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Montag, den 01. Januar 2029 um 00:59 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. November 2009 um 05:51 Uhr
 
Innovative Methode recycelt Abwärme effektiv - ermöglicht Solarzellen bis 80% Effizenz PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:29 Uhr

 

Innovative Methode recycelt Abwärme effektiv

Neues Hochleistungssystem wandelt Infrarotstrahlen in Licht mit schmaler Bandbreite um

Umwandlung: System steigert Leistung von Solarmodulen (Foto: news.rice.edu)

Umwandlung: System steigert Leistung von Solarmodulen (Foto: news.rice.edu)

Houston (pte/16.07.2019/06:10) Forscher der Rice University http://rice.edu können Abwärme nun äußerst effizient recyceln. Der neue Ansatz basiert auf einer speziellen Anordnung von Kohlenstoff-Nanoröhrchen, durch die Strahlung im mittleren Infrarotbereich kanalisiert wird. Dies erhöht die Effizienz von Solarenergiesystemen deutlich. Die Methode hat das Potenzial, den Wirkungsgrad von Solarmodulen von 22 Prozent auf ein Maximum von 80 Prozent zu steigern.

Licht in Strom umgewandelt

Zum Einsatz kommen eine Reihe von Hohlr√§umen, die sich in einen Film aus ausgerichteten Kohlenstoff-Nanor√∂hren befinden. Optimiert absorbiert die Folie thermische Photonen und emittiert Licht in einer schmalen Bandbreite, das sich als Strom recyceln l√§sst. Bei der Erfindung handelt es sich um einen thermischen Emitter, der intensive W√§rme absorbiert, die sonst in die Atmosph√§re abgegeben w√ľrde, sie in eine schmale Bandbreite umwandelt und als Licht abgibt, das in Strom umgewandelt werden kann.

Die angeordneten Nanor√∂hrchen sind Leitungen, die Abw√§rme aufnehmen und in Photonen mit schmaler Bandbreite umwandeln. Da Elektronen in den Nanor√∂hrchen nur in eine Richtung wandern k√∂nnen, sind die ausgerichteten Schichten in diese Richtung metallisch und isolieren gleichzeitig in der senkrechten Richtung. Dabei handelt es sich um einen Effekt, den die Forscher als hyperbolische Dispersion bezeichnen. Thermische Photonen k√∂nnen den Film aus jeder Richtung treffen, aber nur √ľber eine Richtung verlassen.

√Ąu√üerst temperaturbest√§ndig

"Indem wir die gesamte vergeudete W√§rmeenergie in einen kleinen Spektralbereich pressen, k√∂nnen wir sie sehr effizient in Strom umwandeln", schildert Gururaj Naik von der Rice University. "Die theoretische Vorhersage ist, dass wir 80 Prozent Effizienz erreichen k√∂nnen", f√ľgt er hinzu. Kohlenstoff-Nanor√∂hrchen eignen sich f√ľr diese Aufgabe, da sie Temperaturen bis zu 1.700 Grad Celsius standhalten.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:31 Uhr
 
Smartphone-Nutzer heben kaum noch ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:26 Uhr

 

Smartphone-Nutzer heben kaum noch ab

Immer mehr Spam-Anrufe nerven User: Nur noch jeder zweite Call wird auch angenommen

Anruf: Jeder zweite Call bleibt unbeantwortet (Foto: pixabay.com, nastya_gepp)

Anruf: Jeder zweite Call bleibt unbeantwortet (Foto: pixabay.com, nastya_gepp)

Seattle (pte/16.07.2019/06:05) Nur jeder zweite Anruf wird beantwortet, wie eine Studie des US-Unternehmens Hiya http://hiya.com zeigt. Der Hauptgrund f√ľr dieses ern√ľchternde Ergebnis ist den Researchern zufolge, dass viele Konsumenten von sogenannten Robocalls genervt sind. Deshalb werden insbesondere unbekannte Rufnummern ignoriert. Von allen erhaltenen Anrufen werden in etwa 48 Prozent beantwortet.

Immer mehr Spam-Anrufe

Die Skepsis vieler Smartphone-User ist nachvollziehbar: Im ersten Halbjahr 2019 waren es immerhin 25 Mrd. Spam-Anrufe, die Kunden erreicht haben. Binnen Jahresfrist entspricht dies einer Steigerung von 130 Prozent. Zum Vergleich: Im Geschäftsjahr 2018 waren es insgesamt nur 26 Mrd. Spam-Anrufe.

