-->
 
 
Start NEWS World Gesundheit, Medizin & Wellness NEWS
ÔĽŅ
Gesundheit, Medizin & Wellness NEWS
Nominiert aus 42 Einreichungen! Erster Elektro-Rollstuhl, der Treppen steigen kann PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 27. Januar 2018 um 12:26 Uhr

Nominiert aus 42 Einreichungen! Erster Elektro-Rollstuhl, der Treppen steigen kann

e-Rollstuhl "B-Free Ranger" von Help-24 GmbH ist nominiert f√ľr Start-up-Challenge 2018 in Hannover

Da kann man stolz sein. Mit dem innovativen ersten Elektro-Rollstuhl, der Treppen steigen kann, "B-Free Ranger", ist die Help-24 GmbH nominiert f√ľr die Start-up-Challenge 2018 auf der Fachmesse ALTENPFLEGE Hannover. Gesch√§ftsf√ľhrer Christian Wegscheider und Pressesprecherin Bettina Haberl freuen sich sichtlich √ľber die Nominierungsurkunde.

Nominiert mit Treppensteiger-Rollstuhl

[ Fotos ]

Wien/Hannover (pts/25.01.2018/08:35) "Sie sind mit Ihrer Innovation nominiert!" Das war der erste Satz im Schreiben des Instituts f√ľr Universal Design, das die Start-Up-Challenge 2018 auf der Fachmesse Altenpflege 2018 in Hannover ausgeschrieben hat. "Und wir freuen uns, das unser Treppensteigender Elektro-Rollstuhl 'B-Free Ranger' die Juroren √ľberzeugt hat", so Christian Wegscheider, Gesch√§ftsf√ľhrer von Help-24 GmbH aus Wien. http://www.help-24.at

Die Konkurrenz war gro√ü und die Jury nominierte aus 42 hochklassigen Innovationen aus Spanien, D√§nemark, Deutschland, Schweiz und √Ėsterreich die besten Ideen und Produkte f√ľr die Pr√§sentation im Rahmen der Sonderschau aveneo anl√§sslich der ALTENPFLEGE 2018 Hannover, die von 6. bis 8. M√§rz 2018 stattfinden wird. "Jeder Besucher kann sich auf der Messe sofort davon √ľberzeugen, wie man mit dem Rollstuhl bequem und sicher Treppen steigen und Hindernisse wie Bordsteinkanten √ľberwinden kann. Eine enorme Verbesserung der Lebensqualit√§t von gehandicapten Personen", wie Christian Wegscheider betont. Infos zum Elektro-Rollstuhl "B-Free Ranger", der gerade auf der Messe auch seine Deutschland-Pr√§miere erleben wird, unter: http://www.medizinprodukt.at/produkte/b-free-ranger-elektro-rollstuhl

Treppensteigen wird in Zeiten von "Barrierefrei" - endlich auch praktisch möglich!

Die Gesetze zur Barrierefreiheit gibt es ja schon lange. Aber da Papier geduldig ist, ist es bis heute noch nicht einmal gelungen, s√§mtliche Amtsgeb√§ude tats√§chlich barrierefrei zu gestalten. F√ľr gehbehinderte Menschen ist es daher immer noch ein t√§gliches Abenteuer, simple Amtsgesch√§fte oder Beh√∂rdeng√§nge zu erledigen. Mit dem B-Free Ranger wird das ganz einfach machbar. Er erm√∂glicht Dinge, die bisher f√ľr Rollstuhlfahrer und gehbeintr√§chtige Senioren g√§nzlich undenkbar waren.

B-Free Ranger - ein Rollstuhl, der vieles kann!

1. Treppensteigen: Mit dem "Stair Mode" bew√§ltigen Rollstuhlfahrer kinderleicht Treppen bis 35¬į Steigung. Wenn man eine Treppe rauf oder runter f√§hrt, erkennt der B-Free Ranger die Neigung und stellt den Sitz automatisch waagrecht. Das erh√∂ht die Sicherheit!

