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Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. November 2019 um 01:18 Uhr

Viertel der US-Gesundheitsausgaben umsonst

√úberbordende Administration sowie Service-Routinen vernichten bis zu 935 Mrd. Dollar

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

US-Gesundheitssystem verschwendet zu viel Geld (Foto: pixabay.com, rawpixel)

Woonsocket (pte/10.10.2019/06:10) Gut ein Viertel der von den USA j√§hrlich f√ľr die Gesundheitsf√ľrsorge ausgegebenen Mitteln werden zum Fenster hinausgeworfen - 760 bis 935 Mrd. Dollar (rund 693 bis 853 Mrd. Euro). Zu dem Ergebnis kommt ein Bericht des Pharma-Einzelh√§ndlers CVS Health http://cvshealth.com , der 54 Studien zum Thema zusammenfasst und auswertet. Schuld sind administrative Prozesse, falsche Bepreisungen, schlechte Service-Routinen und mangelnde Koordination.

18 Prozent des BIP

"Die USA geben mehr Geld f√ľr Gesundheitsf√ľrsorge aus als jedes andere Land. Die Kosten daf√ľr belaufen sich auf knapp 18 Prozent des BIP und mehr als 10.000 Dollar pro Individuum", erkl√§rt William Shrank, Senior Vice President, Chief Scientific Officer und Chief Medical Officer bei CVS Health. Dass dabei auch viele Ausgaben mehr oder weniger im Sand verlaufen, sei schon lange kein Geheimnis mehr. "Trotz einiger Bem√ľhungen, dieses Problem anzugehen, haben wir es hier aber weiterhin mit einer substanziellen Geldverschwendung zu tun."

Diese betreffe vor allem sechs unterschiedliche Bereiche: administrative Prozesse (Verlust von 265,6 Mrd. Dollar), Kostenvorschläge (230,7 bis 240,5 Mrd. Dollar), die Behandlungsverteilung (102, 4 bis 165,7 Mrd. Dollar), das Behandlungsausmaß (75,7 bis 101,2 Mrd. Dollar), Betrug und Missbrauch (58,5 bis 83,9 Mrd. Dollar) und die Koordination von Gesundheitsleistungen (27,2 bis 78,2 Mrd. Dollar).

Viel Einsparpotenzial

"Diese Ergebnisse unterstreichen die Herausforderungen, die entstehen, wenn man die Ausrichtung eines Gesundheitssystems rapide ver√§ndert, das pro Jahr √ľber 3,8 Bio. Dollar verschlingt", stellt Shrank klar. Dass die Verschwendung derart gro√ü ausf√§llt, sei zwar beklagenswert, dadurch w√ľrde sich aber auch viel Raum f√ľr Einsparpotenzial auftun. "Wenn man es schafft, diese Geldverschwendung deutlich zu reduzieren oder gar zu eliminieren, w√ľrde das helfen, die kontinuierlich steigenden Gesundheitsausgaben auszugleichen."

Entsprechende Ma√ünahmen f√ľr ein effizienteres Ausgabenmanagement k√∂nnten laut CVS Health zwischen 191 und 282 Mrd. Dollar in den US-Gesundheitshaushalt sp√ľlen, wenn man Einsparungen im administrativen Bereich nicht in die Rechnung miteinbezieht. "Das w√ľrde die Kosten der Verluste um gut 25 Prozent sinken lassen", so Shrank abschlie√üend.

(Ende)
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Amazon schröpft unabängige Verkäufer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. November 2019 um 00:47 Uhr


Amazon schröpft unabängige Verkäufer

Geb√ľhren von umgerechnet bis zu 4.500 Euro im Monat f√ľr individuellen Kundenservice

Amazon-Paket: Verkäufer werden geschröpft (Foto: unsplash.com, RoseBox)

Amazon-Paket: Verkäufer werden geschröpft (Foto: unsplash.com, RoseBox)

Seattle (pte/03.10.2019/11:30) Der Online-Versandh√§ndler Amazon http://amazon.com berechnet unabh√§ngigen Verk√§ufern auf seiner Plattform monatlich bis zu 5.000 Dollar (etwa 4.500 Euro), um beim Kundenservice mit echten Menschen statt Bots zu sprechen. Wenn die eigenst√§ndigen Anbieter laut der "Washington Post" die Geb√ľhr nicht bezahlen, sind sie Problemen wie Hackerangriffen oft v√∂llig ausgeliefert.

