-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
DAX seit Monaten im Börsen-Poker-Modus - Die Rettung ist "good old Gold" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. April 2019 um 17:59 Uhr

 

DAX seit Monaten im Börsen-Poker-Modus - Die Rettung ist "good old Gold"

Hans Kleser: "Talboden durch Brexit-Unsicherheit und höchste US-Verschuldung noch nicht erreicht"

"Das fantasieren von 15.000 Punkten im DAX kommt nur von verzweifelten Brokern und Investmentberatern, die Angst um ihr eigenes Geld haben und nicht wollen, das die Anleger aus Panik verkaufen. Alles fl√ľchtet in Edelmetalle. Nicht umsonst kaufen die Chinesen derzeit alles Gold, das auf dem Weltmarkt zu kriegen ist", so Hans Kleser, Sachwerteexperte und Vorstandsvorsitzender der G Deutsche Gold AG, der Gold und Silber online verkauft.

Gold ist und bleibt das Ass

[ Fotos ]

Eltville (pts/24.04.2019/08:45) 21 Billionen Dollar, das ist die unfassbare aktuelle US-Verschuldung. Und das Brexit-Chaos tut sein √úbriges, um die M√§rkte zu verunsichern. "Das Fantasieren von 15.000 Punkten im DAX kommt nur von verzweifelten Brokern und Investmentberatern, die Angst um ihr eigenes Geld haben und nicht wollen, das die Anleger aus Panik verkaufen. Alles fl√ľchtet in Edelmetalle. Nicht umsonst kaufen die Chinesen derzeit alles Gold, das auf dem Weltmarkt zu kriegen ist", so Sachwerteexperte und Vorstandsvorsitzender der G Deutsche Gold AG, Hans Kleser https://deutsche-gold.ag , in seinem "HK Werte Impulse Newsletter" vom M√§rz 2019. Die Empfehlung des Experten ist daher glasklar: Geld in Sachwerten und vor allem Edelmetallen anlegen.

Chinesen kaufen pro Monat 12 Tonnen Gold auf dem Weltmarkt

"Man muss zwischen den Zeilen und den Zahlen lesen", so die Meinung von Hans Kleser, der schon seit vielen Jahrzehnten die Stabilität von Gold und Edelmetallen verfolgt. "Mit Edelmetallen ist immer schon gut verdient worden und es war seit Jahrtausenden der Schatz der Reichen. Wer Gold hatte, der hatte Macht. Alle Vorzeichen in der Finanzbranche zeigen eines ganz klar: Das goldene Jahrhundert hat bereits begonnen. Die Chinesen kaufen derzeit 12 Tonnen Gold pro Monat auf dem Weltmarkt auf. Und die starken Goldankäufe der Zentralbanken bleibt aufrecht. Aserbaidschan hat entschieden die Goldbestände zu verdoppeln."

"Aber die noch interessantere Info ist, dass Rum√§nien verk√ľndet hat, seine 103 Tonnen Goldreserven ab sofort von London in inl√§ndische Tresore zu verlegen. Das Brexit-Chaos macht es m√∂glich - sicher ist sicher! Meine Empfehlung lautet daher: Bargeld sollte in Edelmetalle gerettet werden", so Hans Kleser weiter, der mit seinen Newslettern und einem neuen kostenlosen E-Book "Die goldene Jahrhundert Chance", eine profunde Anaylse der aktuellen chaotischen und von Angst getriebenen Investmentsitutation auf unserem Globus abliefert. Gratis als Download abrufbar: https://hans-kleser.de

Die Mischung macht's - mit Edelmetall + 12 % p. a.

Durchschnittlich wurden mit dem von der G Deutsche Gold AG zusammengestellten Wertetableau aus Gold, Rhodium und Diamanten +12% p.a. Wertzuwachs erreicht. Und dies √ľber die letzten Jahre. Hans Kleser: "Wer noch nicht an Gold glaubt, sollte sich die vielen Vorteile dieser jahrtausende alten Veranlagung von einem Fachmann f√ľr Sachwerte erkl√§ren lassen. Telefon-Kontakt: 0049 6123 688 0701."