2. Über jede Bordsteinkante fahren: Den "Step Mode" verwenden Sie beim einfachen und bequemen Überfahren von Gehsteigkanten und anderen Hindernissen auf der Straße oder in Gebäuden.

3. Auch im Gelände unterwegs: Den "SUV Mode" wählen, wenn man in Wald und Wiese unterwegs sein möchte.

4. Ebene Fl√§chen: Mit dem "Surf Mode" f√§hrt man wie auf Wolken √ľber ebene Untergr√ľnde.

"Wir sind gespannt auf die Reaktionen gerade von Rollstuhlbenutzern auf der Messe in Hannover und hoffen nat√ľrlich auch auf eine Auszeichnung bei der Start-Up-Challenge 2018. Vor allem, da unser Elektro Rollstuhl B-Free Ranger ja nicht im Konzeptstadium steckt, sondern auch sofort im Sanit√§tshandel bestellbar ist", so Pressesprecherin Bettina Haberl.

(anm. Kostenpunkt ca. 30.000‚ā¨)

Die Start-Up-Challenge 2018 ist eine Initiative des Fachverlages Vincentz Network http://www.vincentz.net unter Support von HEWI: http://www.hewi.com

Anfragen unter:
B-Free Europa
Bettina Haberl
Tel: 0043/1270 61 08
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

(Ende)
Help-24 GmbH

Aussender: Help-24 GmbH
Ansprechpartner: Bettina Haberl
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43 1 270610811
Website: www.help-24.at

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20180125011
pts20180125011
Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
"Elektronische Haut" revolutioniert Wearables PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 18:52 Uhr


Silikonbl√§ttchen mit 50 Komponenten √ľbertr√§gt Gesundheitsdaten

System: Gesundheitsdaten werden kabellos ans Handy geschickt (Foto: dgist.ac.kr)

System: Gesundheitsdaten werden kabellos ans Handy geschickt (Foto: dgist.ac.kr)

Daegu/Evanston (pte/24.08.2017/06:05) Forscher der Northwestern University (NU) http://northwestern.edu und des s√ľdkoreanischen Daegu Gyeongbuk Institute for Science and Technology (DGIST) http://en.dgist.ac.kr haben eine "elektronische Haut" entwickelt, die die Wearable-Technologie im Gesundheitsbereich revolutionieren soll. Dabei handelt es sich um ein Mikrosystem aus insgesamt 50 verschiedenen Komponenten, die in ein hauchd√ľnnes, weiches Silikonbl√§ttchen eingebettet und √ľber ein Netzwerk von 250 Kabelspulen miteinander verbunden sind. Dieses System kann wichtige Gesundheitsdaten wie Herzschlag, Atmung oder Muskelbewegungen kontrollieren und kabellos an ein Smartphone weiterleiten.

Breite Anwendbarkeit

"Unsere elektronische Haut l√§sst sich in den verschiedensten Anwendungsbereichen nutzen", zitiert "EurekAlert" Kyung-in Jang, Professor f√ľr Robotic Engineering am DGIST, der das vielversprechende Projekt gemeinsam mit seinem NU-Kollegen John Rogers, Leiter des Center for Bio-Integrated Electronics http://bioelectronics.northwestern.edu , leitet. "In Kombination mit Big-Data- und KI-Technolgien k√∂nnten die kabellosen Biosensoren zu einem v√∂llig neuen ganzheitlichen medizinischen System ausgebaut werden. Dieses System w√ľrde einen portablen Zugriff auf das Sammeln, Speichern und die Auswertung von Gesundheitsinformationen erlauben", erkl√§rt Jang.

Die gegenw√§rtigen Versuche stellen jedoch lediglich den Anfang einer m√∂glicherweise revolution√§ren Entwicklung dar. "Wir werden diesen Ansatz weiterverfolgen und versuchen, eine elektronische Haut zu entwickeln, die auch interaktive Telemedizin und Behandlungssysteme unterst√ľtzt, um auch solchen Patienten medizinische Services zur Verf√ľgung zu stellen, die in abgelegeneren l√§ndlichen Regionen oder Bergd√∂rfern leben", so Jang.