Ohne Betreuer oft schutzlos

Auf Amazon sind momentan etwa 2,5 Mio. unabh√§ngige H√§ndler zu finden. Sie m√ľssen bereits eine monatliche Geb√ľhr zahlen, um auf der Plattform ihre Waren anbieten zu d√ľrfen. Mit der Kundenservice-Geb√ľhr bekommen sie zus√§tzlich einen eigenen Betreuer zugewiesen, der laut Amazon "pers√∂nliches Coaching und Mentoring" anbietet, damit sie "konkurrenzf√§hig bleiben und sich auf das Wachstum des eigenen Gesch√§fts konzentrieren k√∂nnen".

Bezahlen Anbieter hingegen nicht, gibt es immer noch einen Kundenservice, jedoch ist dieser deutlich langsamer und weniger aufmerksam. Es besteht die M√∂glichkeit, dass Anfragen bei Bots landen und keine individuelle Beratung stattfindet. Jeff Peterson, ein kalifornischer Amazon-Verk√§ufer, war dem Bericht zufolge drei Wochen lang einem Hacker-Angriff schutzlos ausgeliefert, weil er die Geb√ľhr nicht bezahlt hatte und kein Amazon-Mitarbeiter f√ľr ihn verf√ľgbar war, obwohl er mehrmals bei der Hotline des Unternehmens anrief.

Unabhängige Verkäufer dominieren

Viele unabh√§ngige Verk√§ufer f√ľhlen sich von Amazon ungerecht behandelt. Von jedem Dollar, den sie auf der Plattform mit Transaktionen erhalten, landen 35 Cent wieder bei dem Megakonzern. Amazon selbst bestreitet, dass eigenst√§ndige H√§ndler schlecht behandelt werden. In einem Brief an die Aktion√§re meinte CEO Jeff Bezos, dass sie die hauseigenen Verk√§ufe massiv √ľbertreffen w√ľrden. Im Jahr 2018 h√§tten unabh√§ngige Verk√§ufer 58 Prozent der Transaktionen auf der Plattform abgewickelt.

(Anm. der Redaktion) Das heist aber auch das Amazon inzwischen schon 42% des Verkaufs an sich gerissen hat
und der Service bei Artikeln die man direkt bei Amazon kauft ist oft wesentlich schlechter,
da hat man schon M√ľhe einen schriftlichen Ansprechpartner zu finden. bzw. √ľberhaupt eine Funktion daf√ľr wenn mal was nicht klappt.

(Ende)
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Kosten durch Alkoholmissbrauch belasten USA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 08. November 2019 um 15:31 Uhr

Kosten durch Alkoholmissbrauch belasten USA

Wissenschaftliche Analyse zeigt: Besteuerung in den einzelnen Bundesstaaten nicht einheitlich

Wein einschenken: Alle zahlen f√ľr den Missbrauch (Foto: pixelio.de, Petra Bork)

Wein einschenken: Alle zahlen f√ľr den Missbrauch (Foto: pixelio.de, Petra Bork)

Boston (pte/11.09.2019/10:30) Der gesamte volkswirtschaftliche Schaden durch √ľberm√§√üigen Alkoholkonsum betr√§gt in den USA pro Getr√§nk 2,05 Dollar (rund 1,85 Euro). Von diesem Betrag √ľbernimmt die Regierung laut einer Studie des Boston Medical Center http://bmc.org und der Boston University School of Public Health http://bu.edu/sph rund 80 Cent, 0,72 Euro pro Drink. √úber Steuern sind laut den im "Journal of Studies on Alcohol and Drugs" ver√∂ffentlichten Ergebnissen jedoch nur rund 21 Cent zu erzielen.

Höhere Bepreisung gefordert

Laut der Studie wird der Gro√üteil der durch √ľberm√§√üigen Alkoholkonsum verursachten Kosten auf jene B√ľrger abgew√§lzt, die weniger oder gar nicht trinken. Analysen zeigen, dass h√∂here Alkoholpreise, die h√§ufig √ľber h√∂here Steuern erzielt werden, dazu f√ľhren k√∂nnen, dass weniger Alkohol konsumiert wird. In der Folge verringern sich auch mit Alkohol in Verbindung stehende Sch√§digungen wie Gewalt, Autounf√§lle und Leberzirrhose. Daher pl√§diert auch Forschungsleiter Jason G. Blanchette von der Boston University School of Public Health f√ľr diese Strategie.

