-->
 
 
Start NEWS World
ÔĽŅ
News World
Aktuelle AutoWorld NEWS PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Vogelgrippe: Genschere stoppt Ausbreitung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:50 Uhr

Vogelgrippe: Genschere stoppt Ausbreitung

Wissenschaftler arbeiten bereits an neuem Zuchtverfahren, das H√ľhner resistent machen soll

H√ľhner: Vogelgrippe ist eine ernste Bedrohung (Foto: pixelio.de, BettinaF)

H√ľhner: Vogelgrippe ist eine ernste Bedrohung (Foto: pixelio.de, BettinaF)

London (pte/05.06.2019/06:00) Forscher des Imperial College London http://imperial.ac.uk und des Roslin Institute http://www.ed.ac.uk/roslin haben √ľber das sogenannte Gene Editing die Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus bei im Labor gez√ľchteten H√ľhnerzellen gestoppt. Damit sollen H√ľhner m√∂glich werden, die gegen die Krankheit resistent sind. Die Festsetzung des Virus wurde durch die Entfernung eines Bereiches der DNA erm√∂glicht. Nun sollen Tiere mit dieser genetischen Ver√§nderung gez√ľchtet werden.

ANP32A als Schl√ľssel

Die Forscher haben mit ANP32A auf ein spezifisches Molek√ľl im Inneren der H√ľhnerzellen abgezielt. Wissenschaftler des Imperial College London konnten nachweisen, dass die Grippe-Viren w√§hrend einer Infektion dieses Molek√ľl kapern, um sich besser zu vermehren. Gemeinsam mit Forschern der University of Edinburgh wurde das Gene Editing eingesetzt, um den Bereich der DNA zu entfernen, der f√ľr die Produktion von ANP32A verantwortlich ist. Das Virus konnte in Zellen mit dieser genetischen Ver√§nderung nicht mehr wachsen.

Vogelgrippe ist weltweit eine gro√üe Bedrohung bei gez√ľchteten H√ľhnern. Gef√§hrliche St√§mme t√∂ten bis zu 100 Prozent der Tiere eines Bestands. In seltenen F√§llen k√∂nnen bestimmte Varianten des Virus auch Menschen infizieren und zu schweren Erkrankungen f√ľhren. Daher sind Ma√ünahmen zur Kontrolle einer Ausbreitung des Virus dringend erforderlich.

Folgen bislang unklar

Roslin-Forscher arbeiteten zuvor bereits mit Experten der Cambridge University zusammen. Ziel war mittels gentechnischer Verfahren die Z√ľchtung von H√ľhnern, die die Vogelgrippe nicht auf andere Tiere √ľbertragen. Beim aktuellen Ansatz wird jedoch kein neues genetisches Material in die DNA der Tiere eingepflanzt. Laut Mike McGrew vom Roslin Institute muss erforscht werden, ob die DNA-Ver√§nderungen noch andere Auswirkungen auf die Tiere haben. Erst dann k√∂nnten gegen die Vogelgrippe resistente Tiere gez√ľchtet werden.

Wendy Barclay vom Imperial College London betont, dass mit dieser Studie die kleinsten möglichen genetischen Veränderungen identifiziert wurden, um eine Ausbreitung der Viren zu verhindern. "Das hat das Potenzial, die nächste Pandemie bereits am Ursprung zu stoppen", unterstreicht die Wissenschaftlerin. Die Forschungsergebnisse wurden in "eLife" veröffentlicht.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Moritz Bergmann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190605002
pte20190605002
Forschung/Technologie, Medizin/Wellness

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
Klimawandel kostet Wirtschaft 970 Mrd. Dollar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:34 Uhr

 

Klimawandel kostet Wirtschaft 970 Mrd. Dollar

Umfrage von Carbon Disclosure Project: Konzerne erwarten zunehmende gesetzliche Regulierung

Erde im Umbruch: Klimawandel kostet Geld (Foto: TheDigitalArtist, pixabay.com)

Erde im Umbruch: Klimawandel kostet Geld (Foto: TheDigitalArtist, pixabay.com)

London (pte/04.06.2019/13:30) Die 215 f√ľhrenden Konzerne der Welt beziffern das wirtschaftliche Risiko des Klimawandels auf das eigene Gesch√§ft laut einer Umfrage des Carbon Disclosure Project (CDP) http://cdp.net auf √ľber 970 Mrd. Dollar. Besonders besorgniserregend ist der Umstand, dass die befragten Unternehmen den Gro√üteil der prognostizierten Kosten bereits in den kommenden f√ľnf Jahren anfallen sehen.