Kontakt:
Deutsche Gold AG
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: https://deutsche-gold.ag

(Ende)
G Deutsche Gold AG

Aussender: G Deutsche Gold AG
Ansprechpartner: Hans Kleser
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 6123 6880701
Website: www.deutsche-gold.ag

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190424005
pts20190424005
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. April 2019 um 18:01 Uhr
 
Neues Verfahren macht Biokunststoff konkurrenzfähig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. April 2019 um 17:50 Uhr


Neues Verfahren macht Biokunststoff konkurrenzfähig

Einfachere, g√ľnstigere Herstellung von PEF k√∂nnte PET zur√ľckdr√§ngen

Echt bio: Blätter werden zu Flaschen (Grafik: Hokkaido University)

Echt bio: Blätter werden zu Flaschen (Grafik: Hokkaido University)

Sapporo/Eindhoven (pte/19.04.2019/06:05) Forscher an der Hokkaido University https://www.global.hokudai.ac.jp und an der Technischen Universit√§t Eindhoven https://www.tue.nl/en haben eine einstufige, kosteng√ľnstige Technik zur Herstellung von Polyethylenfuranoat (PEF) entwickelt. Das ist ein Kunststoff, der aus Pflanzen hergestellt wird und PET-Plastik zumindest teilweise ersetzen k√∂nnte. Doch der bislang genutzte Produktionsprozess f√ľr PEF ist aufw√§ndig und damit viel zu teuer.

Katalyse mit Gold-Nanopartikeln

Entscheidend war es f√ľr das Forscherteam, einen Weg zu finden, um die als Ausgangsmaterial ben√∂tigten Monomere kosteng√ľnstig herzustellen. Durch Vernetzung dieser Monomere miteinander entsteht solider Kunststoff. Bisher werden sie aus Hydroxymethylfurfural (HMF) gewonnen. Der entsprechende Prozess hat aber eine so geringe Ausbeute, dass er unwirtschaftlich ist. Kiyotaka Nakajima und Emiel Hensen setzen stattdessen auf HMF-Acetal. Daraus lassen sich in einem einstufigen Prozess mit Hilfe eines speziellen Katalysators, der Nanopartikel aus Gold enth√§lt, die ben√∂tigten Monomere herstellen, und zwar mit einer Ausbeute von 80 bis 95 Prozent.

Das sei ein gewaltiger Fortschritt auf dem Weg hin zur Produktion von Biopolymeren, sagen die Forscher. Sie betonen, dass dieser Prozess weniger Schritte benötigt und dass der Energieaufwand geringer ist als bei der bisherigen Methode. Nakajima und Hensen glauben, dass die neue Technik nicht nur die Chance bietet, eine wirtschaftliche Produktion von PEF aufzubauen, sondern auch die Akzeptanz von Biopolymeren verbessern wird. Die Forscher gehen davon aus, dass es möglich ist, auch andere Kunststoffe auf der Basis ihrer Forschungsergebnisse herzustellen.

PET-Jahreskapazität liegt bei mehr als 30 Millionen Tonnen

Die Chancen, dass das Biopolymer PEF dem klassischen PET Marktanteile abjagt, wenn es preislich mithalten kann, ist gro√ü, weil PEF mindestens ebenso stabil, hitzebest√§ndig und luftdicht ist wie PET. PEF k√∂nnte vor allem im Verpackungsbereich PET abl√∂sen, aber auch zur Produktion von Flaschen f√ľr Mineralwasser und andere Getr√§nke genutzt werden. Die weltweite Produktionskapazit√§t liegt bei mehr als 30 Millionen Tonnen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190419002
pte20190419002
Produkte/Innovationen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Walpurgisnacht 2019: Die besten Orte, um in den Mai zu tanzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 26. April 2019 um 16:54 Uhr

 

Walpurgisnacht 2019: Die besten Orte, um in den Mai zu tanzen

Die besten Partys vom Brocken bis nach Nordrhein-Westfalen

Mit diesem Hexen-Kost√ľm f√ľr Damen feiern Sie beschwingt in den Mai!

