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Neuer "Wunder-Kat" erzeugt Sprit aus CO2 PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 16. Dezember 2019 um 15:41 Uhr

Neuer "Wunder-Kat" erzeugt Sprit aus CO2

Wissenschaftler der University of Connecticut entwickeln billigeres und effektiveres Verfahren

Neuer Kat (oben rechts) unter dem Mikroskop (Foto: Steve Suib, uconn.edu)

Neuer Kat (oben rechts) unter dem Mikroskop (Foto: Steve Suib, uconn.edu)

Storrs (pte/18.11.2019/11:30) Forscher der University of Connecticut http://uconn.edu haben einen neuen Katalysator entwickelt, der CO2 leichter, billiger und effektiver als bisher in wertvolle Produkte wie Treibstoffe umwandelt. Das heute am besten funktionierende Verfahren, CO2 elektrochemisch zu verändern, benötigt einen Kat, der das teure Edelmetall Platin enthält. Das verteuert die Technik, sodass sie bislang weit entfernt ist von der Rentabilität.

Elektrochemische Zelle gebaut

Konkret hat das Team um Yongtao Meng, der inzwischen an der Stanford University http://stanford.edu forscht, eine elektrochemische Zelle entwickelt, die mit einem por√∂sen, schaumartigen Katalysator gef√ľllt ist, der wiederum aus Eisen und Nickel hergestellt wurde. Beide Metalle sind auf der Erde reichlich vorhanden und daher billig. Wird CO2 in die Zelle gepumpt und eine elektrische Spannung angelegt, sorgt der Kat daf√ľr, dass es ein Sauerstoffatom verliert. Es entsteht Kohlenmonoxid (CO), ein giftiges Gas, das mit Wasserstoff vermischt zu einem Synthesegas wird. Dieses l√§sst sich mit einer mehr als 100 Jahre alten Technik in Treibstoffe umwandeln.

Der neue Kat ist nicht nur weitaus billiger als der platinhaltige, er ist auch effektiver. Er wandelt nahezu 100 Prozent des eingesetzten CO2 in CO um. "Ein gutes Umwandlungsverfahren hat eine Effektivität von 90 bis 95 Prozent", sagt Institutsdirektor Steve Suib. Doch diese Prozesse seien oft instabil, benötigten hohe Spannungen und seien teuer. "Das alles vermeidet die neue Technik", so Suib. Er ließ den Schaum in einem Elektronenmikroskop untersuchen und stellte fest, dass es sich um Nickel-Eisen-Hydroxid-Carbonat handelt. Freudig registrierten seine Mitarbeiter, dass das Material sich nicht verändert und in der Wirkung nachlässt, wenn es intensiv genutzt wird. Jetzt wird an einer industriell einsetzbaren Lösung gefeilt.

(Ende)
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NASA testet die d√ľnnste Solarzelle der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 16. Dezember 2019 um 15:26 Uhr


NASA testet die d√ľnnste Solarzelle der Welt

Wissenschaftler konzentrieren Sonnenlicht mit Spiegeln und nutzen es daher gleich doppelt

Teilweise best√ľckte (schwarz) Konzentrator-Solarzelle (Foto: nasa.gov)

Teilweise best√ľckte (schwarz) Konzentrator-Solarzelle (Foto: nasa.gov)

Be'er Scheva (pte/14.11.2019/12:30) Die US-Weltraumbeh√∂rde NASA http://nasa.gov wird 2020 ein Solarmodul zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegen, das leichter ist als jeder andere solare Stromerzeuger. Forscher der Ben-Gurion University of the Negev http://in.bgu.ac.il/en haben das Konzentrator-Modul entwickelt. Es b√ľndelt mit seinen Optiken das Sonnenlicht viele 100 Mal.

Gewicht entscheidend reduziert

Der extrem helle Strahl f√§llt auf eine Hochleistungs-Solarzelle, die den Strom erzeugt. Das Prinzip haben Forscher am Fraunhofer-Institut f√ľr Solare Energiesysteme http://ise.fraunhofer.de entwickelt. Technisch umgesetzt wurde das Prinzip von Concentrix Solar, einem Unternehmen, das zur franz√∂sischen Soitec Group geh√∂rt.