7.000 Unternehmen befragt

Konkret hat die im Jahr 2000 in London gegr√ľndete Non-Profit-Organisation Daten und Einsch√§tzungen von beinahe 7.000 Unternehmen gesammelt und entsprechend ausgewertet. Zu den Big Playern geh√∂ren weltumspannende Gro√üunternehmen wie Apple und Microsoft, Lebensmittelriese Nestl√©, Chemiegigant BASF, Bayer, die Allianz, BMW oder auch Adidas.

Der Klimawandel wird von den Managern verst√§rkt als gr√∂√üte Herausforderung dieses Jahrhunderts angesehen. Wegen erwartbarer h√∂herer Preise f√ľr die Emission von Treibhausgasen und damit einhergehender gesetzlicher Regulierungen sehen viele Unternehmen immer st√§rkere finanzielle Belastungen auf sich zukommen. Laut den CDP-Berechnungen k√∂nnte dies f√ľr die Gro√üen 500 Mrd. Dollar bedeuten. Abschreibungen auf nicht mehr rentable Gesch√§ftszweige sollen dem CDP zufolge 250 Mrd. Dollar ausmachen.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190604031
pte20190604031
Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:48 Uhr
 
Super-Akku mit organischer Kathode entwickelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:30 Uhr

Super-Akku mit organischer Kathode entwickelt

Neuentwicklung des Skolkovo Institute of Science and Technology lädt in 18 Sekunden voll auf

Loading: Russische Forscher entwickeln neuen Akku (Foto: HutchRock, pixabay.com)

Loading: Russische Forscher entwickeln neuen Akku (Foto: HutchRock, pixabay.com)

Moskau (pte/05.06.2019/06:05) Forscher am Skolkovo Institute of Science and Technology http://skoltech.ru/en haben die Kapazit√§t von Metall-Ionen-Batterien deutlich erh√∂ht. Dies gelang ihnen mit einer Kathode aus Polyphenylamin. Das ist ein intrinsisch leitender Kunststoff. Strom flie√üt hindurch, als sei es ein Metall. Da die Molek√ľle, aus denen das Material besteht, Kohlenstoff enthalten, z√§hlt es zu den organischen Werkstoffen. Die Anode kann aus einer Lithium-, Natrium- oder Kaliumverbindung bestehen.

Auch Brandgefahr gebannt

Derart aufgebaute Akkus haben eine hohe Energiedichte, lassen sich sehr schnell aufladen - der Rekord liegt bei 18 Sekunden. Und sie sind laut den Experten unempfindlich gegen√ľber mechanischen Verformungen, bei denen manch eine andere Batterie Feuer f√§ngt oder gar explodiert. Zudem √ľbersteht sie sehr viele Lade- und Entladezyklen, ohne entscheidend an Kapazit√§t einzub√ľ√üen.

Projektleiter Pavel Troshin verweist au√üerdem auf die Umweltvertr√§glichkeit der Elektrode aus Kunststoff, denn sie enthalte lediglich chemische Elemente, die auf der Erde im √úberfluss vorkommen. Die Entsorgung sei problemlos, weil sie keine Schwermetalle enthalte. Sie k√∂nnte sogar im Hausm√ľll landen, ohne Schaden anzurichten. Tats√§chlich sollten zumindest die Batterien, die das seltene Metall Lithium enthalten, recycelt werden, um die Wertstoffe zur√ľckzugewinnen. Die √ľbrigen k√∂nnten einfach verbrannt werden.