"Es sollte nicht √ľberraschen, dass die Verbreitung von Spam-Anrufen einen Einfluss darauf hat, wie die US-Amerikaner ihre Telefone benutzen. Jetzt wird weniger als jeder zweite Anruf entgegengenommen", schildert Hiya-CEO Alex Algard. Laut den Forscher werden insgesamt etwa 178 Anrufe pro Monat get√§tigt und empfangen, das sind fast 20 Prozent weniger als Anfang 2019.

Vertraute Nummern im Vorteil

Von den 178 Anrufen im Monat sind 93 eingehende Anrufe. Davon stammen wiederum 46 von unbekannten Nummern oder Anrufern, die sich nicht in der Kontaktliste befinden. Ist die Rufnummer bekannt, so liegt diese Rate bei 71 Prozent. Bei Nummern von Unternehmen, die dem User bekannt sind, werden 69 Prozent entgegengenommen. Hier dauern Gespr√§che im Schnitt drei Minuten. Bei Telefonaten mit vertrauten Kontakten ist mit einer durchschnittlichen Gespr√§chsl√§nge von f√ľnf Minuten zu rechnen. F√ľr Unternehmen ist es somit wichtig, das ihr Name mit der jeweiligen Nummer assoziiert wird.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:28 Uhr
 
600 statt 1.400 deutsche Krankenhäuser reichen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 19. Juli 2019 um 20:25 Uhr

 

600 statt 1.400 deutsche Krankenhäuser reichen

Bertelsmann-Studie zeigt bessere Versorgung und weniger Engp√§sse bei √Ąrzten und Pflegern

Betten: Experten f√ľr deutlich weniger Kliniken (Foto: bertelsmann-stiftung.de)

Betten: Experten f√ľr deutlich weniger Kliniken (Foto: bertelsmann-stiftung.de)

G√ľtersloh/Berlin (pte/15.07.2019/10:30) Eine starke Verringerung von aktuell fast 1.400 auf deutlich unter 600 Krankenh√§user in Deutschland w√ľrde die Versorgungsqualit√§t f√ľr Patienten verbessern und bestehende Engp√§sse bei √Ąrzten und Pflegepersonal mildern. Das zeigt eine neue Studie inklusive Modellberechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung http://bertelsmann-stiftung.de .

Schnelligkeit ist nicht alles

Zur Begr√ľndung der signifikanten Reduktion der H√§user f√ľhren die Experten, dass viele Einrichtungen zu klein sind und oftmals nicht √ľber die n√∂tige Ausstattung und Erfahrung verf√ľgen, um lebensbedrohliche Notf√§lle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall angemessen zu behandeln. Viele Komplikationen und Todesf√§lle lie√üen sich durch eine Verringerung vermeiden, hei√üt es.

Das Berliner Institut f√ľr Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) http://iges.com ist im Auftrag der Bertelsmann Stiftung der Frage nachgegangen, wie eine Versorgung durch Kliniken auss√§he, die sich nicht in erster Linie an einer schnellen Erreichbarkeit, sondern an Qualit√§tskriterien orientiert. Dazu geh√∂ren beispielsweise eine gesicherte Notfallversorgung, eine Facharztbereitschaft rund um die Uhr, ausreichend Erfahrung und Routine des medizinischen Personals sowie eine angemessene technische Ausstattung.

Köln/Leverkusen analysiert

"Die Neuordnung der Krankenhauslandschaft ist eine Frage der Patientensicherheit und muss vor allem das Ziel verfolgen, die Versorgungsqualität zu verbessern", so Bertelsmann-Vorstand Brigitte Mohn. Eine primäre Orientierung an Fahrzeiten ginge dagegen in die falsche Richtung. "Wenn ein Schlaganfallpatient die nächstgelegene Klinik nach 30 Minuten erreicht, dort aber keinen entsprechend qualifizierten Arzt und nicht die medizinisch notwendige Fachabteilung vorfindet, wäre er sicher lieber ein paar Minuten länger zu einer gut ausgestatteten Klinik gefahren worden", so Mohn.