F√ľr die Berechnung der gesamten Steuern pro Standard-Getr√§nk in jedem US-Bundesstaat hat Seniorautor Timothy S. Naimi mit seinem Team die Steuerdaten f√ľr das Jahr 2010 untersucht. Obwohl die Regierung einen standardisierten Verbrauchsteuersatz anwendet, der in allen US-Bundesstaaten gleich ist, k√∂nnen diese bis zu drei zus√§tzliche Steuern vorschreiben. Dabei handelt es sich um spezifische Verbrauchssteuern, Ad-Valorem- und Einkommensteuer. Die Bundesstaaten k√∂nnen jede Kombination dieser drei Steuern festlegen.

Steuerkombination als Lösung

Laut Naimi und seinem Team schrieben mit Alaska, Delaware, Montana und Oregon vier Bundesstaaten nur eine spezifische Verbrauchsteuer auf Alkohol vor. Andere Staaten und Washington, D.C. brachten eine Kombination von spezifischen Verbrauchsteuern und Umsatzsteuer und/oder Ad-Valorem-Steuern zur Anwendung.

Bundes- und landesspezifische Verbrauchsteuern basieren auf der Menge des verkauften Alkohols und nicht auf dem Preis. W√§hrend der vergangenen 25 Jahre ist die Verbrauchsteuer in den Bundesstaaten inflationsbereinigt um mehr als 30 Prozent zur√ľckgegangen. Die staatlichen Verbrauchsteuern haben in diesem Zeitraum um fast 50 Prozent abgenommen. Eine Inflationsanpassung fand zuletzt 1991 statt. Ad-Valorem-Steuern und staatliche Verbrauchsteuern basieren auf einem Prozentsatz des Einzelhandelspreises und erh√∂hen sich daher mit dem Verkaufspreis der alkoholischen Getr√§nke.

 

(Anmerk. der Red.)

Trifft auf unser "soziales" Gesundheitssystem und dessen Mehrkosten f√ľr bsw. Trinker, Raucher und alle die nicht gesund leben

im Grunde gleichermaßen zu. Bezahlen tun das am Ende alle Anderen mit.

Sozial wäre eigentlich wenn bei selbst verursachte Gesundheitprobleme auch selber die höhere Kosten zu tragen wären

sprich es f√ľr Gesundheits bewusste B√ľrger die Krankenkassenbeitr√§ge deutlich g√ľnstiger w√§ren.

 

(Ende)
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Verseuchte Samen bedrohen Wälder massiv PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 08. November 2019 um 15:21 Uhr

Verseuchte Samen bedrohen Wälder massiv

Internationaler Handel beg√ľnstigt Verbreitung gef√§hrlicher sch√§dlicher Insekten und Pilzarten

Eicheln mit Pilzbefall und Fra√üsch√§den durch R√ľsselk√§ferlarven (Foto: I. Franińá)

Eicheln mit Pilzbefall und Fra√üsch√§den durch R√ľsselk√§ferlarven (Foto: I. Franińá)

Birmensdorf (pte/10.09.2019/12:30) Der internationale Handel mit Baumsamen f√ľhrt zur Verbreitung vieler sch√§dlicher Insekten und Pilze, die wiederum ein gro√ües Risiko f√ľr B√§ume und Wald√∂kosysteme darstellen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Eidgen√∂ssischen Forschungsanstalt WSL http://wsl.ch und weiterer Institutionen in der wissenschaftlichen Arbeit "Are traded forest seeds a potential source of non-native pests?".

Importe versechsfacht

"Die Anzahl der aus China importierten und f√ľr den Anbau in Europa vorgesehenen Pflanzen hat sich zwischen 2000 und 2018 versechsfacht; die Importe aus China sind nun gleich hoch wie die Importe aus Nordamerika", unterstreicht Iva Franic von der an der Erstellung der Studie beteiligten Non-Profit-Organisation CABI http://cabi.org und Hauptautorin der Studie.

Die Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren erstmals die Insekten und Pilze an Samen von Waldbaumarten untersucht. Laut der in "Ecological Applications" publizierten Studie fallen die Befallsraten bei den Samen einiger Baumarten "alarmierend" hoch aus. Die Experten fordern daher eine √úberpr√ľfung der Schutzma√ünahmen im internationalen Samenhandel.

Bessere Kontrollen nötig

Mittels R√∂ntgen- und DNA-Analyse haben die Forscher den Insekten- und Pilzbefall an 58 im Handel erh√§ltlichen Saatgutpartien von elf Nadel- und Laubbaumarten aus Nordamerika, Europa und Asien untersucht. Aufgrund der Ergebnisse geben sie Empfehlungen ab, wie sich die Risiken durch mit Saatgut √ľbertragene Schadorganismen verringern lie√üen. Als wichtige Ma√ünahme m√ľssen die Nachweismethoden der Pflanzenschutzinspektoren an den Landesgrenzen verbessert werden, fordern die Schweizer Fachleute in ihrem Bericht.