Hexen-Kost√ľm f√ľr Damen

[ Fotos ]

Frickenhausen (pts/18.04.2019/09:00) Große und kleine Hexen fiebern schon seit einiger Zeit dem 30. April entgegen: An diesem Datum versammeln sich auch dieses Jahr allerorts wieder Hexen, um die Heilige Walburga zu ehren und um das Lagerfeuer in den Mai zu tanzen.

Doch wo finden die besten Walpurgisnacht-Partys statt? Wir vom Karneval Megastore haben die besten Veranstaltungen f√ľr das Hexentreiben herausgesucht!

Mit Maifeuer, Hexen und Musik in den Mai tanzen

Die erste Anlaufstelle f√ľr eine traditionelle Walpurgisnacht ist nat√ľrlich der Harz! Im Harzer Gebirge befindet sich der Brocken, der h√∂chste Berg des Gebirges, auf dem sich seit dem Mittelalter die Hexen in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai versammeln. J√§hrlich finden an verschiedenen Orten im Harz Walpurgis-Events statt:

Der Hexentanzplatz in Thale: Den ganzen Tag √ľber heizen am 30. April mehrere Bands den Partyg√§sten ein, darunter die Band Nightfever aus Leipzig und die Schlagerband Feuerherz. Zu dunkler Stunde st√ľrmen dann Faun die B√ľhne und nehmen die G√§ste auf eine Reise durch die Celtic Folk-Musik mit. Das folgende H√∂henfeuerwerk und die Lasershow √ľberraschen schlie√ülich auch optisch.

Walpurgis in Schierke: Am 29. und 30. April wird in Schierke am Brocken zum Mittelalterspektakel geladen! Handwerker, H√§ndler, Gaukler und Wikinger entf√ľhren in eine alte Welt voller Mystik. Die Band Feuerschwanz liefert mit einem Konzert am 30. April den H√∂hepunkt des Spektakels!

Beim Walpurgis-Spektakel in Braunlage stehen an verschiedenen Orten Schminkteams bereit, um Gro√ü und Klein in grausige Gesch√∂pfe der Nacht zu verwandeln. Beim abendlichen Umzug ab 18 Uhr n√§hern sich die Hexen und Teufel dem Kurpark, wo Konzerte, Theaterst√ľcke und Feuerwerk Kinder und Erwachsene anlocken.

Auch in anderen Bundesländern locken Walpurgisfeiern große und kleine Hexen an!

Auf der Alten Burg in Penzlin (Mecklenburg-Vorpommern) findet am 30. April ein Kinderprogramm statt und kost√ľmierte G√§ste k√∂nnen zur Burghexe oder zum "Burghexlein" ernannt werden.

In Nordrhein-Westfalen lockt hingegen die Burg Satzvey am 30. April zu einem spannenden Hexenabend! Ein Hexenmarkt sorgt f√ľr buntes Treiben. Das musikalische Highlight bilden die Mittelalter-Band Tanzwut, die ebenso wie die O'Reillys and the Paddyhats ein Open-Air-Konzert spielen.

Wer sich hingegen ganz dem Festival-Feeling rund um die Walpurgisnacht hingeben möchte, dem sei Das Open-Air-Festival "Walpurgisschlacht" vom 26. bis 28.4. in Losheim am See empfohlen. Mittelalter-, Gothic- und Folk-Bands wie Versengold, Saltatio Mortis, Lord of the Lost und Corvus Corax heizen an drei Tagen musikalisch voll ein!

Gro√üe Auswahl f√ľr Hexen und Teufel

Es gibt also mehr als genug M√∂glichkeiten, um als Hexe oder Teufel verkleidet in den Mai zu tanzen. Auch f√ľr Kinder gibt es viele Gelegenheiten, als kleine Kr√§uterhexe oder als Teufelchen verkleidet um das Feuer zu tanzen. So wird die Walpurgisnacht zum gro√üen Spa√ü!