F√ľr Handys und Notebooks

Die innovative Batterie ist den Wissenschaftlern zufolge sowohl f√ľr die Stromversorgung von mobilen Ger√§ten wie Smartphones und Notebooks als auch f√ľr Elektroautos geeignet, best√§tigt auch Filipp Obrezkov, der zum Team geh√∂rt und noch studiert. Die heute in gro√üem Stil eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien haben meist eine Kathode aus por√∂sem Graphit. Diese Konstellation ist tats√§chlich ausgereizt.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190605003
pte20190605003
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 
mytaxi wird zu FREE NOW PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:19 Uhr

 

mytaxi wird zu FREE NOW

Europas erfolgreichste Taxi-App l√§utet Markenwechsel ein und stellt sich zuk√ľnftig breiter auf

mytaxi

mytaxi

[ PDF ]

Wien (pts/03.06.2019/14:30) * Neuer Name und ein noch breiter aufgestelltes Mobilitätsangebot
* E-Scooter-Marke hive wird perspektivisch in die App integriert
* FREE NOW vollzieht als erster Service der NOW-Gruppe (Joint-Venture von BMW und Daimler) den Markenwechsel
* In Wien sind 1.000 und in Salzburg 200 Taxis mit der innovativen App ausger√ľstet
* Neues Mietwagenangebot mit Fahrer noch in diesem Jahr in Deutschland verf√ľgbar

mytaxi, Europas erfolgreichste Taxi-App, beginnt ab heute mit der Markenumstellung auf FREE NOW. Über einen neuen Startbildschirm in der App, der die Verwandlung des mytaxi-Markenlogos zu FREE NOW zeigt, wird dieser Prozess erstmals sichtbar. Zusätzlich werden ab sofort alle Social-Media-Kanäle mit einem Co-Branding versehen.

Mit FREE NOW ändert sich aber nicht nur der Name, auch das Mobilitätsangebot wird verbreitert. Neben der Einbindung von E-Scootern in vielen Märkten wird in Deutschland auch ein Mietwagen-Service mit Fahrer an den Start gehen. FREE NOW möchte Fahrgästen damit noch mehr Flexibilität in Sachen Fortbewegung bieten.

"Uns stehen spannende Zeiten bevor, die sowohl mit gro√üen Chancen als auch neuen Herausforderungen verbunden sind", so mytaxi-CEO Eckart Diepenhorst. "Wir wollen unseren Fahrg√§sten wertvolle Zeit und ein bisschen Entspannung bieten, w√§hrend wir uns mit FREE NOW um ihre Fahrt k√ľmmern: Wir finden die komfortabelste und beste L√∂sung, um unsere Kunden schnell und sicher an ihr Ziel zu bringen. F√ľr unsere Fahrer wird sich unter FREE NOW nichts √§ndern. Wir sorgen weiterhin daf√ľr, dass viele Kunden unseren Service nachfragen und durch die Ansprache neuer Zielgruppen noch mehr Fahrten generiert werden."

FREENOW: Grundlage f√ľr breiteres Mobilit√§tsangebot
"Das Rebranding bildet die Grundlage, sich mit einem breiteren Mobilitätsangebot aufzustellen und unseren Fahrgästen Multi-Service-Lösungen in einer App anzubieten. Das Angebot wird von Land zu Land variieren", so Diepenhorst. Derzeit ist das Unternehmen in neun europäischen Ländern tätig und bietet seine Dienstleistungen in mehr als 100 Städten an.

In √Ėsterreich sind 1.000 Taxis in Wien sowie weitere 200 in der Stadt Salzburg unterwegs, die ab dem Sommer unter dem Label FREE NOW zur Verf√ľgung stehen. "Wir wollen Taxifahren zum Erlebnis machen", so Sarah Lamboj, Gesch√§ftsf√ľhrerin von mytaxi √Ėsterreich, "und das gelingt uns durch eine innovative App, durch bestens geschulte Fahrer und eine ausgesprochen hohe Servicequalit√§t". Gleiches gilt f√ľr hive: Der E-Scooter Service von FREE NOW unter City Manager Alexander Juranek hat aktuell 600 Scooter in Wien in Umlauf, die sich gr√∂√üter Beliebtheit erfreuen.

Taxifahrer weiterhin DNA des Unternehmens
Trotz der Erweiterung des Gesch√§ftsmodells bleiben Taxifahrer ein wichtiger Teil der Unternehmens-DNA. "Wir sind uns stets bewusst, dass der gro√üe Erfolg von mytaxi auf den Leistungen von mehr als 100.000 Fahrern basiert, die unsere App nutzen. Auch als Multi-Service-Anbieter sind unsere Fahrer nach wie vor unsere wichtigsten Partner. Gemeinsam mit ihnen wollen wir weiterwachsen und noch mehr Fahrg√§ste f√ľr unsere Services gewinnen", erkl√§rt Diepenhorst.

