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Whale-watching statt Walfang - ifaw-Petition gegen Walfang PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 08. Juli 2020 um 12:50 Uhr
Jaguars need your help
Whale-watching statt Walfang
Liebe/r Andreas,

der IFAW arbeitet seit √ľber 20 Jahren daran, den isl√§ndischen Walfang zu beenden. Der kommerzielle Walfang in Island endete urspr√ľnglich 1990 aufgrund von Druck aus dem Ausland. Das war aber nicht nachhaltig, 2003 begann Island wieder mit dem Walfang, zun√§chst zu vermeintlich wissenschaftlichen Zwecken, dann offen f√ľr die kommerzielle Vermarktung.¬†Seitdem wurden √ľber 1.500 Wale get√∂tet.

Ein gro√üer Teil der Nachfrage nach Walfleisch in Island kommt von internationalen Touristen. Es ist leider ein falscher, aber verbreiteter Glaube, dass Wal ein typisch isl√§ndisches Gericht sei. Dabei essen tats√§chlich nur wenige Isl√§nder Walfleisch. Um den Touristen ihre entscheidende Rolle in der Walfleischindustrie bewusst zu machen, starteten wir die Kampagne¬†‚ÄěMeet us, don‚Äôt eat us‚Äú gemeinsam mit Whalewatching-Unternehmen, Wissenschaftlern, Politikern, Stars sowie Restaurant-Besitzern bewerben wir die Kampagne. Und wir sind bereits ein gutes St√ľck vorangekommen - die Nachfrage nach Walfleisch ist gesunken.¬†Verbreiten Sie diese Nachricht und werden Teil der Bewegung (Englisch).
Zur Petition (Englisch)
Wir unterst√ľtzen die internationale Petition unserer Kollegen aus Island und werden uns weiter daf√ľr einsetzen, den Walfang zu stoppen.
Bleiben Sie gesund.
Patrick Ramage
International Fund for Anmial Welfare
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Juli 2020 um 13:03 Uhr
 
Klimawandel vernichtet deutlich mehr Pflanzen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 03. Juli 2020 um 18:30 Uhr


Klimawandel vernichtet deutlich mehr Pflanzen

26 Arten von Silberbaumgew√§chsen in 3.000 nat√ľrlichen Populationen der Kapregion untersucht

Königsprotea: eine der untersuchten Arten (Foto: Frank Schurr, uni-hohenheim.de)

Königsprotea: eine der untersuchten Arten (Foto: Frank Schurr, uni-hohenheim.de)

Stuttgart (pte/10.02.2020/13:45) Viele Pflanzenarten in der s√ľdafrikanischen Kapregion sind aufgrund des Klimawandels st√§rker gef√§hrdet als bisher vermutet. Das haben Forscher der Universit√§ten Hohenheim http://uni-hohenheim.de ermittelt. Als Modellpflanzen dienten den Fachleuten 26 Arten von Silberbaumgew√§chsen in √ľber 3.000 nat√ľrlichen Populationen. Diese Pflanzengruppe ist an h√§ufig auftretende nat√ľrliche Feuer angepasst und gilt daher als widerstandsf√§hig. Details wurden "PNAS" publiziert.

Deutliche Diskrepanzen

Die Wissenschaftler haben einen neuen Ansatz entwickelt, die sogenannte √∂kologische Nische einer Art zu bestimmen. Diese besagt, unter welchen Umweltbedingungen die Art √ľberlebensf√§hig ist. Anstatt sie wie bisher √ľblich aus der tats√§chlichen geografischen Verbreitung abzuleiten, verwendete das Team direkte demografische Daten zu einer Art - und fand bei vielen Arten gro√üe Diskrepanzen zwischen der √∂kologischen Nische und der tats√§chlichen Verbreitung.

"Bisher gehen derartige Prognosen meist davon aus, dass Arten unter den Umweltbedingungen, unter denen sie aktuell vorkommen, auch langfristig √ľberleben k√∂nnen. Doch in der Realit√§t kommen Pflanzen nicht immer dort vor, wo sie eigentlich gedeihen k√∂nnten", so Frank Schurr, Landschafts√∂kologe an der Universit√§t Hohenheim. "Insbesondere fehlen wenig mobile Arten h√§ufig an geeigneten Standorten, w√§hrend feuertolerante Arten oft an aktuell ungeeigneten Standorten vorkommen", erg√§nzt Schurrs Kollege J√∂rn Pagel.