Laut Franic bedeutet die Zunahme an den Au√üengrenzen der EU eine gro√üe Herausforderung f√ľr die Kontrollorgane. Diese sollen verhindern, dass neue Schadorganismen eingef√ľhrt werden. Denn nicht bekannte Krankheitserreger k√∂nnten sich erheblich auf den Gesundheitszustand einheimischer B√§ume und ganzer Wald√∂kosysteme auswirken.

Die DNA-Analysen haben gezeigt, dass in allen Saatgutpartien Pilze vorkamen. Auf nicht-selektivem Agar fanden sich in 96 Prozent der Saatgutpartien Pilze. Ein Drittel der Samenpartien enthielt Insektenlarven. Auch fand man heraus, dass die Pilzhäufigkeit und -vielfalt viel größer als die Insektenvielfalt ist, vor allem bei Saatgut von Laubbaumarten.

(Ende)
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Strafzölle kosten Amerikaner 1.000 Dollar im Jahr PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 31. Oktober 2019 um 22:05 Uhr

Strafzölle kosten Amerikaner 1.000 Dollar im Jahr

Wissenschaftlich erstellter Bericht von JP Morgan sieht "signifikante Belastung f√ľr Brieftaschen"

"America first": Trump kämpft gegen China (Foto: pixabay.com, TheDigitalArtist)

"America first": Trump kämpft gegen China (Foto: pixabay.com, TheDigitalArtist)

New York (pte/22.08.2019/06:15) Die Strafz√∂lle, die US-Pr√§dident Donald Trump auf chinesische Importe verh√§ngt, k√∂nnten nicht nur die US-Wirtschaft hart treffen, sondern auch jeden einzelnen Steuerzahler. Einem Bericht von JP Morgan Chase http://jpmorganchase.com zufolge kostet der Handelsstreit mit China den durchschnittlichen US-Haushalt schon jetzt 600 Dollar (rund 542 Euro) pro Jahr. H√§lt Trump an seinen Pl√§nen fest, die Straftarife auf weitere chinesische Importg√ľter im Wert von 300 Mrd. Dollar auszuweiten, wird diese Summe sogar auf 1.000 Dollar pro Jahr und Haushalt steigen.

Strafzölle fressen Steuersenkungen

"Diese Strafz√∂lle werden die Brieftaschen der US-Konsumenten und W√§hler im Vorfeld der bevorstehenden Pr√§sidentschaftswahl 2020 signifikant belasten", zitiert "CNN" den Equity-Strategen Dubravko Lakos-Bujas aus dem JP-Morgen-Bericht. Dabei sei es von enormer Wichtigkeit, dass die Konsumausgaben der eigenen B√ľrger nicht vom Handelsstreit beeinflusst w√ľrden, da sie schlie√ülich den Gro√üteil der US-Wirtschaft stemmen. "Die Straftarife werden die meisten Vorteile, die Haushalte durch die Steuersenkunden der Republikaner erhielten, auffressen. Es wird nicht einfach werden, das zu kompensieren", betont der Experte.

Die ersten zwei Runden der Strafen gegen China h√§tten zwar vorwiegend Industrieteile und andere Zwischeng√ľter betroffen. "Die Auswirkungen auf die Haushalte sind aber dennoch deutlich sp√ľrbar, weil die Z√∂lle auf 25 Prozent angehoben worden sind", stellt Lakos-Bujas Kollege Kamal Tamboli klar. Mit der dritten Runde des Handelsstreits, die am 1. September starten soll, werde die Lage endg√ľltig eskalieren: "Hier geht es dann auch um einen gro√üen Korb von Konumg√ľtern. Der Durchschnittsb√ľrger wird diesen Preisanstieg sp√ľren."

Trump-Administration sieht keinen Schaden

Der JP-Morgan-Bericht, der sich auf Berechnungen der Federal Reserve Bank of New York http://newyorkfed.org und verschiedener Wissenschaftler st√ľtzt, steht in klarem Gegensatz zu den j√ľngsten Aussagen der Trump-Administration. Diese hatte etwa erst vor wenigen Tagen durch Peter Navarro, Leiter des White House National Trade Council, ausrichten lassen, dass Konsumenten durch den Handesstreit mit China keinesfalls zu Schaden kommen werden. Laut "CNN" sollen mittlerweile aber auch innerhalb der Regierungskreise die kritischen Stimmen in Bezug auf das Vorgehen Trumps bereits lauter geworden sein.

(Ende)
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