Den israelischen Forschern um Jeffrey Gordon ist es gelungen, die Dicke der aktiven Schichten einschlie√ülich Optik so stark zu verringern, dass das Gewicht entscheidend reduziert wurde. Auf der R√ľckseite der Solarzellen wurden Spiegel angebracht, die das Sonnenlicht reflektieren, sodass noch mehr Strom erzeugt wird. Die gesamte Anordnung ist nur 1,7 Millimeter dick.

Ideal f√ľr kommerzielle Raumfahrt

Die Solarzelle ist f√ľr kommerzielle Eins√§tze interessant. Anders als bei milit√§rischen Eins√§tzen und von Staaten gef√∂rderten Missionen, sind die Kosten f√ľr private Fl√ľge entscheidend, um die Rentabilit√§t sicherzustellen, etwa bei der Platzierung von Kommunikationssatelliten. Diese Kosten werden auch vom Gewicht der Nutzlast beeinflusst. Die Solarstrommodule haben einen gro√üen Anteil. Der Markt f√ľr kommerzielle Raumfahrt ist mittlerweile ein wachsendes Milliardengesch√§ft. Das Konzept k√∂nnte f√ľr die beteiligten Firmen interessant sein.

Die Solarzelle ist so ausgelegt, dass sie den gr√∂√üten Teil des Sonnenlicht-Spektrums in Strom umwandelt. Der Rekord in Bezug auf den Wirkungsgrad bei weniger filigranen Konzentrator-Solarzellen liegt bei fast 50 Prozent. Die NASA will bei der ersten Mission, bei der die neuartigen Zellen dabei sind, testen, wie sie die speziellen Verh√§ltnisse bei Start, Flug und auf der ISS selbst verkraftet. Sie sind Ersch√ľtterungen ausgesetzt und einer intensiven Strahlung im All. Wie auch immer der Versuch ausgeht: Die Forscher sind bereits dabei, noch d√ľnnere Konzentrator-Solarzellen zu entwickeln. Sie sollen weniger als einen Millimeter dick sein.

(Ende)
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E-Sport stresst Gamer so wie Fußball-Profis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 16. Dezember 2019 um 15:19 Uhr


E-Sport stresst Gamer so wie Fußball-Profis

Schlechte Kommunikation im Team und Spielen auf offener B√ľhne beeintr√§chtigen Leistung

E-Sport bedeutet Stress f√ľr Teilnehmer (Foto: unsplash.com, Anthony Brolin)

E-Sport bedeutet Stress f√ľr Teilnehmer (Foto: unsplash.com, Anthony Brolin)

Chichester (pte/14.11.2019/11:30) Gamer, die an E-Sport-Wettbewerben teilnehmen, sind ebenso viel psychologischem Druck ausgesetzt wie professionelle Athleten. √Ąhnliche Faktoren l√∂sen bei E-Sport-Spielern und bei Profi-Athleten Stress aus und haben eine negative Auswirkung auf ihre Performance. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Chichester http://chi.ac.uk .

"E-Sportler erbringen w√§hrend ihrer Wettk√§mpfe k√∂rperliche und geistige H√∂chstleistungen. Sportwissenschaftler der Deutschen Sporthochschule K√∂ln haben beispielsweise bereits gezeigt, dass die Herzfrequenz 160 bis 180 Schl√§ge pro Minute erreicht und damit fast dem Puls eines Marathonl√§ufers entspricht. Au√üerdem bedienen E-Sport-Profis bis zu 400 Mal ihre Eingabeger√§te pro Minute, was ein extremes Ma√ü an Genauigkeit und Feinmotorik verlangt", erl√§utert Felix Falk, Gesch√§ftsf√ľhrer des Verbandes der deutschen Games-Branche, game http://game.de , auf Nachfrage von pressetext.

Team-Arbeit leidet unter Stress

Die Forscher haben f√ľr die Studie hochrangige Spieler des Ego-Shooters "Counter-Strike: Global Offensive" befragt. Anhand der Interviews definierten sie 51 Faktoren, die auf E-Sport-Profis psychologischen Druck aus√ľben. Besonders problematisch ist schlechte Kommunikation mit Team-Kameraden. Das f√ľhrt in Stresssituationen zu Agressionen und zum Abbruch der Kommunikation, worunter die Teamarbeit und die Leistung der einzelnen Spieler leiden.