Klein und sehr flexibel

Die Vorteile des von Jang und Rogers entwickelten Mikrosystems liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu g√§ngigen Wearables und sonstigen Sensoren zur √úberwachung von Gesundheitsdaten ist die elektronische Haut wesentlich kleiner und flexibler einsetzbar. Die 50 verbauten Komponenten passen auf ein transparentes hauchd√ľnnes Silikonbl√§ttchen, das gerade einmal 1,5 Zoll (rund 3,8 Zentimeter) im Durchmesser misst. Das Bl√§ttchen ist zudem weich und selbstklebend und kann quasi √ľberall am K√∂rper angebracht werden.

Auch die 250 winzigen Kabelspulen aus Gold, Chrom und Phosphat, die die einzelnen Komponenten miteinander verbinden, zeichnen sich durch eine "maximale Flexibilit√§t" aus, wie Jang betont. Sie k√∂nnen sich wie eine Feder dehnen und zusammenziehen, ohne auseinanderzubrechen. "Das gesamte System l√§sst sich au√üerdem vollst√§ndig kabellos betreiben und muss nicht √ľber eine eigene Batterie aufgeladen werden", erg√§nzt der Forscher, der in einem n√§chsten Entwicklungsschritt das physische Layout noch weiter optimieren will.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-317
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170824002
pte20170824002
Forschung/Technologie, Medizin/Wellness

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
K√ľnstlicher S√ľ√üstoff macht dick und belastet Herz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Juli 2017 um 09:13 Uhr


37 Studien √ľberpr√ľft - Konsum von Aspartam, Sucralose und Stevia steigt

S√ľ√üungsmittel: Ist wahrscheinlich nicht harmlos (Foto: pixelio.de, Hartmut910)

S√ľ√üungsmittel: Ist wahrscheinlich nicht harmlos (Foto: pixelio.de, Hartmut910)

Winnipeg (pte/17.07.2017/10:30) K√ľnstliche S√ľ√üungsmittel stehen mit einer Gewichtszunahme, erh√∂htem Risiko einer Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of Manitoba http://umanitoba.ca in ihrer aktuellen Studie. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "CMAJ" ver√∂ffentlicht.

Stoffwechsel leidet

Die Wissenschaftler warnen vor einem zunehmenden Problem. Denn der Konsum von Aspartam, Sucralose und Stevia nimmt kontinuierlich zu. Die Daten zu negativen Auswirkungen auf Stoffwechsel, Darmbakterien und Appetit sprechen den Experten nach eine eindeutige Sprache - auch wenn die Belege oft widerspr√ľchlich sind.

Das Team um Ryan Zarychanski hat eine systematische √úberpr√ľfung von 37 Studien durchgef√ľhrt, die √ľber 400.000 Personen durchschnittlich zehn Jahre lang begleitete. Nur bei sieben Erhebungen handelte es sich jedoch um randomisierte kontrollierte Studien. An ihnen nahmen 1.003 Personen teil, die durchschnittlich sechs Monate lang beobachtet wurden.

Diese Studien wiesen keine konsistente Auswirkung auf Gewichtsverlust nach. L√§ngere Beobachtungsstudien haben allerdings einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Konsum von k√ľnstlichen S√ľ√üstoffen und einem verh√§ltnism√§√üig h√∂heren Risiko von Gewichtszunahmen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Herzerkrankungen und anderen Gesundheitsproblemen nachgewiesen.