Zu optimistische Prognosen

Laut Pagel sind aktuelle Sch√§tzungen zur Auswirkung des Klimawandels und eines ver√§nderten Feuerregimes f√ľr diese besagten Arten problematisch. Sie seien h√§ufig zu optimistisch, so dass die Auswirkungen des Umweltwandels m√∂glicherweise untersch√§tzt w√ľrden. "Um die Folgen des globalen Wandels auf die Biodiversit√§t verl√§sslicher absch√§tzen zu k√∂nnen, m√ľssen diese Diskrepanzen zwischen aktuellem Verbreitungsgebiet und √∂kologischer Nische ber√ľcksichtigt werden", so Pagel.

(Ende)
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Arbeitssicherheit: Verstöße publik machen hilft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 28. Juni 2020 um 15:29 Uhr

Arbeitssicherheit: Verstöße publik machen hilft

Andere Unternehmen reagieren als Konsequenz mit besserer Einhaltung der Vorschriften

Mäßig sicher: Aufzeigen motiviert Mitbewerb (Foto: igorovsyannykov, pixabay.com)

Mäßig sicher: Aufzeigen motiviert Mitbewerb (Foto: igorovsyannykov, pixabay.com)

Durham (pte/22.06.2020/06:10) Das namentliche Nennen von Unternehmen, die gegen Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz versto√üen haben, wirkt offenbar Wunder, um deren Einhaltung zu verbessern. In den USA kann eine einzige Pressemitteilung, die ein Unternehmen nach einem Versto√ü beim Namen nennt, die Compliance bei anderen Anlagen um 73 Prozent steigern, so eine Studie der Duke University http://duke.edu . Das Anprangern von S√ľndern ist demnach sogar effektiver als das Pr√ľfen von Betrieben.

Anprangern hat Folgen

Die dem US-Arbeitsministerium unterstehende Occupational Health and Safety Administration (OHSA) http://osha.gov verschickt seit 2009 Pressemitteilungen an Lokalzeitungen der Umgebung, wenn ein Betrieb aufgrund schwerer M√§ngel bei Gesundheits- und Sicherheitsstandards eine Strafe von √ľber 40.000 Dollar ausgefasst hat. Das soll den Druck auf die namentlich genannte S√ľnder erh√∂hen, sich zu bessern. Doch schl√§gt das Anprangern quasi Wellen und motiviert auch andere Unternehmen in der Gegend zur besserer Einhaltung der OHSA-Vorschriften, so der Duke-Wirtschaftsprofessor Matthew S. Johnson.

Der Studie zufolge steigt die Compliance bei anderen Anlagen in der n√§heren Umgebung durch eine solche Pressemitteilung sogar mehr, als wenn die OHSA sie alle unter die Lupe genommen h√§tte. "Die OHSA m√ľsste 210 zus√§tzliche Inspektionen vornehmen, um die gleichen Verbesserungen in Sachen Compliance zu erzielen, wie sie eine einzige Pressemitteilung √ľber schwere Verst√∂√üe ausl√∂st", sagt Johnson. Denn in einem Umkreis von f√ľnf Kilometern um das angeprangerte Unternehmen gibt es danach laut der Studie 73 Prozent weniger OHSA-Verst√∂√üe in √§hnlichen Betrieben, geringere Effekte sind in einem Umkreis bis zu 50 Kilometern zu beobachten.

G√ľnstige Kostenfrage

Traditionell setzt die OHSA wie andere Beh√∂rden auf Betriebspr√ľfungen. Diese helfen zwar, die Einhaltung von Vorschriften und die Arbeitssicherheit zu verbessern, sind aber zeit- und kostenaufwendig. Seit 2009 setzt die Beh√∂rde nun eben auf Pressemitteilungen, um g√ľnstig zus√§tzlichen Druck aufzubauen. Dass dies auch Drittbetriebe zu besserer Compliance motiviert, d√ľrfte laut Johnson wohl ebenfalls eine Kostenfrage sein. F√ľr diese Unternehmen ist es wom√∂glich g√ľnstiger nachzubessern, als aufgrund √§hnlicher M√§ngel wie ein Mitbewerber ebenfalls den Imageschaden einer OHSA-Pressemittelung zu riskieren - denn der kann letztlich Kunden kosten.