F√ľr die Studie haben die f√ľhrenden deutschen Krankenhausexperten in einem ersten Schritt ein Zielbild f√ľr Deutschland entwickelt, das sich an den benannten Qualit√§tskriterien orientiert. Im Anschluss berechnete das IGES in einer Simulation erstmals, wie sich eine verpflichtende Einhaltung dieser Vorgaben auf die Kliniklandschaft einer ganzen Region auswirken w√ľrde. Die Wahl fiel dabei auf den Gro√üraum K√∂ln/Leverkusen, der sowohl von st√§dtischen als auch l√§ndlichen Gebieten gepr√§gt ist.

Das Ergebnis: Die Region k√∂nnte mit 14 statt den aktuell 38 Akutkrankenh√§usern eine bessere Versorgung bieten, ohne dass die Patienten im Durchschnitt viel l√§ngere Fahrzeiten in Kauf nehmen m√ľssten. Die B√ľndelung von medizinischem Personal und Ger√§t w√ľrde zu einer h√∂heren Versorgungsqualit√§t in den verbleibenden H√§usern beitragen, vor allem in der Notfallversorgung und bei planbaren OPs. Nur diese Kliniken in der Region verf√ľgten √ľberhaupt √ľber die technische Ausstattung, um einen Herzinfarkt angemessen zu behandeln.

Die Studie "Zukunftsf√§hige KrankenhausversorgungSimulation und Analyse einer Neustrukturierung der Krankenhausversorgung am Beispiel einer Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen" steht hier http://bit.ly/2LmHdyZ als PDF-Download zur Verf√ľgung.

 

Anm. der Red.

Da kommt halt aber auch darauf an wie das praktisch gel√∂st wird die Leute ohne Zeitverluste zu transportieren, wenn es dann gen√ľgend Hubschrauber o.√§. mehr gibt, statt der unrentablen Klein-Krankenh√§user, w√§re man am Ende schneller im Krankenhaus und dort auch besser versorgt.
Zuerst m√ľsste also die Transportanbindungen optimiert und sichergestellt werden und auch der Reise-Aufwand f√ľr Besucher muss noch vertretbar sein.

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Juli 2019 um 13:36 Uhr
 
China: Zensur zerstört eigene Filmindustrie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 18. Juli 2019 um 13:43 Uhr

China: Zensur zerstört eigene Filmindustrie

B√ľro f√ľr Propaganda kontrolliert Kino - Viele Blockbuster blockiert

Kino in Shanghai: Zensur schadet Industrie (Foto: unsplash.com, Yiran Ding)

Kino in Shanghai: Zensur schadet Industrie (Foto: unsplash.com, Yiran Ding)

Shanghai (pte/11.07.2019/11:30) In China behindert die Regierung das Wachstum der heimischen Filmindustrie. Strenge Zensur verhindert die Ver√∂ffentlichung von vielen potenziellen Hits. Im Jahr 2018 √ľbergab Pr√§sident Xi Jinping der Beh√∂rde f√ľr Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas die Verantwortung f√ľr die Regulierung der Filmindustrie. Seitdem steuern die Einnahmen an den Kinokassen zum ersten Mal seit etwa zehn Jahren auf einen Abstieg im Vergleich zum Vorjahr zu, berichtet "Bloomberg".

Zensur h√§lt Blockbuster zur√ľck

Selbst erfolgreiche chinesische Filmemacher sind von der strengen Zensur betroffen. Erst im Februar wurde der Film "One Second" von Regisseur Zhang Yimou von der Berlinale zur√ľckgezogen und seither stark gek√ľrzt und neu bearbeitet. Yimou ist international unter anderem f√ľr den Blockbuster "Hero" von 2002 bekannt.

Ein weiterer m√∂glicher Hit, das Kriegsepos "The Eight Hundred", wurde von den Beh√∂rden zur√ľckgehalten und die geplante Premiere am 5. Juli abgesagt. Die Handlung des Filmes spielt 1937 im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg und stellt die chinesischen Nationalisten (Kuomintang) in ein heroisches Licht und nicht die kommunistische Partei, was dieser ein Dorn im Auge sei. "'The Eight Hundred' w√§re sicherlich ein erfolgreicher Film gewesen. Es ist eine Entt√§uschung und die Einnahmen im Sommer werden vermutlich darunter leiden", beklagt TJ Green, CEO von Kinokettenbetreiber Apex International Cinemas http://apexcinemas.movie , der eine Partnerschaft mit der Produktionsfirma China Film pflegt, gegen√ľber "Bloomberg".

