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Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 17. November 2020 um 19:08 Uhr


Handy-Nutzung fordert neun Lebensjahre

Besonders Millennials starren t├Ąglich mehrere Stunden auf ihr Handy, was Schlaf beeintr├Ąchtigt

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Smartphone: fordert neun Jahre Lebenszeit (Foto: pixabay.com, Candid_Shots)

Sydney (pte/17.11.2020/06:10) Menschen verbringen im Schnitt neun Jahre ihres Lebens damit, auf ihr Smartphone zu starren. Die meisten erhalten ihr erstes Handy ungef├Ąhr im Alter von zehn Jahren und verwenden es dann t├Ąglich etwa drei Stunden. Alleine die Millennials (zwischen 25 und 39 Jahren) verbringen ein Viertel ihrer Zeit mit den mobilen Allesk├Ânnern. Das ergibt eine Umfrage der Vergleichsplattform WhistleOut http://whistleout.com .

1.000 Nutzer befragt

"F├╝r viele von uns sind die Bildschirme von Smartphones das Erste, was wir uns am Morgen nach dem Aufwachen anschauen, und das Letzte, was wir vor dem Schlafengehen sehen", hei├čt es von Whistleout. Vor allem die Verwendung von Handys im Bett sei f├╝r den Schlaf und damit auch f├╝r die Gesundheit sch├Ądlich.

Die Analysten haben 1.000 Smartphone-User befragt. Millennials verbringen im Schnitt 3,7 Stunden pro Tag am Handy, was 56 Tage pro Jahr bedeutet. Mitglieder der Generation X (zwischen 40 und 55 Jahren) schauen t├Ąglich nur drei Stunden auf den Bildschirm. Die noch ├Ąlteren Baby-Boomer verwenden zumindest 2,5 Stunden am Tag ihre Smartphones. Eine andere Umfrage von Screen Education hat ergeben, dass Handys alleine am Arbeitsplatz zwei Stunden lang ablenken (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20200903004 ).

Flackern behindert Schlaf

Laut WhistleOut ist die Smartphone-Verwendung nicht unbedingt negativ, kann aber nachts den Schlaf rauben. Fr├╝here Studien h├Ątten ergeben, dass das blaue Licht der Bildschirme die Produktion des Schlafhormons Melatonin unterdr├╝ckt. User sollten deshalb vor dem Schlafengehen nicht auf ihr Smartphone schauen oder eine Computerbrille verwenden. Ein guter Ersatz f├╝r visuelle Inhalte seien auch Podcasts.

(Ende)
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