Ein weiteres Element des E-Sports, das viele Spieler unter Druck setzt, ist das Spielen vor einem gro√üen Publikum. Den Forschern zufolge sind die 51 definierten Faktoren jenen √§hnlich, denen professionelle Athleten wie Fu√üballspieler ausgesetzt sind. Das psychische Wohlbefinden der Spieler m√ľsste genauso gesch√ľtzt werden wie das von physischen Sportlern.

Psychologisches Training f√ľr Spieler

"Indem wir diese Stressfaktoren isolieren, k√∂nnen wir E-Sport-Spielern dabei helfen, Bew√§ltigungsstrategien daf√ľr zu entwickeln. So k√∂nnen sie auch auf dem h√∂chsten Level noch mit voller Leistung spielen", sagt Phil Birch, Koautor der Studie. Das Forschungs-Team empfiehlt auch psychologisches Training f√ľr E-Sport-Spieler, die auf einer gro√üen B√ľhne miteinander wetteifern.

Laut Falk wurden solche Maßnahmen im E-Sport schon realisiert: "Viele professionelle Teams verfolgen einen ganzheitlichen Trainingsansatz mit klassischen Spieleinheiten, Mentaltrainern, Ernährungsberatern und Fitness-Coaches. Nur so können die Spieler auch während eines Wettkampfes ihr bestmögliches Leistungsniveau zeigen", erläutert der Experte.

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Kunststoff 2.0 ersetzt k√ľnftig Stahl in Br√ľcken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 16. Dezember 2019 um 15:11 Uhr

Kunststoff 2.0 ersetzt k√ľnftig Stahl in Br√ľcken

Umweltfreundliche Innovation von EPFL-Forschern erhöht Lebensdauer von Bauwerken

Hajiesmaeili begutachtet Beton im Teststand (Foto: Alain Herzog, epfl.ch)

Hajiesmaeili begutachtet Beton im Teststand (Foto: Alain Herzog, epfl.ch)

Lausanne (pte/14.11.2019/06:00) Amir Hajiesmaeili will die Stahlarmierung in Betonbauwerken wie Br√ľcken und B√ľrogeb√§uden durch Kunststofffasern ersetzen. Au√üerdem will der Forscher der Eidgen√∂ssischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch/en die H√§lfte des Zements im Beton durch gemahlenen Kalkstein ersetzen, ein Material, das weltweit in gro√üen Mengen nat√ľrlich verf√ľgbar ist. Ziel ist die Senkung der CO2-Emissionen um 75 Prozent.

Kalkstein verdrängt Zement

Hajiesmaeili forscht am EPFL-Labor f√ľr Bauwerkserhaltung und Sicherheit, das Eugen Br√ľhwiler leitet. Die beiden Wissenschaftler setzen als Armierungsfasern eine besonders feste Faser aus Polyethylen ein, an deren Oberfl√§che der modifizierte Beton bestens haftet. Es entsteht ein Werkstoff, der nicht nur eine hohe Festigkeit hat, sondern auch noch um zehn Prozent leichter ist als Stahlbeton.

Zudem kann die Kunststofffaser nicht korrodieren - ein Problem, das vor allem an Stahlbetonbr√ľcken zu fr√ľhen Alterungserscheinungen f√ľhrt. So m√ľssen sechsspurige Autobahnbr√ľcken in Leverkusen und Duisburg, die 1965 beziehungsweise 1970 in Betrieb genommen wurden, bereits durch Neubauten ersetzt werden. Der neue Beton soll 2020 zu ersten Mal beim Bau einer Br√ľcke verwendet werden, bei welcher ist noch offen.

