitteln werden zum Fenster hinausgeworfen - 760 bis 935 Mrd. Dollar (rund 693 bis 853 Mrd. Euro). Zu dem Ergebnis kommt ein Bericht des Pharma-Einzelh√§ndlers CVS Health http://cvshealth.com , der 54 Studien zum Thema zusammenfasst und auswertet. Schuld sind administrative Prozesse, falsche Bepreisungen, schlechte Service-Routinen und mangelnde Koordination.

18 Prozent des BIP

"Die USA geben mehr Geld f√ľr Gesundheitsf√ľrsorge aus als jedes andere Land. Die Kosten daf√ľr belaufen sich auf knapp 18 Prozent des BIP und mehr als 10.000 Dollar pro Individuum", erkl√§rt William Shrank, Senior Vice President, Chief Scientific Officer und Chief Medical Officer bei CVS Health. Dass dabei auch viele Ausgaben mehr oder weniger im Sand verlaufen, sei schon lange kein Geheimnis mehr. "Trotz einiger Bem√ľhungen, dieses Problem anzugehen, haben wir es hier aber weiterhin mit einer substanziellen Geldverschwendung zu tun."

Diese betreffe vor allem sechs unterschiedliche Bereiche: administrative Prozesse (Verlust von 265,6 Mrd. Dollar), Kostenvorschläge (230,7 bis 240,5 Mrd. Dollar), die Behandlungsverteilung (102, 4 bis 165,7 Mrd. Dollar), das Behandlungsausmaß (75,7 bis 101,2 Mrd. Dollar), Betrug und Missbrauch (58,5 bis 83,9 Mrd. Dollar) und die Koordination von Gesundheitsleistungen (27,2 bis 78,2 Mrd. Dollar).

Viel Einsparpotenzial

"Diese Ergebnisse unterstreichen die Herausforderungen, die entstehen, wenn man die Ausrichtung eines Gesundheitssystems rapide ver√§ndert, das pro Jahr √ľber 3,8 Bio. Dollar verschlingt", stellt Shrank klar. Dass die Verschwendung derart gro√ü ausf√§llt, sei zwar beklagenswert, dadurch w√ľrde sich aber auch viel Raum f√ľr Einsparpotenzial auftun. "Wenn man es schafft, diese Geldverschwendung deutlich zu reduzieren oder gar zu eliminieren, w√ľrde das helfen, die kontinuierlich steigenden Gesundheitsausgaben auszugleichen."

Entsprechende Ma√ünahmen f√ľr ein effizienteres Ausgabenmanagement k√∂nnten laut CVS Health zwischen 191 und 282 Mrd. Dollar in den US-Gesundheitshaushalt sp√ľlen, wenn man Einsparungen im administrativen Bereich nicht in die Rechnung miteinbezieht. "Das w√ľrde die Kosten der Verluste um gut 25 Prozent sinken lassen", so Shrank abschlie√üend.

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