(Ende)
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Touchscreens in beliebiger Form aufspr√ľhbar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 28. Juni 2020 um 12:28 Uhr


Touchscreens in beliebiger Form aufspr√ľhbar

Innovative Methode "ProtoSpray" der University of Bristol nutzt 3D-Druck f√ľr Plastikformen

"Protospray": Displays zum "Aufspr√ľhen" m√∂glich (Foto: youtube.com, ACM SIGCHI)

"Protospray": Displays zum "Aufspr√ľhen" m√∂glich (Foto: youtube.com, ACM SIGCHI)

Bristol (pte/26.06.2020/06:10) Forscher der University of Bristol http://bristol.ac.uk haben mit "ProtoSpray" eine Methode entwickelt, um dreidimensionale Touchscreens in beliebige Formen zu "spr√ľhen". Mit einer Mischung aus 3D-Druck-Technologie und spraybarer Elektronik ist es m√∂glich, Objekte mit unterschiedlichen Designs zu erstellen, die als ein komplett interaktives Display dienen.

"Screens aus Gehäuse befreien"

"Wir haben einen Weg gefunden, Bildschirme aus ihren zweidimensionalen, viereckigen Gehäusen zu befreien. Der Prozess ist sehr zugänglich. Endnutzer können nur mit leitfähigem Plastik und Leuchtfarbe Objekte kreieren, auch wenn sie bei diesen Materialen keine Expertise haben", erklärt Entwicklungsleiter Ollie Hanton.

Das Team um Hanton hat sich bei der Entwicklung von ProtoSpray von Graffitis inspirieren lassen. Mit einem 3D-Drucker haben die Wissenschaftler verschiedene Plastik-Formen mit darin integrierten Elektroden erstellt. Auf die Oberfl√§che der Objekte haben sie eine auf Phosphor basierende Schicht gespr√ľht, die bei Elektrizit√§t aufleuchtet. Eine weitere Schicht an Elektroden auf dem Touchscreen macht es m√∂glich, diesen einzuschalten.

Komplexe Formen realisierbar

Die Oberfl√§chen k√∂nnen flach oder kurvig sein und auch komplexe Formen wie die einer M√∂biusschleife annehmen. Die Objekte k√∂nnen sogar biegsam sein. Die Entwickler empfehlen die ProtoSpray-Methode vor allem f√ľr Forscher und Designer, die neue interaktive Objekte schaffen wollen. "Displays sollen zu einem fundamentalen expressiven Medium werden, so wie es Tinte, Farbe oder Lehm heute sind", so die Vision von Hanton. Die Forscher wollen die Methode k√ľnftig erleichtern, sodass der 3D-Drucker automatisch das Display auf die Objekte aufspr√ľht.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=6j46QfW8F9c

(Ende)
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Jede zweite Schildkrötenart droht auszusterben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 23. Juni 2020 um 18:15 Uhr


Jede zweite Schildkrötenart droht auszusterben

Gefahr der Ausrottung durch Wildfänge - Experten fordern internationales Handelsverbot

Madagaskar-Strahlenschildkröte von Ausrottung bedroht (Foto: Craig Stanford)

Madagaskar-Strahlenschildkröte von Ausrottung bedroht (Foto: Craig Stanford)

Frankfurt am Main/Dresden (pte/23.06.2020/11:30) √úber die H√§lfte aller 360 Schildkr√∂tenarten auf der Welt sind von der Ausrottung bedroht. Zu diesem ern√ľchternden Fazit kommen 51 Schildkr√∂ten-Fachleute als Team der International Union for Conservation of Nature (IUCN) http://iucn.org . Laut den Experten w√§re ein Handelsverbot f√ľr Wildf√§nge ein effektives Gegenmittel. Details wurden in "Current Biology" ver√∂ffentlicht.

Nur wenige Eier gelegt

"Viele Schildkr√∂tenarten leben sehr lange und legen nur wenige Eier. Gerade solche Arten k√∂nnten durch das Abfangen geschlechtsreifer Weibchen in k√ľrzester Zeit ausgerottet werden. Wenn der Handel nicht verboten oder massiv eingeschr√§nkt wird, werden wir in den n√§chsten Jahren zahlreiche Schildkr√∂tenarten unwiederbringlich verlieren. Deren Fangzahlen und die Lebensraumvernichtung sind seit Jahrzehnten so gro√ü, dass etwas mehr als die H√§lfte aller 360 Arten akut bedroht ist", so Uwe Fritz von den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden http://bit.ly/37U3RHF .