Nach drei Jahren bestes Rezept

Hajiesmaeili hat seinen Master-Abschluss in Ingenieurswissenschaften an der University of Teheran http://ut.ac.ir/en gemacht. Dann kam er in die Schweiz. Hier widmete er sich von Anfang an der Entwicklung eines neuen armierten Betons. Jahrelang mixte er immer wieder neue Werkstoffe in immer neuen Verh√§ltnissen. Er kombinierte seinen Beton jeweils mit Kunststofffasern, bis er das optimale Material gefunden hatte. "Nach drei Jahren hatten wir das richtige Rezept f√ľr den Ultrahochleistungsfaserbeton", sagt der iranische Forscher.

Seit 15 Jahren befasst sich Br√ľhwiler mit der Entwicklung von Ersatzmaterialien f√ľr Stahlbeton. Mit den Werkstoffen, die er mit seinem Team entwickelt hat, sind bereits mehr als 100 Br√ľcken und Geb√§ude in der Schweiz errichtet worden. Der neue Beton verbessert die Festigkeit des Baumaterials und dessen Umweltvertr√§glichkeit noch einmal.

(Ende)
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Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 09. November 2019 um 01:18 Uhr

Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst

√úberbordende Administration sowie Service-Routinen vernichten bis zu 935 Mrd. Dollar

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

Woonsocket (pte/10.10.2019/06:10) Gut ein Viertel der von den USA j√§hrlich f√ľr die Gesundheitsf√ľrsorge ausgegebenen Mitteln werden zum Fenster hinausgeworfen - 760 bis 935 Mrd. Dollar (rund 693 bis 853 Mrd. Euro). Zu dem Ergebnis kommt ein Bericht des Pharma-Einzelh√§ndlers CVS Health http://cvshealth.com , der 54 Studien zum Thema zusammenfasst und auswertet. Schuld sind administrative Prozesse, falsche Bepreisungen, schlechte Service-Routinen und mangelnde Koordination.

18 Prozent des BIP

"Die USA geben mehr Geld f√ľr Gesundheitsf√ľrsorge aus als jedes andere Land. Die Kosten daf√ľr belaufen sich auf knapp 18 Prozent des BIP und mehr als 10.000 Dollar pro Individuum", erkl√§rt William Shrank, Senior Vice President, Chief Scientific Officer und Chief Medical Officer bei CVS Health. Dass dabei auch viele Ausgaben mehr oder weniger im Sand verlaufen, sei schon lange kein Geheimnis mehr. "Trotz einiger Bem√ľhungen, dieses Problem anzugehen, haben wir es hier aber weiterhin mit einer substanziellen Geldverschwendung zu tun."

Diese betreffe vor allem sechs unterschiedliche Bereiche: administrative Prozesse (Verlust von 265,6 Mrd. Dollar), Kostenvorschläge (230,7 bis 240,5 Mrd. Dollar), die Behandlungsverteilung (102, 4 bis 165,7 Mrd. Dollar), das Behandlungsausmaß (75,7 bis 101,2 Mrd. Dollar), Betrug und Missbrauch (58,5 bis 83,9 Mrd. Dollar) und die Koordination von Gesundheitsleistungen (27,2 bis 78,2 Mrd. Dollar).

Viel Einsparpotenzial

"Diese Ergebnisse unterstreichen die Herausforderungen, die entstehen, wenn man die Ausrichtung eines Gesundheitssystems rapide ver√§ndert, das pro Jahr √ľber 3,8 Bio. Dollar verschlingt", stellt Shrank klar. Dass die Verschwendung derart gro√ü ausf√§llt, sei zwar beklagenswert, dadurch w√ľrde sich aber auch viel Raum f√ľr Einsparpotenzial auftun. "Wenn man es schafft, diese Geldverschwendung deutlich zu reduzieren oder gar zu eliminieren, w√ľrde das helfen, die kontinuierlich steigenden Gesundheitsausgaben auszugleichen."

Entsprechende Ma√ünahmen f√ľr ein effizienteres Ausgabenmanagement k√∂nnten laut CVS Health zwischen 191 und 282 Mrd. Dollar in den US-Gesundheitshaushalt sp√ľlen, wenn man Einsparungen im administrativen Bereich nicht in die Rechnung miteinbezieht. "Das w√ľrde die Kosten der Verluste um gut 25 Prozent sinken lassen", so Shrank abschlie√üend.

(Ende)
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