Der Onlineshop Karneval-Megastore existiert seit dem Jahr 2001 und ist Ihr Anbieter f√ľr Faschingskost√ľme, Kost√ľm-Zubeh√∂r und Party-Dekoration in Deutschland.

(Ende)
JADEO Germany GmbH

Aussender: JADEO Germany GmbH
Ansprechpartner: Kommunikationsabteilung
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: www.karneval-megastore.de

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190418006
pts20190418006
Kultur/Lifestyle, Sport/Events

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. April 2019 um 17:50 Uhr
 
"Wunderwerkstoff" macht Magnete preiswert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 25. April 2019 um 17:00 Uhr

"Wunderwerkstoff" macht Magnete preiswert

Legierungen aus Silizium, Kupfer sowie Eisen- und Bor-Isotopen reduzieren CO2-Emissionen

Neuer Materialmix macht Magnetproduktion kosteng√ľnstiger (Foto: en.misis.ru)

Neuer Materialmix macht Magnetproduktion kosteng√ľnstiger (Foto: en.misis.ru)

Moskau/Tianjin (pte/25.04.2019/06:00) Forscher unter der Leitung der National University of Science and Technology MISIS http://en.misis.ru (NUST MISIS) haben einen kosteng√ľnstig herzustellenden Werkstoff zum Bau von Hochleistungsmagneten entwickelt. Er minimiert Verluste bei der √úbertragung von Strom und damit klimasch√§dlichen Emissionen in Kraftwerken. Bisher waren die ben√∂tigten Werkstoffe zum Bau, wie Molybd√§n und Niob, sehr teuer.

Großtechnische Herstellung

In Kooperation mit der Tianjin University http://www.tju.edu.cn haben die Experten mit Legierungen aus Silizium, Kupfer sowie unterschiedlichen Eisen- und Bor-Isotopen experimentiert. "Wir haben alle Legierungen nach industriellen Ma√üst√§ben hergestellt", sagt Andrei Bazlov, Ingenieur an der NUST MISIS. Das hei√üt, die Legierungen lassen sich gro√ütechnisch und damit kosteng√ľnstig produzieren.

Das Material ist amorph, hat also keine Gitterstruktur. Es l√§sst sich leicht formen, hat sehr gute magnetische Eigenschaften und ist √§u√üerst fest. Wie die Zusammensetzung der besten Magnete genau aussieht, verraten die Forscher nicht. Urspr√ľnglich geh√∂rte zu den Basiswerkstoffen noch Niob, das auch in heutigen Hochleistungsmagneten eine Rolle spielt. Es gelang ihnen jedoch, auf dieses Metall zu verzichten, was die Kosten noch einmal reduzierte.

Optimierter Stromtransport

Der Strom, der in Kraftwerken produziert wird, muss oft √ľber weite Strecken transportiert werden. Dazu wird dessen Spannung erh√∂ht. Das geschieht in Transformatoren, in denen gewaltige Magnete stecken. Je besser deren Eigenschaften sind, desto geringer sind die Verluste. Beim Verbraucher kommt also mehr an. Anders ausgedr√ľckt: Die Kraftwerke k√∂nnen weniger Strom produzieren.

Bei fossilen Anlagen, die mit Kohle, √Ėl oder Gas befeuert werden, bedeutet das weniger CO2. Das neue Material l√§sst sich auch in elektronischen Gebrauchsgegenst√§nden einsetzen. Deren Leistung w√ľrde sich verbessern oder sie k√∂nnten kleiner gebaut werden. Mit dem bisher Erreichten geben sich die Forscher aber noch nicht zufrieden. Sie wollen weitere Legierungen ausprobieren, um deren Leistung noch einmal zu steigern.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190425001
pte20190425001
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Marx ist veraltet: Karl H. Grabbes neues Buch widerlegt gängige Thesen zu Markt, Macht und Un-Moral PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 25. April 2019 um 16:58 Uhr