Den internationalen Wissenschaftlern zufolge werden jedes Jahr weltweit Hunderttausende von Schildkr√∂ten f√ľr den Wildtierhandel gesammelt, vor allem, um sie als Heimtiere zu halten oder - insbesondere in Ostasien - zu essen. Im Mai beschlagnahmten mexikanische Beh√∂rden beispielsweise 15.000 Schildkr√∂ten, die nach China geschmuggelt werden sollten. In Madagaskar wurden 2018 innerhalb weniger Monate etwa 18.000 Tiere konfisziert.

Schutzgesetze umsetzen

Die Untersuchung fordert nachdr√ľcklich, dass bestehende Schutzgesetze und das CITES-√úbereinkommen, das den internationalen Handel mit gef√§hrdeten und bedrohten Arten regelt, wirksam umgesetzt werden m√ľssen. Die Studie identifiziert zudem weltweit 16 "Schildkr√∂ten-Hotspots", an denen besonders viele Schildkr√∂tenarten leben. Der gezielte Schutz dieser Hotspots w√§re eine besonders effektive Ma√ünahme, um viele Arten gleichzeitig zu sch√ľtzen.

Originalpublikation "Turtles and Tortoises Are in Trouble" unter: http://bit.ly/3eqoZrb

(Ende)
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Jeder f√ľnfte Deutsche will neuen Handy-Vertrag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 20. Juni 2020 um 18:33 Uhr

 

Jeder f√ľnfte Deutsche will neuen Handy-Vertrag

Seit Corona-Ausbruch doppelt so viele Unzufriedene - Preis-Leistungs-Verhältnis enttäuschend

Smartphone: Deutsche wollen Vertrag wechseln (Foto: pixabay.com, Pexels)

Smartphone: Deutsche wollen Vertrag wechseln (Foto: pixabay.com, Pexels)

M√ľnchen (pte/15.06.2020/11:30) Jeder f√ľnfte Verbraucher in Deutschland will seit dem Anfang der Coronavirus-Krise seinen Mobilfunkvertrag wechseln. Damit hat sich die Zahl der Unzufriedenen seit dem Ausbruch der Pandemie etwa verdoppelt. Vielen Kunden sind vom Preis-Leistungs-Verh√§ltnis entt√§uscht, wie eine repr√§sentative Umfrage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group http://bcg.com zeigt.

Online-Angebote im Trend

"Manche Verbraucher wollen Geld sparen, weil sie Einkommenseinbu√üen f√ľrchten. Andere wollen mehr Leistung, da sie st√§rker auf die Dienste angewiesen sind. Es scheint auch eine steigende Zahl von Verbrauchern zu geben, die wegen Corona nicht in die Gesch√§fte gehen wollen. Sie legen daher Wert auf besonders gute Online-Angebote", erkl√§rt Umfrageleiter Roman Friedrich.

Bei der Umfrage gaben 18 Prozent der Teilnehmer an, in Zukunft ihren Anbieter wechseln zu wollen. Sieben Prozent wollen sogar gar keinen Vertrag mehr. Unter den deutschen Netzbetreibern hat die Telekom die treuesten Kunden. 84 Prozent der Befragten, die bei dem Konzern einen Vertrag haben, wollen diesen beibehalten. Die Konkurrenten Telefónica und Vodafone schneiden schlechter ab, nur jeweils drei von vier Kunden wollen bei diesen Anbietern bleiben.

(Anm.d.Red.) Wie wäre es denn statt dessen mit 1und1 .

Aktuell benutzen dieses zwar noch mit die Infrastruktur von Telefónica bauen aber in naher Zukunft auch ihr eigenes Netz auf.

Rufnummernmitnahme billiger

Wie das "Handelsblatt" berichtet, gestaltet sich der Wechsel zu einem anderen Mobilfunkunternehmen oft schwierig. H√§ufig gibt es dabei lange Verz√∂gerungen. Au√üerdem wollen die meisten Kunden ihre gewohnte Rufnummer nicht verlieren. Die alte Nummer zu behalten konnte bis vor Kurzem 30 Euro kosten. Im April hat die Bundesnetzagentur jedoch den H√∂chstpreis f√ľr das Mitnehmen einer Mobilfunknummer auf 6,82 Euro festgelegt. Das Mitnehmen einer Festnetznummer darf h√∂chstens 11,44 Euro kosten. Dieser Preisnachlass k√∂nne eine weitere Erkl√§rung f√ľr den verst√§rkten Wunsch nach Vertragswechseln sein.

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