Markenwechsel noch diesen Sommer
Der vollst√§ndige Markenwechsel von mytaxi zu FREE NOW wird noch in diesem Sommer erfolgen. Fahrg√§ste und Fahrer m√ľssen keine neue App installieren. In den verschiedenen M√§rkten wird die neue Marke auf den Fahrzeugen sichtbar und parallel mit einer gro√ü angelegten Kampagne unterst√ľtzt.

√úber mytaxi
mytaxi wurde im Juni 2009 gegr√ľndet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrg√§sten und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrg√§sten und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die f√ľhrende Taxi-App in Europa. Allein in √Ėsterreich wird mytaxi von rund 1.000 lizenzierten Taxifahrern in Wien und rund 200 Fahrern in Salzburg genutzt. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden. Mit seinen mehr als 700 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 St√§dten in neun europ√§ischen L√§ndern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst. Weitere Infos unter https://www.mytaxi.com

(Ende)
Pöhacker Sabine - comm:unications

Aussender: Pöhacker Sabine - comm:unications
Ansprechpartner: Sabine Pöhacker
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43 1 3151411-0
Website: mytaxi.com/at/

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190603035
pts20190603035
Auto/Verkehr, Unternehmen/Finanzen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Juni 2019 um 16:30 Uhr
 
Schimpansen fischen und fressen Krabben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juni 2019 um 14:48 Uhr

 

Schimpansen fischen und fressen Krabben

Forscher haben Menschenaffen im Regenwald des Nimba-Gebirges in Guinea untersucht

Schimpnase sucht nach Krabben (Foto: Kathelijne Koops)

Schimpnase sucht nach Krabben (Foto: Kathelijne Koops)

Z√ľrich (pte/29.05.2019/10:32) Schimpansen nehmen auch Krabben zu sich, wie Wissenschaftler der Universit√§t Z√ľrich http://uzh.ch herausgefunden haben. Sie beobachteten in Guinea, wie Schimpansen regelm√§√üig nach Krabben fischen. "Unsere Studie ist der erstmalige Beweis, dass nichtmenschliche Affen regelm√§ig im Wasser vorkommende Lebewesen fischen und fressen", sagt Kathelijne Koops, die am Anthropologischen Institut der Universit√§t Z√ľrich forscht.

Suche mit den Fingern

Koops und ihr Team haben entdeckt, dass Schimpansen im Regenwald des Nimba-Gebirges in Guinea das ganze Jahr √ľber S√ľsswasserkrabben konsumieren. Die Schimpansen suchen in den flachen Wasserl√§ufen in diesem gebirgigen Regenwald nach Krabben, indem sie mit den Fingern das Bachbett aufkratzen und aufw√ľhlen.

Die Schimpansen frassen Krabben unabh√§ngig davon, ob als Alternative reife Fr√ľchte als Nahrung verf√ľgbar waren. √úberraschenderweise gab es keinen Zusammenhang zwischen dem Krabbenfang und der monatlichen Niederschlagsmenge. Auch die Fangraten zwischen Trocken- und Regenzeit unterschieden sich nicht: Selbst in der Trockenzeit hatten die B√§che gen√ľgend Was-ser f√ľr Krabben. Die Schimpansen gingen allerdings h√§ufiger auf Krabbenfang, wenn sie weniger Ameisen frassen, was auf einen √§hnlichen Stellenwert von Krabben und Ameisen f√ľr ihre Ern√§hrung hinweist.

Fettsäuren und Mikronährstoffe

"Weibliche Schimpansen mit ihren Jungen fischten h√§ufiger und l√§nger nach Krabben, was wir so nicht erwartet haben", sagt die Anthropologin Koops. Als Erkl√§rung daf√ľr liegt nahe, dass Krabben Fetts√§uren und Mikron√§hrstoffe wie Natrium und Kalzium liefern, die f√ľr die Gesundheit von Mutter und Kind entscheidend sind.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Florian F√ľgemann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-313
Website: www.pressetext.com

Teilen: Twitter


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20190529019
pte20190529019
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Juni 2019 um 14:49 Uhr
 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 1178
Copyright © 2019 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
 
Medimops.de - Einkaufen zum Bestpreis