Vorteile sind fraglich

Laut Zarychanski konsumieren trotz der Indizien f√ľr eine negative Wirkung auf den Organismus Millionen Menschen diese Produkte - und nur wenige Patienten haben zu diesem Thema an klinischen Studien teilgenommen. "Wir fanden heraus, dass die Daten der klinischen Studien die erwarteten Vorteile von k√ľnstlichen S√ľ√üstoffen nicht wirklich unterst√ľtzen", so Forscherin Laut Meghan Azad abschlie√üend.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Moritz Bergmann
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170717010
pte20170717010
Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Hydrogel aus Silizium-Nanopartikeln stoppt Blutung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Juli 2017 um 08:15 Uhr


Gerissene Adern lassen sich ohne Nebenwirkungen sofort verschließen

MIT-Forscher Reginald Avery im Labor: neues Hydrogel kommt (Foto: web.mit.edu)

MIT-Forscher Reginald Avery im Labor: neues Hydrogel kommt (Foto: web.mit.edu)

Cambridge (pte/13.07.2017/06:05) Starke Blutungen aufgrund von gerissenen Adern lassen sich mittels eines neuen Hydrogels sekundenschnell stoppen. Das vom MIT-Forscher Reginald Avery http://web.mit.edu entwickelte Gel wird dazu direkt in die Ader gespritzt. Das Hydrogel bindet sofort ab und verschließt das Gefäß. Der Blutfluss ist gestoppt. Einige Tests deuten darauf hin, dass sich das Hydrogel auch nutzen lässt, um Aneurismen zu behandeln.

Wie ein Korken im Blutgefäß

Das Hydrogel besteht im Wesentlichen aus Wasser. Es hat, bevor es injiziert wird, die Konsistenz von Zahnpasta. Es enth√§lt Gelatine und Silizium-Nanopartikel. Diese unterst√ľtzen das Abbinden des Materials. Es verschlie√üt das behandelte Blutgef√§√ü wie ein Korken auf einer Weinflasche. Die heute angewandten Methoden, Blutungen zu stoppen, sind nach Ansicht Averys nicht optimal. Chirurgen setzen Klammern aus Metall oder schnell abbindenden Kleber ein. Jede dieser Technologien st√∂√üt an ihre Grenzen. Oft h√§tten Chirurgen aus Platzgr√ľnden Probleme, die Klammern zu setzen oder den Kleber anzubringen.

"Manchmal findet das Blut dennoch einen Spalt, sodass die neue Blutung wieder gestoppt werden muss", sagt Avery. Sein Ziel sei es gewesen, ein Material zu entwickeln, das die Ader vollst√§ndig verschlie√üt und Nachblutungen unm√∂glich macht. Das Material, das mit einer Spritze oder einem Katheter injiziert werden kann, wurde bisher erfolgreich an Tieren getestet. Es gab in der Folge keine Entz√ľndungen. Es bildeten sich auch keine Blutklumpen in der N√§he der behandelten Stelle. Diese k√∂nnten den Blutfluss unterbrechen, sodass lebenswichtige Organe nicht mehr versorgt werden.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Wolfgang Kempkens
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-300
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170713002
pte20170713002
Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Kopfschmerzen besiegen: Nur mit einfachen √úbungen, Konsequenz und kleinen √Ąnderungen im Tagesablauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 16. Juli 2017 um 08:58 Uhr


Neues Buch zeigt, wie es auch ohne Schmerztabletten geht und der Kopfschmerz besiegt werden kann

Mit einfachen √úbungen, etwas Konsequenz und kleinen √Ąnderungen im Tagesablauf kann man auch chronischen Kopfschmerz besiegen. Neues Buch von Alexander Reichl "Mit der Macht der '4 Schritte' Kopfschmerzen besiegen" zeigt, wie es auch ohne Schmerztabletten geht und wie der Kopfschmerz mit Hilfe zur Selbsthilfe behandelt werden kann.