 


Marx ist veraltet: Karl H. Grabbes neues Buch widerlegt gängige Thesen zu Markt, Macht und Un-Moral

Grabbe: "Der nat√ľrliche Zinssatz ist ein absolutes Kriterium, abgeleitet vom Energieerhaltungssatz"

Karl H. Grabbes neues Buch widerlegt g√§ngige Wirtschaftsthesen! Das Buch ist nicht weniger als eine Kampfansage: "Marx hat sich geirrt. Ich sage, es gibt eine mathematische Rechtfertigung f√ľr Zinsen. Der nat√ľrliche Zinssatz ist ein absolutes Kriterium, abgeleitet vom Energieerhaltungssatz und verschiebt daher einiges im Gedankengeb√§ude des Marxismus", so der Autor, der in dem Buch erstmals das Recht auf Zins mathematisch nachweist und belegt.

Buchautor Karl H. Grabbe

[ Fotos ]

Bremen (pts/25.04.2019/08:45) Es ist ein Buch das einen erstaunt und zum Nachdenken anregt und betroffen zur√ľckl√§sst. Das neue Buch "Mensch, Markt, Macht, Moral" von Karl H. Grabbe ist nicht weniger als eine Kampfansage an g√§ngige und bislang unwidersprochen gebliebene Fakten heutiger Wirtschaftsthesen.

Vor allem staatliche Verwaltungen und die √ľberbordende B√ľrokratie werden vom Autor auf den Pr√ľfstein gelegt. Besonders aber nimmt es der Autor mit einem Urgestein auf, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag hat: "Marx hat sich geirrt. Nach Auffassung von Marx gibt es keine nat√ľrliche Zinsrate. Ein Fehler! Ich sage, es gibt eine mathematische Rechtfertigung f√ľr Zinsen. Der nat√ľrliche Zinssatz ist ein absolutes Kriterium, abgeleitet vom Energieerhaltungssatz und verschiebt daher einiges im Gedankengeb√§ude des Marxismus", so der Autor, der in dem Buch erstmals das Recht auf Zins mathematisch nachweist und belegt.

Dabei spart Grabbe auch nicht mit Kritik am heutigen Kapitalismus und an der "Pl√ľnderung der Massen" durch Politik und Verwaltung. Amazon-Link zum Buch https://cutt.ly/trO3q4

"Das Kapital" von Marx ist √ľberholt

"Man muss sich doch nur vergegenw√§rtigen, dass Marx das Kapital im Jahre 1867 geschrieben hat. Es war die Zeit des √úbergangs von einer handwerklichen zu einer Industriegesellschaft. Damals gab es rund 1,3 Milliarden Menschen auf der Erde, ohne Telefon, Radio oder TV. Die Meisten konnten weder schreiben noch lesen. Heute sind es fast 8 Milliarden Menschen. Marx konnte die Entwicklung zu unserer heutigen arbeitsteiligen Welt mit schneller Informationsverbreitung nicht ann√§hernd vorhersehen. Daher sind neue Ans√§tze in allen Bereichen der Wirtschaft, aber auch des sozialen Zusammenlebens, notwendig und √ľberf√§llig. Mein Buch soll als Initialz√ľnder wirken, f√ľr all jene, die kritisch und aufgeschlossen an einer echten Probleml√∂sung ohne ideologische Scheuklappen interessiert sind", so Grabbe.

Ein Unternehmer denkt quer

Karl H. Grabbe ist Unternehmer und hat eines der größten privaten Wohnbauunternehmen in Deutschland aufgebaut. Er war in der Politik, der Entwicklungszusammenarbeit und 17 Jahre auch als Diplomat tätig. Das westlich kapitalistische System steckt dem Vollblutunternehmer daher im Blut. Nichtdestotrotz bemerkte er seit vielen Jahren die Probleme im System und den Sand im Getriebe, die es den Menschen kaum noch erlauben, Werte zu erschaffen und Vermögen aufzubauen. "Das Buch richtet sich an Leser, die intuitiv nach Antworten auf drängende Fragen von Demokratie, Wirtschaft und Moral suchen."