Einnahmen nur durch US-Filme zu retten

Laut der Website Maoyan http://maoyan.com , die Einspielergebnisse von Filmen analysiert, sind die Einnahmen im Jahr 2019 um 3,6 Prozent im Vergleich zu 2018 gesunken. Im Sommer 2019 werden lediglich 68 Filme in China veröffentlicht, 2018 waren es noch 77, was einen weiteren Abstieg an den Kinokassen bedeuten könne. Die Aktien der Produktionsfirmen Wanda Film Holding und China Film sind seit April 2019 um 30 Prozent im Wert gesunken. Um diesen Problemen gegenzusteuern, setzt China jetzt auf internationale Filme.

Jeder ausl√§ndische Film braucht f√ľr die Ver√∂ffentlichung in China die Genehmigung der Regierung. Normalerweise ist der Sommer dabei f√ľr heimische Blockbuster reserviert, aber aufgrund der Knappheit werden nun US-Filme wie "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" zugelassen. Im Jahr 2018 waren die vier erfolgreichsten Filme in China noch heimische Produktionen, 2019 belegt die US-Comicverfilmung "Avengers: Endgame" den zweiten Platz. "Sie haben gemerkt, dass sie diesen Sommer ausl√§ndische Filme brauchen", so Green.

(Ende)
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Wertvoller D√ľnger kommt aus der Kl√§ranlage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 15. Juli 2019 um 18:58 Uhr

Wertvoller D√ľnger kommt aus der Kl√§ranlage

EPFL-Forscher optimieren Osmotische Destillation zur Reinigung von kommunalen Abwässern

Océane Hammes (links) und Lucas Ott im Labor (Foto: Alain Herzog, epfl.ch)

Océane Hammes (links) und Lucas Ott im Labor (Foto: Alain Herzog, epfl.ch)

Lausanne (pte/15.07.2019/12:30) Oc√©ane Hames und Lucas Ott von der Eidgen√∂ssischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch haben einen Weg gefunden, Stickstoff aus Abw√§ssern so stark zu konzentrieren, dass sich dieser letztlich als D√ľnger nutzen l√§sst. Sie verbesserten ein Verfahren, das seit 2016 in der Kl√§ranlage im Schweizerischen Vaud genutzt wird. Die Konzentration war allerdings mager.

Sättigungsgrenze erreicht

Die Studenten orientierten sich an einem Verfahren der Lebensmittelindustrie, der Osmotischen Destillation. Diese wird gewöhnlich genutzt, um Fruchtsäfte schonend zu konzentrieren. Hames und Ott modifizierten das Verfahren, sodass sich der Gehalt an Stickstoffverbindungen aufkonzentriert. Sie erreichten mit 40 Gramm pro Liter nahezu die Sättigungsgrenze.

Getestet wurde das optimierte Verfahren mehrere Tage lang im Labor. Hier bestimmten die Forscher alle Parameter, die n√∂tig sind, um eine solche Anlage f√ľr gro√üe Durchfl√ľsse zu konstruieren. Die Studenten nutzten als Basisger√§t eine Pilotanlage, die Membratec zur Verf√ľgung gestellt hatte, ein auf die Herstellung von Membranen spezialisiertes Unternehmen aus dem Sierre. Sie besteht aus zwei 25-Liter-Tanks, Pumpen und zwei metallischen Zylindern, in denen sich spezielle Membranen befinden. Diese lassen Gase wie Ammoniak passieren, aber keine Fl√ľssigkeiten. Der Dampfdruck, der sich zwischen den beiden Fl√ľssigkeiten aufbaut, treibt das Gas durch die Poren der Membran.

In jede Kläranlage einbaubar

Das Verfahren l√§sst sich laut den Forschern in jede existierende Kl√§ranlage integrieren. Das k√∂nnte helfen, den Stickstoffgehalt im Auslauf zu reduzieren. Er ist nicht nur f√ľr √ľberm√§√üiges Pflanzenwachstum verantwortlich, sondern letztlich auch f√ľr den vielerorts zu hohen Gehalt an Nitrat im Trinkwasser, der mit hohem technischen Aufwand gesenkt werden muss.

(Ende)
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