Kopfschmerzen selbst behandeln

[ Fotos ]

Neumarkt (pts/12.07.2017/09:35) Das Vital-Zentrum informiert: Kopfschmerzen sind die Volkskrankheit Nr. 1. In Deutschland geben rund 54 Millionen Menschen Kopfschmerzen als bedeutende Gesundheitsst√∂rung an. Spannungskopfschmerzen sind die h√§ufigste Ursache. Physiotherapeut und Buchautor Alexander Reichl: "Ausl√∂ser ist meist Stress. Bereits in der Schule z√§hlen Kopfschmerzen zu den h√§ufigsten Beschwerden der Kinder. Die Folgen dieser Leidensepedemie: √úber drei Milliarden Einzeldosen an Schmerzmedikamenten werden pro Jahr in Deutschland verbraucht, 85 Prozent davon wegen Kopfschmerzen. Ich sage: Es geht auch anders und ganz nat√ľrlich - aber ich verlange von meinen Patienten Geduld, Konsequenz und Mitarbeit."

Wie das geht, zeigt Alexander Reichl in seinem neuen Buch "Mit der Macht der '4 Schritte' Kopfschmerzen besiegen: Endlich wieder ohne Kopfschmerzen den Alltag genießen". Das 200 Seiten starke Sachbuch ist gerade neu im Buchhandel und bei Amazon erschienen. http://amzn.to/2thpznl

Im Durchschnitt nimmt jeder Deutsche einmal pro Woche ein Kopfschmerzmedikament ein, rund f√ľnf Prozent der Bev√∂lkerung sogar t√§glich. Die Folgen einer nicht wirksamen Kopfschmerztherapie sind weitreichend f√ľr die Betroffenen. Alexander Reichl: "Ich wei√ü es von meinen Patienten, wie sehr sie leiden. Qu√§lende Kopfschmerzen k√∂nnen das Leben der Patienten zerst√∂ren. Die Leidenden k√∂nnen nicht mehr konzentriert arbeiten, nicht mehr schlafen, sie k√∂nnen auch nicht mehr mit ihren Kindern spielen und sogar Partnerschaften brechen deshalb auseinander. Mein Buch und mein Online-Kurs zeigen einen Weg aus dieser Misere."

Der Weg raus aus den Schmerzen

In einfachen Schritt-f√ľr-Schritt-Anleitungen zeigt Alexander Reichl, wie man ohne Chemie seine Kopfschmerzen besiegen kann. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung als Physiotherapeut und vielen Jahren Erfahrung in der Behandlung von Kopfschmerz-Patienten, zeigt er in seinem Buch, aber auch in einem eigens entwickelten Online-Videokurs https://www.vital-zentrum.de/kopfschmerzen-besiegen , wie man sich Schritt f√ľr Schritt von der pochenden Qual im Kopf befreit.

Alexander Reichl leitet schon seit vielen Jahren das Therapiezentrum in Neumarkt in der Oberpfalz. Aus seinen Erfahrungen, ist das Buch entstanden und der Online-Kurs f√ľr alle Betroffenen entwickelt worden. https://www.vital-zentrum.de

Buchangaben:
Buchtitel: Mit der Macht der "4 Schritte" Kopfschmerzen besiegen
Untertitel: Endlich wieder ohne Kopfschmerzen den Alltag genießen
Autor: Alexander Reichl
Umfang: 204 Seiten
Preis: EUR 16,-
ISBN-10: 3744835707
ISBN-13: 978-3744835701
Link zu Amazon: http://amzn.to/2thpznl

(Ende)
Reichl Alexander - Vital-Zentrum Reichl

Aussender: Reichl Alexander - Vital-Zentrum Reichl
Ansprechpartner: Alexander Reichl
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +49 9181 907478
Website: www.vital-zentrum.de

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170712008
pts20170712008
Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
Kraftsport: Nerven genauso wichtig wie Muskeln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 11. Juli 2017 um 21:17 Uhr


Hohe Gewichte und wenige Wiederholungen heben neurale Leistung

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Lincoln (pte/11.07.2017/06:05) Die körperliche Kraft beim Gewichtheben ist nicht nur durch die Größe der Muskelmasse eines Menschen definiert, sondern auch durch das Nervensystem, das die Muskeln kontrolliert. Demnach können zwei Menschen mit völlig identischem Muskelanteil trotzdem unterschiedlich stark sein. Das zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Nebraska-Lincoln http://unl.edu .