Das Buch "Mensch Markt Macht Moral - Ein Beitrag zur kapitalistischen Synthese", ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
Link zum Buch bei Amazon https://cutt.ly/trO3q4

Pressekontakt:
IH-Communication
Stefanie Wagner-Arndt
Tel.: 0421 8411 233

(Ende)
IH-Communications

Aussender: IH-Communications
Ansprechpartner: Karl H. Grabbe
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 421 8411 233
Website: denkstop.blogspot.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190425007
pts20190425007
Unternehmen/Finanzen, Politik/Recht

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. April 2019 um 17:00 Uhr
 
Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 17. April 2019 um 18:04 Uhr


Neue Batterie lässt sich blitzschnell aufladen und ist sehr langlebig

Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute haben Erfolg mit modifiziertem Vanadiumdisulfid

Beschichtete und unbeschichtete Vanadiumdisulfid-Teilchen (Foto: news.rpi.edu)

Beschichtete und unbeschichtete Vanadiumdisulfid-Teilchen (Foto: news.rpi.edu)

Troy (pte/17.04.2019/13:30) Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute http://news.rpi.edu haben eine neue Elektrode entwickelt, die eine Schnellladung von Batterien f√ľr beispielsweise E-Autos erm√∂glicht. In einer normalen Lithium-Ionen-Batterie, wie sie in Autos und elektronischen Ger√§ten wie Smartphones und Laptops eingesetzt wird, besteht die Anode, eine der beiden Elektroden, aus Graphit, die andere, die Kathode, aus Lithium-Kobalt-Oxid.

Verzicht auf Kobaltoxid

Experte Nikhil Koratkar hat Kobaltoxid im klassischen Kathodenmaterial durch Vanadiumdisulfid ersetzt. "Das erh√∂ht die Energiedichte und beschleunigt den Ladevorgang, weil es elektrisch sehr gut leitet", sagt Koratkar. Dass Vanadiumdisulfid das Potenzial hat, Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern, ist bekannt. Doch alle, die versuchten, es zu nutzen, scheiterten bislang an der Instabilit√§t des Werkstoffs, die die Lebensdauer derartiger Batterien unzumutbar stark verk√ľrzte.

Koratkar und sein Team, zu dem auch Physikprofessor Vincent Meunier geh√∂rt, fanden nicht nur den Grund f√ľr die Instabilit√§t des Materials heraus, sondern auch ein Mittel dagegen. Die Instabilit√§t hat ihre Ursache in einer Asymmetrie, die dadurch entsteht, dass sich die Abst√§nde zwischen den Vanadium-Atomen ver√§ndern. Dies wird als Peierls-Instabilit√§t bezeichnet. Das verhinderten die Forscher, indem sie die Vanadiumdisulfid-Teilchen mit einer nanometerdicken Schicht aus Titandioxid einh√ľllten. "Diese H√ľlle h√§lt die Teilchen zusammen, sodass sie sich nicht mehr bewegen k√∂nnen", so Koratkar.

√úberraschende Entdeckungen

Als das Problem gel√∂st war und die US-Wissenschaftler die ersten Elektroden aus dem beschichteten Material und Lithium hergestellt hatten, machten sie eine weitere √ľberraschende Entdeckung. Die so hergestellten Batterien zeichneten sich durch eine hohe Kapazit√§t aus, konnten also besonders viel Strom speichern. Als sie die Batterie immer wieder entladen haben und im Schnellgang wieder aufluden, machten sie noch eine Entdeckung. Die Kapazit√§t verringerte sich kaum, im Gegensatz zu jener von klassischen Lithium-Ionen-Batterien. Jetzt fehlt nur noch eines: eine wirtschaftliche Produktionstechnik zur Massenherstellung.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190417028
pte20190417028
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 2 von 1177
Copyright © 2019 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Medimops.de - Einkaufen zum Bestpreis