Elektrische Signale

Die Studie beweist, dass ein Training mit hohen Gewichten und eher wenigen Wiederholungen das Nervensystem besser trainiert als das √úben mit leichten Gewichten und daf√ľr h√§ufigeren Wiederholungen. Die Forschenden haben daf√ľr 26 willk√ľrlich ausgew√§hlte M√§nner sechs Wochen lang ein Beintraining absolvieren lassen, bei dem beide unterschiedlichen Methoden in zwei Gruppen zum Einsatz kamen. Ergebnis: Das √úbertragen von elektrischen Signalen vom Gehirn zu den Muskeln verbessert sich, wenn mit hohem Gewicht und eher wenigen Wiederholungen ge√ľbt wird.

Die Kontrolle der Muskeln durch die Nervenstr√§nge ist demnach ein weiterer Aspekt, der beim Training bedacht werden muss. Muskeln alleine reichen nicht aus, um eine Bestleistung zu erzielen. Aus diesem Grund ist es auch m√∂glich, dass zwei Sportler mit einem sehr √§hnlichen Muskelanteil im K√∂rper zu sehr unterschiedlichen Leistungen f√§hig sind. "Wenn du versuchst, deine Kraft zu verbessern, ganz egal, ob du ein Fitness-Junkie bist oder ein Athlet, dann resultiert das Training mit hohen Gewichten in einer verbesserten St√§rke", erkl√§rt Studienautor Nathaniel Jenkins. Um die besten Erfolge zu verbuchen, muss an das Training mit hohen Gewichten jedoch auch die Ern√§hrung und die Aufnahme von Fl√ľssigkeit angepasst werden.

Ernährung entscheidend

"Die k√∂rperliche Fitness und die Figur werden durch hochwertige Eiwei√üe, wie sie beispielsweise in Soja, Ei oder Rindfleisch vorkommen, besser. Aber auch die Kohlenhydratzufuhr ist f√ľr Sportler wichtig, denn sonst verbrennt der K√∂rper auch Eiwei√üe - und das hemmt den Muskelaufbau entscheidend. W√§hrend Kohlenhydrate vor der sportlichen Belastung wichtig sind, sind Eiwei√üe besonders nach dem Sport notwendig, um die Regeneration und den Muskelaufbau zu f√∂rdern", erkl√§rt der ern√§hrungsmedizinische Wissenschaftler und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Sven-David M√ľller http://svendavidmueller.de , gegen√ľber pressetext.

"Wer mit niedrigen Gewichten mit vielen Wiederholungen trainiert, braucht auch ausreichend Fl√ľssigkeit und Mineralstoffe, die durch das Schwitzen verloren gehen. Dazu geh√∂ren neben Natrium auch Kalium und Zink. Menschen, die regelm√§√üig Sport betreiben, sollten sich von Di√§tassistenten oder Ern√§hrungswissenschaftlern genau beraten lassen, denn andernfalls droht eine Fehlern√§hrung", r√§t M√ľller abschlie√üend.

(Ende)
pressetext.redaktion

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Sabrina Manzey
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: +43-1-81140-305
Website: www.pressetext.com

Teilen: google+ Twitter Facebook


© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ newsfox.com und der jeweilige Aussender

http://www.pressetext.com/news/20170711002
pte20170711002
Medizin/Wellness, Sport/Events

Medieninhaber und Herausgeber:
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien
pressetext ist reichweitenst√§rkster Nachrichtenverbreiter f√ľr Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung f√ľr redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, f√ľr Pressemitteilungen (pts) und Kapitalmarktmitteilungen b√∂rsennotierter Unternehmen (pta) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-L√§nderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gew√§hlter Zustellart einzeln oder t√§glich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.

 
«StartZur√ľck12345678910WeiterEnde»

Seite 4 von 63
Copyright © 2021 Weblexikon.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.